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Fortbildungsangebote

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für di...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

ANR: 110750 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte der Bildungsgänge A, C und E sämtlicher Fachrichtungen, die ihre Lernenden auf kompetenzorientierte Prüfungen vorbereiten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsb...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 110752 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
    Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Gesundheit und Soziales. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Gesundheit und Soziales der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfung...

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

ANR: 110749 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Technik. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Technik der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentralen Abschlussprüf...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

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  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereic...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 110748 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentr...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

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Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Medien und Recht

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Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern un...

Medien und Recht

ANR: 102738 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern und anderen beteiligten Akteuren, die für die Erfüllung des schulischen Bildungsauftrags notwendig sind, sollen rechtssicher durch Lehrpersonen und die Institution Schule verarbeitet werden können. Lehrkräfte sollen in dieser Fortbildung über rechtliche Vorgaben und die Rechte und Pflichten der verschiedenen Personengruppen informiert und sensibilisiert werden.

Inhalt

Die Fortbildung bietet einen Überblick über verschiedene Bereiche des Datenschutzes in Schule. Im Mittelpunkt stehen dabei im ersten Teil das Dienstgerät,im zweiten Teil die Schule als Gesamtsystem.
Schwerpunkte:
  • Dienstgeräte für Lehrpersonen (Richtlinie über die Förderung von dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte an Schulen in Nordrhein-Westfalen)
  • Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (VO-DV I)
  • Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Allgemeines Persönlichkeitsrecht (APR)
  • Urheberrecht (UrhG)
  • Open Educational Resources (OER)
  • Überprüfung des Ist-Zustands der eigenen Schule in Bezug auf Datenschutz
  • Ableiten von konkreten Handlungsbedarfen in der eigenen Schule

Umfang der Fortbildung

Das Angebot umfasst 4 Zeitstunden(zwischen 9 und 16 Uhr).
Im Einvernehmen zwischen Schule und Moderationsteam sowie in Abhängigkeit vom Bedarf der Kolleginnen und Kollegen kann das Angebot auch in einem anderen Umfang durchgeführt werden (siehe Rahmenbedingungen).

Rahmenbedingungen

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und der Umfang der Fortbildung (nur bei schulinterner Durchführung) vereinbart werden.

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
alle interessierten Kolleginnen und Kollegen

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechte...

Termine

  • –
Fremd: BR Münster

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 110578 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Max-Planck-Gymnasium Gelsenkirchen
    • 13:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

Details und Anmeldung Details zu Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning anzeigen
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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, ent...

Termine

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

ANR: 110757 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, entwickeln konkrete Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung von Bildungsgängen, Unterricht und Organisation und nutzen die Ergebnisse der Fortbildung gezielt für die Weiterentwicklung ihrer Bildungsgangarbeit.
  • Die Teilnehmenden gestalten den kollegialen Austausch aktiv mit, bringen eigene Erfahrungen ein und nutzen Rückmeldungen zur Weiterentwicklung ihrer professionellen Praxis.

Inhalt

Die Teilnehmenden tauschen sich zu strukturellen und organisatorischen Erfahrungen aus. Im Mittelpunkt stehen Konzepte und Praxisbeispiele zur Profilbildung, zum didaktischen Umgang mit Heterogenität sowie zu schulorganisatorischen Herausforderungen.
Inhalte sind insbesondere:
  • Profilierung und Angebotsstruktur, z. B. Zusatz- und Doppelqualifikationen, Differenzierungsbereiche, Fremdsprachenzertifikate, Weiterbildungsangebote.
  • didaktische Konzepte, z. B. Blended Learning, Digitalität im Unterricht, Binnendifferenzierung, Förderung der Berufssprache
  • Schulorganisatorische Fragen, z. B. Umgang mit Verkürzung bzw. Wiederholung des Bildungsgangs sowie verspäteter Einschulung

Ablauf

Die Fortbildung ist als „Mini-Barcamp“ angelegt. Kurze Impulse aus teilnehmenden Berufskollegs eröffnen den Austausch, der anschließend im Plenum vertieft und auf Übertragbarkeit geprüft wird.
Bereits geplant sind Impulse zu einem Praxisbeispiel zur vollzeitschulischen MFA-Ausbildung sowie zu einem Konzept zum Blended Learning in einem kaufmännischen Bildungsgang.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–15:00 Uhr Klaus-Steilmann-Berufskolleg Bochum

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

Details und Anmeldung Details zu Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft anzeigen
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Ziele
Die Fortbildungsmaßnahme zielt darauf ab,
- die Teilnehmenden durch Vermittlung von Kenntnissen, Praxisbeispielen und Reflexionsphasen dabei zu unterstützen, Kompetenzen im Kontext Mehrsprachigkeit zu entwickeln sowie erworbene Kompeten...

Termine

  • –

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

ANR: 111003 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Fortbildungsmaßnahme zielt darauf ab,
- die Teilnehmenden durch Vermittlung von Kenntnissen, Praxisbeispielen und Reflexionsphasen dabei zu unterstützen, Kompetenzen im Kontext Mehrsprachigkeit zu entwickeln sowie erworbene Kompetenzen auszubauen.
- den Teilnehmenden Möglichkeiten des Einsatzes und der Erprobung digitaler Zugänge für die Erstellung differenzierter Lernangebote zur individuellen Förderung und für personalisierte Lernwege aufzuzeigen.

Die Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte und das weitere pädagogische Personal aller Schulformen.

Die Teilnehmenden
- reflektieren das eigene Handeln mit Blick auf die Superdiversität der Schulgemeinschaft und der damit verbundenen Mehrsprachigkeit,
- entwickeln Unterrichtsvorhaben zunehmend sprachsensibel und mehrsprachig,
- bringen sich konstruktiv in eine mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung ein.

Die Fortbildung ist modular aufgebaut und vollständig zu absolvieren.

Inhalt
Modul 1: Migrationspädagogik und Reflexion eigener Haltungen sowie schulischer Handlungspraktiken

- Mehrsprachigkeit als Lernausgangslage und Bildungsziel in Nordrhein-Westfalen
- Kennenlernen verschiedener Spracherwerbstheorien
- Mehrsprachigkeit in der Schule: Reflexion eigener Haltungen sowie schulischer Handlungspraktiken

Distanzphase 1
- Reflexion der eigenen Mehrsprachigkeit und deren Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis
- Fachliteraturstudium

Modul 2: Sichtbarmachen von Mehrsprachigkeit und Einbringung gesamtsprachlicher Repertoires

- Auseinandersetzung mit verschiedenen Theorien und Konzepten zur Mehrsprachigkeit und Mehrsprachigkeitsdidaktik
- Herkunftssprachlicher Unterricht in Nordrhein-Westfalen
- Sichtbarmachen von Sprachbiographien

Distanzphase 2
- Erarbeitung von Sprachbiographien mit Schülerinnen und Schülern und Dokumentation sowie Reflexion eigener Erfahrungen

Modul 3: Anwendung der Mehrsprachigkeitsmethodik und -didaktik in der Praxis
- Zunehmend sprachsensible und mehrsprachige Entwicklung von Unterrichtsvorhaben bzw. Projekten
- Sichtbar- und Hörbarmachen von Mehrsprachigkeit durch ausgewählte Materialien für die Schulpraxis
- Kennenlernen und Erproben von KI und deren Möglichkeiten für die Erstellung differenzierter Lernangebote zur individuellen Förderung und personalisierte Lernwege

Distanzphase 3
- Auseinandersetzung mit ausgewählten Materialien für die mehrsprachigkeitsbewusste Schulpraxis

Modul 4:
- Vorstellung bilingualer und multilingualer Literaturangebote
- Entwicklung konkreter Unterrichtsvorhaben bzw. Schulprojekte zur Förderung einer mehrsprachigen und interkulturellen Schulkultur

Distanzphase 4
- Mehrsprachige Entwicklung von Materialien für die Schulpraxis und Erprobung konkreter Einsatzideen im eigenen Unterricht bzw. in eigenen Projekten

Modul 5:
- Umgang mit kritischen Einwänden in Bezug auf mehrsprachigkeitsbewusste Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Kennenlernen und Anwenden eines Prozessplanungsinstrumentes sowie prozessbezogene Kommunikationsstrategien

Bezüge
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

- 2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systemisch und koordiniert.
- 2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 56 Fortbildungsstunden und ist in fünf Präsenzmodule im Umfang von je acht Fortbildungsstunden sowie vier asynchrone Distanzphasen im Umfang von je vier Fortbildungsstunden gegliedert.
Es kommen die Bestimmungen der "Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung" zur Anwendung.

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team im Gemeinsamen Lernen an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen.

Fachberatung Fortbildung

Dina Pfisterer

E-Mail: dina.pfisterer@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-4282

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Lünen-Altlünen Lünen
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Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

Details und Anmeldung Details zu Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses anzeigen
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem dies...

Termine

  • –

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

ANR: 101008 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare
Details und Anmeldung
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem diese in einer hierarchieunabhängigen Tandembeziehung direkte Einblicke in professionelles praktisches Führungshandeln erhält.

In einer individuellen Arbeitsbeziehung geht es für Mentees vor allem um die Klärung der Motive, der persönlichen Ressourcen, der berufsbezogenen Anforderungen und damit um eine Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung - auch unter Aspekten der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Wesentliches Element des Angebots ist die an Praxiserfahrungen ausgerichtete persönliche Beratungsbeziehung als Unterstützung und persönliche Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung. Das Angebot hat die Zielsetzung, Führungskräfte zu gewinnen und unter Gleichstellungsperspektive Unterrepräsentanzen von Frauen in Leitungsämtern abzubauen.

Ziele des Mentorings

Mentoring bietet im Rahmen der Personalentwicklung Lehrerinnen und Lehrern ein praxisnahes, zeitlich flexibles Fortbildungsangebot der Führungskräfteentwicklung mit den Zielen:

  • Gewinnung von Schulleitungsnachwuchskräften
  • Unmittelbare Einblicke in professionelles Führungshandeln
  • Stärkung von Entscheidungs- und Reflexionsprozessen, auch unter dem Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege
    o realistische Sicht auf die Führungsaufgabe
    o das Selbstmanagement optimieren
    o Auseinandersetzung mit den persönlichen Ressourcen
    o eigene Stärken erkennen
    o sich auf einen Karriereschritt vorbereiten
  • Selbstvergewisserung für künftige Leitungsaufgaben
  • Motivation zur Bewerbung auf ein Leitungsamt
  • Abbau von Unterrepräsentanzen von Frauen in der Leitung
  • Erweiterung des Netzwerks

Persönliche Voraussetzungen

Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die

  • sich vorstellen können, Schulleiterin oder Schulleiter zu werden,
  • bereit sind, in der Rolle einer/eines Mentee zu lernen und
  • entschieden haben, die weitere berufliche Entwicklung aktiv in die Hand zu nehmen.

Erwünscht ist insbesondere die Teilnahme von Lehrkräften

  • mit familiären Betreuungspflichten,
  • die an einem Punkt der Neuorientierung ihrer Karriereplanung stehen,
  • mit Migrationshintergrund.

Anhand der Checkliste zur Selbstprüfung sollten interessiere Lehrkräfte abwägen, ob sie die Anforderungen für die Teilnahme erfüllen und ob Mentoring eine Entscheidungshilfe für sie darstellt.

Schwerpunkte

Der Kern des Mentoring-Programms liegt in der persönlichen Beziehung zwischen der Nachwuchskraft und der erfahrenen Schulleitung in individuell vereinbarten Treffen.

Der Mentor/die Mentorin gibt Rat auf Grund seiner/ihrer fundierten Erfahrungen, hilft und unterstützt im Bereich der kommunikativen und sozialen Kompetenzen, kann ggf. Netzwerke anbieten und vor allem Feedback geben. Die Mentees sind für ihre berufliche Entwicklung selbst verantwortlich. Sie benennen Zielvorstellungen, Themenvorschläge und können Informationen einholen, Verhaltensübungen in bestimmten Situationen ausprobieren oder der Schulleitung „über die Schulter schauen“ (Shadowing).

Das sogenannte Matching, d.h. das Zusammenführen von Mentee und Mentorin oder Mentor, ist dabei von zentraler Bedeutung und wird durch ein Interview vorbereitet.

Wesentliche Elemente des Arnsberger Mentorings sind die offiziellen Auftakt- und Abschlussveranstaltungen sowie eine Zwischenbilanz. Darüber hinaus bietet dieses Programm ein Vorbereitungs- und zwei Begleitseminare an, wie die „Überwindung von Ambivalenzen“ z.B. in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein schulforminternes Behördenshadowing komplettiert das Angebot.

Umfang der Maßnahme

Die Bewerberinnen oder Bewerber
  • werden zu einem Bewerbungsinterview eingeladen, um eine geeignete Mentorin oder einen geeigneten Mentor zu finden (Matching),
  • vereinbaren 6-8 Treffen in der Regel an der Schule der Mentorinnen oder Mentoren und zumeist außerhalb der Unterrichtszeit der Mentees,
  • nehmen an Rahmen- und Fortbildungsveranstaltungen teil (siehe Terminübersicht).

Auswahlkriterien bei Bewerbungsüberhang

Gehen für eine Schulform mehr Anträge ein als Teilnahmeplätze eingerichtet werden können oder entsprechende Mentor/innen zur Verfügung stehen, wird eine Auswahl in dieser Reihenfolge getroffen:

a. Bevorzugung weiblicher Lehrkräfte gem. § 11 Abs. 1 LGG
b. Nähe zum Amt
c. leitungsnahe Funktion/Koordinierungsaufgaben (schulformabhängig)
d. Bevorzugung bei abgeschlossener Teilnahme an SLQ

Mit den Personalräten ist vereinbart, dass die abschließende Auswahl nicht durch die Schulaufsicht, sondern in einem Interview durch eine externe Expertin stattfindet. Wenn eine entsprechende Mentorin oder ein entsprechender Mentor zur Verfügung steht, werden im Matching die Tandems für die Arbeitsbeziehung im einjährigen Mentoring-Durchgang
gebildet.

Des Weiteren weisen wir auf die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Lehrerfortbildungen im Regierungsbezirk Arnsberg hin, die unter unseren FAQ einsehbar sind.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die sich grundsätzlich für eine Leitungsaufgabe entschieden haben, sich aber noch intensiver Klarheit über ihre Fähigkeiten und Potenziale verschaffen möchten und deshalb stärkende Impulse für eine Entscheidung suchen. Laufbahnvoraussetzungen für Leitungsamt ge...

Fachberatung Fortbildung

Bettina Kuhlgert

E-Mail: bettina.kuhlgert@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3469

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte
    • 09:00–16:00 Uhr Meinerzhagen-Valbert, Landh. Nordhelle Meinerzhagen-Valbert
    • 09:00–16:00 Uhr Meinerzhagen-Valbert, Landh. Nordhelle Meinerzhagen-Valbert

Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

Details und Anmeldung Details zu Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden anzeigen
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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie...

Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

ANR: 101584 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie Schulgemeinschaft und Zusammenhalt gefördert werden können. Interaktionsübungen, Methoden und Projektideen werden vorgestellt, erprobt und ihre sinnvolle Einbindung in den Schulalltag geplant.

Schwerpunkt 1: Wertschätzung leben
  • Feedbackkultur in schulischen Kommunikationsprozessen etablieren
  • aktivierende Elternberatung nutzen

Schwerpunkt 2: Vielfalt nutzen
  • Empathieförderung im schulischen Miteinander
  • Schulische Willkommenskultur
  • Förderung von Achtsamkeit

Schwerpunkt 3: Gemeinschaft bilden
  • Schulische Team- und Kooperationsfähigkeit zwischen Sach- und Beziehungsaspekten
  • Schulische Anerkennungskultur und wertschätzende Kommunikation nutzen
  • Kooperationsmodelle mit außerschulischen Partnern
  • Maßnahmen zur Förderung der Sozialkompetenz

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

Details und Anmeldung Details zu Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung anzeigen
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Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflic...

Termine

  • –
Fremd: BR Detmold

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

ANR: 107814 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Fremd: BR Detmold
Details und Anmeldung
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Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflichen Orientierung und Lebensorientierung.

Konkrete Inhalte

Zukunftsorientierung als Persönlichkeitsförderung
  • Berufswahl als Entwicklungsaufgabe von individueller Lebenswegplanung

  • Hintergrundwissen und Realitätscheck zu Geschlechteranteilen und Wandel der Arbeitswelt, Geschlechterungleichheiten, Gender-Pay-Gap und Gender-Care-Gap

  • Sensibilisierung für Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung auf dem Arbeitsmarkt

  • Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Berufswahl- und Entwicklungstheorien

  • Reflexion von geschlechterstereotyper Rollenverteilung in vielfältigen Lebens- und Familienmodellen (Arbeits- und Aufgabenverteilung, Fragen der Elternschaft, Care-Arbeit, Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement und Erwerbsarbeit im Spannungsverhältnis des eigenen Lebens- und Familienmodells)

  • Methoden und Übungen zur geschlechtersensiblen Zukunftsorientierung und Lebenswegplanung.


    Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

    Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 5 (Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
    • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
    • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
    • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
    • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
    • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
    • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung


    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität


    1.4 Langfristige Wirkungen
    1.4.1. Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
    1.4.3 Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

    3.2 Kultur des Umgangs miteinander
    3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.

    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
    4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.


    Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).



    Rahmenbedingungen

    Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
    An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
    Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

    Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

    Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


    Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

    Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

    Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

Sachbearbeitung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Online über Zoom Zoom
    • 09:00–16:00 Uhr Online über Zoom Zoom

Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen

Details und Anmeldung Details zu Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen anzeigen
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Inhalt

Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden? In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen...

Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen

ANR: 101585 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Inhalt

Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden? In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag erfahrbar gemacht werden kann. Demokratie betrifft die Schule als Lern- und Lebensraum und als einen öffentlichen Ort, der sich öffentlichen Themen stellt. Demokratische Formen der Entscheidungsfindung und des Umgangs miteinander laden schulische Akteure zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme ein.

Schwerpunkt 1: Partizipation fördern
  • Partizipation fördern durch Klassenrat und Schülerparlament sowie SV-Arbeit
  • Wege zur interkulturellen Öffnung
  • Perspektiven gewinnen durch partizipative Unterrichtsformen und -entwicklung

Schwerpunkt 2: Engagement zeigen
  • Durch Service Learning Selbstwirksamkeit erfahren und Verantwortung übernehmen
  • Projekte "Schüler helfen Schülern" etablieren

Schwerpunkt 3: Verantwortung übernehmen
  • Menschen- und Kinderechte kennen lernen
  • Peer und Mentoren Programme
  • Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Modul 7: Demokratische Partizipations- und Konfliktkultur, Konsequenzen realisieren, Konflikte bearbeiten, Regeln verankern

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Inhalt

Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, b...

Modul 7: Demokratische Partizipations- und Konfliktkultur, Konsequenzen realisieren, Konflikte bearbeiten, Regeln verankern

ANR: 101586 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Inhalt

Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, baut dieses Modul auf. Es zeigt die Möglichkeiten einer gestalteten und demokratisch geprägten schulischen Konfliktkultur. Die Qualität schulischer Konfliktkultur entscheidet darüber, wie erfolgreich Konflikte erkannt, analysiert und die ihr eigene Kraft zielgerichtet genutzt werden kann.

Schwerpunkt 1: Regeln verankern
  • Einen Rahmen schaffen: Schul- und Klassenregeln etablieren
  • Regelverstöße verantwortlich bearbeiten: Trainingsraumkonzept etablieren

Schwerpunkt 2: Konflikte bearbeiten
  • Schulische Konfliktkultur etablieren (Schüler-Schüler-Konflikte, Lehrer-Schüler Konflikte, Konflikte mit Eltern)
  • Konstruktiv und fair streiten lernen
  • Perspektivübernahme ermöglichen
  • Interessen ausgleichen durch dialogische Verfahren (z.B. Mediation)
  • Strategien bei Mobbing
  • Umgang mit Fundamentalismus und pol. Extremismus
  • Mediengestützte Konflikte (siehe auch Modul 8 - Medien IKS-DeG)

Schwerpunkt 3: Konsequenzen realisieren
  • Regelverstöße und Konsequenzen verankern
  • Vertrauen in den Regelrahmen wiederherstellen und Wiedergutmachung (Täter-Opfer-Ausgleich)

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3

Details und Anmeldung Details zu Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3 anzeigen
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Diese Lehrgänge sind eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold und richtet sich an Lehrer/innen der Primarstufe und Sekundarstufe I und II. Pro Bezirksregierung stehen 10 Lehrgangsplätze zur Verfügun...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3

ANR: 102613 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Weitere Träger
Details und Anmeldung
Bild zu Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3
Diese Lehrgänge sind eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold und richtet sich an Lehrer/innen der Primarstufe und Sekundarstufe I und II. Pro Bezirksregierung stehen 10 Lehrgangsplätze zur Verfügung.

Ausschreibung WTB-Lehrerfortbildungen 2026
Frühjahr:

1. Teil 1: 21. – 22. April 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=107504

2. Teil 2: 24. – 25. März 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=108069


Herbst:

3. Teil 1: 29. – 30. September 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=108071

4. Teil 3: 06. – 07. Oktober 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=108075


Teil 1, Teil 2 und / oder Teil 3 können einzeln oder zusammen gebucht werden. Es besteht keine Voraussetzung an beiden Fortbildungen teilzunehmen!
Die Anmeldungen zu den Lehrgängen können nur online über das DTB/WTB GYMNET Portal erfolgen.

Ansprechpartner: Jorge Sandoval; sandoval@wtb.de oder Tel.: 023883000027.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Je 10 Lehrkräfte an Schulen der Primarstufe und oder SEK I / II aus den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold und Münster

Fachberatung Fortbildung

Jörg Stenzel

E-Mail: joerg.stenzel@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3312

Sachbearbeitung

Angelika Giese

E-Mail: angelika.giese@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3312

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Monologisches Sprechen im Fremdsprachenunterricht der Sek I (mit und ohne KI) - Sprechhemmungen abbauen und Selbstwirksamkeit stärken

Details und Anmeldung Details zu Monologisches Sprechen im Fremdsprachenunterricht der Sek I (mit und ohne KI) - Sprechhemmungen abbauen und Selbstwirksamkeit stärken anzeigen
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Ziele
Ziele für Lehrkräfte
  • Präsentationsformate inklusiv und kooperativ gestalten
  • Visuelle Scaffolds bereitstellen und lehren
  • Feedback-Kultur aufbauen — klassisch und digital
  • KI sinnvoll und sicher integrieren
  • Differenzierung innerhalb von Präsen...

Termine

Pilotierung

Monologisches Sprechen im Fremdsprachenunterricht der Sek I (mit und ohne KI) - Sprechhemmungen abbauen und Selbstwirksamkeit stärken

ANR: 110734 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Ziele
Ziele für Lehrkräfte
  • Präsentationsformate inklusiv und kooperativ gestalten
  • Visuelle Scaffolds bereitstellen und lehren
  • Feedback-Kultur aufbauen — klassisch und digital
  • KI sinnvoll und sicher integrieren
  • Differenzierung innerhalb von Präsentationsaufträgen umsetzen
  • Praktische Unterrichtsmaterialien entwickeln
  • Messung von Lernfortschritt und Wirksamkeit
  • Kollegialen Austausch und Nachhaltigkeit fördern

Die Fortbildung befähigt Lehrkräfte dazu,
  • alle Lernenden aktiv in Präsentationsphasen einzubeziehen,
  • selbstsichere Kurzpräsentationen anzuleiten und durchzuführen,
  • kooperative Präsentationskompetenzen bei Schüler*innen zu fördern,
  • visuelle Hilfsmittel zielgerichtet zur Unterstützung von Inhalten einzusetzen,
  • inklusive Zugänge zu gestalten und darzustellen,
  • konstruktives Feedback zu geben,
  • KI-gestützte Methoden zur Selbstreflexion im Unterricht zu erproben,
  • positive Selbstwirksamkeit zu stärken und Sprechangst bei Lernenden zu reduzieren.

Inhalt
Dieses Fortbildungsmodul zeigt praxisnah, wie Präsentationsformate im Französischunterricht der Sekundarstufe I (3. und 4. Lernjahr) - auch in Vorbereitung potentieller GKL in der gymnasialen Oberstufe - so gestaltet und durchgeführt werden können, dass alle Lernenden aktiv an der mündlichen Verwendung der Zielsprache beteiligt sind. Im Mittelpunkt stehen kooperative, inklusive und visuell gestützte Präsentationsformen. Diese sollen Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom sprachlichem Niveau, ihren Lernvoraussetzungen oder Sprechhemmungen, befähigen, Sicherheit in der mündlichen Präsentation und Kommunikation zu erlangen. Dabei soll eine Feedback-Kultur, auch mit Hilfe von KI, in den Kursen etabliert werden.

Bezüge
Verortung Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 (Kompetenzorientierung),
  • 2.4.1 und 2.4.2 (Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität),
  • 2.5.1 und 2.5.2 (kognitive Aktivierung),
  • 2.6.1 (Lern- und Bildungsangebot)
  • 2.8.1 und 2.8.2 (Feedback und Beratung),
  • 2.10.2 (Lernen und Lehren im digitalen Wandel)
Kernlehrplan SI Französisch et al.
Medienkompetenzrahmen

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung im Umfang von 8 Fortbildungsstunden wird als ganztägige Veranstaltung in Präsenz angeboten.

Spezielle Hinweise
Die Teilnehmenden werden gebeten ein - vorzugsweise dienstliches - digitales Endgerät sowie Kopfhörer mitzubringen. Eine vollumfängliche teilnahm ist auch ohne eigenes Endgerät möglich. In diesem Fall wird gebeten, die Moderierenden im Vorfeld der Veranstaltung zu informieren.
Fächer
Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die im Fach Französisch in der Sekundarstufe I unterrichten und das monologische Sprechen im Unterricht stärker in den Fokus nehmen wollen. Auch Lehrkräfte anderer moderner Fremdsprachen wie z.B. Spanisch und Italienisch sind adressiert. Die Veranstaltun...

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
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