Angebote der Gruppe KQ A.Demokratiebildung und Prävention

Bezirk: BRA

9 Angebote gefunden

Beziehungen mit Schülerinnen und Schülern wertschätzend und lernwirksam gestalten

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Grundlage einer demokratischen und interkulturellen Schulentwicklung sind verlässliche und belastbare Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der schulische Alltag Lehrkräfte, die die eigene Haltung reflektiere...

Beziehungen mit Schülerinnen und Schülern wertschätzend und lernwirksam gestalten

ANR: 101589 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Angebotsdetails
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Grundlage einer demokratischen und interkulturellen Schulentwicklung sind verlässliche und belastbare Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der schulische Alltag Lehrkräfte, die die eigene Haltung reflektieren und Vorbildfunktion übernehmen.

Im Rahmen dieser Fortbildung werden Wege aufgezeigt, wie ein schulisches Miteinander weiterentwickelt werden kann, so dass Schülerinnen und Schüler lernen, mit Unterschiedlichkeit umzugehen und Vielfalt grundsätzlich positiv wahrzunehmen, ohne die eigene Identität in Frage zu stellen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Demokratiebildung: Weil's wichtig ist! Konzepte der Förderung von Partizipation in Schule

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Konzepte der Förderung von Partizipation in Schule
Demokratiebildung ist ein wichtiger Bestandteil der politischen Bildung. Sie soll Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich mit den Grundwerten der Demokratie auseinanderzusetzen, ihre demokratischen Rechte und Pflichten zu verstehen und...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Demokratiebildung: Weil's wichtig ist! Konzepte der Förderung von Partizipation in Schule

ANR: 106293 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Angebotsdetails
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Konzepte der Förderung von Partizipation in Schule
Demokratiebildung ist ein wichtiger Bestandteil der politischen Bildung. Sie soll Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich mit den Grundwerten der Demokratie auseinanderzusetzen, ihre demokratischen Rechte und Pflichten zu verstehen und sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

In einer Zeit, in der demokratische Werte und Institutionen zunehmend unter Druck stehen, ist die Aufgabe der Demokratiebildung für Lehrkräfte wichtiger denn je. Durch die Förderung von Demokratiekompetenz bei ihren Schülern können Lehrkräfte einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Zukunft unserer Demokratie zu gestalten.

Dieser Fortbildungstag bietet die Möglichkeit, sich mit aktuellen Herausforderungen und innovativen Ansätzen zur Demokratiebildung in Schule auseinanderzusetzen.

Inhalte
  • Aktuelle Herausforderungen für die Demokratiebildung
  • Theoretische Grundlagen der Demokratiebildung
  • Praktische Ansätze zur Demokratiebildung im Unterricht
  • Erfahrungsaustausch und Vernetzung

Nach einem gemeinsamen reflexivem Einstieg besteht die Möglichkeit an insgesamt zwei Workshopschienen teilzunehmen.

Folgende Workshops werden angeboten:
  • WS 1: Haltung statt Zurückhaltung – Was fordert der Beutelsbacher Konsens?
  • WS 2: Partizipation in der Schule: "Demokratie erleben - durch gelebte Demokratie"
  • WS 3: Schulische Entscheidungen im Konsens treffen
  • WS 4: Störendes Verhalten verstehen
  • WS 5: Gleichwürdige Führung im Klassenzimmer
  • WS 6: Der Kinderrechteansatz als Basis für Demokratielernen in der Schule
  • WS 7: Demokratiebildung in der Schule – Austausch über Praxisbeispiele
  • WS 8: Demokratische Haltung erfordert Mut
  • WS 9: Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft
  • WS 10: Interkulturelle Methoden der Demokratiebildung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Fachtag richtet sich an alle Lehrkräfte, die sich für die Förderung von Demokratiekompetenz bei ihren Schülerinnen und Schülern einsetzen.

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Termine

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Einfach Demokratie machen! - Von der systematischen Projektarbeit zur systemischen Schulentwicklung

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Inhalt

Demokraten und Demokratinnen fallen nicht vom Himmel. Im Unterricht, in der Schulkultur sowie im Außerschulischen muss Demokratie gelernt und erfahren werden.

Viele Schulen haben bereits vielversprechende Entwicklungen und Projektein d...

Termine

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Einfach Demokratie machen! - Von der systematischen Projektarbeit zur systemischen Schulentwicklung

ANR: 101590 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Inhalt

Demokraten und Demokratinnen fallen nicht vom Himmel. Im Unterricht, in der Schulkultur sowie im Außerschulischen muss Demokratie gelernt und erfahren werden.

Viele Schulen haben bereits vielversprechende Entwicklungen und Projektein diesen Handlungsfeldern vorzuweisen. Demokratiebildungsprojekte werden dabei in einem weiten Sinne verstanden und können ganz unterschiedliche fachliche Bezüge aufweisen. Zentral ist, dass Schülerinnen und Schüler sich selbst als gestaltend wirksam erleben und zentrale Demokratie-Kompetenzen, wie z. B. Perspektivübernahme, zivilisiertes Streiten entwickeln und Selbstwirksamkeit erfahren können.

Das Modul soll die Teilnehmenden darin unterstützen, diese vorhandenen Ressourcen systematisch weiterzuentwickeln und ggf. für einen Prozess partizipativer und demokratischer Schulentwicklung zu nutzen.

Das Fortbildungsmodul bietet für Teilnehmende Anknüpfungspunkte sowohlauf der Projektebene als auch auf der Schulentwicklungsebene. Dabei besteht die Möglichkeit, entsprechend der Situation an der eigenen Schule, Schwerpunkte individuell zu setzen oder zu kombinieren.

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

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Tel: +491725841114

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Kinder und Jugendliche mit Erlebnissen von Krieg und Flucht in Schule

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Immer wieder kommen Menschen auf der Flucht vor Krieg in Deutschland an, darunter sehr viele Frauen mit Kindern. Nach und nach werden diese Schülerinnen und Schüler in Schulen aufgenommen und müssen integriert werden.

Diese Fortbildung biete...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kinder und Jugendliche mit Erlebnissen von Krieg und Flucht in Schule

ANR: 102488 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Immer wieder kommen Menschen auf der Flucht vor Krieg in Deutschland an, darunter sehr viele Frauen mit Kindern. Nach und nach werden diese Schülerinnen und Schüler in Schulen aufgenommen und müssen integriert werden.

Diese Fortbildung bietet Unterstützung bei den damit verbundenen Herausforderungen an.

Inhalte
  • Was kann Schule tun, damit Kinder und Jugendliche mit Erlebnissen von Krieg und Flucht gut in Schule ankommen?
  • Wie können wir Kinder und Jugendliche ohne Deutschkenntnisse in der neuen Schulumgebung auffangen? (Schulgemeinschaft aktivieren, Orientierung geben, Handlungssicherheit erlangen, mit Konflikten umgehen)
  • Was ist zu beachten, wenn Kinder und Jugendliche ihrer vertrauten Umgebung entrissen wurden, wenn sie Angehörige verloren haben, wenn sie traumatisiert sind? Mit welchem Verhalten müssen wir rechnen? Wie können wir diese Schüler:innen unterstützen? Wann wird therapeutische Hilfe benötigt?

In diesem praxisorientierten Fortbildungsangebot erhalten die Teilnehmenden Hinweise zu Handlungsstrategien und entwickeln im kollegialen Austausch Ideen für die eigene schulische Unterrichtspraxis.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

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Tel: +491725841114

Termine

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Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie...

Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

ANR: 101584 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Angebotsdetails
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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie Schulgemeinschaft und Zusammenhalt gefördert werden können. Interaktionsübungen, Methoden und Projektideen werden vorgestellt, erprobt und ihre sinnvolle Einbindung in den Schulalltag geplant.

Schwerpunkt 1: Wertschätzung leben
  • Feedbackkultur in schulischen Kommunikationsprozessen etablieren
  • aktivierende Elternberatung nutzen

Schwerpunkt 2: Vielfalt nutzen
  • Empathieförderung im schulischen Miteinander
  • Schulische Willkommenskultur
  • Förderung von Achtsamkeit

Schwerpunkt 3: Gemeinschaft bilden
  • Schulische Team- und Kooperationsfähigkeit zwischen Sach- und Beziehungsaspekten
  • Schulische Anerkennungskultur und wertschätzende Kommunikation nutzen
  • Kooperationsmodelle mit außerschulischen Partnern
  • Maßnahmen zur Förderung der Sozialkompetenz

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen

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Inhalt

Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden? In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen...

Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen

ANR: 101585 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Inhalt

Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden? In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag erfahrbar gemacht werden kann. Demokratie betrifft die Schule als Lern- und Lebensraum und als einen öffentlichen Ort, der sich öffentlichen Themen stellt. Demokratische Formen der Entscheidungsfindung und des Umgangs miteinander laden schulische Akteure zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme ein.

Schwerpunkt 1: Partizipation fördern
  • Partizipation fördern durch Klassenrat und Schülerparlament sowie SV-Arbeit
  • Wege zur interkulturellen Öffnung
  • Perspektiven gewinnen durch partizipative Unterrichtsformen und -entwicklung

Schwerpunkt 2: Engagement zeigen
  • Durch Service Learning Selbstwirksamkeit erfahren und Verantwortung übernehmen
  • Projekte "Schüler helfen Schülern" etablieren

Schwerpunkt 3: Verantwortung übernehmen
  • Menschen- und Kinderechte kennen lernen
  • Peer und Mentoren Programme
  • Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

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Anne Birkelbach

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Modul 7: Demokratische Partizipations- und Konfliktkultur, Konsequenzen realisieren, Konflikte bearbeiten, Regeln verankern

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Inhalt

Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, b...

Modul 7: Demokratische Partizipations- und Konfliktkultur, Konsequenzen realisieren, Konflikte bearbeiten, Regeln verankern

ANR: 101586 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Inhalt

Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, baut dieses Modul auf. Es zeigt die Möglichkeiten einer gestalteten und demokratisch geprägten schulischen Konfliktkultur. Die Qualität schulischer Konfliktkultur entscheidet darüber, wie erfolgreich Konflikte erkannt, analysiert und die ihr eigene Kraft zielgerichtet genutzt werden kann.

Schwerpunkt 1: Regeln verankern
  • Einen Rahmen schaffen: Schul- und Klassenregeln etablieren
  • Regelverstöße verantwortlich bearbeiten: Trainingsraumkonzept etablieren

Schwerpunkt 2: Konflikte bearbeiten
  • Schulische Konfliktkultur etablieren (Schüler-Schüler-Konflikte, Lehrer-Schüler Konflikte, Konflikte mit Eltern)
  • Konstruktiv und fair streiten lernen
  • Perspektivübernahme ermöglichen
  • Interessen ausgleichen durch dialogische Verfahren (z.B. Mediation)
  • Strategien bei Mobbing
  • Umgang mit Fundamentalismus und pol. Extremismus
  • Mediengestützte Konflikte (siehe auch Modul 8 - Medien IKS-DeG)

Schwerpunkt 3: Konsequenzen realisieren
  • Regelverstöße und Konsequenzen verankern
  • Vertrauen in den Regelrahmen wiederherstellen und Wiedergutmachung (Täter-Opfer-Ausgleich)

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

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Regionales Fortbildungsangebot: „Wir für uns“ – Schulische Prävention professionell gestalten

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Das Zusammenleben am pulsierenden Lebensort Schule stellt alle Beteiligten jeden Tag immer wieder vor neue Herausforderungen im sozialen Miteinander. Zunehmende Gewalt hinterlässt Spuren im schulischen Alltag. Physische und psychische Überg...

Termine

Regionales Fortbildungsangebot: „Wir für uns“ – Schulische Prävention professionell gestalten

ANR: 103056 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Das Zusammenleben am pulsierenden Lebensort Schule stellt alle Beteiligten jeden Tag immer wieder vor neue Herausforderungen im sozialen Miteinander. Zunehmende Gewalt hinterlässt Spuren im schulischen Alltag. Physische und psychische Übergriffe bzw. Bedrohungen erschweren das tägliche Miteinander von Schüler*innen, Lehrkräften und weiteren schulischen Mitarbeiter*innen. Zeitgemäße, konzeptionell verankerte schulische Prävention liefert einen strukturierten Rahmen, diesen Veränderungen allseits professionell zu begegnen.

Auf Basis des Referenzrahmens Schulqualität (vor allem des Inhaltsfeldes 3) bietet die Fortbildungsreihe in acht Einheiten Bausteine an, mit denen die Teilnehmenden darin unterstützt werden, in ihrer Schule Impulse für die Entwicklung eines passgenauen Präventionskonzeptes zu geben. Dieses kann als Bestandteil des schuleigenen „Schutzkonzeptes gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch“ gemäß § 42 Abs. 6 SchulG NRW verwendet werden.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für die Entwicklung geeigneter Interventions- und Präventionsmöglichkeiten zu den Schwerpunkten:
  • Soziales Lernen in Unterricht und Schulleben
  • konkrete Formen von Gewalt & (Cyber-) Mobbing
  • Verdacht auf Kindeswohlgefährdung & sexualisierter Gewalt
  • Extremismus
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern und Lernorten

Die Teilnehmenden…
  • erkennen den Begriff der Schulkultur als Grundlage für die Entwicklung guter Schule und entwickeln Argumentationshilfen für eine strategisch dynamisch angelegte Schulprogrammarbeit, die die Schulkultur fokussiert.
  • verstehen Kommunikations-, Empathie- und Konfliktfähigkeit als grundlegend für das schulische Miteinander und können Methoden anwenden, um diese Kompetenzen zu fördern.
  • lernen Ansätze und Methoden der Mobbingprävention und -intervention kennen und sind in der Lage, die Übungen reflektiert durchzuführen.
  • setzen sich mit dem Gewaltbegriff auseinander und erproben Methoden der Gewaltprävention.
  • erwerben Kenntnisse über Intervention und Prävention im Bereich des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung auch bei sexualisierter Gewalt und können diese anwenden.
  • kennen Formen von Radikalisierungstendenzen und Extremismus und erlernen Möglichkeiten, Radikalisierung vorzubeugen und zu begegnen.
  • kennen Ursachen, Formen und Folgen von Cyberkriminalität und entwickeln geeignete Interventions- und Präventionsmöglichkeiten für ihre Schule.
  • lernen außerschulische Kooperationspartner*innen kennen, erkennen den Mehrwert von Netzwerkarbeit und sind in der Lage, externe Hilfeangebote zur Prävention und Intervention an ihrer Schule zu nutzen.
  • reflektieren die Lerninhalte in Bezug auf ihre eigene professionelle Handlungskompetenz (Wissen, Können & Haltung) und entwickeln Ideen zur Planung tragfähiger multiprofessioneller Handlungskonzepte für ihre Schulen.

Die Erfahrungen in der Umsetzung von Präventionsprojekten haben gezeigt, dass in einer vernetzten Kooperation zwischen Jugendamt, Polizei und Schule eine wirksame Präventionsarbeit mit und in den Schulen durchführbar ist. Auf dieser Überzeugung basierend werden die Kurstage durch ein multiprofessionelles Moderationsteam aus den Bereichen Schule, Polizei und Jugendhilfe durchgeführt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Veranstaltung wird im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Bezirksregierung Arnsberg, dem Polizeipräsidium Dortmund, dem Jugendamt der Stadt Dortmund sowie dem Fachbereich Schule der Stadt Dortmund angeboten. Die Veranstaltung ist multiprofessionell konzipiert und richtet sich auss...

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

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Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Termine

Strategien zur demokratischen Konfliktlösung vermitteln: Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I

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Inhalt

Konflikte sind wesentlicher Bestandteil des menschlichen Miteinanders und gehören somit auch zum Alltag einer jeden Schule. Es kann also nicht vordringlich darum gehen, Konflikte zu vermeiden, sondern konstruktiv mit ihnen umzugehen....

Strategien zur demokratischen Konfliktlösung vermitteln: Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I

ANR: 101588 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
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Inhalt

Konflikte sind wesentlicher Bestandteil des menschlichen Miteinanders und gehören somit auch zum Alltag einer jeden Schule. Es kann also nicht vordringlich darum gehen, Konflikte zu vermeiden, sondern konstruktiv mit ihnen umzugehen. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte in einer demokratischen Schulkultur bei der gemeinsamen Suche nach bestmöglichen Lösungen hilfreich sein können, baut diese Fortbildungsveranstaltung auf.

Sie zeigt die Möglichkeiten, verbindliche Verfahren der Konfliktlösung im Schulalltag zu implementieren und dabei demokratische Prinzipien wie Partizipation und Verantwortungsübernahme zu berücksichtigen. In der zweiteiligen Veranstaltung lernen die Teilnehmenden der Fortbildung das Programm kennen und erfahren durch praktische Übungen, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler in Streitschlichtung qualifizieren können und somit wichtige kommunikative Kompetenzen vermitteln sowie Partizipation ermöglichen.

Ziele

Die Teilnehmenden...
  • erkennen und analysieren schulische Konflikte und können deren Klärung sinnvoll strukturieren.
  • können Sach- und Beziehungsaspekte in Konflikten benennen und in der Konfliktklärung nutzen.
  • nehmen individuelle, auch kulturell bedingte Konstruktionen in der Konfliktentwicklung in den Blick.
  • entwickeln ein pädagogisches Selbstverständnis, sich selbst zugunsten der Selbstverantwortung der am Konflikt beteiligten SuS zurückzustellen.
  • verstehen den Grundsatz der Allparteilichkeit als Gelingensbedingung in der Begleitung derStreitschlichtung.
  • wenden Methoden zur Förderung des Perspektivwechsels im Konflikt bei Schülerinnen und Schülern an.
  • entwickeln und implementieren ein eigenes schulisches Konzept zur Mediation durch Schülerinnen und Schülern

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem Kriterium 3.2.1: "Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt."

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung findet an 2 Tagen statt. Für eine Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Veranstaltungstagen obligatorisch.
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

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Anne Birkelbach

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