Neue Autorität im Schulalltag wirksam umsetzen – Auftakt
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden- lernen das Konzept der Neuen Autorität kennen und reflektieren dessen Bedeutung für den schulischen Kontext,
- analysieren das eigene System aus der Perspektive der Neuen Autorität („Brillenwechsel“),
- identifizieren konkrete Entwicklungsbedarfe und Handlungsmöglichkeiten,
- stärken ihre professionelle Präsenz sowie ihre Handlungsfähigkeit in herausfordernden Situationen,
- entwickeln erste Ansätze für einen systemischen Transfer in den schulischen Alltag.
Inhalt
- Fachvortrag zur Einführung in das Konzept der Neuen Autorität und Auseinandersetzung mit dessen Haltungs- und Handlungsaspekten (u.a. Präsenz und wachsame Sorge, Deeskalation und Selbstkontrolle)
- Perspektivwechsel: Analyse des eigenen Systems mit der „Brille der Neuen Autorität“
- Identifikation von Entwicklungsfeldern im schulischen Kontext
- kollegialer Austausch und Reflexion
- erste Planung von Transfer- und Entwicklungsprozessen
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen- Dimension 2.2: Systematische Förderung – Die Fortbildung unterstützt die gezielte Entwicklung professioneller Handlungskompetenzen im Umgang mit herausfordernden Situationen.
- Dimension 2.5: Lern- und Bildungsangebot – Stärkung einer
lernförderlichen Beziehungskultur und eines konstruktiven Umgangs mit
Konflikten.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte sowie an pädagogische Mitarbeitende, die ihre professionelle Haltung im Umgang mit herausfordernden Situationen reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme mehrerer Kolleginnen und Kollegen einer Schule wird ausdrücklich empfohlen, um nachhaltige Entwicklungsprozesse im System zu unterstützen.
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