SRL meets UDL - Förderung Selbstregulierten Lernens anhand der Prinzipien des Universal Design for Learning im Englischunterricht
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Die Teilnehmenden entwickeln ihre Kompetenz, Englischunterricht lernwirksam, inklusiv und adaptiv zu gestalten. Sie planen Lernarrangements auf Grundlage der Prinzipien des „Universal Design for Learning“ und fördern zugleich selbstreguliertes Lernen, insbesondere durch transparente Lernziele, geeignete Unterstützungsstrukturen, Reflexionsanlässe und Formen der Eigenverantwortung. Die Teilnehmenden erproben, wie KI-gestützte Werkzeuge zur Unterstützung von Planung, Differenzierung, Feedback und Lernreflexion genutzt werden können. Ziel ist die Übertragung der Fortbildungsinhalte auf die eigene Unterrichtspraxis.
Inhalt
Die Fortbildung verbindet fachliche, didaktische und digitale Perspektiven auf einen Englischunterricht, der heterogene Lerngruppen systematisch berücksichtigt. Im Mittelpunkt stehen die Gestaltung von Lernumgebungen nach den Prinzipien des UDL, die Förderung selbstregulierten Lernens sowie die reflektierte Einbindung von KI als Unterstützung für Lernprozesse und Unterrichtsentwicklung.
Die Fortbildung gliedert sich in kurze Inputs, Erprobungsphasen, kollegialen Austausch und Reflexion. An konkreten Unterrichtsgegenständen aus der eigenen Praxis werden Aufgabenformate, Differenzierungsmöglichkeiten, Unterstützungsangebote, Diagnose- und Feedbackimpulse sowie KI-gestützte Arbeitsweisen erarbeitet und ausprobiert. Der intendierte Transfer in die eigene Lerngruppe wird systematisch vorbereitet.
Bezüge
Die Fortbildung nimmt Bezug auf den Referenzrahmen Schulqualität NRW, insbesondere auf den Inhaltsbereich „Lehren und Lernen“. Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Unterricht, der Lernprozesse zielgerichtet anbahnt, individuelle Lernwege eröffnet, Selbstständigkeit fördert und die Chancen sowie Risiken des digitalen Wandels reflektiert einbezieht. Der Einsatz von KI wird dabei als Beitrag zur Qualitätsentwicklung von Unterricht und zur professionsbezogenen Weiterentwicklung der Lehrkräfte verstanden.
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 4 Fortbildungsstunden und kann sowohl im Vor- wie auch im Nachmittagsbereich durchgeführt werden. Eine Einbindung in einen pädagogischen Tag ist problemlos möglich.
Spezielle Hinweise
Für die praktische Arbeit werden Unterrichtsmaterialien aus der eigenen Unterrichtsrealität benötigt. Zusätzlich ist ein digitales Endgerät zweckmäßig, vorzugsweise ein dienstliches Gerät. Die Erprobung KI-gestützter Werkzeuge erfolgt unter Berücksichtigung der geltenden schulischen Datenschutz- und Nutzungsregelungen. Die Teilnehmenden bringen nach Möglichkeit Beispiele für Aufgaben, Texte, Lernprodukte oder Diagnoseanlässe aus dem eigenen Englischunterricht mit.
Termine
Regionalteams für Fortbildung
Die Teilnehmenden entwickeln ihre Kompetenz, Englischunterricht lernwirksam, inklusiv und adaptiv zu gestalten. Sie planen Lernarrangements auf Grundlage der Prinzipien des „Universal Design for Learning“ und fördern zugleich selbstreguliertes Lernen, insbesondere durch transparente Lernziele, geeignete Unterstützungsstrukturen, Reflexionsanlässe und Formen der Eigenverantwortung. Die Teilnehmenden erproben, wie KI-gestützte Werkzeuge zur Unterstützung von Planung, Differenzierung, Feedback und Lernreflexion genutzt werden können. Ziel ist die Übertragung der Fortbildungsinhalte auf die eigene Unterrichtspraxis.
Inhalt
Die Fortbildung verbindet fachliche, didaktische und digitale Perspektiven auf einen Englischunterricht, der heterogene Lerngruppen systematisch berücksichtigt. Im Mittelpunkt stehen die Gestaltung von Lernumgebungen nach den Prinzipien des UDL, die Förderung selbstregulierten Lernens sowie die reflektierte Einbindung von KI als Unterstützung für Lernprozesse und Unterrichtsentwicklung.
Die Fortbildung gliedert sich in kurze Inputs, Erprobungsphasen, kollegialen Austausch und Reflexion. An konkreten Unterrichtsgegenständen aus der eigenen Praxis werden Aufgabenformate, Differenzierungsmöglichkeiten, Unterstützungsangebote, Diagnose- und Feedbackimpulse sowie KI-gestützte Arbeitsweisen erarbeitet und ausprobiert. Der intendierte Transfer in die eigene Lerngruppe wird systematisch vorbereitet.
Bezüge
Die Fortbildung nimmt Bezug auf den Referenzrahmen Schulqualität NRW, insbesondere auf den Inhaltsbereich „Lehren und Lernen“. Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Unterricht, der Lernprozesse zielgerichtet anbahnt, individuelle Lernwege eröffnet, Selbstständigkeit fördert und die Chancen sowie Risiken des digitalen Wandels reflektiert einbezieht. Der Einsatz von KI wird dabei als Beitrag zur Qualitätsentwicklung von Unterricht und zur professionsbezogenen Weiterentwicklung der Lehrkräfte verstanden.
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 4 Fortbildungsstunden und kann sowohl im Vor- wie auch im Nachmittagsbereich durchgeführt werden. Eine Einbindung in einen pädagogischen Tag ist problemlos möglich.
Spezielle Hinweise
Für die praktische Arbeit werden Unterrichtsmaterialien aus der eigenen Unterrichtsrealität benötigt. Zusätzlich ist ein digitales Endgerät zweckmäßig, vorzugsweise ein dienstliches Gerät. Die Erprobung KI-gestützter Werkzeuge erfolgt unter Berücksichtigung der geltenden schulischen Datenschutz- und Nutzungsregelungen. Die Teilnehmenden bringen nach Möglichkeit Beispiele für Aufgaben, Texte, Lernprodukte oder Diagnoseanlässe aus dem eigenen Englischunterricht mit.
- Fächer
-
Englisch
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich an alle Englisch-Lehrkräfte an allgemeinen Schulen der Sekundarstufe II, insbesondere mit dem Ziel der Förderung des SRL als auch dem Wunsch, Unterricht inklusiver anhand der Prinzipien des UDL zu planen.
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