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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsb...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 110752 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
    Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Gesundheit und Soziales. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Gesundheit und Soziales der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

Details und Anmeldung Details zu Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik anzeigen
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfung...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

ANR: 110749 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Technik. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Technik der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentralen Abschlussprüf...

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

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  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereic...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 110748 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentr...

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Mathematik: Kompetenzorientierung in Lernsituationen und dezentralen Prüfungen im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung

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Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskol...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Lernsituationen und dezentralen Prüfungen im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 109056 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskollegs konkretisiert werden.

Ziel

Die Lehrkräfteteams erarbeiten kooperativ Lernsituationen und Lehr-/Lernarrangements sowie mögliche Lernerfolgsüberprüfungen für die unterrichtliche Umsetzungen eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts für dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung an ihrem Berufskolleg.

Inhalt und Ablauf

Im ersten Teil erfolgt eine Sichtung des Bildungsplans aus dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung, um Lernsituationen zu entwickeln. Der Begriff der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht wird unter Berücksichtigung des beruflichen, fachlichen, gesellschaftlichen und persönlichen Bezugs ausgeschärft und Konsequenzen für Lehr-/Lernarrangements, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentrale Abschlussprüfungen abgeleitet.

Im zweiten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale von gelingender Kompetenzorientierung anhand von konkreten Beispielen aus dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche umfassen, und die dazugehörigen Kompetenzen auf. Hier werden Möglichkeiten und Grenzen von Einsatz von textgenerierenden KI-Tool kurz erklärt und ggfs. angewendet.

Im dritten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden untersucht. Es wird ein Feedback hinsichtlich einer Kompetenzorientierung im vorher erarbeiteten Sinn gegeben. Eine Überarbeitung oder Entwicklung einer sukzessiv stärker werdenden Kompetenzorientierung kann im Anschluss in Kleingruppen ausgearbeitet werden. Auch eine konkrete unterrichtliche Umsetzung kann als Arbeitsschwerpunkt einer Kleingruppe gewählt werden.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, eigenes Arbeitsmaterial, den Bildungsplan sowie ein digitales Endgerät, z. B. Laptop, mitzubringen.
  • Lehrkräfteteams desselben Berufskollegs, die gemeinsam Schüler:innen durch kompetenzorientierten Mathematikunterricht und Lernerfolgsüberprüfungen im Schuljahr 2026/2027 auf dezentrale Abschlussprüfungen vorbereiten, werden bevorzugt zusammen eingeladen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs in den Bildungsgängen der Anlagen A, C und E, APO-BK, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentr...

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Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Lernsituationen, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Technik

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Hintergrund:

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufsko...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Lernsituationen, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Technik

ANR: 109057 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund:

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskollegs konkretisiert werden.

Ziel

Die Lehrkräfteteams erarbeiten kooperativ Lernsituationen und Lehr-/Lernarrangements sowie mögliche Lernerfolgsüberprüfungen für die unterrichtliche Umsetzungen eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts für dem Bereich Technik an ihrem Berufskolleg.

Inhalt und Ablauf

Im ersten Teil erfolgt eine Sichtung des Bildungsplans aus dem Bereich Technik, um Lernsituationen zu entwickeln. Der Begriff der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht wird unter Berücksichtigung des beruflichen, fachlichen, gesellschaftlichen und persönlichen Bezugs ausgeschärft und Konsequenzen für Lehr-/Lernarrangements, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentrale Abschlussprüfungen abgeleitet.

Im zweiten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale von gelingender Kompetenzorientierung anhand von konkreten Beispielen aus dem Bereich Technik. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche umfassen, und die dazugehörigen Kompetenzen auf. Hier werden Möglichkeiten und Grenzen von Einsatz von textgenerierenden KI-Tool kurz erklärt und ggfs. angewendet.

Im dritten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden untersucht. Es wird ein Feedback hinsichtlich einer Kompetenzorientierung im vorher erarbeiteten Sinn gegeben. Eine Überarbeitung oder Entwicklung einer sukzessiv stärker werdenden Kompetenzorientierung kann im Anschluss in Kleingruppen ausgearbeitet werden. Auch eine konkrete unterrichtliche Umsetzung kann als Arbeitsschwerpunkt einer Kleingruppe gewählt werden.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, eigenes Arbeitsmaterial, den Bildungsplan sowie ein digitales Endgerät, z. B. Laptop, mitzubringen.
  • Lehrkräfteteams desselben Berufskollegs, die gemeinsam Schüler:innen durch kompetenzorientierten Mathematikunterricht und Lernerfolgsüberprüfungen im Schuljahr 2026/2027 auf dezentrale Abschlussprüfungen vorbereiten, werden bevorzugt zusammen eingeladen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs in den Bildungsgängen der Anlagen A, C und E, APO-BK, Fachrichtung Technik, die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentralen Abschlussprüf...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Gesundheit und Soziales

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Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskol...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 106779 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskollegs konkretisiert werden.

Ziel

Die Lehrkräfteteams erarbeiten kooperativ Lernsituationen und Lehr-/Lernarrangements sowie mögliche Lernerfolgsüberprüfungen für die unterrichtliche Umsetzungen eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts im Fachbereich Gesundheit und Soziales in ihrem Bildungsgang.

Ablauf

Im ersten Teil erfolgt eine Sichtung des Bildungsplans, um Lernsituationen zu entwickeln. Der Begriff der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht wird unter Berücksichtigung des beruflichen, fachlichen, gesellschaftlichen und persönlichen Bezugs ausgeschärft. Anschließend werden Konsequenzen für Lehr-/Lernarrangements, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentrale Abschlussprüfungen abgeleitet.

Im zweiten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale gelingender Kompetenzorientierung anhand von konkreten Beispielen aus dem Fachbereich Gesundheit und Soziales. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche sowie die dazugehörigen Kompetenzen umfassen.

Im dritten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden untersucht. Es erfolgt ein Feedback hinsichtlich einer Kompetenzorientierung im zuvor erarbeiteten Sinn. Eine Überarbeitung oder Entwicklung einer sich sukzessiv steigernden Kompetenzorientierung kann im Anschluss in Kleingruppen durchgeführt werden. Auch eine konkrete unterrichtliche Umsetzung kann als Arbeitsschwerpunkt einer Arbeitsgruppe gewählt werden.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, eigenes Arbeitsmaterial, den Bildungsplan sowie ein digitales Endgerät, z. B. Laptop, mitzubringen.
  • Lehrkräfteteams desselben Berufskollegs, die im Schuljahr 2025/26 gemeinsam Schüler:innen durch kompetenzorientierten Mathematikunterricht und Lernerfolgsüberprüfungen auf dezentrale Abschlussprüfungen vorbereiten, werden bevorzugt zusammen eingeladen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs in den Bildungsgängen der Anlagen A, C oder E, APO-BK, Fachbereich Gesundheit und Soziales, die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Termine

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Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und Prüfungen

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Hintergrund

Kompetenzorientierte Mathematik-Prüfungen erfordern vorab einen kompetenzorientierten Mathematik-Unterricht.

Ziel

Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in Bezug auf die Kompetenzorientierung im Unterricht. Sie können ihn wie auch die dez...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und Prüfungen

ANR: 106780 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Kompetenzorientierte Mathematik-Prüfungen erfordern vorab einen kompetenzorientierten Mathematik-Unterricht.

Ziel

Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in Bezug auf die Kompetenzorientierung im Unterricht. Sie können ihn wie auch die dezentralen Prüfungen anforderungsgerecht selbstständig gestalten.

Ablauf

Im ersten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale von kompetenzorientiertem Mathematikunterricht in Ausrichtung auf die Fachhochschulreifeprüfung anhand von konkreten Beispielen. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche umfassen, sowie die dazugehörigen Erwartungshorizonte. Dabei wird auch auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Bildungsgänge nach den Anlagen C1 und C2 eingegangen.

Im zweiten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmer:innen gesichtet, Fragen beantwortet und evtl. Verbesserungsvorschläge in Kleingruppen erarbeitet.

Hinweise

  • Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eigenes Unterrichts- bzw. Arbeitsmaterial sowie ein digitales Endgerät, z.B. Laptop, mitzubringen.
  • Es handelt sich um eine eintägige Veranstaltung, die identisch an zwei Terminen angeboten wird.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Kriterium 2.7.1: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematik-Lehrkräfte in den Bildungsgängen nach den Anlagen A, C oder E, APO-BK, sämtlicher Fachbereiche, die ihre Schüler:innen auf kompetenzorientierte Prüfungen vorbereiten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechte...

Termine

Fremd: BR Münster

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 110578 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Max-Planck-Gymnasium Gelsenkirchen
    • 13:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online

Medieneinsatz im Physikunterricht (insbesondere PhyPhox)

Details und Anmeldung Details zu Medieneinsatz im Physikunterricht (insbesondere PhyPhox) anzeigen
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Durch die digitale Transformation unseres gesamten menschlichen Miteinanders, prägt diese auch zu großen Teilen den Physikunterricht unserer Zeit.
In dieser Fortbildung werden Chancen und Risiken dieser Transformation aufgezeigt und abgewoge...

Medieneinsatz im Physikunterricht (insbesondere PhyPhox)

ANR: 101293 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Details und Anmeldung
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Durch die digitale Transformation unseres gesamten menschlichen Miteinanders, prägt diese auch zu großen Teilen den Physikunterricht unserer Zeit.
In dieser Fortbildung werden Chancen und Risiken dieser Transformation aufgezeigt und abgewogen und Einsatzmöglichkeiten insbesondere am Beispiel der App phyphox in der Umsetzung erprobt.

Die im Smartphone vorhandenen Sensoren ermöglichen die Durchführung einer großen Anzahl von Experimenten im Unterricht oder zu Hause. Die Experimente können vor allem in der Einführungsphase der Oberstufe, aber auch schon in der Sekundarstufe I als Schülerversuche durchgeführt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, die kostenlose App phyphox auf dem Smartphone, dass sie in der Fortbildung nutzen wollen, vor Beginn der Fortbildung zu installieren. Für den Einsatz dieser App wird keine SIM-Karte benötigt. Um die bei einigen Experimenten sinnvolle Möglichkeit einer Fernabfrage der erhobenen Daten zu erproben, kann zusätzlich ein Tablet oder Laptop mitgebracht werden.
Eine sinnvolle Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld Kontakt zu den Moderierenden der Veranstaltung auf.

Ziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden
  • kennen Chancen und Risiken sowie Aufgaben von Schule beim Einsatz digitaler Medien im (Physik-)Unterricht.
  • kennen das SAMR-Modell, um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu bewerten.
  • kennen unterschiedliche Experimente mit der App phyphox zur methodischen Umsetzung im Unterricht.
  • bewerten unterschiedliche Experimente mit digitalen Medien sowie Anregungen zur methodischen Umsetzung im Unterricht.


Zu organisatorischen Rahmenbedingungen verweisen wir auf unsere FAQ.
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Nele Pohlmann

E-Mail: nele.pohlmann@bra.nrw.de

Tel: 0172/1620271

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - Digitale Lernwelten, Integration von H5P und Virtual Reality in den Unterricht

Details und Anmeldung Details zu Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - Digitale Lernwelten, Integration von H5P und Virtual Reality in den Unterricht anzeigen
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Hintergrund

Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse in Arztpraxen nachhaltig – von der digitalen Patientenakte über Termin- und Dokumentationssysteme bis hin zu neuen Lern- und Trainingsformen. Um Auszubildende zur Medizinischen Fachan...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - Digitale Lernwelten, Integration von H5P und Virtual Reality in den Unterricht

ANR: 109736 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse in Arztpraxen nachhaltig – von der digitalen Patientenakte über Termin- und Dokumentationssysteme bis hin zu neuen Lern- und Trainingsformen. Um Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten gut auf diese Anforderungen vorzubereiten, benötigen Lehrkräfte praxistaugliche Konzepte und digitale Werkzeuge für den Berufsschulunterricht.
Ziel der Regionalkonferenz ist es, praxisnahe Möglichkeiten zu eröffnen, wie Lehrkräfte mit H5P intuitiv und zeitsparend für Lernende nutzerfreundliche interaktive eLearning-Materialien entwickeln und Virtual-Reality-Brillen zukünftig zur Veranschaulichung medizinischer Abläufe einsetzen können.

Inhalt und Ablauf

1. Begrüßung, Einführung in Ziele und Ablauf der Fortbildung
2. Erstellung interaktiver eLearning-Materialien mit H5P
Inputphase:
Was ist H5P und welche H5P-Formate eignen sich für den beruflichen Unterricht?
Schritt-für-Schritt:
  • H5P-Aufgaben erstellen und speichern
  • Export der Aufgaben bzw. Einbettung im LMS
  • Abruf und Bearbeitung der Aufgaben durch Azubis auf dem Smartphone
Praxisphase:
  • Entwicklung eigener H5P-Formate durch die Teilnehmenden
3. Einsatz von Virtual-Reality-Brillen im medizinischen Unterricht
  • Impulsvortrag zur Testphase der VR-Brillen im Bildungsgang der MFA, Jan Segatz, KSBK
  • Praktische Erprobung von VR-Szenarien durch die Teilnehmenden
4. Integration von H5P und VR in die didaktische Jahresplanung
Austausch und Sicherung: Sammlung von Ideen für Lernsituationen, Absprachen zur weiteren Zusammenarbeit im Netzwerk Regionalkonferenz.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Optional können einige Formate der H5P-Apps mit Unterstützung von KI erstellt werden.

Hinweis

Für die Teilnahme sind ein eigener Laptop (wenn möglich) und ein Smartphone oder Tablet zur Ansicht der H5P-Materialien hilfreich. VR-Brillen werden vor Ort bereitgestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
Kriterium 2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet
Kriterium 2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - neue Berufsbilder in der Gesundheitsversorgung

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Hintergrund

Die Einführung neuer Berufsbilder in der Arztpraxis, z. B. Fachpraktiker:innen, Praxisassistent:innen sowie kaufmännische Praxisassistenz, stellt eine Reaktion auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dar. Diese Entwicklungen...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - neue Berufsbilder in der Gesundheitsversorgung

ANR: 107482 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Die Einführung neuer Berufsbilder in der Arztpraxis, z. B. Fachpraktiker:innen, Praxisassistent:innen sowie kaufmännische Praxisassistenz, stellt eine Reaktion auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dar. Diese Entwicklungen erfordern nicht nur eine Überarbeitung der bestehenden Ausbildungsstrukturen für Medizinische Fachangestellte (MFA), sondern auch eine strategische Anpassung der Ausbildungsinhalte und -methoden.
Die Regionalkonferenz bietet Raum für eine Analyse der neuen Berufsbilder und deren Einfluss auf die MFA-Ausbildung. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen können Teilnehmer Strategien entwickeln, die sowohl die Attraktivität der MFA-Ausbildung erhöhen als auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Beides geschieht durch eine Anpassung der didaktischen Jahresplanung im Blick auf die genannten Erfordernisse.

Inhalt

1. Analyse der neuen Berufsbilder:
detaillierte Betrachtung der neuen Berufe und deren relevanten Kompetenzen sowie deren Rolle in der Arztpraxis
2. Diskussion über die Auswirkungen auf die MFA-Ausbildung:
Erörterung, wie die neuen Berufsbilder die Etablierung und Anpassung der MFA-Ausbildung beeinflussen und welche Veränderungen notwendig sind, Stellungnahme des VMF zu den neuen Berufsbildern
3. Entwicklung eines integrativen Konzeptes:
Ausarbeitung eines Modells zur Anpassung der MFA-Ausbildung, um die Integration neuer Berufsbilder zu fördern und Synergien zwischen den Ausbildungswegen zu nutzen
4. Herausforderungen für die MFA-Ausbildung
Curriculare Anpassungen bzw. Aktualisierungsbedarf in der Ausbildung
  • Erhöhung der Attraktivität der MFA-Ausbildung: Strategien, um die MFA-Ausbildung in einem wettbewerbsintensiven Umfeld attraktiver zu gestalten und dem Fachkräftemangel proaktiv zu begegnen, die Rolle der Berufsschule in diesem Prozess
  • Integration praxisnaher Inhalte: Stärkung praktischer Elemente in der Ausbildung, um Anwendungsbezüge zu schaffen und die Schüler optimal auf den Praxiseinsatz vorzubereiten
    Notwendige Kompetenzentwicklung
  • Erweiterung der fachlichen Kenntnisse: Anpassung der Ausbildungsinhalte, um sowohl medizinische als auch administrative Qualifikationen bedarfsgerecht zu vermitteln
  • Förderung sozialer Kompetenzen zur Verbesserung der Patientenversorgung
  • Förderung der digitalen Kompetenzen

Hinweis

Bitte bringen Sie die didaktischen Jahresplanungen Ihrer Schulen für den Bildungsgang MFA mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, ent...

Termine

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

ANR: 110757 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, entwickeln konkrete Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung von Bildungsgängen, Unterricht und Organisation und nutzen die Ergebnisse der Fortbildung gezielt für die Weiterentwicklung ihrer Bildungsgangarbeit.
  • Die Teilnehmenden gestalten den kollegialen Austausch aktiv mit, bringen eigene Erfahrungen ein und nutzen Rückmeldungen zur Weiterentwicklung ihrer professionellen Praxis.

Inhalt

Die Teilnehmenden tauschen sich zu strukturellen und organisatorischen Erfahrungen aus. Im Mittelpunkt stehen Konzepte und Praxisbeispiele zur Profilbildung, zum didaktischen Umgang mit Heterogenität sowie zu schulorganisatorischen Herausforderungen.
Inhalte sind insbesondere:
  • Profilierung und Angebotsstruktur, z. B. Zusatz- und Doppelqualifikationen, Differenzierungsbereiche, Fremdsprachenzertifikate, Weiterbildungsangebote.
  • didaktische Konzepte, z. B. Blended Learning, Digitalität im Unterricht, Binnendifferenzierung, Förderung der Berufssprache
  • Schulorganisatorische Fragen, z. B. Umgang mit Verkürzung bzw. Wiederholung des Bildungsgangs sowie verspäteter Einschulung

Ablauf

Die Fortbildung ist als „Mini-Barcamp“ angelegt. Kurze Impulse aus teilnehmenden Berufskollegs eröffnen den Austausch, der anschließend im Plenum vertieft und auf Übertragbarkeit geprüft wird.
Bereits geplant sind Impulse zu einem Praxisbeispiel zur vollzeitschulischen MFA-Ausbildung sowie zu einem Konzept zum Blended Learning in einem kaufmännischen Bildungsgang.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–15:00 Uhr Klaus-Steilmann-Berufskolleg Bochum

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

Details und Anmeldung Details zu Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses anzeigen
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem dies...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

ANR: 101008 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare
Details und Anmeldung
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem diese in einer hierarchieunabhängigen Tandembeziehung direkte Einblicke in professionelles praktisches Führungshandeln erhält.

In einer individuellen Arbeitsbeziehung geht es für Mentees vor allem um die Klärung der Motive, der persönlichen Ressourcen, der berufsbezogenen Anforderungen und damit um eine Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung - auch unter Aspekten der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Wesentliches Element des Angebots ist die an Praxiserfahrungen ausgerichtete persönliche Beratungsbeziehung als Unterstützung und persönliche Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung. Das Angebot hat die Zielsetzung, Führungskräfte zu gewinnen und unter Gleichstellungsperspektive Unterrepräsentanzen von Frauen in Leitungsämtern abzubauen.

Ziele des Mentorings

Mentoring bietet im Rahmen der Personalentwicklung Lehrerinnen und Lehrern ein praxisnahes, zeitlich flexibles Fortbildungsangebot der Führungskräfteentwicklung mit den Zielen:

  • Gewinnung von Schulleitungsnachwuchskräften
  • Unmittelbare Einblicke in professionelles Führungshandeln
  • Stärkung von Entscheidungs- und Reflexionsprozessen, auch unter dem Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege
    o realistische Sicht auf die Führungsaufgabe
    o das Selbstmanagement optimieren
    o Auseinandersetzung mit den persönlichen Ressourcen
    o eigene Stärken erkennen
    o sich auf einen Karriereschritt vorbereiten
  • Selbstvergewisserung für künftige Leitungsaufgaben
  • Motivation zur Bewerbung auf ein Leitungsamt
  • Abbau von Unterrepräsentanzen von Frauen in der Leitung
  • Erweiterung des Netzwerks

Persönliche Voraussetzungen

Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die

  • sich vorstellen können, Schulleiterin oder Schulleiter zu werden,
  • bereit sind, in der Rolle einer/eines Mentee zu lernen und
  • entschieden haben, die weitere berufliche Entwicklung aktiv in die Hand zu nehmen.

Erwünscht ist insbesondere die Teilnahme von Lehrkräften

  • mit familiären Betreuungspflichten,
  • die an einem Punkt der Neuorientierung ihrer Karriereplanung stehen,
  • mit Migrationshintergrund.

Anhand der Checkliste zur Selbstprüfung sollten interessiere Lehrkräfte abwägen, ob sie die Anforderungen für die Teilnahme erfüllen und ob Mentoring eine Entscheidungshilfe für sie darstellt.

Schwerpunkte

Der Kern des Mentoring-Programms liegt in der persönlichen Beziehung zwischen der Nachwuchskraft und der erfahrenen Schulleitung in individuell vereinbarten Treffen.

Der Mentor/die Mentorin gibt Rat auf Grund seiner/ihrer fundierten Erfahrungen, hilft und unterstützt im Bereich der kommunikativen und sozialen Kompetenzen, kann ggf. Netzwerke anbieten und vor allem Feedback geben. Die Mentees sind für ihre berufliche Entwicklung selbst verantwortlich. Sie benennen Zielvorstellungen, Themenvorschläge und können Informationen einholen, Verhaltensübungen in bestimmten Situationen ausprobieren oder der Schulleitung „über die Schulter schauen“ (Shadowing).

Das sogenannte Matching, d.h. das Zusammenführen von Mentee und Mentorin oder Mentor, ist dabei von zentraler Bedeutung und wird durch ein Interview vorbereitet.

Wesentliche Elemente des Arnsberger Mentorings sind die offiziellen Auftakt- und Abschlussveranstaltungen sowie eine Zwischenbilanz. Darüber hinaus bietet dieses Programm ein Vorbereitungs- und zwei Begleitseminare an, wie die „Überwindung von Ambivalenzen“ z.B. in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein schulforminternes Behördenshadowing komplettiert das Angebot.

Umfang der Maßnahme

Die Bewerberinnen oder Bewerber
  • werden zu einem Bewerbungsinterview eingeladen, um eine geeignete Mentorin oder einen geeigneten Mentor zu finden (Matching),
  • vereinbaren 6-8 Treffen in der Regel an der Schule der Mentorinnen oder Mentoren und zumeist außerhalb der Unterrichtszeit der Mentees,
  • nehmen an Rahmen- und Fortbildungsveranstaltungen teil (siehe Terminübersicht).

Auswahlkriterien bei Bewerbungsüberhang

Gehen für eine Schulform mehr Anträge ein als Teilnahmeplätze eingerichtet werden können oder entsprechende Mentor/innen zur Verfügung stehen, wird eine Auswahl in dieser Reihenfolge getroffen:

a. Bevorzugung weiblicher Lehrkräfte gem. § 11 Abs. 1 LGG
b. Nähe zum Amt
c. leitungsnahe Funktion/Koordinierungsaufgaben (schulformabhängig)
d. Bevorzugung bei abgeschlossener Teilnahme an SLQ

Mit den Personalräten ist vereinbart, dass die abschließende Auswahl nicht durch die Schulaufsicht, sondern in einem Interview durch eine externe Expertin stattfindet. Wenn eine entsprechende Mentorin oder ein entsprechender Mentor zur Verfügung steht, werden im Matching die Tandems für die Arbeitsbeziehung im einjährigen Mentoring-Durchgang
gebildet.

Des Weiteren weisen wir auf die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Lehrerfortbildungen im Regierungsbezirk Arnsberg hin, die unter unseren FAQ einsehbar sind.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die sich grundsätzlich für eine Leitungsaufgabe entschieden haben, sich aber noch intensiver Klarheit über ihre Fähigkeiten und Potenziale verschaffen möchten und deshalb stärkende Impulse für eine Entscheidung suchen. Laufbahnvoraussetzungen für Leitungsamt ge...

Fachberatung Fortbildung

Bettina Kuhlgert

E-Mail: bettina.kuhlgert@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3469

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mit digitalen Medien kompetenzorientiert Philosophie unterrichten

Details und Anmeldung Details zu Mit digitalen Medien kompetenzorientiert Philosophie unterrichten anzeigen
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Was heißt es, zeitgemäß in einer ,Kultur der Digitalität' zu unterrichten? Inwiefern kann das Fach Philosophie die Herausforderung der Digitalisierung kritisch auf der inhaltlichen und der methodischen Seite begleiten? Wie vernetzen si...

Mit digitalen Medien kompetenzorientiert Philosophie unterrichten

ANR: 101369 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Details und Anmeldung
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Was heißt es, zeitgemäß in einer ,Kultur der Digitalität' zu unterrichten? Inwiefern kann das Fach Philosophie die Herausforderung der Digitalisierung kritisch auf der inhaltlichen und der methodischen Seite begleiten? Wie vernetzen sich Lehrkräfte digital in der Gegenwart?
Ziel der Fortbildung ist vor dem Hintergrund vieler Fragen begriffliche Klarheit mit unterrichtspraktischen Anwendungen zu verknüpfen. Daher wird nicht nur theoretisch geklärt, vor welchen Herausforderungen die Lehrkräfte stehen, sondern es werden auch Vernetzungsangebote und konkrete Unterrichtsideen und -projekte vorgestellt, die sowohl in den Kernlehrplänen als auch im Medienkompetenzrahmen verortet werden. Die genutzten digitalen Tools werden dabei immer mit der Frage verknüpft, inwiefern diese Unterrichtsvorhaben mit philosophischen und philosophiedidaktischen Fragen zu verbinden sind.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Mit Karte und Navi unterwegs - geographisches Lernen mit digitalen Tools

Details und Anmeldung Details zu Mit Karte und Navi unterwegs - geographisches Lernen mit digitalen Tools anzeigen
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Die Orientierung im Raum und das Umgehen mit Karten sind grundlegende Anforderungen im Lehrplan Sachunterricht.

In dieser Fortbildung werden aktuelle Ansätze zum raumbezogenen Lernen in der Grundschule vorgestellt, mit digitalen Tools verknü...

Mit Karte und Navi unterwegs - geographisches Lernen mit digitalen Tools

ANR: 101516 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Details und Anmeldung
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Die Orientierung im Raum und das Umgehen mit Karten sind grundlegende Anforderungen im Lehrplan Sachunterricht.

In dieser Fortbildung werden aktuelle Ansätze zum raumbezogenen Lernen in der Grundschule vorgestellt, mit digitalen Tools verknüpft und erprobt.

Im Mittelpunkt steht die handlungsorientierte Erarbeitung einer (Schatz-)Karte der Schulumgebung mit zahlreichen Handlungsideen für den Unterricht. Ergänzend dazu wird der Umgang mit einer GPS-gesteuerten Schatzsuche erprobt.

Zusätzlich kann mit dem digitalen Werkzeug Biparcours eine digitale Schul- bzw. Umgebungsrallye erprobt und erstellt werden. Die Vor- und Nachteile der GPS-Navigation sowie der Einsatz digitaler Karten im Unterricht werden evaluiert, verglichen und diskutiert.
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Anna Wilmsen

E-Mail: anna.wilmsen@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3218

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

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