Inklusion: Nachteilsausgleich im Kontext „Inklusion“
Inhalt
Ziel
Die Teilnehmenden planen und begründen differenzierte, praxisnahe Muster von Nachteilsausgleichen für berufsbildende Lerngruppen im Bereich „Inklusion“ (z. B. Zeitverlängerung, alternative Leistungsnachweise, assistive Technologien) und integrieren diese Maßnahmen in Unterrichts- und Prüfungsplanung unter Wahrung fachlicher, pädagogischer und rechtlicher Standards.Inhalt
- Diskussion inklusiver Prozesse in den Förderschwerpunkten, z. B. „Sehen“, „Hören“, „geistige“ und „körperlich-motorische Entwicklung" sowie Autismus-Spektrum-Störung (ASS) unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens.
- Gestaltung von Nachteilsausgleichen: individuelle inklusive Anpassung; Formulierungssammlungen am Beispiel Autismus und Mutismus
- übergeordnete Fragestellungen im Bereich „Inklusion“, z. B. rechtliche Aspekte, aktuelle Neuerungen
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2. Lehren und Lernen2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
4. Professionalisierung
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
4.3.1 An Schulen wird teamorientiert gearbeitet
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte, Sonderpädagog:innen, Mitglieder der multiprofessionellen Teams, Inklusionsbeauftragte
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine