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Fortbildungsangebote

SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und id...

SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

ANR: 110751 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und identifizieren geeignete Darstellungsvernetzungsmöglichkeiten für eine zielgerichtete Sprachbildung.
  • Teilnehmende entwickeln sprachsensible, sprachbildende Aufgabenformate und berücksichtigen dabei Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Schreibaufträge zur Bedeutungserklärung, strategisches Scaffolding, Prinzip der Formulierungsvariation).
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgang- und Schulprofilarbeit in ihren Berufskollegs.

Inhalt

Mehr- und einsprachig aufgewachsene Lernende mit geringer Sprachkompetenz begegnen sprachlichen Hürden in mathematischen Lernsituationen und Prüfungen. Sprachsensibler Unterricht schafft Lerngelegenheiten für fachrelevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und wirkt sich auch für sprachstärkere Lernende lernförderlich aus. Sprachliche Anforderungen werden nicht gesenkt, sondern systematisch so gestaltet, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen.
Die Fortbildung bietet vielfältige Ansätze für die Unterrichtsplanung, -gestaltung und -auswertung.

Jeder Baustein umfasst eine Präsenzphase mit Input sowie eine anschließende Distanzphase zur Erprobung im eigenen Unterricht und zur gemeinsamen Auswertung.

Baustein 1: Sprachliche Anforderungen im Mathematikunterricht
Inhalte: relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel; Darstellungsvernetzung.
Distanzphase: Schreibaufträge zum Bedeutungserklären erproben.

Baustein 2: Unterrichtsplanung
Inhalte: gestufte Sprachschatzarbeit; Makro-Scaffolding zur Verknüpfung fachlicher und sprachlicher Lernpfade.
Distanzphase: Unterrichtseinheit adaptieren und erproben, mit Blick auf Unterstützungsformate.

Baustein 3: Unterrichtsgestaltung
Inhalte: Sprachmittel erarbeiten, systematisieren, einüben; sprachförderliche Unterrichtsgespräche.
Distanzphase: Gegenseitige Hospitation mit beobachtungsleitenden Schwerpunkten (z. B. Übungsphasen, Unterrichtsgespräch).

Baustein 4: Textaufgaben verstehen und bearbeiten
Inhalte: Strategisches Scaffolding und gezielte Formulierungsvariation als Mittel sprachliche Hürden besser zu bewältigen; der Einsatz von textgenerierenden KI-Tools bei Formulierungsvariationen wird kann diskutiert werden.
Distanzphase: Eigene Textaufgaben überarbeiten, Varianten mit/ohne Scaffolds im Unterricht erproben.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.9.
Kriterium 2.9.1.
A7: Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
A10: Sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen und Unterrichtsmaterialien werden reflektiert.

Dimension 2.5.
Kriterium 2.5.1.
A4: Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
A7: Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte sowie fachfremd unterrichtende Lehrkräfte und Lehrkräfte mit hohem praxis-/berufsbezogenen Anteil an Fachrechnen; die Teilnahme als Mathematik-/Schul-/Bildungsgangteam ist ausdrücklich vorgesehen.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im spät...

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

ANR: 106621 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im späteren (Arbeits-)Leben erforderlich ist.
Doch die Realität sieht zuweilen anders aus: Beleidigungen, ein rauer Umgangston bis hin zu Mobbing und Ausgrenzung sind im Schulalltag anzutreffen.
Im Rahmen dieser Fortbildung geht es um Hintergrundwissen sowie eine detaillierte Methodenvermittlung, orientiert an den besten Schulen und Arbeitgebern Deutschlands, um das Klassenklima zu verbessern.

Ziel

Die Fortbildung ist praxisbasiert. Das Ziel ist es, neben dem Erwerb des Hintergrundwissens zum Thema Angst und Mobbing bewährte Praxismethoden für den eigenen Schulalltag detailliert darzustellen, so dass die Teilnehmer:innen diese in ihren Bildungsgängen effektiv anwenden können.

Inhalt

  • Statistiken und wissenschaftsbasierte Hintergründe zum Thema Angst und Mobbing an der Schule
  • Bedeutung der eigenen Haltung für das weitere (Arbeits-)Leben
  • die Lehrkraft in der Vorbildrolle
  • Praxismethoden: der Wertebaum, das Tischgruppenmodell, das Stärkenbild
  • Möglichkeiten der Implementation der vorgestellten Praxismethoden in den eigenen Schulalltag

Ablauf

  • Was ist mein „Warum“? Willkommensrunde mit den Teilnehmer*innen
  • Hintergrundwissen zu den Themen Angst/Mobbing sowie der Bedeutung der eigenen Haltung im (Arbeits-)Leben
  • Mobbingprävention: Die Einladung zur „Arbeit an sich selbst“, Praxismethoden, Realisierbarkeit des Einsatzes der vorgestellten Methoden
  • Kurzer Ausblick: Was kann ich tun, wenn es dennoch zu Mobbing kommt?

Hinweis

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Kriterium 1.3.1: Die Qualität der schulischen Arbeit wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit aller an Schule Beteiligten aus.
Kriterium 1.3.2: Die an Schule Beteiligten identifizieren sich mit ihrer Schule.
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium: 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Kriterium 3.1.2: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Sprachsensibler Fachunterricht – Förderung von Lese- und Schreibkompetenz

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Hintergrund

Sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben im schulischen Fachunterricht handelt es sich um hochkomplexe Vorgänge, die die Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen häufig an ihre Leistungsgrenzen bringen. Da sich fachli...

SchiLf: Sprachsensibler Fachunterricht – Förderung von Lese- und Schreibkompetenz

ANR: 106806 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Heterogenität als Herausforderung am BK
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben im schulischen Fachunterricht handelt es sich um hochkomplexe Vorgänge, die die Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen häufig an ihre Leistungsgrenzen bringen. Da sich fachliches und sprachliches Lernen im Unterricht aber nicht voneinander trennen lassen, müssen die Schülerinnen und Schüler neben dem fachlichen Lernen in allen Fächern immer auch sprachlich unterstützt werden. Dies wird in Anlehnung an Prof. Leisen im sprachsensiblen Fachunterricht parallel und gezielt in den Unterricht integriert.

Ziel

  • Sensibilisierung der Lehrkräfte für das Thema Sprachbildung und sprachsensibler Fachunterricht
  • Erwerb von Kenntnissen zur integrierten fach- und bildungsgangübergreifenden Förderung sprachlicher Kompetenzen in den Bereichen Lesen und Schreiben
  • Erwerb digitaler Kompetenzen (inklusive KI) zur effizienten Vorbereitung eines sprachsensiblen Fachunterrichts

Inhalt

Die Fortbildung umfasst die Bereiche Lesen und Schreiben, wobei die Schwerpunktlegung beziehungsweise die Reihenfolge in einem Vorgespräch abgestimmt werden. Hinzu kommt in beiden Bereichen eine Einführung in analoge, digitale und KI-basierte Tools, die die Vorbereitung und Durchführung des sprachsensiblen Fachunterrichts für die Kolleginnen und Kollegen erleichtern.

Bereich 1: Lesen im Fachunterricht
  • Sachtexte im Hinblick auf ihre Sprachsensibilität überprüfen, optimieren und mithilfe von Methoden des verstehenden Lesens für Schülerinnen und Schüler zugänglich machen
Bereich 2: Schreiben im Fachunterricht
  • Schülerinnen und Schüler bei Schreibaufgaben durch entsprechende Strategien unterstützen

Ablauf

Der Ablauf ist für beide Bereiche (Lesen und Schreiben) identisch: Nachdem die Lehrkräfte in der ersten Phase für die Thematik sensibilisiert wurden, erhalten sie in der sich anschließenden Input-Phase Informationen über die Grundlagen des sprachsensiblen Fachunterrichts. Dabei werden die Kolleginnen und Kollegen unter Berücksichtigung des gewählten Schwerpunkts über Lese- bzw. Schreibstrategien informiert und erhalten Einblicke in geeignete analoge, digitale und KI-basierte Werkzeuge.
Im zweiten Teil der Veranstaltung bereiten die Teilnehmenden eigene Unterrichtmaterialien nach den vorgestellten Kriterien auf, sodass sich diese unmittelbar im Unterricht einsetzen und erproben lassen.

Hinweis

Bitte bringen Sie zu den jeweiligen Veranstaltungen Folgendes mit:

Bereich 1: Lesen im Fachunterricht
Fach- bzw. Sachtexte aus der unterrichtlichen Praxis, im Unterricht eingeführte Lehrwerke, digitale Endgeräte

Bereich 2: Schreiben im Fachunterricht
Schreibaufgaben zu verschiedenen Schreibanlässen im Fachunterricht, digitale Endgeräte

Interessierte Schulen wenden sich bitte an katrin.krueger@bra.nrw.de

Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, vor allem jene, die weder Deutsch noch eine Fremdsprache unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Sprachsensibler Mathematikunterricht - höheres Mathematikverständnis durch verstärkten Spracheinsatz

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Hintergrund

Mehrsprachig und einsprachig aufgewachsene Jugendliche mit geringer Sprachkompetenz haben Schwierigkeiten nicht nur in Prüfungssituationen sondern auch in mathematischen Lernsituationen. Hier setzt sprachsensibler Unterricht an u...

SchiLf: Sprachsensibler Mathematikunterricht - höheres Mathematikverständnis durch verstärkten Spracheinsatz

ANR: 106774 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Mehrsprachig und einsprachig aufgewachsene Jugendliche mit geringer Sprachkompetenz haben Schwierigkeiten nicht nur in Prüfungssituationen sondern auch in mathematischen Lernsituationen. Hier setzt sprachsensibler Unterricht an und bietet Lerngelegenheiten für solche Sprachhandlungen und Sprachmittel, die für das Fachlernen wesentlich sind. Sie erweisen sich auch für sprachstärkere Lernende als lernwirksam. Sprachliche Anforderungen sollten nicht gesenkt, sondern systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können.

Inhalt

Die Fortbildung bietet vielfältige Ansätze für die Unterrichtsplanung, -gestaltung und -auswertung.

Ablauf

Jeder Baustein besteht aus einer Präsenzphase mit Input, an die sich eine Distanzphase anschließt. Die Distanzphasen werden genutzt, um weitere eigene Erfahrungen im sprachsensiblen Unterricht zu sammeln und diese anschließend gemeinsam auszuwerten.
Nach Einführung in einige Hintergründe zur Rolle der Sprache beim Mathematiklernen werden verschiedene Ansätze zur Sprachbildung erfahren und diskutiert.
Baustein 1 (3 Zeitstunden)
Sprachliche Anforderungen und Ansätze im Mathematikunterricht: relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel, Darstellungsvernetzung
Distanzphase: Erproben von Schreibaufträgen zum Bedeutungserklären im eigenen Unterricht
Baustein 2 (3 Zeitstunden)
Unterrichtsplanung: Gestufte Sprachschatzarbeit, Makro-Scaffolding zur Verknüpfung fachlicher und sprachlicher Lernpfade
Distanzphase: Erproben und Adaptieren einer Unterrichtseinheit zum Makro-Scaffolding, auch mit Blick auf Unterstützungsformate
Baustein 3 (3 Zeitstunden)
Unterrichtsgestaltung: Sprachmittel erarbeiten, systematisieren, einüben; sprachförderliche Unterrichtsgespräche
Distanzphase: Gegenseitige Hospitation zu selbst gewählten Beobachtungsschwerpunkten, z. B. Übungsphasen, Unterrichtsgespräch o. ä.
Baustein 4 (3 Zeitstunden)
Textaufgaben vereinfachen und bewältigen lernen durch strategisches Scaffolding und Formulierungsvariation. Mögliche Ansätze des Blended Learning-Formats werden diskutiert und exemplarisch vorgestellt.

Hinweise

Diese Fortbildung ist vom Deutschen Zentrum Lehrerbildung Mathematik (DZLM) entwickelt worden und wird für die Berufskollegs adaptiert angeboten.
Gerne bieten wir Ihnen als Schule nach Vereinbarung mit den Moderierenden Ihr individuelles „Fortbildungspaket“ an und begleiten Sie im Prozess.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.9: Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)unterricht
Kriterium 2.9.1: Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
A7: Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
A10: Sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen und Unterrichtsmaterialien werden reflektiert.
Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
Kriterium 2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
A4: Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
A7: Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften und Lehrkräften mit hohem Anteil an Fachrechnen in ihrem Unterricht

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Umsetzung des neuen Bildungsplanes für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute

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Hintergrund

Neuordnung des Ausbildungsberufs mit Inkrafttreten zum 01.08.2024

Ziele

  • im Bildungsgang-Team den Unterrichtsentwicklungsprozess zur Umsetzung des neuen Bildungsplans initiieren
  • Kompetenzentwicklung aufeinander abstimmen
  • Unterrichtsen...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Umsetzung des neuen Bildungsplanes für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute

ANR: 106539 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Neuordnung des Ausbildungsberufs mit Inkrafttreten zum 01.08.2024

Ziele

  • im Bildungsgang-Team den Unterrichtsentwicklungsprozess zur Umsetzung des neuen Bildungsplans initiieren
  • Kompetenzentwicklung aufeinander abstimmen
  • Unterrichtsentwicklung in Didaktischen Jahresplanungen dokumentieren
  • zeitlichen Organisation der Umstellung unterstützen

Inhalt

Aufbauend auf den Erfahrungen der jeweiligen Schule wird der Unterrichtsentwicklungsprozess angestoßen und begleitet. Hierzu zählt auch, bei denjenigen Lernfeldern, bei denen die Lehrkräfte Schwierigkeiten bei der Umsetzung des neuen Bildungsplans beschreiben, einen Prozess zu initiieren, um im Team eine Umsetzungsidee zu entwickeln, Unterrichtsmaterial zu generieren und Unterrichtserfahrungen auszutauschen. Ferner wird gemeinsam ggf. die zeitliche Herangehensweise zur Umsetzung geplant und die Unterrichtsentwicklung für die Lernfelder aufeinander abgestimmt.
Der Fortbildungsbedarf der Lehrkräfte wird erfasst.
Der Entwicklungsprozess wird evaluiert.

Ablauf

Der Ablauf richtet sich nach den Bedarfen der Schule und wird mit den Verantwortlichen abgestimmt.

Hinweise

  • Die Schule stellt bereits erstellte Unterrichtsmaterialien und die dazugehörigen Dokumentationen in Form einer Didaktischen Jahresplanung zur Verfügung.
  • Am SchiLf-Tag selbst benötigen die Teilnehmenden digitale Endgeräte sowie einen Internetzugang.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.6.1: Die Schule (hier der Bildungsgang) gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.

Interessierte Schulen melden sich unter katrin.krueger@bra.nrw.de.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften im Bildungsgang Industriekaufleute, die den Unterrichtsentwicklungsprozess gemeinsam gestalten möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht - Blended Learning am BK

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Hintergrund

Mit der 7. Verordnung zur Änderung der Ausbildungs-
und Prüfungsordnung Berufskolleg (APO-BK) wurde zum 1. August 2024 der rechtliche Rahmen geschaffen, eine Verknüpfung von Präsenzunterricht und synchronem Distanzunterricht in di...

SchiLf: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht - Blended Learning am BK

ANR: 107109 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Mit der 7. Verordnung zur Änderung der Ausbildungs-
und Prüfungsordnung Berufskolleg (APO-BK) wurde zum 1. August 2024 der rechtliche Rahmen geschaffen, eine Verknüpfung von Präsenzunterricht und synchronem Distanzunterricht in digitaler Form dauerhaft zu etablieren. Hierdurch gelingt es, Schülerinnen und Schülern eine mündige, souveräne und aktive Teilhabe an der digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt zu ermöglichen und sie auf die Bedürfnisse einer modernen und digitalen Gesellschaft und Arbeitswelt vorzubereiten.
In der modernen Arbeitswelt ist die Fähigkeit und Bereitschaft in Distanz zu lernen und zu arbeiten gefordert und somit eine neue Ausprägung personaler Handlungskompetenz.

Ziele

  • Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
  • Die Fortbildung zielt darauf ab in Bildungsgangteams ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben.
  • Die Fortbildung sensibilisiert die Lehrkräfte darin, wie und welche Kompetenzen der Lernenden spezifisch im Distanzunterricht aufgebaut werden können (z. B. Selbstmanagement in der digitalen Welt, kollaboratives Arbeiten mit digitalen Werkzeugen, individualisiertes Lernen, Sozial- und Kommunikationskompetenz in der Anwendung von digitalen Kommunikationsformen).
  • Die Fortbildung erweitert die Kenntnisse und Fertigkeiten der didaktischen Nutzung digitaler Tools und beleuchtet die Zusammenarbeit im Bildungsgang (Kooperation).

Inhalt

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.
Die Fortbildung umfasst folgende Inhalte:
  • aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • (Weiter-)Entwicklung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung und Verknüpfung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts
  • zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung
  • Erprobung gemeinsam (weiter-)entwickelter Lernsituationen und Evaluation im Rahmen eines kollegialen Austausches
  • Planung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges

Ablauf

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information, Austausch und erste Planungsschritte), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen. Hinzu kommen das Vorgespräch sowie Praxisphasen, die der Erprobung im Unterricht dienen.

Hinweis

An den SchiLf-Tagen benötigen die Teilnehmenden digitale Endgeräte sowie einen Internetzugang. Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Medienkonzept der Schule
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Kriterium 2.6.1: Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 4.2: Umgang mit beruflichen Herausforderungen
Kriterium 4.2.3: Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im
Kontext des digitalen Wandels professionell
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen; die Voraussetzung ist ein bereits eingereichtes pädagogisch-organisatorisches Konzept (POK)

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Zukunftswerkstatt: Visionär:innen von heute - Macher:innen von morgen

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Hintergrund

Wir fangen groß an: Die Mondladung ist eine Geschichte, die wahr werden musste, weil sich die Menschen schon immer Geschichten über den Mond erzählt haben. Menschen denken in Geschichten und Bildern, nicht in Daten und Fakten.

Und...

SchiLf: Zukunftswerkstatt: Visionär:innen von heute - Macher:innen von morgen

ANR: 110787 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Bildungsgangarbeit stärken
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Wir fangen groß an: Die Mondladung ist eine Geschichte, die wahr werden musste, weil sich die Menschen schon immer Geschichten über den Mond erzählt haben. Menschen denken in Geschichten und Bildern, nicht in Daten und Fakten.

Und genau hier knüpft unsere Fortbildung mit der Zukunftswerkstatt gedanklich an: Warum nicht mal eine Geschichte von der Schule der Zukunft erzählen, die wahr werden könnte?!
Das heißt, einfach mal das lineare Denken von Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft verlassen und transformativ, ohne die Sachzwänge der Gegenwart denken – und kreativ werden.
Die Zukunftsforscher sprechen hierbei von einer Kraft der Imagination: Denn, jemand hat sich einmal etwas vorgestellt. Dann hat es ein anderer gebaut und jetzt ist es Teil der echten Welt.

Inhalt

Mit der Zukunftswerkstatt steht eine basisdemokratisch erprobte, kreative Methode zur Verfügung, die es zulässt, positive Zukunftsbilder auch jenseits des Bereiches des Möglichen anzudenken und mitunter sogar umfassende Utopien von Schule und Unterricht zu entwickeln. Auf der Basis von selbstgewählten Gütekriterien umreißen die Teilnehmenden mögliche Projekte, die Ansätze einer Utopie an der eigenen Schule zu realisieren vermögen. Denkbar sind alle Arten von Projekten - von niedrigschwelligen Angeboten im Unterricht bis zu dauerhaft angelegten Projekten mit außerschulischen oder dualen Kooperationspartnern.

Ablauf

In dieser Fortbildung durchlaufen Sie eine Zukunftswerkstatt in den drei Phasen, die überschrieben sind mit: Inventur, Utopie und Verwirklichung. Wir gestalten also Zukunft. Die Zukunft Ihrer Schule!
Wir arbeiten insbesondere mit kreativen Methoden und unter Zurhilfenahme von agilen Frameworks wie Scrum und Kanban.

Hinweis

Begleitende Beratungstermine per Videokonferenz können abgestimmt werden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Kriterium 3.3.1: Demokratische Gestaltung
Kriterium 3.5.1: Gestaltetes Schulleben
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Zusatzqualifikation Digitalität in der Beruflichen Bildung

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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ (Runderlass 3-33 Nr. 9), ermöglicht es Lehrkräften an Berufskollegs ihren Schüler:innen digitale Kompetenzen, die diese im Rahmen von Unterricht erwarben, zu zertif...

SchiLf: Zusatzqualifikation Digitalität in der Beruflichen Bildung

ANR: 104740 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ (Runderlass 3-33 Nr. 9), ermöglicht es Lehrkräften an Berufskollegs ihren Schüler:innen digitale Kompetenzen, die diese im Rahmen von Unterricht erwarben, zu zertifizieren. Dieses Zertifikat kann zum Beispiel für Bewerbungen genutzt werden.
Die Handlungskompetenzen können im berufsbezogenen, im berufsübergreifenden Lernbereich oder im Differenzierungsbereich erworben werden. Die Zusatzqualifikation ist für 80 Unterrichtsstunden konzipiert und umfasst fünf Anforderungssituationen (AFS 1 bis AFS 5). Sie ist in 20 Unterrichtsstunden durchführbar, sofern die Anforderungssituationen 1 bis 4 in den übrigen Lernbereichen angemessen integriert sind.
Parallel werden dadurch im Unterricht Digitale Schlüsselkompetenzen gefördert. Dies kann in die didaktischen Jahresplanungen übernommen werden.

Ziel

Das Ziel dieser SchiLF ist es, Lehrkräfte bei der Implementierung der Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ so
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Schreiben neu denken im Zeitalter Künstlicher Intelligenz: KIMS – KI-integriertes materialgestütztes Schreiben (DFO II)

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Ziele:
Die Fortbildung stärkt Lehrkräfte darin, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten.
Die Teilnehmenden
• verstehen Funktionsweisen und Grenzen generativer KI-Systeme und dere...

Termine

Schreiben neu denken im Zeitalter Künstlicher Intelligenz: KIMS – KI-integriertes materialgestütztes Schreiben (DFO II)

ANR: 110123 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Ziele:
Die Fortbildung stärkt Lehrkräfte darin, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten.
Die Teilnehmenden
• verstehen Funktionsweisen und Grenzen generativer KI-Systeme und deren Einfluss auf Schreibprozesse,
• lernen Kriterien kennen, um KI gezielt als Werkzeug und Lerngegenstand im Deutschunterricht zu nutzen,
• reflektieren Chancen und Risiken von KI für Schreib-, Urteils- und Medienkompetenz,
• gestalten KI-resiliente Aufgaben, die Denken, Begründung und Reflexion unersetzlich machen,
• entwickeln Unterrichtsszenarien, die kritisches Denken, Quellenbewusstsein und Medienreflexion der Lernenden im KI integrierten Deutschunterricht fördern.

Inhalt:
Um Lehrkräfte darin zu stärken, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten, vermittelt diese Fortbildungsmaßnahme ein praxisorientiertes Verständnis des Schreibens. Anhand eines didaktischen Strukturmodells wird aufgezeigt, wie Lehrkräfte KI-integrierte materialgestützte Schreibprozesse lernwirksam, reflektiert und medienkompetent gestalten können. Thematisiert werden die didaktischen Leitprinzipien und Phasen des KI-integrierten Schreibprozesses, Steuerungsinstrumente, Kriterien für KI-resiliente Aufgaben sowie konkrete Unterrichtsszenarien zur Förderung von Schreib-, Urteils- und Medienkompetenz.

Bezüge:
Referenzrahmen Schulqualität NRW

Organisatorischer Rahmen:
Die Maßnahme umfasst insgesamt 22 Fortbildungsstunden, wird in einem rein digitalen Format durchgeführt und gliedert sich wie folgt:
• synchrone Auftaktveranstaltung im Umfang von zwei Fortbildungsstunden,
• zwei ganztägige synchrone Veranstaltungen im Umfang von je acht Fortbildungsstunden,
• asynchrone Einheit zur Aufgabenerarbeitung im Umfang von vier Fortbildungsstunden.
Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.

Hinweise:
Alle Termine finden online statt.
Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse im Umgang mit KI-Tools voraus.
Ein Zugang zu einer generativen KI wird empfohlen.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte des Faches Deutsch in der gymnasialen Oberstufe. Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse im Umgang mit KI-Tools voraus.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

  • Anmelden
    • 14:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
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    • 14:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 2: Einsatz visueller und diskontinuierlicher Texte in allen Teilaufgaben

Details und Anmeldung Details zu Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 2: Einsatz visueller und diskontinuierlicher Texte in allen Teilaufgaben anzeigen
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Nach KLP-GOSt (2023) können visuelle und diskontinuierliche Texte (z.B. Bilder/cartoons, Grafiken/Statistiken) in Verbindung mit einem schriftlichen Ausgangstext Grundlage einer Lernerfolgsüberprüfung in der S II und im Zentralabitur sein....

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 2: Einsatz visueller und diskontinuierlicher Texte in allen Teilaufgaben

ANR: 101560 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
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Nach KLP-GOSt (2023) können visuelle und diskontinuierliche Texte (z.B. Bilder/cartoons, Grafiken/Statistiken) in Verbindung mit einem schriftlichen Ausgangstext Grundlage einer Lernerfolgsüberprüfung in der S II und im Zentralabitur sein. Im Zuge der weiteren Vereinheitlichungen der Abituranforderungen der Länder können diese ab dem Zentralabitur 2023 auch in der neu angelegten Teilaufgabe 3 für das material- bzw. impulsgestützte Schreiben zum Einsatz kommen.

In der 3-stündigen Veranstaltung werden zunächst die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes visueller und diskontinuierlicher Texte skizziert und erläutert. Im Zentrum der Fortbildung steht die gemeinsame Arbeit an einem Beispiel zum material- bzw. impulsgestützten Schreiben in Teilaufgabe 3. Ausgehend von konkreten Schülertexten werden dabei sowohl Fragen der Aufgabenkonstruktion und -bewertung als auch der unterrichtlichen Vorbereitung thematisiert. In einer abschließenden Workshopphase haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, anhand von Ausgangstexten und visuellen Darstellungen zum Themenbereich "Global challenges and ecological issues" die Erstellung des neuen Aufgabenformates praktisch zu erproben.

Die Fortbildung ist der 2. Teil der Fortbildungsreihe zu den "Schriftlichen Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch: Konzeption von Klassenarbeiten und Klausuren vor dem Hintergrund der neuen Vorgaben".
Eine Buchung ist aber unabhängig von der Teilnahme an der Vorgängerveranstaltung möglich und erwünscht.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 3: Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren ab ZA 2025

Details und Anmeldung Details zu Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 3: Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren ab ZA 2025 anzeigen
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Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren ab ZA 2025, KI-generiertes Bild
Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 3:
Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren der SII ab ZA 2025:
Vom Ausgangstext zur Aufgabenstellung am Beispiel von Hörtexten zur neuen thematischen Vorgabe "...

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 3: Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren ab ZA 2025

ANR: 103854 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
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Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren ab ZA 2025, KI-generiertes Bild
Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 3:
Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in Klausuren der SII ab ZA 2025:
Vom Ausgangstext zur Aufgabenstellung am Beispiel von Hörtexten zur neuen thematischen Vorgabe "Questions of gender and identity"

Durch die zusätzliche Überprüfung des Kompetenzbereichs Hörverstehen in der schriftlichen Abiturprüfung ab 2025 stellen sich neue Herausforderungen sowohl mit Blick auf die unterrichtliche Vorbereitung als auch auf die Konzeption von Aufgaben zur Überprüfung des Hörverstehens und deren Bewertung in Rahmen von Lernerfolgskontrollen.

Ziel der 3-stündigen Fortbildung ist es daher, Fachschaften bei der Umsetzung dieser Neuerungen zu unterstützen, dabei konzeptionelle und unterrichtspraktische Handlungsoptionen zu erschließen und diese im schulischen Leistungskonzept – auch unter Berücksichtigung des neuen KLP S II (2023) – zu verankern.

Im Zentrum der Veranstaltung steht eine Aufgabenwerkstatt, in der Hilfestellungen für eine pragmatische, kriterienorientierte Textauswahl sowie die Konzeption angemessener Aufgabenapparate gegeben werden. Dabei wird die gemeinsame Arbeit an Beispielen zum neuen Themenbereich "Questions of gender and identity" einen Schwerpunkt bilden.

Die schulinterne Fortbildung ist der 3. Teil der Fortbildungsreihe zu den "Schriftlichen Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch.“ Sie kann unabhängig von der Teilnahme an den Vorgängerveranstaltungen gebucht und sowohl in Präsenz als auch digital durchgeführt werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Basismodul

Details und Anmeldung Details zu Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Basismodul anzeigen
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Ziele

Die Teilnehmenden...
  • lernen zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums kennen und knüpfen an ihr vorhandenes Wissen an bzw. vertiefen dieses.
  • setzen sich mit dem Verständnis von Autismus als Neurodiversität auseinander und reflektieren mö...

Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Basismodul

ANR: 105576 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden...
  • lernen zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums kennen und knüpfen an ihr vorhandenes Wissen an bzw. vertiefen dieses.
  • setzen sich mit dem Verständnis von Autismus als Neurodiversität auseinander und reflektieren mögliche Auswirkungen auf Unterricht und Schulleben.
  • lernen typische Wahrnehmungs- und Verarbeitungsbesonderheiten kennen und übertragen diese auf konkrete Lernsituationen von Schülerinnen und Schülern.
  • erarbeiten grundlegende Prinzipien einer förderlichen Unterrichtsgestaltung und beziehen diese auf ihre eigene pädagogische Praxis.
  • lernen geeignete Unterstützungsmaßnahmen kennen, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander im Klassenverband.

    Inhalt
    Die Fortbildung bietet eine handelnde Auseinandersetzung mit zentralen Aspekten des Autismus-Spektrums. Dabei werden grundlegende Merkmale, diagnostische Einordnungen sowie deren Auswirkungen auf das Lern- und Sozialverhalten beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf Wahrnehmungs- und Verarbeitungsbesonderheiten und ihrer Bedeutung für Unterrichtssituationen und das schulische Miteinander. Zudem werden Möglichkeiten der Strukturierung im Unterricht als individuelle Förderansätze vorgestellt. Ergänzend werden Beispiele zur Sensibilisierung von Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Erziehungsberechtigten aufgezeigt. Praxisnahe Übungen und Reflexionsphasen unterstützen die Teilnehmenden dabei, die Inhalte auf den eigenen Unterricht zu übertragen.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW
    2.3 Klassenführung
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    3.2 Kultur des Umgangs miteinander

    Schulgesetz NRW:
    §1, §2

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 7 Fortbildungsstunden an einem Tag in Präsenz oder im Online-Format.
    Dieses Basismodul bildet die Grundlage für weiterführende Aufbaumodule.

    Spezielle Hinweise

    Die Arbeitsmaterialien der Fortbildung werden per Taskcard bereitgestellt.
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
    Im Falle einer Online- Fortbildung geht Ihnen der Link zur Teilnahme vor der Veranstaltung per Mail zu.

    Allgemeine Hinweise

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte, die in ihren Tätigkeitsfeldern mit Schülerinnen und Schülern arbeiten oder zukünftig arbeiten werden, bei denen eine Autismus-Spektrum-Störung vorliegt oder vermutet wird. Vorkenntnisse sind hilfreich aber nicht zwingend erforderlich. Di...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Schulbegleitungen für Schülerinnen und Schüler im Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Aufbaumodul

Details und Anmeldung Details zu Schulbegleitungen für Schülerinnen und Schüler im Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Aufbaumodul anzeigen
Bild zu Schulbegleitungen für Schülerinnen und Schüler im Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Aufbaumodul, KI-generiertes Bild
Ziele
Die Teilnehmenden...
  • klären und reflektieren Rolle, Aufgaben und Ziele von Schulbegleitungen und beziehen diese auf ihren eigenen Unterricht.
  • erarbeiten zentrale Gelingensfaktore der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schulbegleitung...

Schulbegleitungen für Schülerinnen und Schüler im Autismus-Spektrum (AS) in Schule und Unterricht – Aufbaumodul

ANR: 102423 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden...
  • klären und reflektieren Rolle, Aufgaben und Ziele von Schulbegleitungen und beziehen diese auf ihren eigenen Unterricht.
  • erarbeiten zentrale Gelingensfaktore der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schulbegleitung und Schule und beziehen diese auf ihre eigene Praxis.
  • entwickeln konkrete Ideen für die Gestaltung der Zusammenarbeit im System Schülerin/Schüler – Schule – Schulbegleitung und planen erste umsetzbare Schritte für ihren Schulalltag.

    Inhalt
    Die Fortbildung bietet einen praxisnahen Einblick in die Arbeit mit Schulbegleitungen im schulischen Alltag. Im Fokus stehen Einsatzfelder und Aufgaben von Schulbegleitungen, sowie die besonderen Bedarfe von Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum.
    Anhand konkreter Beispiele werden Unterstützungsmöglichkeiten im Unterricht erarbeitet und auf die eigene Praxis übertragen. Zudem entwickeln die Teilnehmenden Ideen für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schulbegleitung und Schule. Gelingensfaktoren der Kooperation werden reflektiert und Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen schulischen Praxis erarbeitet.
    Heterogenität, Gemeinsames Lernen und Inklusion sind dabei als Querschnittsthemen durchgängig berücksichtigt.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    3.2 Kultur des Umgangs miteinander
    4.3 (Multi-)Professionelle Teams

    Schulgesetz NRW
    § 1: Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung

    Organisatorischer Rahmen
    Es handelt sich um eine halbtägige Veranstaltung, die in der Zeit von 12:00 – 16:00 Uhr online oder in Präsenz stattfindet.

    Spezielle Hinweise
    Diese Fortbildung versteht sich als Aufbaumodul zum Basismodul ASS; grundlegendes Vorwissen zur Thematik wird vorausgesetzt.
    Die Arbeitsmaterialien zur Fortbildung werden per Taskcard bereitgestellt.
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
    Bei digitalen Veranstaltungen: Der Link zur Teilnahme geht vor der Veranstaltung zu.
    Allgemeine Hinweise

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte, die mit Schulbegleitungen von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum zusammenarbeiten oder zukünftig zusammenarbeiten werden. Diese Fortbildung versteht sich als Aufbaumodul zum Basismodul ASS; grundlegendes Vorwissen zur Thematik...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Schule leiten im Startchancen-Programm (SCP LQ)

Details und Anmeldung Details zu Schule leiten im Startchancen-Programm (SCP LQ) anzeigen
Bild zu Schule leiten im Startchancen-Programm (SCP LQ), KI-generiertes Bild

Ziele:

Das Fortbildungsangebot für Schulleiterinnen und Schulleiter an Schulen in herausfordernder Lage, im Startchancen-Programm soll diese in ihrem Leitungshandeln unterstützen, um zusammen mit den Lehrkräften und weiterem pädagogischen P...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schule leiten im Startchancen-Programm (SCP LQ)

ANR: 109140 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
Bild zu Schule leiten im Startchancen-Programm (SCP LQ), KI-generiertes Bild

Ziele:

Das Fortbildungsangebot für Schulleiterinnen und Schulleiter an Schulen in herausfordernder Lage, im Startchancen-Programm soll diese in ihrem Leitungshandeln unterstützen, um zusammen mit den Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal alle Schülerinnern und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft so zu fördern, dass sie bessere Bildungschancen haben.
Zielsetzung ist, das individuelle Leitungshandeln mit dem Fokus auf die Verbesserung von Teilhabemöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler und unter Berücksichtigung der schulbezogenen Kontexte zu reflektieren. Die Auseinandersetzung mit Faktoren wirksamer Schulführung in herausfordernder Lage soll Perspektiven auf Strategien und Maßnahmen der Schulentwicklung erweitern und Schulleitungen in ihrem kontextsensiblen Leitungshandeln stärken.

Inhalte:

Die Fortbildung umfasst aufeinander bezogene Inhaltsfelder, die in sechs Modulen während der u.a. Termine teilnehmerorientiert und praxisnah erarbeitet werden. Sie ist vollständig zu absolvieren.
  • Modul 1: Einführung in das didaktisch-methodische Konzept des „Wirkungskreises Startchancen NRW“ sowie Teamentwicklung und Kommunikation
  • Modul 2: Gemeinsam eine Vision erschaffen
  • Modul 3: Daten systematisch nutzen
  • Modul 4: Agile Haltung entwickeln
  • Modul 5: Unterricht und Lernsettings anpassen
  • Modul 6: Starke Partner gewinnen / Familien und soziales Umfeld stärken

Folgende Bezüge zum

Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 5.1. – Pädagogische Führung
  • 5.2. – Organisation und Steuerung
  • 5.6. – Strategien der Qualitätsentwicklung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme wird schulformübergreifend durchgeführt. Sie umfasst 80 Fortbildungsstunden im Zeitraum zweier Schulhalbjahre und findet in Form von Präsenzveranstaltungen statt. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen Fortbildungsmodulen. Nach Abschluss der sechs Fortbildungsmodule während der u.a. Termine werden den Teilnehmenden zwei fakultative Vertiefungs- und Reflexionsmodule zu ausgewählten Fragestellungen der Fortbildungsinhalte im Umfang von jeweils 4 Fortbildungsstunden angeboten.

Spezielle Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Schulleitungen an Startchancen-Schulen der 1. Gruppe werden zunächst bevorzugt berücksichtigt.
Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, die am Startchancen-Programm NRW teilnehmen. Schulleiterinnen und Schulleiter der Berufskollegs können ihre Teilnahme an Abteilungs- oder Bildungsgangleitungen delegieren.

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schulentwicklungsprozess Sprachbildung ("Gesamtangebot Sprachbildung")

Details und Anmeldung Details zu Schulentwicklungsprozess Sprachbildung ("Gesamtangebot Sprachbildung") anzeigen
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Das Angebot richtet sich an Schulen, die den Bereich der Sprachbildung zu einem zentralen Vorhaben ihrer Schulentwicklung machen wollen. Wir unterstützen Schulen durch die gemeinsame Planung und Organisation eines oder mehrerer Pädagogische...

Schulentwicklungsprozess Sprachbildung ("Gesamtangebot Sprachbildung")

ANR: 108520 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen
Details und Anmeldung
Bild zu Schulentwicklungsprozess Sprachbildung ("Gesamtangebot Sprachbildung"), KI-generiertes Bild
Das Angebot richtet sich an Schulen, die den Bereich der Sprachbildung zu einem zentralen Vorhaben ihrer Schulentwicklung machen wollen. Wir unterstützen Schulen durch die gemeinsame Planung und Organisation eines oder mehrerer Pädagogischer Tage zum Thema sowie der gemeinsamen Planung eines individuellen Entwicklungsprozesses. Eine Begleitung durch die Schulentwicklungsberatung beim Durchlaufen dieses Prozesses wird auf Wunsch der Schule ebenfalls ermöglicht.
Sprechen Sie bei Interesse an diesem Angebot direkt ihr Regionalteam für Fortbildung an.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

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