Schulische Ansprechpersonen für Kulturelle Bildung in ihrer Rolle und in ihrem Handeln stärken.
Inhalt
Information
Bei der Umsetzung kultureller Bildung in der Schule hat es sich als wirksam erwiesen, eine Ansprechperson für Kulturelle Bildung (KuB) zu benennen. Sie koordiniert zumeist Angebote und Maßnahmen kultureller Bildung innerhalb der Schule. Darüber hinaus fungiert sie als Ansprechperson, besonders auch für außerschulische Kulturpartnerinnen und -partner. Zudem ist sie oft auch an kulturellen Schulentwicklungsprozessen beteiligt.
Das Fortbildungsangebot möchte die „Ansprechpersonen KuB“ in dieser Rolle stärken. Die Teilnehmenden entwickeln ihr Profil als „Ansprechperson KuB“ und nehmen dabei Handlungsfelder und Aufgaben in den Blick. Welche Priorität haben welche Bereiche, welche Prioritäten können sie selbst setzen? Welche Aufgaben hängen daran? Wie können Aufgaben effizient organisiert werden und wer wird zur Klärung oder Unterstützung gebraucht?
Die Selbstreflexion von Rolle und Handeln als Ansprechperson KuB ist tragendes Element der Fortbildungsreihe. Die Handlungsfelder werden auch im Kontext der Handreichung kulturelle Bildung auf Basis des Referenzrahmes Schulqualität NRW betrachtet. Kulturelle Bildung entfaltet dabei ihre eigene Bedeutung und eröffnet zugleich Zugänge zu BNE, indem sie kreative Perspektiven auf nachhaltige Entwicklung ermöglicht und Gestaltungskompetenz fördert. Die Teilnehmenden behalten während der Fortbildungsreihe die Entwicklungen ihrer individuellen Tätigkeitsprofile im Blick und haben Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung untereinander - auch mit Blick au8f Kooperationen und Vernetzung mit außerschulischen Partnern in der Bildungsregion.
Ziele
Das Fortbildungsangebot unterstützt die Weiterentwicklung von Lehrkräften in der Rolle als Ansprechpersonen für Kulturelle Bildung.
Die Teilnehmenden
Inhalt
In der Fortbildung stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie lassen sich qualitätsvolle nachhaltige Projekte planen und managen? Wie lassen sich geeignete außerschulische Kulturpartner identifizieren und erfolgreiche Kooperationen aufbauen? Welche Netzwerkarbeit ist sinnvoll? Wie gestaltet sich die Finanzierung von Projekten und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie wird kulturelle Bildungsarbeit erfolgreich kommuniziert und sichtbar? Wie kann ein Kulturfahrplan die Kulturelle Bildung unterstützen?
Themenschwerpunkte der Module:
Ansprechperson Kulturelle Bildung: Identifikation, Handlungsfelder, Herangehensweisen (in Präsenz, Ort wird noch bekannt gegeben)
Kooperationsprozesse begleiten und netzwerken (online)
Arbeit mit einer AG Kultur im Kontext systematischer Schul- und Unterrichtsentwicklung (online)
Qualitätsvolle nachhaltige Projekte planen und managen (online)
Kommunizieren, informieren und Kulturelle Bildung sichtbar machen (online)
Rollenerfahrungen reflektieren und Kulturelle Bildung zukunftsorientiert weiterdenken (in Präsenz, Ort wird noch bekannt gegeben)
Bezüge
Das Angebot rekurriert auf die Inhaltsbereiche des Referenzrahmen Schulqualität und nutzt die darauf basierende Handreichung Kulturelle Bildung. Exemplarisch:
(1) Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
(2) Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
(3) Schulkultur
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
3.5 gestaltetes Schulleben
(4) Professionalisierung
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme wird über die Dauer eines Schuljahres durchgeführt.
Es finden ein Grundlagenmodul (1) und ein Abschlussmodul (6) jeweils ganztägig in Präsenz statt, an denen die Teilnehmenden verbindlich teilnehmen.
Nach dem ersten Modul wählen die Teilnehmenden dann entsprechend der schuleigenen Schwerpunktsetzung mindestens zwei von vier halbtägigen Wahlmodulen (zumeist online). Optional werden Onlinesprechstunden angeboten, in denen die Teilnehmenden individuelle moderative Unterstützung erhalten können.
Spezielle Hinweise
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Regionalen Bildungsbüro und dem Büro Kulturelle Bildung der Bezirksregierung Arnsberg statt. Das Grundlagen- und das Abschlussmodul finden an Kulturorten in der Region statt.
Der Link zur Teilnahme an den Online-Modulen geht den Teilnehmenden vor den Veranstaltungen zu.
Allgemeine Hinweise
Bei der Umsetzung kultureller Bildung in der Schule hat es sich als wirksam erwiesen, eine Ansprechperson für Kulturelle Bildung (KuB) zu benennen. Sie koordiniert zumeist Angebote und Maßnahmen kultureller Bildung innerhalb der Schule. Darüber hinaus fungiert sie als Ansprechperson, besonders auch für außerschulische Kulturpartnerinnen und -partner. Zudem ist sie oft auch an kulturellen Schulentwicklungsprozessen beteiligt.
Das Fortbildungsangebot möchte die „Ansprechpersonen KuB“ in dieser Rolle stärken. Die Teilnehmenden entwickeln ihr Profil als „Ansprechperson KuB“ und nehmen dabei Handlungsfelder und Aufgaben in den Blick. Welche Priorität haben welche Bereiche, welche Prioritäten können sie selbst setzen? Welche Aufgaben hängen daran? Wie können Aufgaben effizient organisiert werden und wer wird zur Klärung oder Unterstützung gebraucht?
Die Selbstreflexion von Rolle und Handeln als Ansprechperson KuB ist tragendes Element der Fortbildungsreihe. Die Handlungsfelder werden auch im Kontext der Handreichung kulturelle Bildung auf Basis des Referenzrahmes Schulqualität NRW betrachtet. Kulturelle Bildung entfaltet dabei ihre eigene Bedeutung und eröffnet zugleich Zugänge zu BNE, indem sie kreative Perspektiven auf nachhaltige Entwicklung ermöglicht und Gestaltungskompetenz fördert. Die Teilnehmenden behalten während der Fortbildungsreihe die Entwicklungen ihrer individuellen Tätigkeitsprofile im Blick und haben Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung untereinander - auch mit Blick au8f Kooperationen und Vernetzung mit außerschulischen Partnern in der Bildungsregion.
Ziele
Das Fortbildungsangebot unterstützt die Weiterentwicklung von Lehrkräften in der Rolle als Ansprechpersonen für Kulturelle Bildung.
Die Teilnehmenden
- kennen mögliche Handlungsfelder und identifizieren Aufgaben in ihrem System im Bereich kultureller Bildung
- haben einen Überblick über regionale Strukturen kultureller Bildung und identifizieren potenzielle Kooperationspartner
- entwickeln Herangehensweisen, kulturelle Bildungsprozesse an der Schule zu koordinieren
- sind selbstreflektiert in ihrer Rolle
Inhalt
In der Fortbildung stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie lassen sich qualitätsvolle nachhaltige Projekte planen und managen? Wie lassen sich geeignete außerschulische Kulturpartner identifizieren und erfolgreiche Kooperationen aufbauen? Welche Netzwerkarbeit ist sinnvoll? Wie gestaltet sich die Finanzierung von Projekten und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie wird kulturelle Bildungsarbeit erfolgreich kommuniziert und sichtbar? Wie kann ein Kulturfahrplan die Kulturelle Bildung unterstützen?
Themenschwerpunkte der Module:
Ansprechperson Kulturelle Bildung: Identifikation, Handlungsfelder, Herangehensweisen (in Präsenz, Ort wird noch bekannt gegeben)
Kooperationsprozesse begleiten und netzwerken (online)
Arbeit mit einer AG Kultur im Kontext systematischer Schul- und Unterrichtsentwicklung (online)
Qualitätsvolle nachhaltige Projekte planen und managen (online)
Kommunizieren, informieren und Kulturelle Bildung sichtbar machen (online)
Rollenerfahrungen reflektieren und Kulturelle Bildung zukunftsorientiert weiterdenken (in Präsenz, Ort wird noch bekannt gegeben)
Bezüge
Das Angebot rekurriert auf die Inhaltsbereiche des Referenzrahmen Schulqualität und nutzt die darauf basierende Handreichung Kulturelle Bildung. Exemplarisch:
(1) Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
(2) Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
(3) Schulkultur
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
3.5 gestaltetes Schulleben
(4) Professionalisierung
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme wird über die Dauer eines Schuljahres durchgeführt.
Es finden ein Grundlagenmodul (1) und ein Abschlussmodul (6) jeweils ganztägig in Präsenz statt, an denen die Teilnehmenden verbindlich teilnehmen.
Nach dem ersten Modul wählen die Teilnehmenden dann entsprechend der schuleigenen Schwerpunktsetzung mindestens zwei von vier halbtägigen Wahlmodulen (zumeist online). Optional werden Onlinesprechstunden angeboten, in denen die Teilnehmenden individuelle moderative Unterstützung erhalten können.
Spezielle Hinweise
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Regionalen Bildungsbüro und dem Büro Kulturelle Bildung der Bezirksregierung Arnsberg statt. Das Grundlagen- und das Abschlussmodul finden an Kulturorten in der Region statt.
Der Link zur Teilnahme an den Online-Modulen geht den Teilnehmenden vor den Veranstaltungen zu.
Allgemeine Hinweise
- Die Fortbildungsreihe umfasst ein Grundlagenmodul und ein Abschlussmodul, an denen die Teilnehmenden verbindlich teilnehmen.
- Dazu wählen sie entsprechend der schuleigenen Schwerpunktsetzung mindestens zwei von vier Wahlmodulen.
- Optional werden Onlinesprechstunden angeboten, in denen die Teilnehmenden individuelle moderative Unterstützung erhalten können.
- Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Regionalen Bildungsbüro statt.
- Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Im Sinne der Netzwerkbildung ist die Veranstaltung vorzugsweise für Lehrkräfte aus der Region vorgesehen, in der auch die Startveranstaltung stattfindet. Die Veranstaltung wird zukünftig in weiteren Regionen der Bezirksregierung Arnsberg angeboten.
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- 13:30–16:00 Uhr N.N. BR Arnsberg Ort wird noch bekannt gegeben