Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen
Inhalt
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Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden? In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag erfahrbar gemacht werden kann. Demokratie betrifft die Schule als Lern- und Lebensraum und als einen öffentlichen Ort, der sich öffentlichen Themen stellt. Demokratische Formen der Entscheidungsfindung und des Umgangs miteinander laden schulische Akteure zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme ein.Schwerpunkt 1: Partizipation fördern
- Partizipation fördern durch Klassenrat und Schülerparlament sowie SV-Arbeit
- Wege zur interkulturellen Öffnung
- Perspektiven gewinnen durch partizipative Unterrichtsformen und -entwicklung
Schwerpunkt 2: Engagement zeigen
- Durch Service Learning Selbstwirksamkeit erfahren und Verantwortung übernehmen
- Projekte "Schüler helfen Schülern" etablieren
Schwerpunkt 3: Verantwortung übernehmen
- Menschen- und Kinderechte kennen lernen
- Peer und Mentoren Programme
- Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler
Bezug zum Referenzrahmen
Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.Organisatorischer Rahmen
Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden- Zielgruppe und Voraussetzungen
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