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Fortbildungsangebote

Strahlenschutz - Ersterwerb des Fachkundenachweises

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Gemäß der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen alle Kolleginnen und Kollegen, die im Unterricht mit radioaktiven Substanzen oberhalb einer Freigrenze umgehen, im Besitz einer gültigen Fachkunde sein. Darüber hinaus sind von der Schull...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Strahlenschutz - Ersterwerb des Fachkundenachweises

ANR: 105651 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Strahlenschutz
Details und Anmeldung
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Gemäß der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen alle Kolleginnen und Kollegen, die im Unterricht mit radioaktiven Substanzen oberhalb einer Freigrenze umgehen, im Besitz einer gültigen Fachkunde sein. Darüber hinaus sind von der Schulleitung gemäß der StrlSchV und der RISU-NRW mindestens eine Fachkollegin oder ein Fachkollege sowie eine Vertretung zum Strahlenschutzbeauftragten zu bestellen, wenn mindestens ein radioaktives Präparat mit einer Aktivität oberhalb der Freigrenze oder ein Schulröntgengerät an der Schule vorhanden ist.

In den Kernlehrplänen NRW für das Fach Physik ist das Thema „Ionisierende Strahlung“ fester Bestandteil. Es ist daher sinnvoll, auch Versuche mit radioaktiven Präparaten und/oder Schulröntgengeräten in den Unterricht zu integrieren.

An den meisten Schulen befinden sich Präparate oberhalb der Freigrenzen gemäß der StrlSchV 2018, von daher sollten alle Kolleginnen und Kollegen, die Physik unterrichten, im Besitz einer gültigen Fachkunde sein.

Dieser Kurs richtet sich vorrangig an Lehramtsanwärterinnen und -anwärter , die die Fachkunde im Strahlenschutz erwerben wollen; nachrangig sind Adressaten Lehrkräfte, deren Fachkunde durch Nichtauffrischen innerhalb der vorgeschriebenen 5-Jahres-Frist verfallen ist und nach der gültigen Rechtslage neu zu erwerben ist.

Eine Bestellung zur/zum Strahlenschutzbeauftragten an einer Schule oder eine Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte/r ist nur mit einer gültigen Fachkunde möglich. Auch ein Umgang mit den neuen Schülerübungspräparaten, die keine Bauartzulassung mehr besitzen und für die eine Umgangsgenehmigung beim Amt für Arbeitsschutz beantragt werden muss, ist nur mit einer gültigen Fachkunde im Strahlenschutz oder als Strahlenschutzbeauftragte/r möglich.

Im Rahmen dieser Fortbildung werden auch die physikalischen Grundlagen sowie grundlegenden, technischen Zusammenhänge zur Gerätekunde vermittelt. Im Zentrum der theoretischen Fundierung stehen die gesetzlichen Strahlenschutzbestimmungen für Schulen aus dem StrlSchG, der StrlSchV und der RiSU-NRW. Darüber hinaus werden anhand von einfachen Umweltuntersuchungen und eigenen experimentellen Übungen (Praktikum zum Strahlenschutz) die Grundsätze und Bestimmungen zum Strahlenschutz an Schulen praktisch vermittelt.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Termine

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Streetball - kleine Hallen mit großen Gruppen und alle werfen Körbe

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„Streetball“ – Eine Basketballvariante auf kleinem Feld, die in Parks seit Jahren Freizeitsportlerinnen und -sportler begeistert und (als 3x3) eine attraktive olympische Disziplin ist, die bei Zuschauenden Euphorie auslöst. Für den Schulspo...

Termine

Streetball - kleine Hallen mit großen Gruppen und alle werfen Körbe

ANR: 101843 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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„Streetball“ – Eine Basketballvariante auf kleinem Feld, die in Parks seit Jahren Freizeitsportlerinnen und -sportler begeistert und (als 3x3) eine attraktive olympische Disziplin ist, die bei Zuschauenden Euphorie auslöst. Für den Schulsport ermöglicht das Spiel auf einen Korb einen parallelen Spielbetrieb und das Regelwerk ist im Vergleich zum Basketball überschaubar, so dass ein schneller Einstieg in die Spielform und die Einführung in taktische Grundprinzipien ab der Sekundarstufe 1 umgesetzt werden können. Die Veranstaltung thematisiert neben Grundtechniken im Rahmen von Spiel- und Übungsformen auch mannschaftstaktisches Verhalten in Abwehr- und Angriffssituationen.
Die Schülerinnen und Schüler erlernen bei der Hinführung Grundtechniken und Taktiken sowie die Organisation der Spielform und Grundzüge des Positionsspiels (MK). Es werden aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten sowie Differenzierungen entwickelt (UK).

Inhaltliche Schwerpunkte:
Motorische Grundkompetenzen
Spiel- und Wettkampfformen
Exekutive Funktionen
Inklusion

Zielgruppe:
Bitte Schulform angeben und Jahrgänge: Primar, Sek 1 oder Sek 2, Förderschulen oder alle Schulformen und Jahrgangsstufen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Gesamtschule Langerwehe Langerwehe

TEA: Zur Leitung bereit? Lernen in und an konkreten Leitungssituationen im Schulalltag, um sich über Theorie-Praxis-Reflexionen auf den Weg zu machen.

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Inhalt

Die Förderung von Nachwuchskräften für Leitungsaufgaben ist ein wesentliches Ziel der Schulleitungsfortbildung. Sollten Sie sich für das nachfolgende Angebot entscheiden, durchlaufen Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Zeitraum...

Termine

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TEA: Zur Leitung bereit? Lernen in und an konkreten Leitungssituationen im Schulalltag, um sich über Theorie-Praxis-Reflexionen auf den Weg zu machen.

ANR: 103510 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
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Inhalt

Die Förderung von Nachwuchskräften für Leitungsaufgaben ist ein wesentliches Ziel der Schulleitungsfortbildung. Sollten Sie sich für das nachfolgende Angebot entscheiden, durchlaufen Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Zeitraum von bis zu einem Jahr ein Fortbildungsangebot von insgesamt ca. 56 Stunden. Voraussetzung ist, dass Sie (schon) eine Sonder- oder Koordinierungsaufgabe an Ihrer Schule übernommen haben. In einem vielfältigen Klärungsprozess finden Sie heraus, ob darüber hinaus bei Ihnen die konkrete Bereitschaft und das Interesse an der Übernahme einer Leitungsfunktion in Schule besteht.

Grundsätzlich ist die situationsangemessene Kommunikation in der Leitungsaufgabe – verbal und nonverbal - die zentrale Herausforderung, vor der die meisten Menschen in Leitung stehen (werden). Deshalb soll die Kommunikation aus der Sicht von Schulleitung (!) zentrales Element des Klärungsprozesses sein.

Sie lässt sich in verschiedenen Praxissituationen des Leitungshandelns festmachen.

Hierzu gehören inhaltlich:
  • Präsentieren in Konferenzen vor Gremien
  • Konferenzleitung
  • Unterrichtsbeobachtung und Beratung - Rückmeldungen zu pädagogischen Fragen

Der Prozess findet statt:
  • im Fortbildungsseminar
  • in der Kursgruppe
  • in den eigenen Schulen, gemeinsam vor- und nachbereitet in einer professionellen Lerngemeinschaft.

Zunächst wird in einer thematischen Vorbereitung in der Kursgruppe die theoretische und simulierte Basis für ‚Leitung erfahren‘ = erproben gelegt. Auf der Grundlage bisheriger Erfahrungen der Teilnehmenden in Teil-Leitungsaufgaben geht es hier gezielt um den Blick der SL-Brille bei der Übernahme einer begrenzten Kommunikationsaufgabe in der SL-Verantwortlichkeit. Zunächst werden konkrete Lern-Gelegenheiten in der Simulation erfahren und reflektiert, sowie mit Theorie fundiert. Feedback unterstützt die persönliche Auseinandersetzung.

Neu ist, dass eine Theorie-Praxis-Reflexion nicht nur in simulierten Seminarsituationen stattfindet, sondern Gelegenheiten genutzt werden, in konkreten schulischen Erfahrungsräumen den Klärungsprozess zu durchlaufen. Exemplarisches Leitungshandeln wird in Kleinteams als professionelle Lerngemeinschaften von 3-4 Personen vor Ort realisiert und reflektiert. Die Schulleitung wird hier bei Planung und Durchführung eingebunden.

Lernen in kollegialen Lerngemeinschaften steht also im Fokus. Im Umlaufverfahren werden jeweils für die eigene Schule angepasste Lernanlässe des Leitungshandelns gemeinsam vorbereitet, erprobt und über koll. Feedback begleitet. Die Lerngemeinschaften werden untereinander gebildet, um die kollegialen Praxisreflexionen möglichst pragmatisch realisieren zu können.

Die kontinuierliche professionelle Lerngemeinschaft sichert als ‚Peergroup‘ die thematische und persönliche Auseinandersetzungen und ein Feedback in der Echtsituation.

Entsprechend bietet die moderatorinnnen- und moderatorengestützte Fortbildungsgruppe eine Rahmung mit Theorieinputs rund um das Thema der Leitungs-Kommunikation und konzentriert den jeweiligen Themenschwerpunkt vorweg als Reflexionsforum. Die Selbststeuerung wird v.a. über die kollegialen Lerngemeinschaften gefordert/unterstützt. Als roter Faden zieht sich durch die verschiedenen Fortbildungsanteile ein Band von Selbstreflexion und kollegialen Feedbacks (aus der Lerngemeinschaft/aus der Kursgruppe) Darin liegt für jeden Teilnehmenden die Chance, Mehrperspektivität als Gewinn erleben können.

Organisation

Mit einem Überblick wird – als Modell - die Ausgestaltung in den verschiedenen Phasen deutlich. Ein Informationsnachmittag bietet einen Überblick.

Fortbildungsblock 1 – 2 Tage – Thema: Präsentation auf einer zentralen Sitzung/Konferenz

  • Treffen Lerngemeinschaft (Vorbereitung) – Schule 1 – Lerngemeinschaft (Nachbereitung)
  • Fortbildungsblock 2 – 2 Tage – Thema: Konferenzleitung
  • Treffen Lerngemeinschaft (Vorbereitung) – Schule 2 – Lerngemeinschaft (Nachbereitung)
  • Fortbildungsblock 3 – 2 Tage – Thema: Unterrichtsbeobachtung
  • Treffen Lerngemeinschaft(Vorbereitung) – Schule 3 – Lerngemeinschaft(Nachbereitung)
  • Abschluss – 1 Tag
  • ggfs. Transfergespräch bzw. Einzelgespräche in der Schulform
Im Sinne der Nachhaltigkeit kann nach ca. 6 Monaten eine Rückkopplung in der Fortbildungsgruppe optional angeboten werden.

Dieses Fortbildungsangebot ist modular mit einem Gesamtvolumen von 56 Std. geplant, davon ca. 1/3 in selbstorganisierten Arbeitsprozessen. Für die Teilnahme können sich Interessenten melden, wenn – formlos – abgesehen von den Angaben des entsprechenden Meldeformulars eine Bescheinigung der Schule sie zur Zielgruppe gehörig (Hinweis auf Delegation einer Teil-Leitungsaufgabe nach ADO § 20 ff) ausweist und die Schulleitung die Umsetzung über die Bereitstellung von Praxissituationen verbindlich unterstützt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für interessierte Lehrkräfte mit ersten Erfahrungen in einer koordinierenden Teil-Leitungsaufgabe, die in Überlegungen zur verantwortlichen Übernahme weiterer – ggfs. formal beschriebener - Leitungsaufgaben sind und dabei dieses Angebot als Unterstützung wahrnehmen und – formal – in einem unbefriste...

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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Teamentwicklung für schulische Führungskräfte

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Das Seminar „Teamentwicklung für schulische Führungskräfte “ befähigt zur Entwicklung effektiver Teams in Schulen. In einem Einzel- sowie einem Doppeltag schaffen wir eine gemeinschaftliche Basis von Verständnis und betonen die Bedeutung vo...

Termine

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Teamentwicklung für schulische Führungskräfte

ANR: 106567 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
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Das Seminar „Teamentwicklung für schulische Führungskräfte “ befähigt zur Entwicklung effektiver Teams in Schulen. In einem Einzel- sowie einem Doppeltag schaffen wir eine gemeinschaftliche Basis von Verständnis und betonen die Bedeutung von Selbstreflexion, passender Teamzusammensetzung, Prozesssteuerung und Kollaboration.

Teilnehmende lernen die Unterscheidung zwischen Gruppen und Teams kennen, erkunden gemeinsame Ziele, die Rolle und Verantwortung jedes Mitglieds sowie die Bedeutung von Engagement. Der Kurs bietet praktische Tools und Methoden für die Anwendung zur Analyse von Teamstrukturen im schulischen Kontext, das Eisenhower-Prinzip, das Johari-Fenster, die Teamuhr nach Tuckmann, das Teamquadrat und den Team-Canvas.

Das Seminar behandelt alle Phasen der Teamentwicklung – Forming, Storming, Norming und Performing – und präsentiert Strategien zur Identifizierung und Behebung von Dysfunktionalitäten in Teams. Ein Fokus liegt auf dem Aufbau von Vertrauen, die Behandlung von Konflikten als Chance zur Entwicklung, die Schaffung von Verbindlichkeit, die Übernahme von Verantwortung und die Ausrichtung auf gemeinsame Ziele.

Ziel des Seminars ist es, Schulleitungen mit dem Wissen und den Werkzeugen auszustatten, um eine positive Teamkultur zu fördern und die Leistung ihrer Schule durch effektive Teamentwicklung zu steigern. Es bietet eine Mischung aus Theorie und Praxis, die Führungskräfte im Bildungsbereich befähigt, ihre Teams erfolgreich zu leiten und zu entwickeln.

Das Seminar richtet sich an Leitungen aller Schulformen, die beauftragt sind, Teams in den Systemen zu entwickeln.

Das Seminar ist verortet in der Dimension 4.3 des Referenzsrahmen Schulqualität NRW
„An Schulen wird Teamorientiert gearbeitet“
Und Dimension 5.1 – Pädagogische Führung:
„Die Schulleitung unterstützt und fördert Kooperation, Kommunikation und Teambildung“
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen im Amt

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Alina Bohmann

E-Mail: alina.bohmann@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2364

Termine

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Technik, digitale Technologien und Arbeit: „Wie funktioniert das?“ - Erfindungen im Alltag

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„Wer nicht aufs Kleine schaut, scheitert am Großen.“ (Laotse, etwa 6. Jh. v. Chr.)
Von den Gegenständen in der Küche, dem Büro und dem Kinderzimmer, bis hin zu den Geräten auf dem Spielplatz oder in der Sporthalle - überall verstecken sich s...

Technik, digitale Technologien und Arbeit: „Wie funktioniert das?“ - Erfindungen im Alltag

ANR: 102077 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Details und Anmeldung
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„Wer nicht aufs Kleine schaut, scheitert am Großen.“ (Laotse, etwa 6. Jh. v. Chr.)
Von den Gegenständen in der Küche, dem Büro und dem Kinderzimmer, bis hin zu den Geräten auf dem Spielplatz oder in der Sporthalle - überall verstecken sich so genannte einfache Maschinen, kleine ursprüngliche Entdeckungen und Erfindungen, die uns das Leben erleichtern.

Die Aufgabe und Herausforderung im technischen Sachunterricht besteht darin, das Interesse besonders auf diese kleinen Dinge, die alltäglichen Erfindungen zu lenken. Erst so lassen sich im Laufe der Zeit komplexe Zusammenhänge erkennen und verstehen.

In diesem Fortbildungsmodul beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Bedeutung von Technik in der Grundschule. Stets mit der Methode des pädagogischen Doppeldeckers , setzen sie sich praktisch mit verschiedenen technischen Phänomenen auseinander und analysieren einfache Gegenstände des Alltags. Sie erfahren dabei, dass der Prozess zur Beantwortung technischer Fragen oft ein kreativer, künstlerischer Weg ist, der gemeinsam mit den Kindern gegangen werden kann.

Zur Ausbildung eines technischen Grundverständnisses wird der Blick auf einfache Maschinen und ihre Wirkungsweise gelenkt.
Als Hilfe zur praktischen Gestaltung des Unterrichts werden die drei Methoden zur Technikbildung (Analyseaufgaben, Herstelleraufgabe, Konstruktionsaufgabe) vorgestellt und erprobt.

Bei den Hinweisen und Ideen zur praktischen Unterrichtsgestaltung dürfen Aspekte zum Sprachsensiblen Umgang mit dem Thema nicht fehlen. Und auch der Lehrplan, sowie der bundesweit geltende Perspektivrahmen Sachunterricht werden in den Blick genommen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Modellbau mit Holz (Aufbaukurs)

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Das Thema „Modellbau“ baut unmittelbar auf die Fortbildung „Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung“ auf. Für den Modellbau mit Holz ist der Bau von Brücken besonders geeignet, da ihm vielfältige technische und gestalteris...

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Modellbau mit Holz (Aufbaukurs)

ANR: 102076 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Details und Anmeldung
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Das Thema „Modellbau“ baut unmittelbar auf die Fortbildung „Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung“ auf. Für den Modellbau mit Holz ist der Bau von Brücken besonders geeignet, da ihm vielfältige technische und gestalterische Aspekte innewohnen.

Alternativ können auch Fahrzeuge oder Bauwerke Gegenstand der Fortbildung sein. Der Modellbau ist im Lehrplan unmittelbar im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verortet und mittelbar vielfältig mit anderen Bereichen, Schwerpunkten und Inhalten vernetzt.
Die in der ersten Fortbildung erworbenen praktischen, instrumentellen und alltagstauglichen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Materialien werden nun in herausfordernden, schülerorientierten Aufgabenstellungen umgesetzt. Die Unterrichtsmethodik des problemorientierten Lernens und die Förderung von Kooperations- und Teamfähigkeit stehen diesmal im Mittelpunkt. Unter dem Aspekt eines sprachbewussten Fachunterrichts werden zudem relevante Fachbegriffe für die Beschreibung von Handlungsprozessen und Arbeitsergebnissen herausgestellt. Mit Blick auf die Entwicklung einer lernförderlichen Leistungskultur ist die Aufgabenstellung so angelegt, dass sie u.a. Kriterien zur Leistungsbewertung praktischer Lerninhalte enthalten sind. Deren didaktisch-methodische Reflexion versetzt die Teilnehmenden in die Lage, den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler zu fördern, fortzuentwickeln und zu bewerten. Wie in der vorangegangenen Basis-Fortbildung „Werkzeugparcours“ unterstützt die klar strukturierte Lernumgebung auch in dieser Veranstaltung das selbstständige Arbeiten mit Partnern oder in Gruppen. Die Erziehung zur Nachhaltigkeit erfolgt im Hinblick auf wertschätzende Haltung, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge.

Hinweis: Die Veranstaltung ist als ein Ganztag konzipiert, welcher ggf. auch an zwei Nachmittagen durchgeführt werden kann.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung

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Das Thema lässt sich im Lehrplan im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verorten. Dieser verlangt die Entwicklung praktischer, instrumenteller und alltagstauglicher Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen un...

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung

ANR: 102075 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Details und Anmeldung
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Das Thema lässt sich im Lehrplan im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verorten. Dieser verlangt die Entwicklung praktischer, instrumenteller und alltagstauglicher Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Materialien. Die Fortbildung soll Lehrerinnen und Lehrern in einer konstruktiven und positiven Lernatmosphäre durch eigene Erprobung und Anwendung am Material Holz den Zugang zu diesem Bereich ermöglichen.

Mit dieser Fortbildung werden folgende miteinander verwobenen Ziele verfolgt: Einführung in die Werkzeugkunde mit dazugehörigen Sicherheitsvorschriften, Abbau von Berührungsängsten, Erarbeitung der Verfahren zur Holzbearbeitung sowie deren Umsetzung in vielfältigen herausfordernden Aufgaben. Die Unterrichtsmethodik des herausfordernden, problemorientierten Lernens bildet einen wesentlichen Aspekt der Fortbildung Holzbearbeitung. Zudem werden grundlegende Fachbegriffe der Holzbearbeitung und des Werkzeuggebrauchs erarbeitet. Es werden Beispiele gegeben, die Fachsprache - im Kontext eines sprachsensiblen Unterrichts - an die Schülerinnen und Schüler zu vermitteln.

Die Einführung in die Werkzeugkunde und der Erwerb von Methodenkompetenzen im Bereich der Holzbearbeitung erfolgt durch die Gestaltung der Lernumgebung in Form eines strukturierten Werkzeugparcours. Eine darauf aufbauende offene Aufgabenstellung gewährt durch ihre natürliche Differenzierung ein hohes Maß an Problem- und Schülerorientierung, auch im jahrgangsübergreifenden Lernen. Das selbstgesteuerte, praktische Handeln mit dem Werkstoff Holz fördert den Aufbau der kognitiven und motivationalen Kompetenzen.

Die Veranstaltung ist auch für Kolleginnen und Kollegen ohne handwerkliche Vorerfahrungen konzipiert. Eine schulinterne Fortbildung ist auch ohne expliziten Werkraum möglich. Werkzeuge und Materialien werden ggf. von den Moderatorinnen und Moderatoren zur Verfügung gestellt.

Die Erziehung zur Nachhaltigkeit erfolgt im Hinblick auf wertschätzende Haltung zur Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge.

Bausteine zur Erweiterung:

  • Konkrete Unterrichtsplanung mit den dazugehörigen Instrumenten zur praktischen Leistungserziehung.
  • Einsatz digitaler Medien (z.B. zur Projektdokumentation oder zum Einsatz von programmieren Steuerungen von Licht und Motoren (Calliope mini))

Aufbaumodul:

  • Modellbau-Themenschwerpunkte (z.B. Brücken, Fahrzeuge, Architektur)
Hinweis: Die Fortbildung ist als Halbtagsfortbildung mit 4 Zeitstunden konzipiert.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Theaterfortbildung: Biographisches Theater - gemeinsam von sich selbst erzählen

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Das Biographische Theater schöpft aus der individuellen Lebens- und Erlebenswelt der Teilnehmenden. Es geht dabei nicht darum, das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um die Erstellung eines kollektiven Erfahrun...

Theaterfortbildung: Biographisches Theater - gemeinsam von sich selbst erzählen

ANR: 104700 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Details und Anmeldung
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Das Biographische Theater schöpft aus der individuellen Lebens- und Erlebenswelt der Teilnehmenden. Es geht dabei nicht darum, das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um die Erstellung eines kollektiven Erfahrungshorizonts.
Persönliche Gedanken, Gefühle und Lebenserfahrungen einzelner werden mit Methoden der Ästhetisierung entfremdet und bieten damit die Grundlage für das szenische Material, das zu einer Collage zusammengesetzt wird. So kann ein eigenständiges Werk entstehen, das sich durch viele Eigenanteile und Beiträge der Teilnehmenden auszeichnet. Alternativ kann auch ein literarischer Text als Vorlage dienen - hier setzen die Teilnehmenden ihre biographischen Anteile mit dem Text in Bezug. Der Reiz für Schülerinnen und Schüler liegt im biographischen Ansatz in der Nähe zur eigenen Person und zur Gruppe, d.h. der Fortbildungsbaustein setzt so nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an wie mit kaum einer anderen Art von Theater.

Beide Möglichkeiten werden in der Fortbildung vorgestellt und praktisch erprobt:

Am ersten Fortbildungstag werden authentische Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmenden zum Ausgangspunkt, die wir über Verfahren der Ästhetisierung und Verdichtung zu Theaterszenen entwickeln.

Am zweiten Tag werden wir über angeleitete Improvisationen und kreative Schreibansätze zu kleinen Theaterszenen kommen, wobei Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ hier die Grundlage bilden wird.

Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinheiten. Dazwischen liegt eine Transferphase. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage möglich. Mitzubringen sind bequeme Schuhe, bewegungsfreundliche (gerne dunkle / schwarze) Kleidung - und die Bereitschaft, für einen künstlerischen Prozess von sich selbst zu erzählen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Tierethik (Sek.I)

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Wie sollen wir mit Tieren umgehen?
Einerseits lieben wir unsere Haustiere und betrachten sie oft genug als Familienmitglieder. Andererseits quälen wir Tiere auf die abscheulichste Weise. Wie passt das zusammen?

Während der gesellschaftspoliti...

Tierethik (Sek.I)

ANR: 102187 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Details und Anmeldung
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Wie sollen wir mit Tieren umgehen?
Einerseits lieben wir unsere Haustiere und betrachten sie oft genug als Familienmitglieder. Andererseits quälen wir Tiere auf die abscheulichste Weise. Wie passt das zusammen?

Während der gesellschaftspolitische Diskurs immer sensibler wird und zunehmend das Wohl der Tiere in den Blick gerät, stehen wir angesichts steigender Massentierhaltung, Tierversuchen und Artensterben vor der epochalen Aufgabe eines wirksamen Tierschutzes.

Nicht zuletzt junge Menschen zeichnet ein gänzlich neues Bewusstsein im Umgang mit Tieren aus, das die herkömmlichen Vorstellungen des Verhältnisses von Mensch und Tier kritisch reflektiert.

Viele fragen sich:
  • Woher nehmen wir das Recht, Tiere auszubeuten und ihnen Leid zuzufügen?
  • Welche Rechte besitzen Tiere und wie kann Tierwohl theoretisch begründet werden?
  • Und zuletzt: Wie können wir Tiere so behandeln, dass wir sie im Sinne ethischer Maßstäbe wertschätzend behandeln?

Teil 1

Wir wollen in dieser Fortbildung zunächst klassische Positionen zur Tierethik vorstellen und von hier aus Möglichkeiten der unterrichtlichen Erarbeitung des Problemzusammenhanges aufzeigen.

Hierzu werden lebensweltliche Haltungen, widersprüchliches Verhalten und scheinbare Selbstverständlichkeiten anhand philosophischer Konzepte kritisch geprüft.

Dabei legen wir die tierethischen Fragestellungen nach „Tiertötung“, „Tiernutzung“ und „Tierleid“ zugrunde. Ohne moralischen Zeigefinger und dogmatische Appelle wollen wir mit kritischer Sensibilität konsensfähige Positionen der Tierethik aufgreifen und Theorien des Tierwohls anhand von Fallbeispielen und Gedankenexperimenten diskutieren.

Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angesetzt. Die Bescheinigungen der Teilnahme werden am Ende des zweiten Halbtages ausgehändigt.

Die Fortbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialstücke der Fortbildung weiterentwickeln, in ihrem Unterricht anwenden und ihre diesbezüglichen Erfahrungen reflektieren.

Teil 2

Im zweiten Teil der Fortbildung werden wir den Fokus auf Möglichkeiten des gesellschaftspolitischen Engagements in Form von Online-Petitionen richten.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

Details und Anmeldung Details zu Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7) anzeigen
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Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die V...

Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

ANR: 102175 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die Veranstaltung auf die Chancen, die das im KLP als obligatorisch ausgewiesene Längsschnittverfahren für effektives Üben und Wiederholen am Ende der Q-Phase im Rahmen problemorientierter Fragestellungen zu Friedensschlüssen und Friedensordnungen der Moderne bietet, auch mit Blick auf die bevorstehenden Abiturprüfungen.

  • Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Fortbildung lernen vielfältige Materialien und Medien kennen, die unter Berücksichtigung der im KLP vorgesehenen inhaltlichen Schwerpunkte sowie unterschiedlicher Kompetenzerwartungen ausgewählt wurden und während der Veranstaltung im Hinblick auf Möglichkeiten der Nutzung für die Lernprogression der Schüler und Schülerinnen vorgestellt werden.

  • In einer Folgeveranstaltung werden die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in der Transferphase verwendeten und neu konzipierten Materialien und Konzepte evaluiert.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

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Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein b...

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

ANR: 104878 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Details und Anmeldung
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Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein bestimmtes Schreiben eignet sich dafür:

„Schillernd“ muss ein spielerischer Raum geschaffen werden, der ein Handeln jenseits von Notwendigkeit und Pflicht ermöglicht, damit das freie Spiel der Gedanken beginnen kann.

Diesem Zweck dient auch das essayistische Schreiben. Kreatives Denken, eigenständiges Urteilen sowie die Reflexion über Handlungsmöglichkeiten fördern die Lernenden in der Erweiterung ihrer Selbstreflexion, Autonomie und ihres „Mut[es] [sich ihres] eigenen Verstandes zu bedienen“.

Die Schülerinnen und Schüler üben dadurch das freie, experimentierende Spiel der Gedanken, entwickeln ein Feingefühl im Umgang mit Begriffen sowie mit komplexen Problemstellungen, erkennen ihre reiche und komplexe Innenwelt und werden in der Entwicklung eines selbstgesteuerten Lernens unterstützt.

Dieser Prozess kann sich grundsätzlich in allen jungen Lernenden vollziehen, unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Kompetenzen.

In der Fortbildung wird der Einsatz des essayistischen Schreibens in allen Jahrgangsstufen besprochen. Hierbei werden wir uns unter anderem der Frage widmen, wie Lehrende bereits in der fünften Klasse die ersten Grundsteine für essayistisches Schreiben legen können.

Wir werden unser Verständnis des Begriffes Essay sowie dessen Relevanz im Unterricht diskutieren und konkrete Unterrichtsbeispiele einer multiperspektivischen Analyse unter-ziehen, so dass Sie auf dieser Grundlage den Einsatz des essayistischen Schreibens im Unterricht konkret für Ihre Jahrgansstufen gemeinsam planen können.

Sie, liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, erhalten einen Fundus an Ideen, Anregungen und Materialien, die Sie in Ihrem eigenen Unterricht einsetzen können.

Eine Besonderheit der Fortbildung ist, dass wir neben der didaktischen Reflexion auch die Erfahrung des eigenen Essayschreibens als Element aufgenommen haben, so dass wir den Gedankenprozess, das Empfinden und die Erfahrung unserer Schülerinnen und Schüler besser nachvollziehen können.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

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Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdena...

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

ANR: 106724 Schulform: Förderschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
Bild zu UK-Kultur gestalten mit Gebärden-
Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdenangebot sollten Sie nutzen?
Sind Gebärden für meine Schüler und Schülerinnen überhaupt geeignet? Wenn Sie geeignet sind, was soll alles gebärdet werden?
An Ihrer Schule werden bereits verschiedene Versuche unternommen zu gebärden?

Einige Kolleginnen und Kollegen haben bereits gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schülern die gesprochene Sprache auf verschiedenen Wegen näher zu bringen. Sie haben sich noch nicht auf eine Gebärdenauswahl geeinigt und haben Probleme überhaupt geeignete Gebärden zu finden?

Ziel:
Das Angebot der Fortbildung richtet sich an Schulen, die im Rahmen der Unterstützten Kommunikation bereits Gebärden nutzen, sich aber noch nicht vollständig auf Gebärden einlassen konnten. Es handelt sich bei dieser Fortbildung um keinen Gebärdensprachkurs!

Im Rahmen der Fortbildung sollten sich jede Kollegin und jeder Kollege bewusst machen welche Gebärden ständig genutzt werden sollten sowie in Arbeitsgruppen welche Gebärden für das jeweilige Unterrichtsangebot wichtig sind.

Die Auswahl der Gebärden erfolgt nach der Vermittlung von Grundwissen über Gebärden sowie der Orientierung an spezifischen Auswahlmöglichkeiten im Sinne der Unterstützten Kommunikation. Ebenso wird ein Überblick gegeben für welche Schülerinnen- und Schülergruppen die Anwendung von Gebärden besonders wichtig sein könnte. Daneben werden Ideen vorgestellt wie Gebärden im Unterrichtsalltag eingebunden werden können. Ein kurzer theoretischer Exkurs findet zum Thema: Modelling statt.

Es werden folgende Themen angerissen:
  • Grundwissen Gebärden
  • Einbindung von Gebärden in den Unterricht
  • Exkurs: Modelling

Bezug zum RRSQ:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Förderschulen und allgemeinen Schulen im Gemeinsamen Lernen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

Details und Anmeldung Details zu Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen! anzeigen
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In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. T...

Termine

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

ANR: 102344 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Details und Anmeldung
Bild zu Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!, KI-generiertes Bild
In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Moodle und Office haben. Der Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.
Die Fortbildung wird an zwei Tagen angeboten. Zwischen den Veranstaltungen sind neuerworbene Kenntnisse zu erproben und zu evaluieren. Zunächst werden Heterogenitätsspezifika eruiert. Dann erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Mittel zur Begegnung von Heterogenität in Primarstufe und Sek I. Im zweiten Fortbildungstag werden weitere Perspektiven in den Blick genommen und binnendifferenzierte Arbeitsmaterialien mit Schwerpunkt auf individuelle Förderung erstellt.

Ziele der Veranstaltung
Heranbilden grundlegender Kenntnisse der Heterogenität und herausbilden wichtiger Maßnahmen und Methoden im Umgang mit Heterogenität.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Eruieren von Heterogenitätsspezifika und Erprobung von Mittel zur Begegnung der Heterogenität in Primarstufe und Sek I.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Erstellen von binnendifferenzierten Arbeitsmaterialien mit Fokus auf die individuelle Förderung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Office-Programmen.

Anhand von erprobten Methoden und qualitativen binnendifferenzierten Materialien werden die T*uT an einen angemessenen Umgang mit Heterogenität und deren konstruktiven Nutzung herangeführt.



Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.3 - Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
2.5 - Kognitive Aktivierung
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

Details und Anmeldung Details zu Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I) anzeigen
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Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

ANR: 102171 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I), KI-generiertes Bild
Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.
Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht. Gewährleistet werden damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.
Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

Details und Anmeldung Details zu Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht anzeigen
Bild zu Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im
Kfz-Fachunterricht, KI-generiertes Bild
Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

ANR: 106975 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
Bild zu Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im
Kfz-Fachunterricht, KI-generiertes Bild
Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in den Stand der Technik.

In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden auf den aktuellen Wissenstand gebracht und gemeinsam Unterrichtsbausteine für den unmittelbaren Einsatz im Fachunterricht entwickelt.
Diese Fortbildung wurde von den Referierenden auf der Basis von Kundendienstschulungen zu automatisierten Planetenradgetrieben mit hybridisierungspotential entwickelt, hier liegt der Schwerpunkt auf der aktuellen Baureihe 8HP des Herstellers ZF.

Überblick der Inhalte:

  • Historische Entwicklung automatischer Getriebe
  • Aufbau, Funktion, Einsatz ZF 8HP
  • Schmierstoffauswahl
  • Sonderfunktionen: Pannenhilfe, Torsionsdämpfung, adaptierbare Ansteuerdrücke, Verlustreduzierung
  • Diagnosestrategie
  • Möglichkeiten der Instandsetzung

Ziele und Kompetenzen:


Die Schulung im Getriebemanagement des 8 HP vermittelt das Fachwissen und die Fähigkeiten, Antriebskomponenten zu reparieren und dabei detailliertes Wissen für system- und fahrzeugabhängige Reparaturvorgänge zu nutzen.

Komplexitätsreduktion: Vereinfachung der Inhalte durch Fokussierung auf grundlegende Konzepte und Prinzipien.

Daraus werden gemeinsam Diagnosestrategien und Lernsituationen entwickelt. Die Schulungsmethoden beinhalten praktische Übungen und den Einsatz von Lehrmaterialien wie Handbücher und Präsentationen.

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg die im Bereich Kfz eingesetzt sind

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.