Angebote der Gruppe PET-KT Mathematik P.

Bezirk: BRK

9 Angebote gefunden

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

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Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die...

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

ANR: 102057 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur „digitale Werkzeuge“ nutzen, sondern auch „Ideen für mögliche Vorgehensweisen entwickeln“ und dabei „sukzessiv strukturiert (auch algorithmisch) vorgehen“ (S. 82). Doch wie kann der Mathematikunterricht konkret gestaltet werden, um diese Kompetenzen zu fördern?
An konkreten Beispielen aus verschiedenen Lehrplanbereichen für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 erproben die Teilnehmenden exemplarisch Aufgaben zum analogen und digitalen Codieren. Diese machen nicht nur Spaß machen, sondern fördern auch die Kommunikation über Prozesse und bedienen die fachübergreifende Querschnittsaufgabe „Medienbildung und Bildung für die digitale Welt“ (LP 2021, S. 74). Im Kontext von Problemlösestrategien sollen algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen mathematischen Kontexten erkannt, nachvollzogen, beschrieben und selbst hergestellt werden.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses 1,5-tägigen Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Klärung der Begrifflichkeiten Programmieren, Coding, Algorithmus
  • Erprobung und Analyse analoger und digitaler Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schwerpunkten des Lehrplans für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 (z.B. BeeBots/Roboter-Mäuse; Das verrückte Labyrinth – mit Coding-Erweiterung; Würfelgebäude; KlötzchenApp; MusterApp; Algorithmus am Bsp. der schriftlichen Addition)
  • Zuordnung der Aufgaben zu den inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen
  • Planung eines konkreten Unterrichtsvorhabens
  • Erprobung des selbst geplanten Unterrichtsvorhabens (Transferphase) mit anschließender Evaluation

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 3

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Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen im dritten Schu...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 3

ANR: 110510 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen im dritten Schuljahr, mit einem Ausblick auf das vierte Schuljahr, ab (Stellenwertverständnis, (verständiges) Zahlenrechnen der Addition/Subtraktion, (verständiges) Zahlenrechnen Multiplikation/Division, Ziffernrechnen Addition, Ziffernrechnen Subtraktion).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, kann aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die den ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im Schuljahr 2026/2027 für das Modul »Erweiterter Zahlraum«. Parallel zu dieser Ausschreibung bestehen für die Schuljahre 1 und 2, analoge strukturierte Fortbildungsangebote, für die ebenfalls eine Anmeldung möglich ist.

Bezug zum RRSQ:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine:

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 23.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
    zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
    einer Abschlussveranstaltung am 07.07.2026 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung:

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt.
Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 3 unterrichten. Zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

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    • 14:00–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
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Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 1

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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dort...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 1

ANR: 108836 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.

Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im kommenden Schuljahr für das Modul »Zahlraum 20«. Zu gegebener Zeit folgen Anmeldemöglichkeiten für die weiteren Schuljahre.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 09.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
  • zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten (die Termine werden von den Moderierenden zu gegebener Zeit mitgeteilt)
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
  • einer Abschlussveranstaltung am 02.06.2026 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 1 unterrichten; zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

  • Anmelden
    • 14:00–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
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Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 2

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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dort...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 2

ANR: 108841 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.

Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im kommenden Schuljahr für das Modul »Zahlraum 100«. Zu gegebener Zeit folgen Anmeldemöglichkeiten für die weiteren Schuljahre.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 30.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
  • zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten (die Termine werden von den Moderierenden zu gegebener Zeit mitgeteilt)
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
  • einer Abschlussveranstaltung am 23.06.2027 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 2 unterrichten; zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

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Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick...

Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

ANR: 102055 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick haben, alle fordern und fördern, individuelle Lernfortschritte ermöglichen, handlungsorientiert und schülerzentriert sein und zudem die prozessbezogenen Kompetenzen nicht vernachlässigen.
Wie kann das gelingen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer dabei auf der Strecke bleiben?
Die gemeinsame Planung des Unterrichts mit allen Kolleginnen und Kollegen soll den Arbeitsaufwand des Einzelnen langfristig reduzieren und gleichzeitig die Qualität des Unterrichts an der gesamten Schule verbessern.
Unterrichtsreihen sollen so ausgearbeitet und festgehalten werden, dass sie auch in den darauffolgenden Jahren weiter genutzt werden können.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsreihe des Kompetenzteams
  • Input: Grundlagen guten Mathematikunterrichts
  • Strukturierung, Schwerpunktsetzung und Leistungsbewertung des gemeinsam geplanten Mathematikunterrichts
  • Planung, Durchführung und Reflexion von mindestens drei gemeinsam erstellten Unterrichtsreihen unter Berücksichtigung der Kriterien guten Mathematikunterrichts sowie dem Einbezug digitaler Medien
  • Prozessbegleitung bei der Erstellung eines schuleigenen Konzeptes zur gemeinsamen Unterrichtsplanung
Die Teilnehmenden erhalten eine durch das Kompetenzteam geplante Unterrichtsreihe, einen theoretischen Input zu gutem Mathematikunterricht und planen arbeitsteilig mindestens drei Unterrichtsreihen Mathematik. Im Laufe des Prozesses werden Vereinbarungen getroffen, die sich auf den Mathematikunterricht selbst, dessen Planung und Aufarbeitung für das gesamte Kollegium beziehen. Das Modul ist als prozessbegleitende (mehrtägige) Fortbildung, durch die Nachhaltigkeit und ein Transfer in den Unterricht gewährleistet wird, buchbar.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Tel: -

Kognitiv aktivierende Aufgaben im Mathematikunterricht - Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen fördern (SCHELF, SCHILF)

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Das Ziel eines guten Mathematikunterrichts ist es, die Kinder durch
entsprechende Lerngelegenheiten kognitiv zu aktivieren. „Kognitiv aktivierende
Aufgaben“ fordern Kinder auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus heraus und
werden damit – im Sin...

Termine

Kognitiv aktivierende Aufgaben im Mathematikunterricht - Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen fördern (SCHELF, SCHILF)

ANR: 102051 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen fördern (SCHELF, SCHILF), KI-generiertes Bild
Das Ziel eines guten Mathematikunterrichts ist es, die Kinder durch
entsprechende Lerngelegenheiten kognitiv zu aktivieren. „Kognitiv aktivierende
Aufgaben“ fordern Kinder auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus heraus und
werden damit – im Sinne einer natürlichen Differenzierung – den
unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten der einzelnen
Kinder in heterogenen Klassen und inklusiven Lerngruppen gerecht. Von
besonderer Bedeutung ist dabei, dass mit Hilfe dieser Aufgaben das Lernen auf
eigenen Wegen durch das Lernen voneinander ergänzt wird und die
Wissenskonstruktion durch den sozialen Austausch gestützt wird. So erfolgt -
gemäß der Prinzipien guten Mathematikunterrichts - neben der kognitiven
Aktivierung auch eine Kommunikationsförderung.
Ziel der Fortbildung ist es, die Qualitätsmerkmale „Kognitiv aktivierender
Aufgaben" mithilfe von praktischen Beispielen zu vermitteln und den Lehrerinnen
und Lehrern aufzuzeigen, wie „herkömmliche“ Aufgaben zu „Kognitiv
aktivierenden Aufgaben“ entwickelt werden können. Um Kind- und
Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht gleichermaßen zu
gewährleisten, ist ein weiteres Ziel der Fortbildung, die „Kognitiv aktivierenden
Aufgaben“ in einem guten Mathematikunterricht lernwirksam zu
implementieren.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Qualitätsmerkmale für „Kognitiv aktivierende Aufgaben“
  • Förderung der prozessbezogenen Kompetenzen:
    Problemlösen, Modellieren, Kommunizieren, Argumentieren, Darstellen
  • vielfältige Beispiele für die Unterrichtspraxis aus allen inhaltsbezogenen
    Bereichen des Lehrplans: Zahlen und Operationen, Raum und Form, Größen
    und Messen sowie Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten
  • Anregungen zur Unterrichtsmethodik (z. B. zu Mathekonferenzen) und zur
    Unterstützung der Lernenden beim Entdecken, Beschreiben und Begründen
  • Analyse und Modifikation von Aufgaben, z. B. aus dem eingeführten
    Lehrwerk
  • Unterstützung bei der Entwicklung eigener „Kognitiv aktivierender
    Aufgaben“
  • Einsatz digitaler Medien im Zusammenhang mit „Kognitiv aktivierenden Aufgaben“
  • Anleitung kollegialer Hospitation im Hinblick auf den Einsatz „Ergiebiger Aufgaben“ (optional)
  • Anregung zu kollegialer Hospitation im Hinblick auf den Einsatz „Kognitiv
    aktivierender Aufgaben“
Die Teilnehmenden erhalten einen theoretischen Input und haben die
Möglichkeit, zahlreiche Beispiele „Kognitiv aktivierender Aufgaben“ für die Praxis in einem Stationenbetrieb zu erproben, um diese anschließend in ihrem eigenen Unterricht umzusetzen.
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul als ein Ganztag und ein Halbtag prozessbegleitend angeboten.
Weitere Informationen
  • Bitte melden Sie – nach Möglichkeit - mindestens zwei bis maximal fünf
    Mathematiklehrkräfte Ihrer Schule an, die an beiden Veranstaltungen
    (Ganztag und Halbtag) teilnehmen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–15:30 Uhr Städt. Gem. Grundschule Köln
    • 13:30–16:30 Uhr Gem. Grundschule Sieglar Troisdorf

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht (SCHELF; SCHILF)

Details und Anmeldung Details zu Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht (SCHELF; SCHILF) anzeigen
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu
überdenken und weiterzuentwickeln. Leistungsfeststellungen so...

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht (SCHELF; SCHILF)

ANR: 102054 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu
überdenken und weiterzuentwickeln. Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine
Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten. Der stärkenorientierte Blick auf die
Leistungen der Kinder soll gefördert werden.

Ziel der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur zu schaffen. Dabei
werden insbesondere die „Sonstigen Leistungen“ sowie deren prozessbegleitende Dokumentationen in den Blick genommen. Hierzu sollen verbindliche Absprachen getroffen werden, die ins schulinterne Leistungskonzept Mathematik implementiert werden können.

Inhalte
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen
und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und
Lehrplan).

Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
  • Leistungsanforderungen transparent machen
  • Kriterien zur Leistungsfeststellung
  • Methoden und Verfahren der kontinuierlichen Leistungsfeststellung – der Fokus liegt hierbei ausschließlich auf sonstigen Leistungen
  • Leistungen kontinuierlich wahrnehmen und erfassen (z.B. Erstellung von Dokumentationsbögen)
  • Leistungen bewerten
  • Leistungen lernförderlich rückmelden
  • Anbahnung einer realistischen Selbsteinschätzung der Kinder
Sie erhalten während der Fortbildung Einblick in praktische Beispiele zur Umsetzung der im
Lehrplan geforderten „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ und entwickeln eigene Instrumente zur prozessbegleitenden Dokumentation. Diese werden in den Transferphasen zwischen den Veranstaltungen selbst erprobt.
Es wird angeregt, diesen Prozess auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.

Zeitlicher Rahmen
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mindestens als zwei Halbtage ( 1 davon digital) und ein Ganztag oder vier Halbtage ( 2 davon digital) prozessbegleitend angeboten.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte der Primarstufe, insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik ( gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule) Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der L...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht: Prozessbegleitende Dokumentation

Details und Anmeldung Details zu Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht: Prozessbegleitende Dokumentation anzeigen
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzu...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Pilotierung

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht: Prozessbegleitende Dokumentation

ANR: 110181 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzuentwickeln: Pädagogische Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten.

Ziel

der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur bei prozessbegleitenden Dokumentationen zu schaffen.

Inhalte

Der Fokus dieser SchelF liegt auf der Formulierung kindgerechter Kompetenzen, die zur prozessbegleitenden Dokumentation „sonstiger Leistungen“ genutzt werden. Diese sollen schulübergreifend erstellt und allen daran mitarbeitenden Schulen anschließend zur Verfügung gestellt werden.

Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan).

Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
  • Was zählt in Mathe?
  • Leistungsanforderungen vorab transparent machen (mittels „Könner-Zettel“)
  • Leistungen ermöglichen
  • Leistungen kontinuierlich wahrnehmen und erfassen
  • Leistungen bewerten
  • Leistungen lernförderlich rückmelden

Im praktischen Teil werden – ausgehend von der Formulierung kindgerechter Kompetenzen (sog. „Könner-Zettel“) – Dokumentationsbögen mit Beobachtungsmomenten und Indikatoren erstellt, mit dem Ziel, Bewertungen weiter zu objektivieren.
Die Könner-Zettel können dann auch für Selbsteinschätzungs- und Rückmeldebögen genutzt werden. In den Transferphasen zwischen den Präsenzveranstaltungen werden die exemplarisch erstellten Dokumentationsbögen erprobt und in der anschließenden Veranstaltung jeweils reflektiert.
Es wird angeregt, diesen Prozesses auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.


Zeitlicher Rahmen:

Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mehrtägig, z. B. als
a) ein Ganztag und ein Halbtag oder
b) drei Halbtage prozessbegleitend angeboten.
Dabei erhalten die Teilnehmenden auch Informationen, die einen Transfer der Fortbildungsinhalte in das Kollegium der eigenen Schule sowie das schulinterne Leistungskonzept ermöglichen.


Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
  • 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 – Feedback und Beratung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Mathematik in der Primarstufe zielgleich unterrichten, insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik (gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule). Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die H...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Basiskompetenzen diagnosegeleitet fördern ( (SCHELF, SCHILF)

Details und Anmeldung Details zu Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Basiskompetenzen diagnosegeleitet fördern ( (SCHELF, SCHILF) anzeigen
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„Dyskalkulie“, „Rechenstörungen“ und „Rechenschwäche“ sind
verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten
beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche
Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Urs...

Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Basiskompetenzen diagnosegeleitet fördern ( (SCHELF, SCHILF)

ANR: 102053 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Basiskompetenzen diagnosegeleitet fördern ( (SCHELF, SCHILF), KI-generiertes Bild
„Dyskalkulie“, „Rechenstörungen“ und „Rechenschwäche“ sind
verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten
beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche
Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursachen
zurückzuführen.
Ziel der Fortbildung ist es, ein Bewusstsein für die Ursachen von
Rechenschwierigkeiten zu schaffen sowie die Bedeutung der arithmetischen
Vorläuferfähigkeiten und Basiskompetenzen für den Lernzuwachs zu
identifizieren.
Inhalte
Der Fokus dieser Fortbildung liegt auf der Formulierung kindgerechter Kompetenzen, die zur prozessbegleitenden Dokumentation „sonstiger Leistungen“ genutzt werden. Diese sollen schulübergreifend erstellt und allen daran mitarbeitenden Schulen anschließend zur Verfügung
gestellt werden.
Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, ihren Mathematikunterricht so zu
gestalten, dass die Lernenden tragfähige Vorstellungen zu Zahlen und
Operationen aufbauen und sich vom zählenden Rechnen lösen können. Zudem
lernen sie Möglichkeiten der förderorientierten Diagnostik kennen.
Die Teilnehmenden
• lernen, welche arithmetischen Vorläuferfähigkeiten und
Basiskompetenzen gesichert sein müssen, um erfolgreich
weiterlernen zu können
• erhalten Anregungen Ihren Unterricht für alle Kinder so zu
gestalten, dass zählendem Rechnen in besten Fall vorgebeugt und
eine Ablösung vom zählenden Rechnen durch alle Schuljahre
hindurch fokussiert wird
• lernen, wie (alle) Kinder durch Darstellungsvernetzung
mathematische Vorstellungen auf- und ausbauen
• erarbeiten Einsatzmöglichkeiten durchgängiger Darstellungsmittel
• Lernen das Prinzip der förderorientierten Diagnostik kennen
• führen eine Praxiserprobungen/Transferaufgaben durch
Weitere Aspekte können im Rahmen der Fortbildung ausgewählt werden
• Elemente des mathematischen Anfangsunterrichtes
(Materialien, Spiele, Lernumgebungen, ...)
• produktives Üben
• Vertiefung einzelner Basiskompetenzen (z.B.: Zahl-, Stellenwert-
oder Operationsverständnis)

Das Modul wird schulintern (SchiLF) und schulextern (SCHELF) als prozessbegleitende mehrtägige Fortbildung (1 Ganztag und 2 Halbtage - 1 davon digital) oder vier Halbtage ( 2 davon digital) angeboten, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen und einen Transfer in den Unterricht zu ermöglichen. Die konkrete Zusammenstellung der verschiedenen Inhalte wird in einem Vorgespräch besprochen.
Die Fortbildungen sind kohärent mit den bestehenden Projekten QuaMath,
FOKUS-Mathematik, Startchancen und DFO II konzipiert. Dementsprechend wird das Material aus PIK AS grundgelegt.
Bezug zum RRSQ:
2.4 - Kompetenzorientierung
2.7 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.8 - Feedback und Beratung
2.9 - Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
2.10- Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte der Primarstufe, insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik ( gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule) Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der L...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

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