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Fortbildungsangebote

Spannungsfelder und Leerstellen - Jeff Walls Fotografien zwischen Realität und Fiktion (Kunst Sek. I/II)

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Jeff Walls Werk spielt im Spannungsfeld des “Dazwischen”… zwischen Realität und Fiktion, Inszenierung und Zufall, Individuum und Gesellschaft.

Oft finden sich in seinen Bildern kalkulierte Leerstellen, die Betrachter*innen anregen, das Werk...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Spannungsfelder und Leerstellen - Jeff Walls Fotografien zwischen Realität und Fiktion (Kunst Sek. I/II)

ANR: 106400 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
Bild zu Spannungsfelder und Leerstellen - Jeff Walls Fotografien zwischen Realität und Fiktion (Kunst Sek. I/II), KI-generiertes Bild
Jeff Walls Werk spielt im Spannungsfeld des “Dazwischen”… zwischen Realität und Fiktion, Inszenierung und Zufall, Individuum und Gesellschaft.

Oft finden sich in seinen Bildern kalkulierte Leerstellen, die Betrachter*innen anregen, das Werk weiter- und mitzudenken.
Im Gegensatz zu anderen Künstler*innen gibt es in Jeff Walls Gesamtwerk von ungefähr 200 Fotografien keine definierten Werkgruppen oder Serien. Jedes Bild von Jeff Wall steht zunächst einmal für sich.

Zentrales Anliegen in der Fortbildung ist es, die Vielschichtigkeit seines fotografischen Ansatzes aufzuzeigen. In seinem Werk finden sich viele Ansatzpunkte, um im Kunstunterricht an die Lebenswelt der Schüler*innen anzuknüpfen. So können ausgehend von der Ästhetik der (Schnappschuss-)Fotografie oder dem Spiel mit den inneren Bildern der Betrachter*innen sinnvolle Zugänge gefunden werden.

Die Fortbildung wird an zwei Ganztagen von 9-16 Uhr stattfinden.

Sie bietet Orientierungswissen in Bezug auf die Künstlerpersönlichkeit und das Werk Jeff Walls. Durch vielfältige, praktische und (praktisch-) rezeptive Zugänge werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im Kunstunterricht der Q-Phase, aber auch in der Sek I zu aktuellen Fragestellungen gearbeitet werden kann.
Jeff Walls Fotografien sind dabei Ausgangspunkte, darüber hinaus werden weitere fotografische (auch inszenierten) Positionen und ihr Verhältnis zur Wirklichkeit vor-gestellt.

Bezüge zum RRSQ:
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
4.1 Medienproduktion und Präsentation
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an beiden Terminen wird vorausgesetzt. Bitte bringen Sie folgendes mit: 1. Ein Skizzenheft oder Skizzenbuch (falls vorhanden), ansonsten reicht ein DIN A5 Blankoheft 2. Ein Smartphone, ggf. ein zweites digitales Endgerät 3. Schreibutensilien

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

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Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Verans...

Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104803 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
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Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Veranstaltung

  • Erkennen von sprachlichen Schwierigkeiten im Fachunterricht
  • Erproben und Reflektieren von sprachsensiblem Unterrichtsmaterial
  • Erstellen von eigenem sprachsensiblem Unterrichtsmaterial

Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird eine Unterrichtsreihe zum Kontext „Speisen und Getränke“ vorgestellt, in der die klassischen Themen des Anfangsunterrichts im Fach Chemie „Stoffeigenschaften“ und „Trennverfahren“ sprachsensibel und selbstdifferenzierend in Form von Lernaufgaben aufbereitet sind.
Die Materialien werden von den Teilnehmenden praktisch erprobt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden weitere Materialien zu Scaffolding-Techniken (d.h. Bereitstellung von sprachlichen und inhaltlichen Hilfen) und Tipps für die sprachsensible Unterrichtsgestaltung.
Erste Aufgaben für die eigene Lerngruppe können in der Fortbildung erstellt werden.

Teil 2

Schwerpunkt des zweiten Teils der Fortbildung ist die sprachförderliche Nutzung digitaler Medien im Chemieunterricht.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9. Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: FooBaSKILL – Zwei Sportarten, ein Spiel

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Beschreibung:
FooBaSKILL vereint die beliebten Sportarten Fußball und Basketball zu einer ein-zigartigen, neuen Sportsart. Da vielen Lernenden die beiden Ausgangsportarten bekannt sind und sie dort meist grundlegende Fertigkeiten schon erwor...

Termine

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: FooBaSKILL – Zwei Sportarten, ein Spiel

ANR: 101830 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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Beschreibung:
FooBaSKILL vereint die beliebten Sportarten Fußball und Basketball zu einer ein-zigartigen, neuen Sportsart. Da vielen Lernenden die beiden Ausgangsportarten bekannt sind und sie dort meist grundlegende Fertigkeiten schon erworben haben, bietet diese neue Sportart eine einmalige Möglichkeit schnell und motivierend eine neue Mannschaftsportart zu erlernen. Durch die komplexe Regelstruktur fördert das Spiel FooBaSKILL dabei in hohem Maße die exekutiven Funktionen, sowohl taktische als auch koordinative Fähigkeiten der Lernenden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Regelkunde
Methodische Vorgehensweisen für heterogene Lerngruppen
Kleine Spiel- und Übungsformen
Erproben der finalen Spielform

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

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    • 09:00–16:00 Uhr Martin-Buber-Schule, Förderschule des Leichlingen (Rheinland)

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball... mehr als kicken

Details und Anmeldung Details zu Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball... mehr als kicken anzeigen
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Beschreibung:
In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegu...

Termine

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball... mehr als kicken

ANR: 104278 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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Beschreibung:
In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegungs- und Lernanlässe zu gestalten.
Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz des modernen Kinderfußballs (FUNiño). Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Motorische Grundkompetenzen
Ballgewöhnung und Ballschulung
Attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen
Erweiterung der spielspezifischen motorischen Fertigkeiten
Situationsgerechtes Nutzen von spieltaktischen Elementen
Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

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Tel: 0221/147-2454

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    • 09:00–16:00 Uhr Hennef, Sportschule Hennef Hennef

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball/Futsal im Schulsport – sicher und attraktiv vermitteln

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Beschreibung:
An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Mögli...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball/Futsal im Schulsport – sicher und attraktiv vermitteln

ANR: 104267 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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Beschreibung:
An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Möglichkeiten des Fußballspiels zur Beeinflussung der sportlichen, gesundheitlichen und sozialen Entwicklung nicht in vollem Umfang ausgeschöpft. Die ablehnende Haltung einiger Schüler/innen und häufig in Spielsituationen auftretende Konflikte deuten darauf hin, dass sich der Schulfußball oftmals am außerschulischen, normierten Sport und zu wenig an den Interessen und Fähigkeiten der Schüler orientiert. Im Rahmen der Fortbildung wird vorgestellt, wie Fußball/Futsal in der Schule adressatengerecht, sicher und attraktiv vermittelt werden kann. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz der Heidelberger Ballschule. Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt. Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein DFB-Zertifikat, eine Handreichung mit Stundenbeispielen und ein Ballpräsent.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen
• Fußball-Basistechniken (kennen)lernen
• Ballgewöhnung und Ballschulung nach dem Modell der Heidelberger Ballschule
• Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball
• Futsal = Fußball sicher und fair erleben - Spielpraktische und taktische Ausbildung mit Fairplay-Erziehung kombinieren
• Heterogene Klassen – Gender Problem - Umgangsweisen und Praxisbeispiele

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in der Sek I und Sek II unterrichten.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

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Tel: 0221/147-2454

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Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Handball trotz großer Klassen und kleiner Hallen motivierend unterrichten

Details und Anmeldung Details zu Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Handball trotz großer Klassen und kleiner Hallen motivierend unterrichten anzeigen
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Beschreibung:
„Alle sind torgefährlich!“ Handball wird als dynamische und faszinierende Sportart mit wachsender Beliebtheit in der Öffentlichkeit immer wieder im Schulsport eingefordert. Aufgrund seiner Komplexität bietet das Sportspiel vers...

Termine

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Handball trotz großer Klassen und kleiner Hallen motivierend unterrichten

ANR: 101841 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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Beschreibung:
„Alle sind torgefährlich!“ Handball wird als dynamische und faszinierende Sportart mit wachsender Beliebtheit in der Öffentlichkeit immer wieder im Schulsport eingefordert. Aufgrund seiner Komplexität bietet das Sportspiel verschiedene Lernfelder für vielfältige Bewegungserfahrungen und macht die Schülerschaft kompetent und zunehmend spielfähig, auch was andere Ballsportarten anbetrifft. Schwierigkeiten im Unterricht ergeben sich oft aus den normalen Bedingungen in der Schule (30 Schüler, ein Hallendrittel etc.). Mit Blick auf diese "Parameter" und auf die kompetenzorientierten Lehrpläne bietet die Fortbildung Spiel- und Übungsformen, die zu einem sicheren und attraktiven Handballspiel für alle führen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Spielend im Spielen lernen
Variantenreiche Spiel- und Übungsformen erproben und einüben
Spielfähigkeit und Schülerkompetenzen fördern
Gemeinsam (behinderte und nicht behinderte Schüler) das Sportspiel betreiben
Faires Handeln im Spiel umsetzen
Sicherheit
Executive Funktionen

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-5 unterrichten.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

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Sachbearbeitung

Sarah Anvari

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Tel: 0221/147-2454

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Hennef, Sportschule Hennef Hennef
    • 09:00–16:00 Uhr Hennef, Sportschule Hennef Hennef

Sport mit Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen – wie und was kann ich machen?

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Das Setting ist vielfältig, die Lerngruppen von großer Heterogenität geprägt und die Ressourcen begrenzt. Im Fokus der Fortbildung stehen die Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen, die – wie alle anderen – das Anrecht darauf haben, Erf...

Termine

Sport mit Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen – wie und was kann ich machen?

ANR: 110710 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
Bild zu Sport mit Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen – wie und was kann ich machen?
Das Setting ist vielfältig, die Lerngruppen von großer Heterogenität geprägt und die Ressourcen begrenzt. Im Fokus der Fortbildung stehen die Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen, die – wie alle anderen – das Anrecht darauf haben, Erfahrungen in allen neun Bewegungsfeldern zu machen. Doch wie kann und muss ich den Sportunterricht gestalten, damit alle vielfältige Bewegungserfahrungen machen und individuell lernen können? Es gibt an diesem Tag verschiedene praxiserprobte Spiel-, Übungs- und Bewegungsangebote aus verschiedenen Förderschulen. Gemeinsam gehen wir auf die Bedarfe der Teilnehmenden ein. Es wird viel Austausch geben um gemeinsam ein reiches Repertoire zusammenzutragen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen
Handlungssicherheit für Lehrkräfte
Sicherheitsaspekte
Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung
Spiel- und Übungsangebote
Exekutive Funktionen, Förderung der Selbstregulation
Gemeinsames Lernen

Zielgruppe:
Förderschulen, alle Schulformen des Gemeinsamen Lernens, alle Jahrgangsstufen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Förderschulen, alle Schulformen des Gemeinsamen Lernens, alle Jahrgänge

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr LVR-Schule am Königsforst Rösrath

Sprachbildung gemeinsam gestalten: Unser Weg zum Sprachbildungskonzept

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Ziele

Ziel der Fortbildungsreihe ist, das schuleigene Sprachbildungskonzept sukzessive zu entwickeln bzw. weiter auszubauen. Hierzu entwickeln die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis von der Bedeutsamkeit sprachlicher Fähigkeiten für da...
Pilotierung

Sprachbildung gemeinsam gestalten: Unser Weg zum Sprachbildungskonzept

ANR: 109890 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Ziele

Ziel der Fortbildungsreihe ist, das schuleigene Sprachbildungskonzept sukzessive zu entwickeln bzw. weiter auszubauen. Hierzu entwickeln die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis von der Bedeutsamkeit sprachlicher Fähigkeiten für das fachliche Lernen und notwendige Gelingensbedingungen in Schule und Unterricht. Die Fortbildung schärft den Blick für sprachliche Anforderungen und eigene sprachsensible Handlungsmöglichkeiten. In schulischen Gruppen und Gremien werden sprachsensible Unterrichtsvorhaben professionell geplant, erprobt und reflektiert. Dadurch werden Handlungskompetenzen für den eigenen Unterricht systematisch ausgebaut und können zugleich in nachhaltige Schulentwicklungsprozesse überführt werden.

Inhalt

Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen zur Sprachbildung. Sie rückt dabei die Bedeutung von Mehrsprachigkeit sowie von Alltags-, Schul- und Bildungssprache in den Fokus. Ausgangspunkt ist die wissenschaftlich belegte Annahme, dass Scaffolding zu den wirksamsten Ansätzen zählt, um sprachliche und fachliche Lernprozesse nachhaltig zu fördern. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie sprachsensible Methoden im Unterricht auf Wort-, Satz- und Textebene geplant, umgesetzt und in schulinternen Lehrplänen verankert werden können. Dabei fließen u.a. Methoden aus dem DemeK-Konzept (Deutschlernen in mehrsprachigen Klassen) und Prinzipien aus dem QuisS-Programm (Qualität in sprachheterogenen Schulen) ein.

Organisatorischer Rahmen

Vor Beginn der Fortbildung findet ein Kontraktgespräch statt, in dem Ziele und Erwartungen gemeinsam abgestimmt werden.
Die Fortbildung umfasst mehrere thematisch strukturierte Module, die in Absprache mit der Schule inhaltlich und zeitlich ausgeschärft werden.
Zum Auftakt empfiehlt sich, einen pädagogischen Ganztag anzulegen und die weiteren Termine (mind. zwei weitere Module im Umfang von ca. 2 Tagen) auf 1,5-2 Jahre auszurichten. Die weiteren Module lassen sich nach Absprache auch in Halbtäger aufteilen.

Bezüge zum RRSQ
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.3 (Multi-)professionelle Teams
Fächer
Überfachlich Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Kollegium einer allgemeinbildenden Schule, das sich auf den Weg machen möchte, den Unterricht sprachbildend weiterzuentwickeln.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderun...

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

ANR: 102327 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Details und Anmeldung
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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderung darstellen – nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.

Sprachbildung im Physikunterricht ist aber nicht nur unsere Pflicht, sondern sie birgt auch viele Chancen. Zahlreiche Studien sind sich einig, dass Sprache eine Schlüsselrolle für gelingende Bildung einnimmt. Wir möchten Ihnen aber auch zeigen, dass unser Physikunterricht als Ganzes davon profitieren kann, wenn wir Sprachbildung darin mehr Raum geben.
  • Wie fühlen sich sprachliche Unsicherheiten an und wie können sie das Lernen physikalischer Inhalte hemmen?
  • Welche konkreten Merkmale von Fachsprache können Hürden für das Lernen darstellen?
  • Mit welchen praktischen Methoden können wir Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden?
  • Und wie können wir sie schon bei der Planung unseres Unterrichts angemessen, aber effizient berücksichtigen?

Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir im Rahmen dieser Fortbildung eingehen. Dabei betrachten wir Sprache stets aus Sicht der Physiklehrkraft und mit dem konkreten physikalischen Unterrichtsgegenstand im Blick.
Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt mit einer ganztägigen und einer halbtägigen Veranstaltung.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“ (Sek. I/II)

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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderun...

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“ (Sek. I/II)

ANR: 102335 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Details und Anmeldung
Bild zu Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“ (Sek. I/II), KI-generiertes Bild
Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderung darstellen – nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.
Sprachbildung im Physikunterricht ist aber nicht nur unsere Pflicht, sondern sie birgt auch viele Chancen. Zahlreiche Studien sind sich einig, dass Sprache eine Schlüsselrolle für gelingende Bildung einnimmt. Wir möchten Ihnen aber auch zeigen, dass unser Physikunterricht als Ganzes davon profitieren kann, wenn wir Sprachbildung darin mehr Raum geben.

  • Wie fühlen sich sprachliche Unsicherheiten an und wie können sie das Lernen physikalischer Inhalte hemmen?
  • Welche konkreten Merkmale von Fachsprache können Hürden für das Lernen darstellen?
  • Mit welchen praktischen Methoden können wir Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden?
  • Und wie können wir sie schon bei der Planung unseres Unterrichts angemessen, aber effizient berücksichtigen?

Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir im Rahmen dieser Fortbildung eingehen. Dabei betrachten wir Sprache stets aus Sicht der Physiklehrkraft und mit dem konkreten physikalischen Unterrichtsgegenstand im Blick.
Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt mit einer ganztägigen und einer halbtägigen Veranstaltung.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Sprache als Werkzeug im Geschichtsunterricht

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Die Sprache ist im Geschichtsunterricht das wichtigste Analyse-, Interpretations- und Bewertungsinstrument. Allerdings bergen die Werkzeuge, die uns die Sprache in Form von Begriffen zur Verfügung stellt, um aus Vergangenem Geschichte zu ma...

Sprache als Werkzeug im Geschichtsunterricht

ANR: 102177 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Die Sprache ist im Geschichtsunterricht das wichtigste Analyse-, Interpretations- und Bewertungsinstrument. Allerdings bergen die Werkzeuge, die uns die Sprache in Form von Begriffen zur Verfügung stellt, um aus Vergangenem Geschichte zu machen, einige Tücken: Manche scheinen schwer zugänglich, manche vage, andere suggerieren aufgrund ihrer Nähe zu unserer Alltagssprache eine problemlose Übernahme, die auf Irrwege führt.

  • Dazu kommt, dass im Geschichtsunterricht sehr unterschiedliche sprachliche Register aufeinandertreffen: Aus ihrer Alltagssprache, der unterrichtlichen Bildungs- und Fachsprache der Schule sowie der Sprache von Quellen und Darstellungen sollen und müssen Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Geschichte konstruieren – und das in der Regel ebenfalls sprachlich.

  • Die Fortbildung möchte für das sprachliche Instrumentarium des Geschichtsunterrichts sensibilisieren. Dazu werden auf drei Ebenen Ansätze vorgestellt, erprobt und diskutiert, um den fachsprachlichen Werkzeugkoffer zu verfeinern: Im Bereich der Fachterminologie und Darstellungen werden erstens Methoden wie die direkte Instruktion oder das Anlegen von Begriffskarten ausprobiert.

  • Zweitens können auf der Ebene der Vorbereitung und Bearbeitung von Quellen Möglichkeiten kennengelernt werden, allen Schülerinnen und Schülern einen fachlich angemessenen Zugang zu historischen Quellen zu ermöglichen. Schließlich soll es darum gehen, Unterrichtsgespräche im Sinne eines fachlichen Diskurses reflektierter und differenzierter zu gestalten.

  • Das Ziel ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, Sprache im Geschichtsunterricht bewusst einzusetzen und so Schülerinnen und Schüler mit fachlichen Instrumenten zum historischen Erkenntnisgewinn auszustatten. Denn letztlich bedeutet im Geschichtsunterricht fachliches immer auch sprachliches Lernen.

Bezüge zum RRSQ:


  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht.
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Sprache und Sprachsensibilität fördern am BK: bildungsgangspezifisch, fachbezogen und unter besonderer Berücksichtigung moderner digitaler Tools

Details und Anmeldung Details zu Sprache und Sprachsensibilität fördern am BK: bildungsgangspezifisch, fachbezogen und unter besonderer Berücksichtigung moderner digitaler Tools anzeigen
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Berufliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg ist – in jedem Bildungsgang – eng verbunden mit der souveränen Nutzung sprachlicher Kompetenzen. Die gemeinsame Verantwortung in der unterrichtlichen Umsetzung liegt...

Sprache und Sprachsensibilität fördern am BK: bildungsgangspezifisch, fachbezogen und unter besonderer Berücksichtigung moderner digitaler Tools

ANR: 107796 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
Bild zu Sprache und Sprachsensibilität fördern am BK: bildungsgangspezifisch, fachbezogen und unter besonderer Berücksichtigung moderner digitaler Tools, KI-generiertes Bild
Berufliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg ist – in jedem Bildungsgang – eng verbunden mit der souveränen Nutzung sprachlicher Kompetenzen. Die gemeinsame Verantwortung in der unterrichtlichen Umsetzung liegt bei allen Fächern. Je nach Anspruchsniveau des Bildungsgangs und den Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ist entsprechend adressatengerecht die jeweilige Unterstützung bereitzustellen. Der „bewusste und förderliche Umgang mit Sprache in allen Fächern und schulischen Handlungsbereichen“ wird ausdrücklich im Referenzrahmen Schulqualität NRW gefordert (QB 2, insbesondere 2.7. – in Verbindung mit 2.2 und 2.6).

Der Schulerfolg von Schülerinnen und Schüler hängt maßgeblich vom Erwerb der Bildungssprache (auf mündlicher und schriftlicher Ebene) ab. Nur mit diesem Sprachregister ist es möglich am Unterrichtsgespräch teilzunehmen sowie schulisches Arbeitsmaterial und Prüfungsunterlagen zu verstehen. Sprachliches und fachliches Lernen sind nicht voneinander zu trennen. Viele Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg verstehen Schulbuch- bzw. Fachtexte allerdings nur unzureichend und scheitern an korrekter und präziser Textproduktion, mündlich und schriftlich.

Für eine systematische Unterrichtsentwicklung benötigen Fachlehrkräfte daher eine fachliche und didaktische Unterstützung und Orientierung mit Blick auf die bildungssprachlichen Anforderungen ihres jeweiligen Faches und Ihres Bildungsgangs. Sie müssen anstreben, die Sprachförderung in alle Unterrichtsfächer zu integrieren und in ihrem Bildungsgang sinnvolle und angemessene Verabredungen zu treffen.

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • erhalten fachlichen Input zu grundlegenden Prinzipien und Methoden sowie (digitalen) Hilfsmitteln in einem sprachsensiblen Fachunterricht und nutzen dies zur praktischen Anwendung an eigenen Unterrichtsmaterialien (vorliegenden Lernsituationen oder anderen Unterrichtssequenzen).
  • entwickeln Ansätze für ein sprachsensibles Konzept im Bildungsgang und vereinbaren gemeinsam Ziele für ein sprachsensibles Unterrichten.
  • evaluieren in einer Folgeveranstaltung die in der Zwischenzeit optimierten und im Unterricht erprobten Unterrichtsmaterialien.

Angestrebte Kompetenzen:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • unterscheiden Bildungssprache, Alltagssprache und Fachsprache und werden in Bezug auf sprachliche Stolpersteine sensibilisiert.
  • orientieren ihr eigenes sprachliches Verhalten an den Bedürfnissen der Lerngruppen.
  • erkennen bildungssprachliche Merkmale im eigenen Fach.
  • entwickeln Materialien für den eigenen Unterricht nach sprachsensiblen Kriterien
  • entwickeln fächerübergreifende sprachfördernde Strukturen für den Bildungsgang, die langfristig in die didaktische Jahresplanung implementiert werden können.

Mögliche Bausteine /Schwerpunkte der Fortbildung:
  • sprachliche Sensibilisierung
  • pragmatische und valide Diagnoseansätze im Fachunterricht
  • Analyse von Arbeitsblättern, Klausuren und Prüfungen im Hinblick auf sprachliche Stolpersteine
  • Differenzierungsansätze für heterogene Lerngruppen
  • Differenzierte und mit KI-Unterstützung geeignet modifizierte Fachtexte im Unterricht
  • exemplarische Bearbeitung von Lernsituationen (auch fächerübergreifend)

Über die Einleitung hinausgehende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

  • 2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert
  • 2.9.2. Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW:
  • Einleger Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen https://www.berufsbildung.nrw.de/cms/upload/fachklassen/djp-einleger.pdf
  • Handlungsleitfaden zum Umgang mit KI: https://www.schulministerium.nrw/textgenerierende-ki

Umfang:
Die Fortbildung kann schulintern bis zu 3 Tagen/Schuljahr dauern, mindestens aber 2 Tage. Sie umfasst gemeinsame Planung, praktische Umsetzung und nachfolgende Reflexion.
In einem obligatorischen Vorgespräch werden je nach Bildungsgang und der Ausgangssituation spezifische Absprachen für die Fortbildung getroffen.

Mitzubringen sind:
  • digitale Endgeräte möglichst mit Zugang zum Internet
  • Lernsituationen und/oder Unterrichtsmaterialien sowie Aufgabenformulierungen und Beispiele von schriftlichen Schülerleistungen. Das Unterrichtsmaterial sollte sich auf die Zeit zwischen der ersten Fortbildungstag und dem zweiten Termin beziehen, sodass es in der Zwischenzeit in überarbeiteter Form im Unterricht erprobt werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fachkolleginnen und -kollegen eines (Teilzeit)-Bildungsgangs und deren Bildungsgangkoordinatoren /-in

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Sprachlernstrategien zur Stärkung der Sprechkompetenz in der SI & Konzeption von mündlichen Prüfungen für den Französischunterricht der SI

Details und Anmeldung Details zu Sprachlernstrategien zur Stärkung der Sprechkompetenz in der SI & Konzeption von mündlichen Prüfungen für den Französischunterricht der SI anzeigen
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Konzeption von mündlichen Prüfungen für den Französischunterricht der SI, KI-generiertes Bild
Am ersten Fortbildungstag werden verschiedene erprobte Strategien zur Stärkung der Sprechkompetenz vorgestellt, simuliert und diskutiert: Unterrichtsmethoden und -rituale, Sprachförderungsspiele, Strukturhilfen, Musterdialoge, Aussprache- u...

Sprachlernstrategien zur Stärkung der Sprechkompetenz in der SI & Konzeption von mündlichen Prüfungen für den Französischunterricht der SI

ANR: 102149 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Details und Anmeldung
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Konzeption von mündlichen Prüfungen für den Französischunterricht der SI, KI-generiertes Bild
Am ersten Fortbildungstag werden verschiedene erprobte Strategien zur Stärkung der Sprechkompetenz vorgestellt, simuliert und diskutiert: Unterrichtsmethoden und -rituale, Sprachförderungsspiele, Strukturhilfen, Musterdialoge, Aussprache- und Intonationsübungen u.v.m. Dabei werden stets die Kriterien gelungener Sprachlernstrategien für Monologe und Dialoge berücksichtigt.
In der Transferphase entwickeln Sie eigene Sprachlernstrategien, die Sie zeitnah in Ihren Lerngruppen anwenden können.

Im Zentrum des zweiten Tages stehen die mündlichen Prüfungen – Dialog und Monolog.
Hier geht es unter anderem um die folgenden Fragen:
Wie wähle ich ein passendes Prüfungsthema und Prüfungsformat?
Wie bereite ich meine Lernenden gezielt auf den Monolog und den Dialog vor?
Wie begegne ich den Herausforderungen der Beurteilung?

Am Nachmittag des zweiten Tages beginnen Sie damit, mündliche Prüfungen für Ihren eigenen Französischunterricht oder Ihre Französischfachschaft zu konzipieren.
Im Idealfall melden sich Kolleginnen und Kollegen einer Schule an und planen gemeinsam, sodass die Fachschaftsarbeit gezielt vorangetrieben wird.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Französisch in der Sek I unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Sprachliche Vielfalt meistern - KI als Schlüssel für sprachsensiblen Erdkundeunterricht (Erdkunde Sek. I)

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Sprachliche Vielfalt gehört zum Alltag in Schule und Unterricht und damit auch zum Erdkundeunterricht – fachliches Lernen scheitert jedoch oft an sprachlichen Hürden. Geographische Fachbegriffe, komplexe Texte sowie Karten, Diagramme...

Termine

Pilotierung

Sprachliche Vielfalt meistern - KI als Schlüssel für sprachsensiblen Erdkundeunterricht (Erdkunde Sek. I)

ANR: 109966 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
Pilotierung
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Sprachliche Vielfalt gehört zum Alltag in Schule und Unterricht und damit auch zum Erdkundeunterricht – fachliches Lernen scheitert jedoch oft an sprachlichen Hürden. Geographische Fachbegriffe, komplexe Texte sowie Karten, Diagramme und Modelle stellen hohe sprachliche Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Begriffe wirken vertraut, sind fachlich aber präzise zu verwenden; Erklärungen müssen verstanden, Zusammenhänge beschrieben und Bewertungen sprachlich sauber formuliert werden. Sprache ist damit das zentrale Werkzeug geographischen Lernens.

Im Erdkundeunterricht treffen unterschiedliche sprachliche Ebenen aufeinander: Alltagssprache, Bildungs- und Fachsprache sowie die Sprache fachlicher Darstellungen. Diese Vielfalt bewusst zu gestalten, ist anspruchsvoll – und im Unterrichtsalltag oft kaum leistbar.
Genau hier setzt die Fortbildung an. Sie zeigt, wie sprachsensibler Erdkundeunterricht realistisch und effizient umgesetzt werden kann – mit Unterstützung durch Künstliche Intelligenz. Im Fokus steht der gezielte Umgang mit KI als didaktischem Hilfsmittel.

Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele lernen die Teilnehmenden, wie klar formulierte Prompts KI dabei unterstützen, Fachtexte zu differenzieren, Aufgaben sprachlich anzupassen, Erklärungen auf verschiedenen Niveaus bereitzustellen und Materialien zeitsparend vorzubereiten – fachlich korrekt und lernwirksam.

Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräften praxistaugliche Strategien an die Hand zu geben, um sprachlicher Vielfalt im Erdkundeunterricht gezielt zu begegnen. Denn geographisches Lernen ist immer auch sprachliches Lernen und mit KI wird dieser Anspruch machbar.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
  • 2.4.1 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9.1 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10.2 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. Anforderungen an den Veranstaltungsort: Rechner mit Projektionsmöglichkeit (Beamer) für die Moderatoren; möglichst Dokumentenkamera;...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn
    • 09:00–16:00 Uhr Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn

Sprachsensibler Deutschunterricht – praxisbezogen, zukunftsorientiert, KI-gestützt

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In einer immer vielfältiger werdenden Schülerschaft ist es von zentraler Bedeutung, die sprachlichen Fähigkeiten aller Lernenden zu berücksichtigen. Diese Fortbildung bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenzen im sprachsensiblen D...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Sprachsensibler Deutschunterricht – praxisbezogen, zukunftsorientiert, KI-gestützt

ANR: 107098 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
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In einer immer vielfältiger werdenden Schülerschaft ist es von zentraler Bedeutung, die sprachlichen Fähigkeiten aller Lernenden zu berücksichtigen. Diese Fortbildung bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenzen im sprachsensiblen Deutschunterricht zu erweitern und praxisnahe, innovative Methoden kennenzulernen, die Ihre Schülerinnen und Schüler aktiv fördern.

Was erwartet Sie?
  • Theoretische Grundlagen: Sie erfahren die Bedeutung von sprachsensiblen Unterricht und wie er den Lernerfolg Ihrer Schülerinnen und Schüler entscheidend beeinflussen kann. Dabei erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Theorie, die Ihren Unterricht noch wirkungsvoller macht.
  • Praktische Methoden: Entdecken Sie praxisorientierte und auch KI-unterstützte didaktische Strategien, mit denen Sie Sprache gezielt und effektiv in Ihren Unterricht integrieren können. Interaktive Übungen, kooperative Lernformen und kreative Ansätze stärken die Sprachkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler nachhaltig.
  • Differenzierung und Individualisierung: Erfahren Sie, wie Sie als Deutschlehrkraft die unterschiedlichen sprachlichen Niveaus Ihrer Schülerinnen und Schüler professionell einstufen und eine entsprechende inklusive Lernumgebung schaffen können.
  • Austausch und Vernetzung: Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Schulen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und neue Ideen für Ihre Praxis zu entwickeln. Im Dialog unter Fachleuten und mit einem gemeinsamen Materialpool
    inspirieren Sie sich und können sich gegenseitig in der beruflichen Weiterentwicklung unterstützen.

Warum teilnehmen?
Sprachsensibler Unterricht ist nicht nur eine didaktische Herausforderung – er ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Schülerinnen und Schüler. Denn neben der reinen Wissensvermittlung wird auch die sprachliche Kompetenz gestärkt, die für den schulischen und beruflichen Erfolg unverzichtbar ist.

Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit uns auf dem Weg zu mehr sprachlicher Vielfalt und Erfolg!


Ziele
  • Die Teilnehmenden lernen, sprachliche Stolpersteine im Unterricht zu identifizieren.
  • Sie sind in der Lage, diese mit Hilfe von ausgewählten, teils auch KI-unterstützen Methoden umzuwandeln, um die Verständlichkeit zu erhöhen und den Lernprozess zu erleichtern.
  • Sie entwickeln eine praxisorientierte, sprachsensible Lernsituation, die sie direkt im Unterricht erproben können. Der Prozess ist so gestaltet, dass die erprobte Lernsituation langfristig in die didaktische Jahresplanung integriert werden kann.
  • Durch die gezielte, individuelle sprachliche Förderung verbessern die Teilnehmenden die Lernprozesse ihrer Schülerinnen und Schüler, was zu nachhaltigeren und besseren Lernergebnissen führt.

Relevante Bezugsdokumente
  • Förderung in der deutschen Sprache als Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern (QUA-LIS NRW 2024)
  • Dimension 2.9 – Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht (Referenzrahmen Schulqualität NRW 2024)
  • Empfehlung der Kultusministerkonferenz für einen sprachsensiblen Unterricht an beruflichen Schulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 05.12.2019)

Bitte mitbringen:
Mobile Endgeräte, Schülerarbeiten und eigene Lernsituationen für die Arbeitsphasen.

Hinweise:
Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Deutschlehrende

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

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