KI überall – Mensch und Maschine in Therapie, Büro, Schule und Alltag: Psychologische Zugänge für den Unterricht
Inhalt
Künstliche Intelligenz verändert Schule, Therapieräume, Personalabteilungen, Klassenzimmer und den Alltag Jugendlicher gleichermaßen. Diese Fortbildung verbindet medienpädagogische und fachliche Perspektiven: Lehrkräfte des Faches Psychologie erschließen KI als Unterrichtsgegenstand und erproben gleichzeitig den didaktisch reflektierten Einsatz von KI-Tools im eigenen Unterricht. Theorie und Praxis, Fachlichkeit und Medienpädagogik werden dabei konsequent miteinander verknüpft.
Die Fortbildung verbindet medienpädagogische und fachliche Zugänge zu Künstlicher Intelligenz im Kontext des Psychologieunterrichts der gymnasialen Oberstufe. Ausgehend von vier zentralen Lebensbereichen – Klassenzimmer, Psychotherapie, Personalmanagement und Alltag Jugendlicher – werden theoretische Grundlagen mit praxisnahen Arbeitsphasen verknüpft.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
Die Fortbildung gliedert sich in einen zyklischen Lernprozess aus Input – Erprobung – Reflexion – Transfer, der theoretische Grundlagen mit praxisnahen Arbeitsphasen und kollegialem Austausch verbindet.
Die Fortbildung bezieht sich auf den Kernlehrplan Psychologie NRW für die gymnasiale Oberstufe (https://lehrplannavigator.nrw.de/system/files/media/document/file/klp-entwurf_vb_sii_gost_psychologie.pdf) sowie auf den Handlungsleitfaden Künstliche Intelligenz des Ministeriums für Schule und Bildung NRW (https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/handlungsleitfaden_ki_msb_nrw_230223.pdf).
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Lehrtätigkeit im Fach Psychologie an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule in NRW. Die Teilnehmenden werden gebeten, ein eigenes digitales Endgerät (Laptop oder Tablet) mitzubringen.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung:
Tel.: 0211 4754646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Anja Worts
Tel.: 0211 4754118
E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de
Ziele:
Die Teilnehmenden- analysieren Möglichkeiten und Grenzen des KI-Einsatzes im Psychologieunterricht und beurteilen deren didaktisches Potenzial kritisch
- erproben konkrete KI-Tools für den Unterrichtseinsatz und entwickeln eigene Unterrichtsbausteine
- reflektieren kriteriengeleitet den Einsatz von KI im Fachunterricht Psychologie und entwickeln Kompetenzen zur medienpädagogischen Begleitung ihrer Lerngruppen.
- reflektieren rechtliche und ethische Rahmenbedingungen des KI-Einsatzes im schulischen Kontext (Datenschutz, Urheberrecht, DSGVO)
- erschließen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu KI in der Psychotherapie, im Personalmanagement und im Alltag Jugendlicher
- analysieren psychologische Wirkungen von KI-Anwendungen auf verschiedene Lebensbereiche und ordnen diese in fachliche Konzepte ein
- entwickeln fachlich fundierte Unterrichtssequenzen zu KI als psychologischem Gegenstand
Inhalte:
Die Fortbildung verbindet medienpädagogische und fachliche Zugänge zu Künstlicher Intelligenz im Kontext des Psychologieunterrichts der gymnasialen Oberstufe. Ausgehend von vier zentralen Lebensbereichen – Klassenzimmer, Psychotherapie, Personalmanagement und Alltag Jugendlicher – werden theoretische Grundlagen mit praxisnahen Arbeitsphasen verknüpft.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
- KI im Psychologieunterricht: Didaktische Potenziale, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von KI-Tools; rechtliche und ethische Rahmenbedingungen (Datenschutz, Urheberrecht, DSGVO); Entwicklung eigener Unterrichtsbausteine
- KI in der Psychotherapie: KI-gestützte Diagnose- und Therapieverfahren; digitale Therapieangebote (Chatbots, Apps); ethische Fragen zur therapeutischen Beziehung zwischen Mensch und Maschine
- KI im Personalmanagement und in Einstellungsverfahren: Algorithmische Bewerberauswahl; KI-gestützte Personalplanung; psychologische und ethische Fragen zu Fairness, Bias und Transparenz von KI-Entscheidungen
- KI im Alltag Jugendlicher: KI in Social Media, Gaming und Sprachassistenten; psychologische Wirkungen auf Identitätsentwicklung und soziale Beziehungen
Die Fortbildung gliedert sich in einen zyklischen Lernprozess aus Input – Erprobung – Reflexion – Transfer, der theoretische Grundlagen mit praxisnahen Arbeitsphasen und kollegialem Austausch verbindet.
Bezüge:
Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
- 4.1 Ausbildungs- und Fortbildungskonzept
Die Fortbildung bezieht sich auf den Kernlehrplan Psychologie NRW für die gymnasiale Oberstufe (https://lehrplannavigator.nrw.de/system/files/media/document/file/klp-entwurf_vb_sii_gost_psychologie.pdf) sowie auf den Handlungsleitfaden Künstliche Intelligenz des Ministeriums für Schule und Bildung NRW (https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/handlungsleitfaden_ki_msb_nrw_230223.pdf).
Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildung umfasst zwei Präsenztage mit Übernachtung (ca. 16 Unterrichtsstunden). Sie findet als schulexterne Veranstaltung statt.Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Lehrtätigkeit im Fach Psychologie an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule in NRW. Die Teilnehmenden werden gebeten, ein eigenes digitales Endgerät (Laptop oder Tablet) mitzubringen.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Allgemeine Hinweise:
Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung:
Tel.: 0211 4754646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Anja Worts
Tel.: 0211 4754118
E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de
- Fächer
-
Psychologie
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Fachlehrkräfte des Faches Psychologie an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs (SEK II)
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.