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Fortbildungsangebote

Scaffolding, eine Methode des sprachsensiblen Mathematikunterrichts unterstützt durch Elemente des Kooperativen Lernens

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Kernlehrplan Mathematik SI

Fester Bestandteil der Kernlehrpläne Mathematik für die Sekundarstufe I ist die Verwendung von Bildungssprache im Unterricht. In sprachlich heterogenen Klassen stellt es für Lehrerinnen und Lehrer jedoch eine erh...

Scaffolding, eine Methode des sprachsensiblen Mathematikunterrichts unterstützt durch Elemente des Kooperativen Lernens

ANR: 101545 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Kernlehrplan Mathematik SI

Fester Bestandteil der Kernlehrpläne Mathematik für die Sekundarstufe I ist die Verwendung von Bildungssprache im Unterricht. In sprachlich heterogenen Klassen stellt es für Lehrerinnen und Lehrer jedoch eine erhebliche Herausforderung dar, wenn sie die akademisch geprägte Bildungssprache ihres Faches vermitteln sollen. Aus diesem Grunde ist oftmals der Erwerb von anderen mathematischen Kompetenzen nicht möglich, was langfristig zu einer Demotivierung der Schülerinnen und Schüler führt.

Bedeutung von Scaffolding

Scaffolding ist eine dem sprachsensiblen Fachunterricht angemessene Technik, sprachliches Handeln so zu unterstützen, dass die von der jeweiligen Aufgabe gestellten kognitiven und metakognitiven Operatoren für Schülerinnen und Schüler selbstständig leistbar sind.
Unterstützt wird diese Technik durch Elemente des Kooperativen Lernens, da hierbei der kommunikative Austausch von Schülerinnen und Schülern und somit das Lernen voneinander in sprachlicher und fachlicher Hinsicht im Vordergrund steht.

Fortbildungsschwerpunkt

Die TN lernen in der Fortbildung vielfältige Aufgabenformate, Methoden und Hilfsmittel kennen, um reichhaltige Sprachhandlungen in ihrem Mathematikunterricht zu initiieren und erfahren dabei sprachliche Unterstützungsmöglichkeiten an Unterrichtsbeispielen.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Schätze heben im Kollegium - Wie organisieren wir unser Barcamp?

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Das FOrmat "Barcamp"

Barcamps, auch "Unkonferenz" genannt, unterscheiden sich deutlich von klassischen Konferenzen. Während herkömmlich Referierende gebucht werden, gibt es auf Barcamps nur Teilnehmende. Diese stellen i...

Schätze heben im Kollegium - Wie organisieren wir unser Barcamp?

ANR: 101014 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Das FOrmat "Barcamp"

Barcamps, auch "Unkonferenz" genannt, unterscheiden sich deutlich von klassischen Konferenzen. Während herkömmlich Referierende gebucht werden, gibt es auf Barcamps nur Teilnehmende. Diese stellen im Vorfeld des Veranstaltungstags ein gemeinsames Programm auf, indem sie ihre Wünsche und Angebote vorstellen. In dieser so genannten Sessionplanung werden Vorträge angekündigt, Diskussionen vereinbart und Workshops angeboten. So werden aus Teilnehmenden auch Teilgebende.

Es entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das ganz den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden entspricht. Das Konzept stellt dabei alle auf Augenhöhe.

Zusammen mit dem aktiven Einbinden aller Personen, entsteht auf diesem Weg ein intensiver Wissensaustausch, es werden neue Ideen generiert, gemeinsame Projekte angestoßen und Kontakte geknüpft.

Unsere Beratung und Begleitung

Wir beraten bei der Organisation des Barcamps und der Wahl eines passenden Oberthemas.
Auch können wir auf Wunsch die Durchführung als als Moderator*innen durch die Veranstaltung führen.

Das Sessionangebot entsteht dabei durch die Teilnehmenden und Teilgebenden, ggf. können wir Kontakte zu weiteren Akteuren wie bspw. den Medienberater*innen herstellen, die für einzelne Sessions angefragt werden können.

Zu organisatorischen Rahmenbedingungen verweisen wir auf unsere FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle interessierten Kollegien aller Schulformen

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

SchiLf: Beratung im Wandel - Optimierung und Implementierung von Unterstützungsstrukturen an Berufskollegs

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Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet auf das Leben in einer globalisierten Welt vor....

SchiLf: Beratung im Wandel - Optimierung und Implementierung von Unterstützungsstrukturen an Berufskollegs

ANR: 107846 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet auf das Leben in einer globalisierten Welt vor. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es notwendig, die Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke innerhalb der Schule miteinander abzustimmen und kompetenzorientiert zu entwickeln.

Ziel

Anstoßen des Prozesses zur Entwicklung und Implementierung eines Beratungskonzeptes oder Überarbeitung und Weiterentwicklung eines vorhandenen Beratungskonzeptes

Inhalt

  • Systematische Analyse: Entwicklung eines wirkungsvollen und professionellen Beratungsteams oder Überprüfung und Optimierung bestehender Beratungsstrukturen
  • Zielsetzung und Effektivität: Definition der Ziele und Bewertung der Wirksamkeit eines schuleigenen Beratungskonzepts unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Bestandsaufnahme: Identifizierung und Differenzierung von Beratungsaktivitäten sowie Erfassung von Beratungsfeldern und Belastungssituationen, die für die erfolgreiche Arbeit eines Beratungsteams relevant sind
  • Zielentwicklung: Erarbeitung von kurz- und langfristigen Zielen zur Verbesserung der Beratungsangebote
  • Implementierung: Umsetzung des Beratungskonzepts innerhalb des schulischen Systems
  • Erfolgsfaktoren und Herausforderungen: Analyse der Bedingungen für das Gelingen sowie der Herausforderungen bei der Weiterentwicklung und Implementierung des Beratungskonzepts

Ablauf

Der konkrete Ablauf der SchiLf wird in einem Vorgespräch schulspezifisch vereinbart.
Interessierte Schulen melden sich per Mail bei katrin.krueger@bra.nrw.de

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8 Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4. Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften, die eine Beratungsfunktion ausüben, Schulsozialarbeiter:innen und Koordinierenden im Bereich Beratung Voraussetzung: An der Schule existiert ein Beratungsteam, bzw. es soll ein Beratungsteam initialisiert und professionalisiert werden.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimier...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

ANR: 110789 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimierung der schulinternen Zusammenarbeit.
  • Teilnehmende konkretisieren die Umsetzung von BBNE in der eigenen DJP.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.

Inhalt

Eine nachhaltige Implementierung von BBNE gelingt am besten durch die Arbeit im vertrauten Kollegium. Diese SchiLf ermöglicht es, die theoretischen Ansätze des "Whole School Approach" (WSA) direkt auf die Strukturen der eigenen Schule zu übertragen.
In enger Absprache mit der Schulleitung können Schwerpunkte individuell gesetzt werden, um aktuelle Schulentwicklungsprozesse zu unterstützen. Ein zentraler Bestandteil ist die bildungsgangspezifische Arbeit, bei der Lehrkräfte gemeinsam Werkzeuge und agile Methoden erproben. Ziel ist es, BBNE systematisch in die jeweilige Didaktische Jahresplanung zu integrieren. Dabei werden auch Veränderungsprozesse im Sinne eines Change-Managements thematisiert, um die Handlungsfähigkeit des Teams in einer komplexen Welt zu stärken.
In einer zukunftsfähigen Bildung werden Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen eine höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP kann erprobt werden.

Hinweise

  • Die DJP der jeweiligen Bildungsgänge sind erforderlich.
  • Ein arbeitsfähiges Tablet oder ein Laptop und Kopfhörer sind ebenfalls erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, Vorwissen zu BBNE ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Inhalte auf den spezifischen Bedarf der Schule zugeschnitten werden

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

ANR: 109253 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitungen für die Lernenden werden. Durch mehr Agilität in Lern und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.

Ziel

Durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE werden Handlungskompetenzen für den WSA und den Einsatz agiler Methoden erworben. So kann BBNE nicht nur im eigenen Unterricht, sondern auch im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll verankert werden. Außerdem können sich die Teilnehmenden über ein BBNE-Netzwerk mit anderen Akteur:innen vernetzen und so auch zukünftig gut austauschen.

Inhalt

Im Aufbaumodul beginnen wir mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als eines Wandels von Schule wird dann in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können werden Elemente des Change Managements erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z.B. Elemente des LOOP-Approach.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bots/KI-Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP

Ablauf

Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen im Wandel von Schule und Lernen werden in Praxisphasen unterschiedliche Werkzeuge praktisch erprobt sowie eigene Ideen und Konzepte entwickelt.

Hinweis

Bitte bringen Sie Ihre digitalen Endgeräte, Kopfhörer und DJP mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgang-Teams mit Interesse an BNE

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Classroom-Management - Grundlagen

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Hintergrund

Lehrkräfte sind zunehmend vor herausfordernde berufliche Handlungssituationen gestellt. Dazu tragen Schüler:innen in besonderen psycho-sozialen Situationen, Unterrichtsstörungen und komplexe sowie schwierige Unterrichtssituatione...

SchiLf: Classroom-Management - Grundlagen

ANR: 106411 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Lehrkräfte sind zunehmend vor herausfordernde berufliche Handlungssituationen gestellt. Dazu tragen Schüler:innen in besonderen psycho-sozialen Situationen, Unterrichtsstörungen und komplexe sowie schwierige Unterrichtssituationen bei. Die Wahrnehmung solcher Handlungssituationen ist individuell verschieden.
Classroom Management ist eine Querschnittskompetenz, die Lehrkräften ermöglicht, sich zu professionalisieren, um in herausfordernden Lehr- und Lernprozessen handlungsfähig und souverän zu agieren. Schüler:innen profitieren von einem klaren und strukturierten Management, wenn die Unterrichtsatmosphäre lernförderlich, lebendig, fokussiert gestaltet ist.
Ein gelingendes Classroom-Management reduziert das individuelle Stresslevel und unterstützt die Gesunderhaltung der Lehrenden und der Lernenden.

Ziel

Bei dieser Veranstaltung erarbeiten Sie, wie Sie eine ruhige, störungsarme und lernwirksame Atmosphäre in Ihrem Klassenraum schaffen. Sie erlernen Techniken und Strategien für eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre und eine förderliche Lernmotivation. Sie analysieren, wie Sie Ihre eigene Lehrerpersönlichkeit beim Beziehungsaufbau und Unterrichten nutzen können.

Inhalt

  • Effektive Classroom-Management-Strategien
  • Gestaltung der Lernumgebung sowie Einhaltung von Regeln und Routinen als Unterstützung des Lehr- und Lernprozesses
  • Strategien bei Störungen – proaktive und reaktive Methoden im Umgang mit Unterrichtsstörungen und Reflexion möglicher Ursachen
  • Methoden zum Aufbau einer guten Beziehung zwischen Lehrkraft und Schüler:innen
  • Reflexion der Bedeutung der Lehrer:innenpersönlichkeit auch anhand von Checklisten

Ablauf

In der Distanzphase zwischen den beiden SchiLf-Präsenztagen werden die erarbeiteten Strategien in den Schulen erprobt.

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit.
Interessierte Schulen melden sich unter katrin.krueger@bra.nrw.de

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.3: Klassenführung
Kriterium 2.3.1: Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Didaktischer Wizard Online 3.x

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Ziel

Das Ziel dieser Veranstaltung ist, dass Sie ein Grundverständnis des Programms Didaktischer Wizard Online besitzen, um anschließend die didaktische Jahresplanung in ihrem Bildungsgang hinsichtlich der digitalen Schlüsselkompetenzen zu p...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Didaktischer Wizard Online 3.x

ANR: 101686 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziel

Das Ziel dieser Veranstaltung ist, dass Sie ein Grundverständnis des Programms Didaktischer Wizard Online besitzen, um anschließend die didaktische Jahresplanung in ihrem Bildungsgang hinsichtlich der digitalen Schlüsselkompetenzen zu prüfen und ggf. anzupassen.

Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildung lernen Sie den Umgang mit dem Didaktischen Wizard Online kennen. Nach einer Inputphase erproben Sie den Didaktischen Wizard Online erhalten bei Bedarf Unterstützung. Zusätzlich lernen Sie die verschiedenen Benutzerrollen in diesem Programm kennen.

Hinweise

  • In der Fortbildung wird die aktuelle Version des Didaktischen Wizards verwendet.
  • Die Installation des Programms und Updates werden nicht thematisiert.
  • Zur Umsetzung der Praxisphase gibt es zwei Alternativen:
    1. Sie erproben den Didaktischen Wizard Online auf unserem Server.
    2. Sofern Ihre Schule das Programm DWO bereits verwendet, vereinbaren Sie mit der Administration eine Benutzerrolle, in der Sie uneingeschränkt arbeiten können.
  • Bezug zu den digitalen Schlüsselkompetenzen:
    Szenario 2 - Digitale Schlüsselkompetenzen im Bildungsgang identifizieren: Konsequenzen für Didaktische Jahresplanung und Fortbildungsplanung

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Digitalisierung im Lehrkräftealltag – erfolgreich agieren

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Hintergrund

Mit der zunehmenden Digitalisierung des Lehrkräftealltags ändern sich auch Kommunikations- und Informationsstrukturen. Nicht immer ist es einfach hier den Überblick zu behalten.

Ziel

Das Ziel ist neben der Reflexion der eigenen Rol...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Digitalisierung im Lehrkräftealltag – erfolgreich agieren

ANR: 101733 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Mit der zunehmenden Digitalisierung des Lehrkräftealltags ändern sich auch Kommunikations- und Informationsstrukturen. Nicht immer ist es einfach hier den Überblick zu behalten.

Ziel

Das Ziel ist neben der Reflexion der eigenen Rolle und Kompetenzen die kontinuierliche persönliche Professionalisierung. Die Teilnehmenden machen sich Veränderungsprozesse und mögliche Reaktionen bewusst, um damit im Lehrkräftealltag energievoll zu agieren.

Inhalt

Folgende Fragestellungen werden im Rahmen der Fortbildung beleuchtet:
  • Welche Haltung habe ich gegenüber Veränderungen?
  • Welche Abläufe meines Arbeitsalltags ändern sich, und wie kann ich erfolgreich agieren?
  • Welche Änderungen ergeben sich im Lehren und Lernen sowie im Umgang mit Lernenden, und welche Maßnahmen kann ich ergreifen, um erfolgreich zu agieren?
  • Welche Strukturen im System Schule ändern sich und mit welchen Ressourcen kann ich das System bereichern?
  • Wie grenze ich Arbeits- und private Zeit voneinander ab?
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Einstieg und Etablierung der inklusiven Arbeit

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Hintergrund

Seit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention 2006 und der Umsetzung in den Sozialgesetzbüchern in Deutschland sind alle Schulen verpflichtet, Schüler:innen mit und ohne Förderbedarf zu unterrichten und zu betreuen.

Ziel

L...

SchiLf: Einstieg und Etablierung der inklusiven Arbeit

ANR: 109393 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Seit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention 2006 und der Umsetzung in den Sozialgesetzbüchern in Deutschland sind alle Schulen verpflichtet, Schüler:innen mit und ohne Förderbedarf zu unterrichten und zu betreuen.

Ziel

Lehrkräfte stärken, um inklusive Lernumgebungen zu schaffen, Vielfalt zu fördern und Lösungen für die inklusive Beschulung zu entwickeln und zu nutzen

Inhalt

Unterstützung bei der Etablierung der Inklusion im Bildungsgang – von rechtlichen Grundlagen über konzeptionelle Umsetzung bis hin zu organisatorischen Rahmenbedingungen für die Betreuung von Schüler:innen mit Förderschwerpunkten bzw. Autismus mit folgenden Akzenten
  • die unterschiedlichen Förderschwerpunkte, Nachteilsausgleiche und Förderplänen (nach AO-SF) kennenlernen, erstellen und damit arbeiten können
  • Netzwerkbildung mit umliegenden Förderschulen, Arbeitsagentur im Bereich „Reha und Teilhabe“ sowie anderen außerschulischen Expert:innen

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz werden Materialien erstellt, die die inklusive Praxis im schulischen Setting optimieren.

Hinweis

Bitte bringen Sie mobile Endgeräte mit, auf denen KI-gestützte Anwendungen genutzt werden können.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Dimension 4.3: (Multi-)Professionelle Teams
Kriterium 4.3.1: An Schulen wird teamorientiert gearbeitet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen incl. MPT

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Fachbereichsbezogene politische Bildung am Berufskolleg

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Hintergrund

Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz beto...

SchiLf: Fachbereichsbezogene politische Bildung am Berufskolleg

ANR: 105349 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
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Hintergrund

Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz betont, dass das Erlernen und Erfahren von Demokratie eine Querschnittsaufgabe darstellt, zu der alle Lehr- und Fachkräfte in ihrem Unterrichten und Handeln in unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie verpflichtet sind.
Die Unterstützung von Lehrkräften, politische Konflikte in ihrem Fachunterricht auszutragen, stellt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe dar.

Ziele

Die Fortbildung bietet Lehrkräften praktische Werkzeuge an, um das Handlungsrepertoire zu erweitern und Handlungssicherheit zu gewinnen.

Inhalt

  • Zielgruppenorientierte Behandlung aktueller politischer Themen fachübergreifend im Unterricht
  • Fachbereichsbezogene politische Bildung als Querschnittsthema für einen gesamten Bildungsgang
  • Einbettung einer professionellen und zielgerichteten Politischen Bildung in die Didaktischen Jahresplanungen des Bildungsganges
  • Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Erstellung von Fächer- bzw. Lernfeldübergreifenden Lernsituationen und Fallbeispielen

Zu den Inhalten der Fortbildung gehört der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Teilnehmenden lernen, wie KI-gestützte Tools zur Erstellung von Lernsituationen und Fallbeispielen eingesetzt werden können, um den Unterricht praxisnah und vielfältig zu gestalten. Diese Beispiele werden mit Hilfe kollegialer Fallberatung reflektiert, um ihre Wirksamkeit und Relevanz im Unterricht zu überprüfen, in eine gemeinsame Planung zu integrieren und kontinuierlich zu verbessern.

Ablauf

Die Fortbildung wird als schulinterne Veranstaltung für einzelne Bildungsgänge angeboten. Sie besteht aus zweieinhalb Modulen und wird individuell auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bildungsgänge angepasst; dies erfolgt in einem gemeinsamen Vorgespräch.
  • Kennenlernen
  • Basismodul (ganztägig): Machtkritik und pädagogische Reflexivität, Schwerpunkt 1: Krisen unserer Zeit und Kontroversität oder Schwerpunkt
    Schwerpunkt 2: Ermutigung und Veränderung
  • Follow-Up-Modul (ganztägig): z. B. Good-Practice-Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP

Hinweis

Diese Fortbildung zielt auf die fachübergreifende Unterrichtsentwicklung im Bildungsgang; sie ist kein Angebot im Rahmen von Politikdidaktik.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Kriterium 3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
Kriterium 4.2.1: Lehrkräfte reflektieren ihre Rolle bei der Entwicklung von Urteilsfähigkeit und Wertorientierungen.
Fächer
Politik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Geschlechtersensibilität in Schule und Unterricht

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Hintergrund und Ziel

„Ziel des Angebotes ist es, die Schulen dabei zu unterstützen, Lernprozesse im Sinne der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten und gemäß Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz und § 2 Absatz 7 Satz 2 SchulG auf die Be...

SchiLf: Geschlechtersensibilität in Schule und Unterricht

ANR: 107458 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Gleichstellung
Details und Anmeldung
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Hintergrund und Ziel

„Ziel des Angebotes ist es, die Schulen dabei zu unterstützen, Lernprozesse im Sinne der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten und gemäß Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz und § 2 Absatz 7 Satz 2 SchulG auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Mit dem Angebot soll erreicht werden, dass Schulen die Entfaltung individueller Potenziale ohne Einschränkung durch geschlechterbezogene Erwartungen stärken und die Entwicklung gleichstellungsorientierter Haltungen und Kompetenzen fördern. Hierzu werden Geschlechteraspekte in schulischen Bereichen analysiert und reflektiert, ohne zu stereotypisieren. Das Fortbildungsangebot konzentriert sich auf pädagogische Themenstellungen mit besonderer Geschlechterrelevanz. Als Querschnittsaufgabe ist geschlechtersensible Bildung jedoch auch in weiteren Handlungsfeldern von Bedeutung.“

aus: BASS 20-22 Nr. 8 Fort- und Weiterbildung; Strukturen und Inhalte der Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal (§§ 57 - 60 SchulG); Änderung der Anlage 4 RdErl. d. Ministeriums für Schule und Bildung v. 15.12.2022

Inhalt

Wir bieten neuen Input für eine queere Bildungsarbeit, reflektieren pädagogisches und methodisches Handeln und geben Impulse zur Veränderung und Erweiterung der beruflichen Kompetenzen sowie Kontakt zu möglichen Kooperationspartner*innen.
Mit Hilfe von Fallbeispielen und ausgewählten Methoden werden neue Handlungsoptionen aktiv erprobt, um die Sicherheit in der geschlechtersensiblen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Schule und Unterricht zu erweitern.
  • Ziel und Auftrag geschlechtersensibler Bildung
  • Zentrale Begrifflichkeiten, Theorien und Herausforderungen der geschlechtersensiblen Bildung
  • Reflexion der eigenen professionellen Rolle mit Blick auf Geschlechterfragen
  • Implizite und explizite Strategien geschlechtersensibler Bildung
  • Geschlecht im Zusammenhang mit anderen Diversitätsmerkmalen (z. B. soziale Herkunft, Migrationshintergrund, sexuelle Orientierung)
  • Geschlechtersensible Schulentwicklung, z. B. Organisationsentwicklung, Schulprogrammarbeit, Schulkultur, unterrichtliche und außerunterrichtliche Bereiche
  • Schulische Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei geschlechterbezogener Diskriminierung und Gewalt (z.B. inklusive Sprache)
  • Grundlagen zu lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTIQA*) -> zentrale Begrifflichkeiten, wissenschaftliche Hintergründe und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
  • Schulische Prävention und Intervention von Diskriminierung im Bereich LSBTIQA*
  • Antidiskriminierungsprojekte, z. B. „Schule der Vielfalt“

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Pädagogisches Personal, z. B. Schulleitungen, Lehrkräfte, Fachkräfte der Schulsozialarbeit, sowie Mitglieder von Gremien, z. B. Steuergruppen, Fachkonferenzen

Fachberatung Fortbildung

Marc-Oliver Hoffmann

E-Mail: marc-oliver.hoffmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3080

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig...

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

ANR: 110767 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig besser. Dies fördert die positive Veränderungsbereitschaft, steigert den Arbeitseinsatz sowie die Lernbereitschaft und unterstützt die umfassende Potentialentfaltung der Schüler:innen.

Ziele

Teilnehmende
  • reflektieren eine zeitgemäße Haltung von Lehrkräften.
  • reflektieren ihr eigenes Verhalten auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen, Prägungen und inneren Überzeugungen (Haltung/Grundeinstellung)
  • entwickeln Freude daran, prozessorientiert an einer professionellen Lehrkräftepersönlichkeit weiterzuarbeiten mit dem Ziel, eine wirksame Vorbildfunktion für die Lernenden einzunehmen oder zu behalten.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • kennen Tipps und Methoden von (aus Sicht von Schülerinnen und Schülern) ausgezeichneten Lehrkräfte und wenden diese selbst in ihrem Unterricht an.

Inhalt

  • Fünf Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung (Schwerpunkt: Haltungs- und Beziehungsebene)
  • Daten und Fakten zu Gesundheit, Motivation und Zufriedenheit im Lehrberuf
  • Wahrnehmungsprozesse und professionelle Glaubenssätze
  • Grundfragen des professionellen Selbstcoachings
  • Perspektivwechsel (Lehrende zu Lernenden) zur systematischen Förderung von Empathie
  • Differenzierung zwischen Vorbildrolle und Mentorat
  • Praxisnahe Instrumente und Methoden zur Arbeit an der eigenen Vorbildrolle und zum Einsatz in Schule und Klassen
  • Kriterien und Möglichkeiten der Evaluation

Ablauf

Phase 1:
Bewusstmachung und Reflexion hinsichtlich der Bedeutung und Relevanz einer eigenen Haltung im Lehrberuf.

Phase 2:
Bedeutung und Auswirkungen der eigenen Haltung auf
(i) Motivation und die eigene Lehrergesundheit,
(ii) die eigene Vorbildfunktion für Schüler:innen und
(iii) das eigene Umfeld generell.

Phase 3:
Veränderungsprozesse gestalten und nachhalten: Wie Veränderung gelingen (Voraussetzungen, praktische Tools und Methoden) und evaluiert werden kann (Evaluationsmöglichkeiten).

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die die eigene professionelle Haltung reflektieren und weiterentwickeln möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Lerncoaching - Aufbaukurs mit Erweiterung der Methoden

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Hintergrund

Um die einzelnen Coachees individuell möglichst gut im Lerncoaching begleiten zu können, ist es für den Coach hilfreich, aus einem breiten Repertoire an Methoden schöpfen zu können. Hier werden die im Basiskurs Lerncoaching erwor...

SchiLf: Lerncoaching - Aufbaukurs mit Erweiterung der Methoden

ANR: 106798 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Um die einzelnen Coachees individuell möglichst gut im Lerncoaching begleiten zu können, ist es für den Coach hilfreich, aus einem breiten Repertoire an Methoden schöpfen zu können. Hier werden die im Basiskurs Lerncoaching erworbenen Fähigkeiten vertieft und um weitere Methoden erweitert.

Ziel

Die Teilnehmenden werden befähigt, kreativ und flexibel auf die Belange des Coachees einzugehen und die einzelnen Phasen des Coaching-Prozesses effektiver zu gestalten. Simulationen und die Anwendung weiterer Methoden ermöglichen Erfahrung und Sicherheit.

Inhalt

  • Kennenlernen weiterer Methoden aus den Bereichen des NLP und des systemischen Denkens
  • Anwendung der Methoden in den jeweiligen Phasen des Coaching-Gespräches, z. B. mit der Methode Moment of Excellence abzuklären, wie realistisch und praktikabel Ziele des Coachees sind.
  • Erprobung in verschiedenen Szenarien
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die bereits am Basiskurs Lerncoaching (Module 1-3) teilnahmen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Lerncoaching-Aufbaukurs - Raus aus dem Motivationsloch

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Hintergrund

Lehrkräfte klagen zunehmend über eine geringe Motivation der Schülerinnen und Schüler und fragen sich, wie sie diesem Phänomen erfolgreich begegnen können. Verschiedene einfach umzusetzende Lösungsansätze werden vorgestellt und e...

SchiLf: Lerncoaching-Aufbaukurs - Raus aus dem Motivationsloch

ANR: 106799 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Lehrkräfte klagen zunehmend über eine geringe Motivation der Schülerinnen und Schüler und fragen sich, wie sie diesem Phänomen erfolgreich begegnen können. Verschiedene einfach umzusetzende Lösungsansätze werden vorgestellt und erprobt.

Ziel

Bei dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie Lernende unterstützen können, ihre eigenen Motivatoren zu erkennen und diese anschließend sinnvoll für ihren Lernprozess zu nutzen. Dabei möglicherweise auftretende Hindernisse werden systemisch beleuchtet. Es werden Methoden vorgestellt, die den Schülerinnen und Schülern helfen können, ihre ganz persönlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Inhalt

  • Motivation und Motivatoren erfassen
  • Methoden kennenlernen, wie Schüler*innen sich ihrer eigenen Motivatoren bewusst werden
  • Wege kennen, wie die Lernenden ihre Motivatoren für einen erfolgreichen Lernprozess nutzen können
  • Motivationshindernisse erfassen, damit Lernende diese erkennen und überwinden können
  • Kurzsimulationen verschiedener Methoden

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 5: Führung und Management
Dimension 5.4: Personalentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die den Basiskurs Lerncoaching absolvierten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Lerncoaching-Basiskurs - Lehrst du noch oder coachst du schon?

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Hintergrund

Lehrst du noch oder coachst du schon?!
Im Schulalltag bleibt Lehrkräften selten Zeit, um Lernende individuell zu fördern und in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Hier ermöglicht (Lern)-Coaching den Lernenden eine Cha...

SchiLf: Lerncoaching-Basiskurs - Lehrst du noch oder coachst du schon?

ANR: 106794 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Lehrst du noch oder coachst du schon?!
Im Schulalltag bleibt Lehrkräften selten Zeit, um Lernende individuell zu fördern und in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Hier ermöglicht (Lern)-Coaching den Lernenden eine Chance zur Selbstaktivierung.
Lehrkräften bietet der Basiskurs eine Möglichkeit, die eigene Haltung zu überprüfen und ggf. zu verändern und im Schulalltag ressourcenschonender und flexibler zu agieren. Somit kann die Fortbildung auch ein Beitrag zur Lehrergesundheit sein.

Ziel

Lerncoaching ist ein erfolgreiches Instrument, um Lernende zu zum Lernen zu motivieren, ihre Potentiale zu entdecken und diese zielorientiert zu nutzen.
Die drei Module des Basiskurses befähigen die Teilnehmenden, erste Lerncoaching-Gespräche zu führen. Sie erfahren, was individuelles Lerncoaching bedeutet, lernen ausgewählte Methoden kennen und erproben sie. Lehrkräfte sammeln erste Erfahrungen; abschließend werden Ideen zur Implementierung möglicher Lerncoaching-Angebote an der eigenen Schule entwickelt.

Inhalt

Modul 1
  • Rollenverständnis und Haltung des Coaches
  • Abgrenzung zu anderen Beratungs- und Lernangeboten in der Schule
  • Vorstellung der Phasen eines Coachinggespräches
  • Einstieg in professionelle Gesprächsführung, z. B. positive Sprachmuster, Wechselbeziehung, Kommunikationsformen und Fragetypen
  • Kennenlernen eines Gesprächsleitfadens und Erprobung der ersten Phase
  • verschiedene Methoden der gemeinsamen Zielentwicklung, z. B. Herdplattenmodell, der Lernende im schulischen oder privaten System
Modul 2
  • Fortführen eines Gesprächsleitfadens und Erprobung weiterer Phasen
  • NLP-Basics im Coaching und der verantwortliche Umgang damit
  • Beleuchten der Lernmotive und Wecken von Lernmotivation
  • Ressourcen entdecken und aktivieren sowie Hindernisse erkennen, z. B. Öko-Check
  • Bedeutung der Planung des “ersten kleinen Schrittes“ des Lernenden
Modul 3
  • Erfahrungsaustausch
  • individuelle Anpassung des Gesprächsleitfadens
  • Anwendung einer weiteren Coachingmethode
  • Ideen zur Umsetzung von Lerncoaching in der Schule: Implementierungsberatung

Ablauf

Die ganztägigen Module 1 und 2 des Basiskurses finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Hier werden Basiselemente des Lerncoachings erlernt und erprobt.
Die Zeit bis zu Modul 3 wird von den Teilnehmern als Erprobungs- und Anwendungsphase im Schulalltag genutzt.
Modul 3 bietet die Möglichkeit, sich über Erfahrungen auszutauschen, einander zu unterstützen und Ideen zur Implementierung zu entwickeln.

Hinweise

  • Für den Basiskurs sind keine Vorkenntnisse notwendig.
  • Während der Implementierung bieten die Moderierenden bei Fragen weitere Unterstützung an.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Kriterium 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 5: Führung und Management
Kriterium 5.4: Personalentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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