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Fortbildungsangebote

BASIS-S5 - Deutsch Basiskompetenz Schreiben: Diagnostik, Förderung und Anschlussfähigkeit in Klasse 5

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Ziele der Fortbildung sind
- die Erweiterung diagnostischer und didaktischer Handlungskompetenz im Hinblick auf die Rechtschreibförderung,
- die Planung einer Implementation des Einsatzes eines standardisierte Rechtschreibtests (z.B. HSP, DRT...

Termine

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BASIS-S5 - Deutsch Basiskompetenz Schreiben: Diagnostik, Förderung und Anschlussfähigkeit in Klasse 5

ANR: 110390 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Ziele der Fortbildung sind
- die Erweiterung diagnostischer und didaktischer Handlungskompetenz im Hinblick auf die Rechtschreibförderung,
- die Planung einer Implementation des Einsatzes eines standardisierte Rechtschreibtests (z.B. HSP, DRT5) in der Schule,
- sowie die Entwicklung konkreter, im Unterricht umsetzbarer Förderkonzepte für die schulische Praxis, basierend auf den Testergebnissen.

Inhalt
Die Fortbildung erweitert die rechtschreibdidaktischen Kompetenzen von Lehrkräften der Jahrgangsstufe 5 mit Blick auf eine systematische, diagnostisch fundierte und lernwirksame Unterrichtsgestaltung. Im Fokus steht die Anschlussfähigkeit zwischen Grundschule und Sekundarstufe I sowie die Weiterentwicklung eines spiralcurricularen Verständnisses von Rechtschreiblernen.

Die Teilnehmenden setzen sich mit Lernvoraussetzungen aus der Grundschule auseinander und vertiefen ihre diagnostischen Kompetenzen anhand eines standardisierten Rechtschreibtests. Dieser soll von der Schule angeschafft, im Jahrgang 5 der eigenen Schule eingesetzt und für eine mögliche dauerhafte Implementation erprobt werden. Sie lernen Verfahren der Auswertung und Interpretation kennen, schärfen den Blick für Fehlerschwerpunkte und entwickeln Kriterien zur Priorisierung von Förderbedarfen sowie zur lernförderlichen Rückmeldung.

Ein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Verzahnung von orthografischem und graphematischem Ansatz sowie auf aktuellen Konzepten einer strategieorientierten Rechtschreibdidaktik. Dabei werden alternative Übungsformate, forschend-entdeckende Lernzugänge und eine reflektierte Korrekturpraxis erprobt.

Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung von Diagnostik, Differenzierung, Rückmeldung und Unterrichtsplanung werden thematisiert und kritisch reflektiert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
- 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
- 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 30 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres (ggf. schuljahresübergreifend vom 2. Schulhalbjahr zum 2. Schulhalbjahr des Folgejahres) durchgeführt.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
- 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen
- 12 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format
- 2 Fortbildungsstunden asynchrone, individuelle Bearbeitung von Fortbildungsmaterialien.

Die Fortbildung beginnt mit einer ganztägigen Onlineveranstaltung zur Einführung. Nach dieser wird in der Schule eigenverantwortlich die Testung durchgeführt. Anschließend wird im Rahmen zweier Präsenztermine die Testauswertung erlernt sowie teilweise durchgeführt und die individuelle Förderung geplant. Dabei wird für jede Schule ein auf die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnittenes Konzept zur individuellen Rechtschreibförderung erstellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Feedback- und Evaluationstermin ab, der ca. fünf Monate nach dem dritten Termin stattfindet, so dass bereits erste Ergebnisse der Förderung aufgegriffen werden können.

Spezielle Hinweise
Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt in dieser Fortbildung zur Anwendung.

Für die Teilnahme ist ein internetfähiges digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte kein geeignetes Gerät zur Verfügung stehen, entsteht kein Nachteil. In diesem Fall kann das zuständige Regionalteam für Fortbildung (RTF) für eine individuelle Lösung kontaktiert werden.

Während der Fortbildung wird in einem Kurs auf der Instanz LOGINEO NRW LMS gearbeitet. Mit der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Deutschlehrkräfte der Schulformen Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien, die im Schuljahr der Fortbildung einen Jahrgang 5 unterrichten. Es sollen pro Schule mindestens zwei Lehrkräfte teilnehmen, um den Transfer in das Ko...

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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Basiskompetenzen im Mathematikunterricht fördern - Stellenwertsystem und Zahlvorstellung

Details und Anmeldung Details zu Basiskompetenzen im Mathematikunterricht fördern - Stellenwertsystem und Zahlvorstellung anzeigen
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Die gezielte Förderung mathematischer Basiskompetenzen ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltiges Lernen im Fach Mathematik. Diese Fortbildung unterstützt Lehrkräfte dabei, Lernstände präzise zu diagnostizieren, typische Fehlvorstellu...

Termine

Basiskompetenzen im Mathematikunterricht fördern - Stellenwertsystem und Zahlvorstellung

ANR: 108149 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Die gezielte Förderung mathematischer Basiskompetenzen ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltiges Lernen im Fach Mathematik. Diese Fortbildung unterstützt Lehrkräfte dabei, Lernstände präzise zu diagnostizieren, typische Fehlvorstellungen zu erkennen und Fördermaßnahmen systematisch umzusetzen. Grundlage ist das etablierte Konzept „Mathe sicher können“ des DZLM.

Beschreibung des Inhalts


Viele Lernschwierigkeiten im Mathematikunterricht entstehen durch fehlende oder unsichere Basiskompetenzen. Die Fortbildung greift diesen Ansatz auf und zeigt, wie mathematische Lernprozesse gezielt diagnostiziert und nachhaltig gefördert werden können.

Im Mittelpunkt steht das Konzept „Mathe sicher können“ des Deutschen Zentrums für Lehrkräftebildung Mathematik (DZLM), das evidenzbasiert auf die Sicherung grundlegender mathematischer Fertigkeiten ausgerichtet ist.

Zentrale Inhalte:
  • Diagnose grundlegender mathematischer Kompetenzen und Lernstände
  • Identifikation typischer Fehlvorstellungen und Lernschwierigkeiten
  • Fördermöglichkeiten für rechenschwache Schülerinnen und Schüler
  • Einsatz geeigneter Fördermaterialien und digitaler Werkzeuge
  • Entwicklung praxisnaher Unterrichtsstrategien zur nachhaltigen Kompetenzsicherung
Grundprinzipien von „Mathe sicher können“:
  • Kognitive Aktivierung: Förderung aktiver Denk- und Lösungsprozesse
  • Verstehensorientierung: Aufbau eines nachhaltigen mathematischen Verständnisses
  • Durchgängigkeit: kontinuierliche Förderung grundlegender Kompetenzen
  • Lernendenorientierung und Adaptivität: Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen
  • Kommunikationsförderung: Stärkung mathematischer Gespräche und Erklärprozesse
Arbeitsformate:
  • Analyse typischer Schülerlösungen und Fehlvorstellungen
  • Erprobung diagnostischer Aufgabenformate
  • Erprobung Fördermaterialien
  • Austausch über konkrete Förderstrategien aus der Unterrichtspraxis
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Ansätze, um mathematische Basiskompetenzen systematisch zu diagnostizieren und gezielt zu fördern.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe:[/h] Lehrkräfte der Sekundarstufe I im Fach Mathematik, insbesondere mit Fokus auf Förderung, Differenzierung und Basisstärkung. [h]Voraussetzungen:[/h] Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. [u]Weitere Hinweise:[/u] [list] [*]Grundlage ist das evidenzbasierte Konzept „Mathe si...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 13:00–16:00 Uhr Städtische Gesamtschule Menden Menden (Sauerland)

Basismodul - Rolle der AfG - Grundlagen, Fallbeispiele, Erprobungshandeln

Details und Anmeldung Details zu Basismodul - Rolle der AfG - Grundlagen, Fallbeispiele, Erprobungshandeln anzeigen
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Inhalte:

  • Einführung der AfG in ihre Rolle
  • Rechte und Pflichten der AfG im System Schule
  • Analyse von verschiedenen Fallkonstellationen durch
  • Rollenklarheit bei der Gesprächsführung entwickeln
  • ihre eigene Position in das System Schule einordnen
  • Ebe...

Termine

Basismodul - Rolle der AfG - Grundlagen, Fallbeispiele, Erprobungshandeln

ANR: 101823 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Gleichstellung
Details und Anmeldung
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Inhalte:

  • Einführung der AfG in ihre Rolle
  • Rechte und Pflichten der AfG im System Schule
  • Analyse von verschiedenen Fallkonstellationen durch
  • Rollenklarheit bei der Gesprächsführung entwickeln
  • ihre eigene Position in das System Schule einordnen
  • Ebenen des Systems Schule während der Beratung beachten
  • den Perspektivwechsel bei Ratsuchenden während der Analyse des Problems ermöglichen

    Ablauf der Fortbildung:
  • Kurzeinführung: Amt der AfG
  • Erprobungshandeln: konkrete Fallbeispiele aus dem Schulalltag

    Hinweise
  • Die Präsenz-Termine werden regional angeboten. Es ist möglich, sich für eine andere Region, als die, zu der Ihre Schule gehört, anzumelden.
  • Nach dem Anmeldeschluss werden die Einladungen zeitnah durch die Bezirksregierung über die Schulleitung versendet.
  • Bringen Sie bitte zur Fortbildung das Handout mit.
  • Die Anmeldung setzt das Einverständnis der Schulleitung voraus.
  • Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten lassen sich auf den Internetseiten der Bezirksregierung Arnsberg finden: Kinderbetreuungskosten. Der Antrag muss vor der Fortbildung gestellt werden.
  • Die Zusage zur Fortbildung erfolgt schriftlich über die Schulleitung.
  • Die Fortbildung ist ein vorrangiges Dienstgeschäft und kann nur durch die Schulleitung abgesagt werden.
  • Die Teilnahmebescheinigungen werden im Nachgang an die Fortbildung von der Bezirksregierung verschickt.

    Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

    Inhaltsbereich 1 – Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
    Kriterium 1.4.3 – Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen. (A1)

    Inhaltsbereich 3 – Schulkultur
    Kriterium 3.2.2 – In allem Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt. (A1-5; 8; 10;11)
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
AfG aller Schulformen und deren Vertreterinnen

Fachberatung Fortbildung

Bettina Kuhlgert

E-Mail: bettina.kuhlgert@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3469

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Rheinisch-Westfälische Realschule Dortmund
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz

Basismodul Sportförderunterricht (Zertifikatsvoraussetzung)

Details und Anmeldung Details zu Basismodul Sportförderunterricht (Zertifikatsvoraussetzung) anzeigen
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Fortbildungskonzept

In diesem Lehrgang werden die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Zertifikatslehrgang "Sportförderunterricht" geschaffen.
Die Teilnahme an allen 4 Terminen, sowie die aktive sportliche Teilnahme und die selb...

Termine

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Basismodul Sportförderunterricht (Zertifikatsvoraussetzung)

ANR: 102510 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
Details und Anmeldung
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Fortbildungskonzept

In diesem Lehrgang werden die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Zertifikatslehrgang "Sportförderunterricht" geschaffen.
Die Teilnahme an allen 4 Terminen, sowie die aktive sportliche Teilnahme und die selbstständige Vor- und Nachbereitung jedes Termins durch die Anfertigung von Selbstlernaufgaben ist Voraussetzung für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für motorische Auffälligkeiten, Wahrnehmungsprobleme und Verhaltensauffälligkeiten sensibilisiert und erarbeiten sich selbstständig einige Inhalte dazu.
Weiterhin werden gesundheitsförderliche/kompensatorische Maßnahmen im Schulsport, speziell in der Förderung thematisiert.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Diagnostik
  • Psychomotorik und Wahrnehmung
  • Bewegungsauffälligkeiten
  • Bewegung und Lernen / Exekutive Funktionen
  • Anatomische Grundlagen
  • Schulung der konditionellen und koordinative Fähigkeiten

Bitte Sportsachen mitbringen und für die eigene Verpflegung sorgen.


Hinweis:
Es besteht Anwesenheitspflicht, Fehlzeiten müssen nachgeholt werden.


Leitung: K. Haake, N. Schubert, K. Siemon, S. Walter, C. Wolf (alle BIS)
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teilnahme Voraussetzungen: Sport-Fakultas oder QUES-Zertifikat mit nachgewiesener 2-jähriger Unterrichtstätigkeit im Fach Sport. Da der Sportförderunterricht in den meisten Fällen in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 durchgeführt wird, sind die Themen des Basismoduls auf diese Zielgruppe zugeschnitten. D...

Fachberatung Fortbildung

Jörg Stenzel

E-Mail: joerg.stenzel@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3312

Sachbearbeitung

Angelika Giese

E-Mail: angelika.giese@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3312

Termine

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Basisqualifizierung für StuBo-Koordinatorinnen und -Koordinatoren

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Ziele:
- praxisorientierte Wissenserweiterung im Bereich Beruflicher Orientierung, z.B. der Standardelemente KAoA
- Rollenfindung bzw. Rollensicherheit und Handlungsfähigkeit stärken
- Entwicklung von Grundlagen für ein Handlungskonzept an der...

Termine

  • –
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Basisqualifizierung für StuBo-Koordinatorinnen und -Koordinatoren

ANR: 101762 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Ziele:
- praxisorientierte Wissenserweiterung im Bereich Beruflicher Orientierung, z.B. der Standardelemente KAoA
- Rollenfindung bzw. Rollensicherheit und Handlungsfähigkeit stärken
- Entwicklung von Grundlagen für ein Handlungskonzept an der eigenen Schule
- Schulformübergreifende und überregionale Vernetzung von Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Beruflichen Orientierung

Inhalt:
Im RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 21. 04. 2020 – Berufliche Orientierung wird der Aufgabenkatalog der Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung beschrieben und den StuBo entsprechende Qualifizierungsangebote zugesagt.

Diese Qualifizierungsmaßnahme löst diese Zusage ein und soll unter anderem dem Qualifizierungsbedarf gerecht werden, der im Zuge der Implementierung des „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW“ entsteht.

Die Qualifizierungsmaßnahme ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die erworbenen Kompetenzen sowie neue Ideen, Anregungen und Kenntnisse unmittelbar in die Arbeit an ihrer Schule einbringen können.

Neben unterschiedlichen Inputs durch ein praxiserfahrenes Moderierendenteam profitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer davon, themenbezogen in teils schulformengemischten, teils schulformspezifischen Gruppen, an wichtigen Schwerpunkten zu arbeiten, Erfahrungen auszutauschen und Konzepte zu entwickeln.

Die Qualifizierung schließt mit einer Teilnahmebescheinigung ab, die von der Bezirksregierung vergeben wird.

Bezüge Referenzrahmen Schulqualität:
1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse
1.4 Langfristige Wirkungen
2.8 Feedback und Beratung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 24 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
- 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen
- 8 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format an zwei Tag (jeweils 4 Stunden)

Bei den Präsenzveranstaltungen ist ein digitales Endgerät (Laptop bzw. Tablet) mitzubringen. Sollte Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung stehen, entsteht Ihnen kein Nachteil. Kontaktieren Sie hierzu die Moderierenden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese kompetenzorientierte Basis-Qualifizierungsmaßnahme wendet sich an Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen u. –koordinatoren, die diese Funktion noch nicht so lange wahrnehmen sowie Lehrerinnen und Lehrer, die dafür demnächst vorgesehen sind und bisher keine Fortbildung angeboten bekommen haben...

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

  • –
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    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Kommende Dortmund Dortmund
    • 09:00–12:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 13:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Katholische Akademie Schwerte
  • –
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    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Katholische Akademie Schwerte
    • 09:00–12:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 13:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Katholische Akademie Schwerte

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

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Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die...

Termine

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

ANR: 110768 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die Auswertungsphase zur Klärung fachspezifischer Fragen und zur Vorbereitung eines möglichen Transfers auf den eigenen Bildungsgang.
  • Teilnehmende nutzen den Austausch mit der BBNE-Community.

Inhalt

Die Fortbildungsmaßnahme beginnt mit einem fachlichen Einstieg in die "Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BBNE). Darauf aufbauend findet ein Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen an den Schulen sowie über bisherige Erfahrungen mit dem selbstorganisierten Lernen (SOL) statt.
Im Anschluss erfolgt die Einführung in das spezifische Konzept "Daltonconnects", welches die Basis für die folgende Hospitation in den Dalton-Stunden bildet. Während der Unterrichtsbeobachtung stehen die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler sowie die Rolle der Lehrkräfte im Fokus. In einer gemeinsamen Auswertungsphase werden offene Fragen geklärt und Transfermöglichkeiten diskutiert. Ein Austausch im Anschluss ermöglicht eine individuelle Vertiefung der gewonnenen Erkenntnisse.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Placida Viel-Berufskolleg Menden Menden (Sauerland)

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

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Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und...

Termine

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

ANR: 110824 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll zu verankern.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Damit BBNE wirklich nachhaltig wirkt, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen „VUCA“-Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen werden. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Das Aufbaumodul beginnt mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als einem Wandel von Schule wird in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können, werden Elemente des „Change Managements“ erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z. B. Elemente des „LOOP-Approach“.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen im Wandel von Schule und Lernen werden in Praxisphasen unterschiedliche Werkzeuge praktisch erprobt und direkt eigene Ideen und Konzepte entwickelt, um einen Transfer für die eigene Bildungsgangarbeit leisten zu können. Dafür wird auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP erprobt.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Hinweise

  • Eine Versorgung am Schulkiosk ist möglich.
  • Bitte bringen Sie ein/en arbeitsfähiges/n Tablet oder Laptop, Kopfhörer und Ihre DJP mit.
  • Eine Anreise mit dem ÖPNV ist sehr gut möglich, es stehen keine kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1:
Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3:
Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Vorwissen zu BBNE, z. B. durch Teilnahme am Basismodul zu BBNE oder Erfahrungen mit BBNE im Unterricht/an der Schule oder als BNE-Beauftragte/r

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Robert-Schuman-Berufskolleg Dortmund

Begleitung von Berufseinsteigenden: Gemeinsam im Team wachsen

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Ziel

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte optimal auf die Unterstützung neuer Kolleginnen und Kollegen vorzubereiten. Dabei werden praxisnahe Ansätze zu Willkommenskultur, Kommunikationsstrategien und der Einsatz von KI als unterstü...

Termine

  • –

Begleitung von Berufseinsteigenden: Gemeinsam im Team wachsen

ANR: 107466 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Begleitung von Berufseinsteigenden
Details und Anmeldung
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Ziel

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte optimal auf die Unterstützung neuer Kolleginnen und Kollegen vorzubereiten. Dabei werden praxisnahe Ansätze zu Willkommenskultur, Kommunikationsstrategien und der Einsatz von KI als unterstützendes Tool behandelt.

Inhalt

1.Willkommenskultur
Bedeutung einer positiven Willkommenskultur für die Integration neuer Kolleginnen und Kollegen, Gestaltungsmöglichkeiten und praktische Beispiele in der Schule

2.Leitfaden für neue Kolleginnen und Kollegen
Entwicklung eines strukturierten Leitfadens, wesentliche Informationen und Hilfestellungen für den Einstieg

3.Gesprächsangebote für die Begleitung
Gesprächstechniken und -formate zur Vertrauensbildung, Impulse für regelmäßige Check-ins und Feedbackgespräche

4. Standards der Begleitung
Definition von Standards für die Mentoring-Rolle, Verantwortung und Erwartungen an Begleitenden

5. Best Practice-Beispiele
Vorstellung erfolgreicher Begleitungsstrategien aus verschiedenen Berufskollegs, Austausch über eigene Erfahrungen und bewährte Praktiken

6. Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI), Möglichkeiten zur Integration von KI in die Begleitungsaufgaben, Tools und Ressourcen, die die Arbeit von Mentoren erleichtern können

Hinweis

Im Anschluss finden nach Vereinbarung Rückkopplungsveranstaltungen statt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Kriterium 4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung­ kontinuierlich weiter.
A6: Die Schule stellt sicher, dass Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger von Kolleginnen und Kollegen systematisch begleitet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die neue Kolleginnen und Kollegen begleiten und anleiten möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • –
    Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf
    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf
    • 09:00–16:00 Uhr Hotel Susato Soest
    • 09:00–16:00 Uhr Hotel Susato Soest

Begleitung von Berufseinsteigenden: Rückkopplung

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Ziel

Ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist es, qualifizierte Berufseinstiegsbegleitende darin zu unterstützen, in dem eigenen System Schule eine Willkommens- und Begleitkultur zu etablieren. Durch die Anwendung und Reflexion der Methode...

Termine

Begleitung von Berufseinsteigenden: Rückkopplung

ANR: 106793 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Begleitung von Berufseinsteigenden
Details und Anmeldung
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Ziel

Ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist es, qualifizierte Berufseinstiegsbegleitende darin zu unterstützen, in dem eigenen System Schule eine Willkommens- und Begleitkultur zu etablieren. Durch die Anwendung und Reflexion der Methode „Fallberatung“ wird Handlungssicherheit erworben. Begleitende vernetzen sich, tauschen sich aus und diskutieren Best-Practice Beispiele.

Inhalt

Die Methode der Fallberatung wird eingeübt. Schwierigkeiten, die in schulischen Handlungssituationen auftreten, werden mit Hilfe des im Ausbildungsmodul vorgestellten Tools der Fallberatung bearbeitet.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung­ kontinuierlich weiter. Hier A6: Die Schule stellt sicher, dass Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger von Kolleginnen und Kollegen systematisch begleitet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Berufseinsteigende an Berufskollegs innerhalb des ersten drei Berufsjahre begleiten oder zukünftig begleiten möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

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Ziele

  • Die Teilnehmenden besitzen ein geklärtes Rollenbewusstsein und achten auf ihre Rollen in verschiedenen Kontexten ihrer Tätigkeiten im System BK.
  • Die Teilnehmenden wirken rollenklar mit bei einschlägigen Akutinterventionen im System BK u...

Termine

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Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

ANR: 110855 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden besitzen ein geklärtes Rollenbewusstsein und achten auf ihre Rollen in verschiedenen Kontexten ihrer Tätigkeiten im System BK.
  • Die Teilnehmenden wirken rollenklar mit bei einschlägigen Akutinterventionen im System BK und können am Beratungskonzept des BKs kompetent mitarbeiten.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Erkenntnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungsstrukturen in den Bildungsgängen ihrer Schulen.

Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet die Schülerschaft auf das Leben in einer globalisierten Welt vor. Die Aufgabe von Beratungslehrkräften besteht darin, die ratsuchenden Schülerinnen und Schüler, Personensorgeberechtigten sowie Lehr- und Fachkräfte bei der Suche nach geeigneten Lösungen zu unterstützen und mit Hilfe ihrer besonderen kommunikativen Kompetenzen und ihrem Wissen um das lokale Unterstützungssystem eventuelle Schwellen bei den Ratsuchenden abzubauen bzw. diese dorthin weiterzuvermitteln. Im System BK besteht eine besondere Herausforderung darin, die Beratungsrolle für die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Bildungsgängen zu gestalten und für ein passgenaues Beratungs- und Unterstützungssystem mit unterschiedlichen Partnern zusammenzuwirken.

Inhalt

Tag 1: Rolle(n) im System BK
  • Rollenwechsel Lehrer*in-Berater*in
  • Menschenbild und Grundhaltung, OK-Haltung
  • Reflexion Phasenmodelle für Beratungsgespräche
  • Rollen im Dramadreieck und Gewinnerdreieck
  • Rollenweltenmodell und mögliche Rollenkonfusionen im System BK
  • Rollen im Beratungsgesamtkonzept des BK: Beratungsteam intern und weitere Akteure
Tag 2: Ethische Haltung und Überblick über typische Akutinterventionen im System BK
  • Bewusstheit über ethische Haltung und Bezugsrahmen
  • Strukturmodell und Funktionsmodell der TA
  • Strokekonzept und Bezug zu Feedback-Interventionen
  • Konzept Discount und Gesprächsführung
  • das konfrontative pädagogische Gespräch
  • Überblick: Systemische Akutinterventionen am BK in Krisensituationen: Tod, Gewalt, Antimobbing, Bezug zu Notfallordner und Schutzkonzept
Tag 3: Schwerpunktthema Gewaltprävention am BK
  • Konzept Neue Autorität
  • Konzept wachsame Sorge
  • Konzept Systemische Präsenz am BK
  • Konzept zur frühzeitigen Antimobbingintervention am BK
  • Zusammenwirken von Beratung und Ordnungsmaßnahmen, u.a. Teilkonferenzen am BK

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die sich als Beratungslehrkraft am BK weiter professionalisieren möchten Die Fortbildung dient als Add-on für die einschlägige Qualifizierung zur Beratungslehrkraft für Sek I und BK, um die Expertise für die Bedingungen im System BK zu ergänzen. Die Teilnahme an der Fortbildung ist vor...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Pascal Bähr

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    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte
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Bereichsleitungen an Berufskollegs - zwischen Anspruch und Wirklichkeit

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Ziel

Die jährlichen Workshops verfolgen das Ziel, Bereichsleitungen an Berufskollegs in der Wahrnehmung ihrer Leitungsaufgaben in einem dynamischen Umfeld zu unterstützen, Transferfähigkeit und Handlungssicherheit in neuen Aufgabenfeldern zu...

Termine

  • –

Bereichsleitungen an Berufskollegs - zwischen Anspruch und Wirklichkeit

ANR: 106003 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Erweiterte Schulleitung
Details und Anmeldung
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Ziel

Die jährlichen Workshops verfolgen das Ziel, Bereichsleitungen an Berufskollegs in der Wahrnehmung ihrer Leitungsaufgaben in einem dynamischen Umfeld zu unterstützen, Transferfähigkeit und Handlungssicherheit in neuen Aufgabenfeldern zu stärken, die Teilnehmenden untereinander zu vernetzen und damit die Nachhaltigkeit und Wirksamkeit der Fortbildungsreihe zu sichern.

Inhalt

1. Schulinterne und schulexterne Kommunikation und Kooperation
2. Gestaltung und Qualitätsentwicklung
3. Personalmanagement
4. Recht und Verwaltung
Eigene Fälle und Erfahrungen aus der schulischen Praxis können im Rahmen einer kollegialen Fallberatung/Team-Coaching bearbeitet werden.
Das Leitungshandeln der Bereichsleitung wird durch das Vorstellen und die Diskussion von Good-Practice-Beispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt. Durch die gemeinsame Bearbeitung ausgewählter Fragestellungen und Probleme soll die Handlungssicherheit erhöht werden.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Chancen und Risiken der Nutzung von Künstlicher Intelligenz, z. B. beim Entwurf von Konzepten im Rahmen der Leitungstätigkeit werden ebenfalls thematisiert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 5.1: Pädagogische Führung
Kriterium 5.1.1: Die (erweiterte) Schulleitung sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihres professionellen Rollenverständnisses und ihrer Aufgaben an.
Kriterium 5.1.2: Die (erweiterte) Schulleitung unterstützt und fördert Kooperation, Kommunikation und Teambildung.

Dimension 5.2: Organisation und Steuerung
Kriterium 5.2.1: Die (erweiterte) Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationssensibel und setzt diese rechtssicher um.
Kriterium 5.2.2: Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.
  • Die Teilnehmenden bringen eigene Praxisfälle zur Präsentation und Diskussion zur Problemlösung oder als Good-Practice-Fälle mit und ein.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die an der Fortbildung für Koordination/Bereichsleitung an Berufskollegs teilnahmen und die Funktionsstelle Koordination/Bereichsleitung am Berufskolleg wahrnehmen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

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    • 14:00–16:00 Uhr Soest, QUA-LiS NRW Soest
    • 09:00–16:00 Uhr Soest, QUA-LiS NRW Soest

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

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Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globale Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalten, so...

Termine

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

ANR: 109252 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
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Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globale Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalten, so dass alle Menschen weltweit, gegenwärtig und in Zukunft, würdig leben und ihre Bedürfnisse und Talente unter Berücksichtigung planetarer, sozialer und ökonomischer Grenzen entfalten können.
Hochwertige Bildung am Berufskolleg verknüpft BNE mit der Beruflichen Bildung zur Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Das bedeutet mehr Selbstwirksamkeit und Aktivierung von Lernenden und Lehrkräften durch die Arbeit an realen Problemen und Fragestellungen für die Gestaltung einer nachhaltigen, lebenswerten und zukunftsfähigen Gesellschaft. TU DU´s! FÜR DICH UND DIE WELT!

Ziel

Im Basismodul wird das BNE-Basiswissen vermittelt, so dass der schulrechtliche Rahmen in NRW bekannt ist und der Gestaltungsspielraum für den eigenen Unterricht deutlich wird. Das Erproben von unterschiedlichem Lernmaterial ist geeignet, um BNE anschließend im eigenen Unterricht modular einzuführen. Durch die Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und der BNE-Leitlinien können die Teilnehmenden ihren eigenen Unterricht auf BBNE ausrichten. Außerdem können sich die Teilnehmenden mit dem BBNE-Netzwerk verknüpfen.

Inhalt

Leitfragen:
  • Wie kann ich die 17 Ziele in den eigenen Unterricht einführen?
  • Welchen unterrichtlichen Zugänge wähle ich für meine Lerngruppen aus?
  • Welche sind die 3 Säulen der Nachhaltigkeit?
  • Was sind Good-Practice-Beispiele für die Implementierung von BNE im Unterricht?
  • Wie kann ich BNE-Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und DJP einfach selbst entwickeln?
Die Grundlage bildet dabei immer die pädagogische Leitidee, die Lernenden angesichts der großen globalen Herausforderungen nicht zu ent-, sondern zu ermutigen, weg von einer Resignation hin zu einem proaktiven, selbstwirksamen Handeln.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bots-Assistenten, um eigenes Unterrichtsmaterial für den direkten Einsatz im Unterricht zu entwickeln

Ablauf

Ausgehend von der Frage, was BNE eigentlich ist, werden praktische Lernzugänge direkt erprobt und diskutiert. Die Teilnehmenden entwickeln eigenes Unterrichtsmaterial .

Hinweise

  • Die Versorgung am Schulkiosk ist möglich.
  • Bitte bringen Sie ein/en Tablet oder Laptop, Kopfhörer und Ihre DJP mit.
  • Die Anreise mit dem ÖPNV ist sehr gut möglich, es stehen keine kostenlosen Parkplätze zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
Kriterium 1.4.2: Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufs- perspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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    • 09:00–16:00 Uhr Robert-Schuman-Berufskolleg Dortmund

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Termin auf Anfrage

Berufliche Orientierung an Berufskollegs: Grundqualifizierung für Koordinierende für Berufliche Orientierung, "StuBos"

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Ziel

  • Die Teilnehmenden kennen wichtige StuBo-Tätigkeitsschwerpunkte, klären ihre Rolle im System, tauschen sich über Elemente eines StuBo-Konzeptes aus und entwickeln das schuleigene StuBo-Konzept und die Dokumentation im BO-Curriculum weite...

Termine

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Berufliche Orientierung an Berufskollegs: Grundqualifizierung für Koordinierende für Berufliche Orientierung, "StuBos"

ANR: 106805 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Ziel

  • Die Teilnehmenden kennen wichtige StuBo-Tätigkeitsschwerpunkte, klären ihre Rolle im System, tauschen sich über Elemente eines StuBo-Konzeptes aus und entwickeln das schuleigene StuBo-Konzept und die Dokumentation im BO-Curriculum weiter.
  • Sie können in typischen Situationen und Themen im Kontext von Berufsorientierung Beratungsgespräche führen, haben eine Vorstellung für ein Beratungssetting und kennen die Grundhaltung in der Rolle als Beratende.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

1. Fortbildungstag
Praxisorientierte Wissenserweiterung
  • Genese und Intention der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA)
  • Erlass und Organisation im Überblick
  • Weiterführung von KAoA am Berufskolleg
  • Rollenklarheit und Handlungsfähigkeit
  • Überblick über die Elemente eines StuBo-Konzepts
  • Optimierungspotentiale und Ressourcencheck
2. Fortbildungstag
Schwerpunkt Beratung
  • Grundhaltung in der Rolle als Beratende/r
  • Phasen eines Beratungsgesprächs
  • Gesprächsstrukturen für ausgewählte Situationen im Kontext von Berufsorientierung mit praktischen Übungen
3. Fortbildungstag
Schwerpunkt Praxisteil: Information und Beratung von StuBos der allgemeinbildenden Schulen
  • Planung des Praxisteils anhand erstellter Materialien und konkreter Fallvignetten
  • Praxis: Information und Beratung von StuBos in Kleingruppen
  • Reflexion

Hinweise

  • Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät benötigt.
  • Bringen Sie zur Veranstaltung gerne schulinterne Konzepte und Materialien zum Kontext StuBo und KAoA mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die die Aufgabe der Koordination für die Berufliche Orientierung, "StuBo", an ihrer Schule übernommen haben oder demnächst übernehmen werden

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Sachbearbeitung

Petra Stein

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    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte

Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen am Berufskolleg: Rolle stärken, Ressourcen nutzen, Fähigkeiten einsetzen

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Ziel

Das Ziel der Fortbildung ist es, Raum für die persönliche und berufliche Reflexion über die eigene Rolle als Lehrkraft zu bieten, z. B.
  • Klarheit über die Rolle als Lehrkraft gewinnen
  • Strategien zur Selbstreflexion und -entwicklung anwende...

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Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen am Berufskolleg: Rolle stärken, Ressourcen nutzen, Fähigkeiten einsetzen

ANR: 109234 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Begleitung von Berufseinsteigenden
Details und Anmeldung
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Ziel

Das Ziel der Fortbildung ist es, Raum für die persönliche und berufliche Reflexion über die eigene Rolle als Lehrkraft zu bieten, z. B.
  • Klarheit über die Rolle als Lehrkraft gewinnen
  • Strategien zur Selbstreflexion und -entwicklung anwenden können
  • über Netzwerke zu Kolleginnen und Kollegen verfügen
  • Werkzeuge einsetzen können, die bei den Herausforderungen im Schulalltag unterstützen

Inhalt

  • Modul 1: Meine Rolle(n) in der Schule - "Wer bin ich? Wer möchte ich sein?"
  • Modul 2: Selbstmanagement sowie ressourcenorientierter Umgang mit beanspruchenden Situationen - "Was kann ich – Wieviel will ich?"
  • Modul 3: Professionelle Kommunikation und Beratung - "Wann kommuniziere ich? Was habe ich zu sagen? Was möchte ich sagen?"
  • Modul 4: Eigene Verortung und Entwicklung beruflicher Perspektiven im System Berufskolleg - "Wo soll ich sein? Wo möchte ich bleiben? Was habe ich mir gewünscht?"

Methoden

  • Workshops
  • Gruppen- und Partnerarbeit
  • Triadengespräche
  • Reflexionsübungen
  • Fallstudien und praktische Anwendungen

Hinweise

  • Das Angebot zu dieser Thematik umfasst vier Module.
  • Die konkreten Fragen und Bedürfnisse werden in den Fortbildungsprozess integriert, um eine maßgeschneiderte Unterstützung zu gewährleisten.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung­ kontinuierlich weiter.
A 5: Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger können in den ersten Berufsjahren Angebote zur weiteren Professionalisierung wahrnehmen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren am Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Pascal Bähr

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    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf
    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Klaus-Steilmann-Berufskolleg Bochum
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Hansa Berufskolleg Unna Unna
    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf
    • 09:00–16:00 Uhr Bad Sassendorf, Haus Rasche Bad Sassendorf

Berufsfachschule Sozialassistenz: Bildung für nachhaltige Entwicklung und kulturelle Bildung im Kindermuseum mondo mio! als außerschulischem Lernort

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Ziele

  • Die Teilnehmenden tauschen sich zu aktuellen Entwicklungen im Bildungsgang aus, z. B. curriculare und rechtliche Rahmenbedingungen, Prüfungen, Praxisstellen
  • Sie lernen die Vermittlungsmethoden des mondo mio! Kindermuseums zu globalem Le...

Termine

Berufsfachschule Sozialassistenz: Bildung für nachhaltige Entwicklung und kulturelle Bildung im Kindermuseum mondo mio! als außerschulischem Lernort

ANR: 110728 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden tauschen sich zu aktuellen Entwicklungen im Bildungsgang aus, z. B. curriculare und rechtliche Rahmenbedingungen, Prüfungen, Praxisstellen
  • Sie lernen die Vermittlungsmethoden des mondo mio! Kindermuseums zu globalem Lernen, BNE und kultureller Bildung kennen: angeleitete pädagogische Führung durch die Dauerausstellung, Mitmach-Ausstellung „unSICHTBAR verbunden. Im Boden.“, Weihnachtsausstellung.
  • Sie entwerfen Möglichkeiten des Transfers von Erfahrungen aus diesem Lernort auf den eigenen Unterricht.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

1. Aktuelles im Bildungsgang: Austausch zu offenen Fragen und aktuellen Entwicklungen (curriculare/rechtliche Rahmenbedingungen, Prüfungen, Träger/Praxisstellen)
2. Angeleitete pädagogische Führung: Ausstellungsbereiche (Teilbereich der Dauerausstellung, Mitmach-Ausstellung „unSICHTBAR verbunden. Im Boden.“, Weihnachtsausstellung) mit Methoden zu Globalem Lernen, BNE und kultureller Bildung
3. Vorstellung des Workshopangebots des Museums
4. Abschluss: kollegialer Austausch zur Übertragbarkeit auf den Bildungsgang

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3: Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Kriterium 2.6.2. Die Schule hat ein vielfältiges auch außerunterrichtliches Angebot.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Bildungsgang Berufsfachschule „Staatlich geprüfte Sozialassistentin/staatlich geprüfter Sozialassistent“

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

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Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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    • 09:00–16:00 Uhr BR-A, siehe Terminhinweise Terminhinweise