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Fortbildungsangebote

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Fachfortbildung Modul 1 - Konzeptentwicklung Zusatzqualifikation (ZQ) Digitale Planung und Fertigung

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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin" wird für den Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin auf Landesebene in Absprache mit dem Fachdezernat 45 und flankierend mit dem Fortbildungsdez...

Termine

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Tischlerhandwerk/Holztechnik: Fachfortbildung Modul 1 - Konzeptentwicklung Zusatzqualifikation (ZQ) Digitale Planung und Fertigung

ANR: 109625 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin" wird für den Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin auf Landesebene in Absprache mit dem Fachdezernat 45 und flankierend mit dem Fortbildungsdezernat 46 ab dem Schuljahr 2024/25 für NRW eingeführt. Inhaltlich ist die ZQ mit dem dualen Partner Tischler NRW entwickelt und abgestimmt. Dabei orientiert sich die Zusatzqualifikation an der beruflichen Wirklichkeit im Tischlerhandwerk im Sinne der digitalen Prozesskette: vom digitalen Aufmaß über 3D-Planung, CAM-Bearbeitung und CNC-Fertigung an der Maschine.

Ziel

Etablierung der landesweiten Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung für den Bildungsgang Tischler/Tischlerin".

Inhalt:

Die Teilnehmenden dieser methodisch-didaktischen Fortbildungsmaßnahme …
  • analysieren die Möglichkeiten der ZQ unter Zuhilfenahme des Leitfadens zur Umsetzung der ZQ "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin".
  • entwickeln eigene Konzepte zur Umsetzung der ZQ ggf. in Kooperation mit dem dualen Partner.
  • implementieren die o. g. Konzepte in die didaktische Jahresplanung des Bildungsgangs.
  • ermitteln den Unterstützungsbedarf.
  • entwickeln ein Konzept zur Umsetzung der Prüfung zur ZQ an ihrem Standort.
  • reflektieren die unterrichtliche Umsetzung und passen die zuvor erarbeiteten Konzepte ggf. an oder entwickeln diese weiter. Hier sollen KI-Werkzeuge als Unterstützung der didaktischen Planung erprobt werden.

Ablauf

Die Umsetzung soll schulstandortspezifisch erfolgen, indem die jeweiligen individuellen Voraussetzungen und Bedingungen der Schule berücksichtigt werden. Von daher ist es sinnvoll (aber nicht verpflichtend), dass sich von jeder Schule mindestens zwei Lehrkräfte anmelden, die entsprechend zusammenarbeiten.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 2.10.3: Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zur Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung

  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fachbereich Tischlerhandwerk/Holztechnik, die die Einführung/ Durchführung der o. g. Zusatzqualifikation beabsichtigen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Töne sehen, Farben hören - fächerverbindender / projektorientierter Kunst- und Musikunterricht in der Grund- und Förderschule

Details und Anmeldung Details zu Töne sehen, Farben hören - fächerverbindender / projektorientierter Kunst- und Musikunterricht in der Grund- und Förderschule anzeigen
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Ziele
Die Teilnehmenden
  • erfahren anhand vieler selbst erprobter Praxisbeispiele Verknüpfungsmöglichkeiten der Fächer Kunst und Musik.
  • erhalten vielfältige musikalische und künstlerische Anregungen und werden befähigt, diese auf einen individue...

Termine

  • –

Töne sehen, Farben hören - fächerverbindender / projektorientierter Kunst- und Musikunterricht in der Grund- und Förderschule

ANR: 105931 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden
  • erfahren anhand vieler selbst erprobter Praxisbeispiele Verknüpfungsmöglichkeiten der Fächer Kunst und Musik.
  • erhalten vielfältige musikalische und künstlerische Anregungen und werden befähigt, diese auf einen individuellen und projektorientierten Unterricht zu übertragen.
  • tauschen sich aus, um die eigene Praxisumsetzung zu erleichtern.

Inhalt
Als fachfremd unterrichtende Lehrkraft fällt es nicht immer leicht, Ideen für das Fach Kunst und Musik methodisch und fachdidaktisch sicher umzusetzen. Die Fortbildung setzt Impulse zu beiden Fächern, und gibt Zeit und Raum zur gemeinsamen Erprobung. Dazu erhalten die TN konkrete und differenzierte Vorschläge, wie sie ihren Unterricht gestalten können.
Es finden sich vielfältige Anregungen sowohl des Kunst- als auch des Musiklehrplans, über den die TN als Grundlage einen kurzen Überblick erhalten.
Die Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die verknüpfenden Elemente von Kunst und Musik, die aber auch separat in den beiden Unterrichts-fächern eingesetzt werden können.
Neben den kreativen und musischen Kompetenzen werden das soziale Miteinander sowie der kommunikative Austausch der Schülerinnen und Schüler gefördert. Zudem findet in allen Bereichen eine besondere Förderung der Basiskompetenzen Motorik und Wahrnehmung statt.
Die Anregungen für praktische Aufgaben, ausgewählte Projekte und Materialien werden gemeinsam durchgeführt sowie in Bezug auf die eigene Lerngruppe reflektiert, um sie im Anschluss selbstständig und individuell umzusetzen.
Die TN erhalten alle Inhalte, Medien der Fortbildung in digitaler Form.
Der kollegiale Austausch und die eigenen Praxiserfahrungen sind wichtige Bestandteile der Fortbildung.

Bezüge
Lehrplan Grundschule, Referenzrahmen Schulqualität dienen als Grundlage

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung findet als zweitägige Veranstaltung innerhalb eines Schulhalbjahres in Präsenz statt und umfasst jeweils 7 Stunden.
Die Teilnehmenden benötigen für den Tag
  • ein digitales Endgerät
  • Schere, Klebe, Stifte verschiedenster Art

Hinweise
Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10€, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
Fächer
Kunst Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen mit und ohne Vorerfahrungen im Fach Kunst und Musik.

Fachberatung Fortbildung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: 0271/333-1549

Sachbearbeitung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: +491735622664

Termine

  • –
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    • 09:00–16:00 Uhr Schule Pantrings Hof Herne
    • 09:00–16:00 Uhr Schule Pantrings Hof Herne

TUN-Konferenz: Transformieren - Unterricht entwickeln - Netzwerken Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch

Details und Anmeldung Details zu TUN-Konferenz: Transformieren - Unterricht entwickeln - Netzwerken Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch anzeigen
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Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch
Die TUN-Konferenz ist eine Netzwerkveranstaltung. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der (digitalen) Transformation und Unterrichtsentwicklung und richtet sich schulformübergreifend an alle Lehrer*innen.
Als Format für diese Netzwerkveranst...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

TUN-Konferenz: Transformieren - Unterricht entwickeln - Netzwerken Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch

ANR: 103305 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch
Die TUN-Konferenz ist eine Netzwerkveranstaltung. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der (digitalen) Transformation und Unterrichtsentwicklung und richtet sich schulformübergreifend an alle Lehrer*innen.
Als Format für diese Netzwerkveranstaltung wird das Barcamp genutzt. Bei diesem BarCamp werden einzelne Sessions von den Teilnehmenden angeboten und gestaltet.
Die inhaltliche Füllung des Programms wird dabei auf der Netzwerkveranstaltung selbst festgelegt, sodass gemeinsam auf Augenhöhe zwischen den Teilnehmenden Ideen, Lösungen und Visionen entwickelt und ausgetauscht werden.
Die TUN-Konferenz bietet die Gelegenheit für Lehrkräfte im Bezirk Arnsberg das Format des Barcamps selber zu erleben und die Anwendung im eigenen System zu reflektieren.

Die TUN-Konferenz findet jedes Jahr am 1. Mittwoch im Dezember zwischen 9 und 16 Uhr im Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund statt.

Weitere Infos gibt es hier (klicken).
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

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Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden V...

Termine

  • –

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

ANR: 106527 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden Verhaltens bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum und beziehen diese auf konkrete Situationen.
  • reflektieren eigene Reaktionen und deren Einfluss auf Dynamiken im Unterricht.
  • lernen den Low-Arousal-Ansatz kennen und entwickeln ein praxistaugliches Repertoire an Handlungsoptionen für Unterricht und Schulalltag.
  • erproben die Methode der Kollegialen Beratung und Hospitation, um eigene Erfahrungen zu vertiefen und den Transfer in die Praxis zu unterstützen.

    Inhalt
    Die Fortbildung thematisiert Herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum mit Blick auf Wahrnehmungsbesonderheiten, sowie Ursachen und Funktionen. Zudem werden rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungssicherheit im schulischen Alltag in den Fokus genommen.
    Die Teilnehmenden lernen den Low-Arousal-Ansatz mit präventiven und deeskalierenden Strategien kennen und reflektieren eigene Reaktionsmuster.
    Die Arbeit an Fallbeispielen aus der eigenen Praxis, sowie die Kollegiale Beratung unterstützen den Transfer.
    Die Fortbildung ist in drei Module (ein Ganztag, zwei Halbtage) gegliedert. Zwischen den Modulen vertiefen die Teilnehmenden die Inhalte durch praxisnahe Aufgaben und wechselseitige Hospitationen.
    Querschnittlich werden Inklusion, Heterogenität, Gemeinsames Lernen und die Professionalisierung der eigenen Rolle berücksichtigt.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    3.2 Kultur und Umgang miteinander
    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

    Schulgesetz NRW
    § 1, § 2, § 19, § 53

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme ist ein Aufbaumodul.
    Sie findet i.d.R. über ein Schulhalbjahr hinweg in folgendem Ablauf statt:
    • 1 Ganztagsmodul in Präsenz in der Zeit von 09:00 – 16:00 Uhr
    • 2 Halbtagsmodule jeweils in der Zeit von 12:00 – 16:00 Uhr

    In der Zwischenphase finden gegenseitige Hospitationen mit asynchroner, individueller Bearbeitung vorstrukturierter Aufgaben statt.

    Spezielle Hinweise

    Diese Fortbildung versteht sich als Aufbaumodul zum Basismodul ASS; grundlegendes Vorwissen zur Thematik wird vorausgesetzt.
    Die Arbeitsmaterialien zur Fortbildung werden per Taskcard bereitgestellt.
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
    Bei digitalen Veranstaltungen: Der Link zur Teilnahme geht vor der Veranstaltung zu.

    Allgemeine Hinweise

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte aller Schulformen, die mit Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum arbeiten, deren Verhalten als herausfordernd erlebt wird. Dieses ist das Aufbaumodul zum Basismodul AS; grundlegendes Wissen zu ASS, sowie die Bereitschaft zur Selb...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

  • –
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    • 09:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN
    • 12:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN
    • 12:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN

Unerwartet politisch – professionell moderieren, wenn das Weltgeschehen den Unterricht erreicht (Fächerübergreifend)

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Modul 2 von:
Aktuelles politisches Weltgeschehen im Unterricht –
Informationskompetenz und Moderationsstärke
in der digitalen Informationswelt von Social Media bis KI

Ziele:

Die Veranstaltung bietet einen praxisorientierten Einstieg in die profe...

Termine

Unerwartet politisch – professionell moderieren, wenn das Weltgeschehen den Unterricht erreicht (Fächerübergreifend)

ANR: 110962 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Modul 2 von:
Aktuelles politisches Weltgeschehen im Unterricht –
Informationskompetenz und Moderationsstärke
in der digitalen Informationswelt von Social Media bis KI

Ziele:

Die Veranstaltung bietet einen praxisorientierten Einstieg in die professionelle Moderation emotionaler wie kontroverser Unterrichtssituationen, die durch aktuelle weltpolitische Ereignisse ausgelöst werden. Die Teilnehmenden setzen sich anhand konkreter Fallbeispiele mit Herausforderungen der Gesprächsführung auseinander, reflektieren Handlungsoptionen und übertragen gewonnene Erkenntnisse auf ihre eigene Unterrichtspraxis. Sie benennen zentrale Orientierungsrahmen wie den Beutelsbacher Konsens, die Achtung der Menschenwürde und das Prinzip der Verfahrensfairness und erläutern deren Bedeutung für die Gestaltung kontroverser wie emotional-aufgeladener Unterrichtsgespräche.

Inhalte:

Die Fortbildung verbindet fachlichen Input mit praxisnahen Übungs- und Reflexionsphasen. Ausgangspunkt sind Fallbeispiele aus aktuellen gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen, die mithilfe strukturierter Methoden analysiert und bearbeitet werden.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Einstieg und Orientierung
  • Moderationsarchitekturen für kontroverse Gespräche
  • Gesprächsleitung und Deeskalation
  • Diagnostik und Strukturierung von Gesprächsdynamiken
  • Umgang mit problematischen Narrativen und Desinformation
  • Erprobung und Anwendung von Moderationsroutinen
  • Reflexion und Transfer der erprobten Ansätze

Die Maßnahme wird schulformübergreifend als schulexterne Fortbildung oder als schulinterne Fortbildung durchgeführt.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 24 Fortbildungsstunden, die sich in 2 Module teilen. Pro Modul finden 8 Stunden in Präsenz und im 4 Stunden als Reflexions- und Transferveranstaltung im digitalen synchronen Format statt.

Ergänzend wird jeweils ein optionaler Vorkurs im Umfang von 3 Fortbildungsstunden im digitalen asynchronen Format angeboten. Der Vorkurs dient der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dem Beutelsbacher Konsens. Die Teilnahme an den Vorkursen ist nicht verpflichtend und kann zur Vorbereitung und Auffrischung genutzt werden.

Die Teilnahme an den Modulen zu Informationskompetenz (1) und Moderationsstärke (2) unterliegt keiner festen Reihenfolge. Es besteht freie Terminwahl, empfohlen wird eine zeitnahe Abfolge.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander

Folgende Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW werden berücksichtigt:

  • 2.4 Informationskritik

Spezielle Hinweise:

Bitte bringen Sie nach Möglichkeit ein digitales (dienstliches) Endgerät (Laptop/ Tablet) bereits am ersten Veranstaltungstag mit. Der Link zum Vorkurs und zum Online-Termin wird ca. 3 Tage vor Beginn per E-Mail versendet.

Allgemeine Hinweise:

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des weiteren pädagogischen Personals aller Schulformen.

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Arnsberg, BRA, Laurentiusstraße 1 Arnsberg

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

Details und Anmeldung Details zu Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht anzeigen
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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich ei...

Termine

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

ANR: 102418 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich eingeschränkten Personen auseinander.
  • lernen Strategien für die Unterstützung der Kommunikation durch das eigene Verhalten kennen und erproben diese am Beispiel „Hilfreiche Fragestrategien“.
  • vergleichen Einsatzmöglichkeiten verschiedener Kommunikationshilfsmittel.
  • ordnen Beobachtungen den Stufen der Kommunikationsentwicklung zu.
  • erwerben Grundlagen der Förderplanung orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber.
  • nutzen das erworbene Wissen zur Planung kompetenzorientierter Förderprozesse anhand eines Beispiels aus der eigenen Praxis.

    Inhalt:
    Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich nicht ausreichend über Lautsprache ausdrücken können und dadurch in ihrer Selbstbestimmung und sozialen Teilhabe eingeschränkt sind.
    Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der kommunikativen Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz Unterstützter Kommunikation -insbesondere bei Lernenden, die auf alternative Kommunikationsformen wie Gebärden, Symbole oder technische Kommunikationshilfen angewiesen sind.

    Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Grundlagen, Zielgruppen und Zielsetzungen, sowie über zentrale Kommunikationsformen, Hilfsmittel und den rechtlichen Bezugsrahmen.
    Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Partnerinnen und Partnern in der Unterstützten Kommunikation. Durch Selbsterfahrungsanteile und praxisnahe Übungen werden kommunikationsförderliche Strategien, insbesondere Modelling und der Einsatz hilfreicher Fragetechniken erarbeitet und erprobt.

    Aufbauend darauf setzen sich die Teilnehmenden mit der Planung individueller Förderprozesse orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber auseinander. Die Inhalte werden praxisnah vertieft, indem die Teilnehmenden das Planungsmodell auf eigene Schülerinnen und Schüler übertragen und erproben.

    Bezüge:
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    1.4 langfristige Wirkungen,
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen:
    Die Fortbildungsmaßnahe umfasst 7 Fortbildungsstunden und wird an einem Tag in Präsenz durchgeführt.

    Spezielle Hinweise:


    Allgemeine Hinweise:
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe der Fortbildung sind Lehr-und Fachkräfte, die in ihren Tätigkeitsfeldern mit Schülerinnen und Schülern arbeiten oder zukünftig arbeiten werden, die besondere Unterstützung in ihrer Kommunikation benötigen. Die Fortbildung wendet sich an Teilnehmende, die sich Grundlagen zum Fachbereich Un...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

Details und Anmeldung Details zu Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag anzeigen
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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen,...

Termine

  • –

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

ANR: 104166 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen, unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien im Hinblick auf ihre Relevanz für gelingende Lernprozesse mit UK („UK-Haltestellen“).
  • planen und erproben konkrete Unterrichtssituationen auf Grundlage des UDL-Modells und integrieren dabei gezielt „UK-Haltestellen“.
  • identifizieren und reflektieren kommunikationsförderliche Partnerstrategien und setzen diese in Übungen situationsgerecht ein.
  • implementieren das UDL-Planungsmodell über einen mehrwöchigen Zeitraum in ihren Unterrichts- und Schulalltag und passen es an die jeweiligen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf in der Kommunikation an.
  • reflektieren ihre unterrichtlichen Erfahrungen mit dem Modell, leiten daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres Handelns ab und bringen diese in den kollegialen Austausch ein.

    Inhalt

    In diesem Fortbildungsangebot lernen die Teilnehmenden den Planungsansatz des Universal Design for Learning (UDL) theoriegeleitet und an konkreten Beispielen aus dem Unterrichts- und Schulalltag kennen. Es werden unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien vorgestellt, die für ein erfolgreiches Lernen mit UK hilfreich sind.

    Die Teilnehmenden erwartet:
    - eine Einführung in Universal Design for Learning (UDL) mit theoretischen Grundlagen
    - praxisorientiert aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden
    -Beispiele für UK-Haltestellen und kommunikationsförderliche Partnerstrategien
    -eine TaskCard mit hilfreichen Informationen und vertiefenden Materialien
    -eine mehrwöchige Erprobungsphase im Schulalltag, die einen Transfer in die eigene Alltags- und Unterrichtspraxis ermöglicht
    -eine Folgeveranstaltung, in der die unterrichtliche Erprobung reflektiert und die Inhalte vertieft werden
    - Überlegungen zur konzeptionellen, schulischen Verankerung

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.5 Kognitive Aktivierung,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW :
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie auf alle sechs Kompetenzbereiche.
    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Präsenz-Veranstaltungen (1,5 Tage) mit insgesamt 11 Fortbildungsstunden. Sie beginnt mit einem Ganztäger (7 Stunden), darauf folgt eine mehrwöchige Phase mit einem Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. In einer halbtägigen Folgeveranstaltung (4 Stunden) werden die eigene unterrichtliche Erprobungsphase reflektiert und Inhalte vertieft.
    Parallel zu den Präsenzveranstaltungen werden TaskCards für vertiefende Inhalte und Fragestellungen zur Verfügung gestellt.

    Allgemeine Hinweise
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Lehrkräfte, die in unterschiedlichen Schulsettings und heterogenen Lerngruppen Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an Unterstützter Kommunikation (komplexe Beeinträchtigungen im Bereich der Lautsprachentwicklung) unterrichten. Grundlagen zum Einsatz alternativ...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

  • –
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    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 13:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

Details und Anmeldung Details zu Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen. anzeigen
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Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und...

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

ANR: 104157 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
Bild zu Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.
Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT für die Förderung von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen und leiten deren Nutzen für die eigene Praxis ab.
  • erproben an Beispielen Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der UK und AT.
  • erschließen relevante Fortbildungsangebote und Beratungsstrukturen innerhalb der Bezirksregierung.

    Inhalt
    Im Zentrum der Fortbildung stehen die sonderpädagogischen Fachgebiete Unterstützte Kommunikation (UK) und Assistive Technologien (AT) sowie deren Schnittstellen und Abgrenzungen im schulischen Kontext.
    Zentrale Begriffe werden geklärt und in grundlegende theoretische Zusammenhänge eingeordnet. Darauf aufbauend werden typische Unterstützungsbedarfe von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen anhand ausgewählter Praxisbeispiele veranschaulicht. Mögliche Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT werden dabei in ihrer Anwendung im Unterricht reflektiert und diskutiert.
    Berücksichtigt werden die Herausforderungen und Fragestellungen des Gemeinsamen Lernens.
    Abschließend erfolgt ein Überblick über bestehende Beratungs- und Fortbildungsstrukturen im Bereich UK und AT innerhalb der Bezirksregierung.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    6.6 regionale Unterstützungsangebote

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW
    Unterstützte Kommunikation (UK) im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildung umfasst 120 Minuten im Online-Format; Präsentation mit Übersicht und Fallbeispielen; ergänzend zur Präsentation wird eine TaskCard mit weiterführenden Materialien und Links angeboten.

    Spezielle Hinweise
    Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

    Allgemeine Hinweise
    Für die Fortbildung werden ein Internetzugang sowie ein digitales Endgerät mit Kamera und Mikrofon benötigt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte aller Schulformen, die Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich der Kommunikation und Motorik unterrichten und nach Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot richtet s...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 13:30–15:30 Uhr Online über Zoom Zoom
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    • 10:00–12:00 Uhr Online über Zoom Zoom

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

Details und Anmeldung Details zu Unterstützung bei Konfliktbearbeitung anzeigen
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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer...

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

ANR: 106317 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Details und Anmeldung
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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer supervisorischen Unterstützung können sein:
  • Stärkung der Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz
  • Unterstützung im Umgang mit herausfordernden oder krisenhaften Situationen
  • Reflexion hilfreicher Sicht- und Handlungsoptionen
  • Förderung eines wertfreien Verständnisses eigener und fremder Handlungsweisen
  • Erweiterung der eigenen Konfliktlösungskompetenzen
  • Reflexion der Gelingensbedingungen für konstruktive Zusammenarbeit

Wir bieten und ermöglichen:
  • eine wertschätzende Haltung
  • einen Blick von außen und die Erweiterung der subjektiven Perspektive
  • einen allparteilichen, multiperspektivischen Blick

Sie bringen mit:
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Offenheit

Supervisorische Prozesse und Anfragen werden vertraulich behandelt.

Das Team der Supervisor*innen
Die Supervisor*innen verfügen über eine fundierte supervisorische Weiterbildung bei anerkannten Weiterbildungsinstituten. Die qualifizierten Weiterbildungen sind über die Zertifizierung eines Dachverbandes anerkannt und entsprechen deren Standards (z.B. DGSF, DGSv, SG).

Kontaktaufnahme:
Eine Anfrage nach Unterstützungsbedarf kann von unterschiedlichen Personen, Teams, Teilgruppen (s.o.) gestellt werden, erfolgt jedoch immer mit Kenntnisnahme der Schulleitung.
Die Anfrage kann mithilfe des Anfragebogens erfolgen.
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Susanne Rossbach

E-Mail: susanne.rossbach@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3234

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Bei Interesse Ihrer Schule an diesem Angebot bitte eine Anfrage über das Anfragesystem stellen.

Termin auf Anfrage

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

Details und Anmeldung Details zu Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II) anzeigen
Bild zu Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)
Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen,...

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

ANR: 101315 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)
Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen, Arbeitsaufträge und Methoden zur Förderung multiperspektivischer Sach- und Werturteile von Schüler*innen
- Konzeption, Erprobung und Bewertung eigener Unterrichtsbausteine zur Urteilsbildung, inklusive Einsatz analoger und digitaler Tools sowie Anwendung von Diagnose- und Gütekriterienrastern auf schriftliche Urteilsleistungen

Inhalt:
Die Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und praxisorientierte Werkzeuge zur Förderung historischer Urteilskompetenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schülerinnen und Schüler zu begründeten Sach- und Werturteilen angeleitet werden können, die multiperspektivisch, kriterienorientiert und abwägend sind. Die Teilnehmenden lernen zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien kennen, reflektieren typische Stolpersteine und entwickeln Strategien für den Unterricht. Ein besonderer Fokus liegt auf Leitfragen und Arbeitsaufträgen als Steuerungsinstrumente.
In Workshops erproben die Teilnehmenden Methoden wie Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm und strukturierte Kontroverse sowie digitale Tools wie „Luigi“ und „Kialo“. Darauf aufbauend planen sie eigene Unterrichtssequenzen, stellen Materialien zusammen und formulieren Zielurteile, die Schüler*innen im Unterricht erarbeiten sollen. Schriftliche Urteilsleistungen werden mithilfe von Diagnose- und Gütekriterienrastern analysiert, um Qualitätsunterschiede sichtbar zu machen und Förderung abzuleiten. Die Fortbildung sichert Nachhaltigkeit durch Reflexion und Transfer in die eigene Praxis. Heterogenität, gemeinsames Lernen und sprachbildender Unterricht werden berücksichtigt, digitale Vernetzung wird ermöglicht.

Die zweitägige Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ (insgesamt 16 Fortbildungsstunden) vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und alltagstaugliche Werkzeuge zur Förderung
historischer Urteilskompetenz in Sek I und Sek II.
Der erste Tag führt in zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien ein, zeigt typische Stolpersteine auf und macht sichtbar, wie sich multiperspektivische, kriterienorientierte und abwägende Urteilsprozesse im Unterricht anlegen lassen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung starker Leitfragen und passender
Arbeitsaufträge als Steuerungsinstrumente im Unterricht.
Die Teilnehmenden erproben verschiedene Methoden zur Förderung von Sach- und Werturteilen (z. B. Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm, strukturierte Kontroverse) und entwickeln auf dieser Basis eigene Unterrichtssequenzen, die auf ein begründetes schriftliches Schülerurteil hinauslaufen.
Am zweiten Tag stehen die Analyse und Diagnose historischer Urteile im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werten Schülertexte anhand eines Kompetenzrasters aus und lernen, Qualitätsunterschiede sichtbar zu
machen. Zudem werden digitale Tools wie LUIGI und Kialo praktisch erprobt und hinsichtlich ihres Mehrwerts für die Urteilsbildung reflektiert. Ergänzend wird gezeigt, wie sprachbildende Verfahren die Qualität historischer Sach- und Werturteile gezielt unterstützen können. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Zeit für Austausch, Transfer und die Anpassung der erarbeiteten Ideen an die eigene Fachschaftsarbeit. Eigene Beispiele oder Schülerprodukte können eingebracht werden.

Bezüge zum RRSQ:
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.

Organisatorischer Rahmen:
Das Angebot ist als zweitägige Präsenzveranstaltung mit insgesamt 16 Fortbildungsstunden konzipiert.
Eine verkürzte Durchführung als ein- oder anderthalbtägige SchiLf (8 bzw. 12 Fortbildungsstunden) mit individueller Schwerpunktsetzung ist nach Rücksprache möglich.

Spezifische Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!

Details und Anmeldung Details zu Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen! anzeigen
Bild zu Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!
Tauchen Sie ein in eine spannende Fortbildung, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihren Deutschunterricht abwechslungsreich und effektiv gestalten können! Im theoretischen Teil erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Eckfällen, der Wemberraute und einem...

Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!

ANR: 108563 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
Bild zu Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!
Tauchen Sie ein in eine spannende Fortbildung, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihren Deutschunterricht abwechslungsreich und effektiv gestalten können! Im theoretischen Teil erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Eckfällen, der Wemberraute und einem Lernstrukturgitter ganze Unterrichtssequenzen sinnvoll entwickeln und gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Schüler eingehen können.
Im praktischen Teil erhalten Sie wertvolle Tipps und praxiserprobtes Handwerkszeug, um mit Hilfe von KI und digitalen Medien schnell und unkompliziert Material anzupassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Vorkenntnisse mit anderen Lehrkräften zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken. Anhand ausgewählter Aufgabenformate zum Themenbereich „Anschaulich erzählen“ erproben Sie, wie Sie vorhandenes Material einfach und praktikabel aufbereiten und an unterschiedliche Lernniveaus anpassen können. Schärfen Sie Ihren Blick für Möglichkeiten der Differenzierung und machen Sie Ihren Unterricht zu einem echten Erlebnis für Ihre Schüler!
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience

Details und Anmeldung Details zu Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience anzeigen
Bild zu Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience
Im Zentrum der Fortbildung stehen die Herausforderungen heterogener Lerngruppen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie ein Englischunterricht gestaltet werden kann, der allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird und individuelle Lernprozesse...

Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience

ANR: 108375 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
Bild zu Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience
Im Zentrum der Fortbildung stehen die Herausforderungen heterogener Lerngruppen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie ein Englischunterricht gestaltet werden kann, der allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird und individuelle Lernprozesse gezielt unterstützt.
Ausgangspunkt bildet ein kompetenzorientiertes Unterrichtsvorhaben, das exemplarisch verdeutlicht, wie unterschiedliche Lernvoraussetzungen in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben berücksichtigt werden können. Dabei wird die Förderung interkultureller Kompetenz gezielt eingebunden. Ergänzend werden digitale Unterstützungsangebote vorgestellt, die Differenzierung erleichtern und den Unterricht bereichern.
Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, das vorgestellte Unterrichtsvorhaben auf ihre eigenen schulischen Rahmenbedingungen zu übertragen und weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung konkreter Ideen für den eigenen Unterricht.
Die Fortbildung kann flexibel als Halb- oder Ganztagsveranstaltung durchgeführt werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

Details und Anmeldung Details zu Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls anzeigen
Bild zu Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

Diese Fortbildung rückt die Gestaltung eines inklusiven Hauswirtschaftsunterrichts in das Zentrum der pädagogischen Betrachtung. Die Teilnehmenden erkunden gemeinsam handlungsorientierte Wege, um das gemeinsame Lernen in heterogenen Lerngru...

Termine

Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

ANR: 107740 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
Bild zu Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

Diese Fortbildung rückt die Gestaltung eines inklusiven Hauswirtschaftsunterrichts in das Zentrum der pädagogischen Betrachtung. Die Teilnehmenden erkunden gemeinsam handlungsorientierte Wege, um das gemeinsame Lernen in heterogenen Lerngruppen erfolgreich aufzubereiten. Hierbei spielen sowohl die Auseinandersetzung mit theoretischen Aspekten des gemeinsamen Unterrichts eine Rolle wie auch die Ausgestaltung von Praxisphasen mit entsprechend differenzierten Materialien.

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Erprobung von Rezepten aus verschiedenen Jahreszeiten unter Berücksichtigung differenzierter Anforderungen.
Die Anleitung zur Weiterentwicklung eigener Unterrichtsbeispiele ermöglicht eine passgenaue Förderung innerhalb der jeweiligen Lerngruppen. Der Austausch über Gelingensbedingungen für inklusives Arbeiten runden die Veranstaltung ab.
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich auch an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte. Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Unsere Arbeitslehrefortbildungen sollen immer auch die Möglich...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Europaschule Dortmund Dortmund

Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

Details und Anmeldung Details zu Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen anzeigen
Bild zu Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

Beschreibung des Inhalts


Die Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Heterogenität sowie geeignete didaktische und methodische Zugänge zur individuellen Förderung. Vor dem Hintergrund...

Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

ANR: 108484 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

Beschreibung des Inhalts


Die Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Heterogenität sowie geeignete didaktische und methodische Zugänge zur individuellen Förderung. Vor dem Hintergrund aktueller Befunde (u. a. PISA 2022) und schulischer Herausforderungen werden zentrale Gelingensbedingungen für einen differenzierenden und motivierenden Mathematikunterricht erarbeitet.

Die Fortbildung verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Praxisbeispielen und zeigt Wege auf, wie inklusives Lernen im Mathematikunterricht umgesetzt werden kann.

Zentrale Inhalte:
  • Grundlagen inklusiven Mathematikunterrichts und Umgang mit Heterogenität
  • Gelingensbedingungen für differenzierenden und motivierenden Unterricht
  • Diagnose- und Förderansätze in heterogenen Lerngruppen
  • Methodische Konzepte wie die Wember-Raute und Universal Design for Learning (UDL)
  • Planung von Lernarrangements zur Sicherung von Teilhabe und individueller Förderung
Arbeitsformate:
  • Analyse konkreter Fallbeispiele aus dem Mathematikunterricht
  • Erprobung und Anwendung ausgewählter Differenzierungs- und Förderkonzepte
  • Entwicklung eigener Unterrichtsideen für heterogene Lerngruppen
  • Kollegialer Austausch über schulische Umsetzungsbedingungen und Erfahrungen
Im Mittelpunkt steht die Übertragung inklusiver Prinzipien in die konkrete Unterrichtspraxis sowie die Entwicklung umsetzbarer Konzepte für den eigenen Unterricht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe:[/h] Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II im Fach Mathematik sowie weitere Lehrkräfte, die in heterogenen oder inklusiven Lerngruppen unterrichten. [h]Voraussetzungen:[/h] Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. [h]Weitere Hinweise:[/h] [list] [*]Die Fortbildung orientiert sich...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen

Details und Anmeldung Details zu Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen anzeigen
Bild zu Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen
Die Fortbildung greift die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens von Förderschülerinnen und -schülern sowie heterogenen Lerngruppen im naturwissenschaftlichen Unterricht auf und zeigt praxisnahe Wege zur Förderung und Binnendifferenzier...

Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen

ANR: 108306 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
Bild zu Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen
Die Fortbildung greift die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens von Förderschülerinnen und -schülern sowie heterogenen Lerngruppen im naturwissenschaftlichen Unterricht auf und zeigt praxisnahe Wege zur Förderung und Binnendifferenzierung.

Im ersten Teil werden grundlegende Konzepte des gemeinsamen Lernens vorgestellt und didaktische Prinzipien für einen inklusiven und differenzierenden Unterricht erläutert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in beispielhafte Unterrichtsreihen und erprobte Materialien, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen berücksichtigen. Zudem werden Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Werkzeuge und Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung individueller Lernprozesse aufgezeigt.

Im zweiten Teil wenden die Teilnehmenden das Gelernte an, indem sie eigene differenzierende Materialien für ihren Unterricht entwickeln und konkrete Umsetzungsideen erarbeiten. Ziel ist es, direkt einsetzbare Ergebnisse zu schaffen und nachhaltige Impulse für die Unterrichtspraxis zu geben.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dazu bitte die Dienstgeräte und Materialien für die Weiterarbeit mitbringen. Falls Ihnen kein Dienstgerät zur Verfügung steht, kontaktieren Sie die Moderierenden vorab, so dass Ihnen ein digitales Endgerät zur Verfügung gestellt werden kann.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216