Kunst trifft Natur - Kunst in der Natur, Natur in der Kunst - Kunst(unterricht) mit Naturmaterialien
Pilotierung
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden
Inhalte
In dieser Fortbildung geht es raus in die Natur! Denn sie bietet unzählige Möglichkeiten für künstlerische Wahrnehmungen mit allen Sinnen und kreatives, fantasievolles Gestalten im Kunstunterricht – mit Naturmaterialien, die oft schon vorhanden sind und sich wunderbar dazu eignen, sie zu sammeln, damit zu experimentieren und mit ihnen einen individuellen und kreativen künstlerischen Ausdruck zu finden.
So finden wir gerade im Lehrplanbereich Plastizieren und Montieren viele Möglichkeiten, künstlerische Räume zu gestalten, z.B. in Form von Feenhäusern oder Zwergengärten draußen in der Natur und außerhalb des Klassenzimmers. Auch Holzfiguren oder einfache Marionetten können gestaltet werden, z.B. Drachen oder andere fantastische Wesen – so wird Natur auch in den Klassenraum geholt. Dafür werden verschiedene Verbindungstechniken und Werkzeuge wie Sägen, Hämmer oder Handbohrer erprobt und die Einsetzbarkeit in den eigenen Kunstunterricht erörtert. Durch das direkte, haptische Erfahren des Materials findet sich ein wichtiger Gegenpol zur immer digitaler werdenden Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.
Zudem geht es in der ganztägigen Fortbildung auch um einen nachhaltigen, wertschätzenden und schützenden Umgang mit der Natur und ihren wertvollen Materialressourcen.
Durch vielfältige und unterschiedliche Ideen zur Annäherung an die Natur und verschiedene Materialien, wie ausgewählte Bücher, Beispiele aus der Unterrichtspraxis und konkrete Künstlerbeispiele werden persönliche, kreative und fantasievolle Wege gefunden, sich intensiv mit Kunst in der Natur und Natur in der Kunst auseinanderzusetzen – auch umsetzbar auf dem Schulhof, ohne Park oder Wald vor der Haustür.
Der kollegiale Austausch und die eigenen Praxiserfahrungen sind wichtige Bestandteile der Fortbildung.
Die TN erhalten alle Inhalte und Medien der Fortbildung in digitaler Form.
Bezüge
In dieser Fortbildung werden Inhalte aus allen Bereichen des Lehrplan Kunst Grundschule, insbesondere aus dem Bereich Plastizieren und Montieren, berücksichtigt. Ebenso wird besonderer Bezug auf das Inhaltsfeld 2 des Referenzrahmens Schulqualität NRW "Lehren und Lernen" genommen.
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung umfasst 7 Stunden inkl. Pause.
Die Teilnehmenden benötigen für den Tag
Hinweise
Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10€, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
Die Teilnehmenden
- sammeln mit allen Sinnen Erfahrungen mit unterschiedlichen Naturmaterialien und erfahren anhand vieler selbst erprobter künstlerischer Praxisbeispiele fantastische und märchenhafte Anregungen und künstlerische Techniken
- erhalten vielfältige, einfach umsetzbare künstlerische Anregungen (auch durch Künstlerbeispiele und Bilderbücher) für den Umgang mit Naturmaterialien für den Kunstunterricht in der Natur und im Klassenraum und werden befähigt, diese auf einen individuellen und projektorientierten Unterricht zu übertragen.
- finden heraus, wie verschiedene Werkzeuge wie Säge, Hammer und verschiedene Verbindungstechniken einfach und wirkungsvoll in den Kunstunterricht integriert werden können.
Inhalte
In dieser Fortbildung geht es raus in die Natur! Denn sie bietet unzählige Möglichkeiten für künstlerische Wahrnehmungen mit allen Sinnen und kreatives, fantasievolles Gestalten im Kunstunterricht – mit Naturmaterialien, die oft schon vorhanden sind und sich wunderbar dazu eignen, sie zu sammeln, damit zu experimentieren und mit ihnen einen individuellen und kreativen künstlerischen Ausdruck zu finden.
So finden wir gerade im Lehrplanbereich Plastizieren und Montieren viele Möglichkeiten, künstlerische Räume zu gestalten, z.B. in Form von Feenhäusern oder Zwergengärten draußen in der Natur und außerhalb des Klassenzimmers. Auch Holzfiguren oder einfache Marionetten können gestaltet werden, z.B. Drachen oder andere fantastische Wesen – so wird Natur auch in den Klassenraum geholt. Dafür werden verschiedene Verbindungstechniken und Werkzeuge wie Sägen, Hämmer oder Handbohrer erprobt und die Einsetzbarkeit in den eigenen Kunstunterricht erörtert. Durch das direkte, haptische Erfahren des Materials findet sich ein wichtiger Gegenpol zur immer digitaler werdenden Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.
Zudem geht es in der ganztägigen Fortbildung auch um einen nachhaltigen, wertschätzenden und schützenden Umgang mit der Natur und ihren wertvollen Materialressourcen.
Durch vielfältige und unterschiedliche Ideen zur Annäherung an die Natur und verschiedene Materialien, wie ausgewählte Bücher, Beispiele aus der Unterrichtspraxis und konkrete Künstlerbeispiele werden persönliche, kreative und fantasievolle Wege gefunden, sich intensiv mit Kunst in der Natur und Natur in der Kunst auseinanderzusetzen – auch umsetzbar auf dem Schulhof, ohne Park oder Wald vor der Haustür.
Der kollegiale Austausch und die eigenen Praxiserfahrungen sind wichtige Bestandteile der Fortbildung.
Die TN erhalten alle Inhalte und Medien der Fortbildung in digitaler Form.
Bezüge
In dieser Fortbildung werden Inhalte aus allen Bereichen des Lehrplan Kunst Grundschule, insbesondere aus dem Bereich Plastizieren und Montieren, berücksichtigt. Ebenso wird besonderer Bezug auf das Inhaltsfeld 2 des Referenzrahmens Schulqualität NRW "Lehren und Lernen" genommen.
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung umfasst 7 Stunden inkl. Pause.
Die Teilnehmenden benötigen für den Tag
- ein digitales Endgerät oder Smartphone (Fotografieren, Bildbearbeitung)
- Papier und Bleistift
- Wetterangepasste Kleidung zur künstlerischen Arbeit außerhalb des Klassenraums (Schulhof, Wald, Natur), bei Regen nach individueller Absprache
Hinweise
Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10€, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
- Fächer
-
Kunst
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung ist auch für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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