Angebote der Gruppe PG Projekt Antisemitismusprävention

Bezirk: BRA

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Antisemitismus entgegentreten - Modul 1: Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

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Überblick
Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent e...

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 1: Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

ANR: 109908 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Angebotsdetails
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und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule, KI-generiertes Bild
Überblick
Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 1 vermittelt zunächst notwendige fachliche und didaktische Grundlagen. Im Zentrum stehen die historische Entwicklung sowie unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermittlung und Anwendung der 3D-Regel, die als Analyseinstrument zur Unterscheidung legitimer Israelkritik von antisemitischen Aussagen dient. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Beutelsbacher Konsens, einem grundlegenden Prinzip politischer Bildung, das Lehrkräften eine normative Orientierung bietet, wie kontroverse Themen unterrichtlich behandelt werden können.
Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene professionelle Haltung und erproben im Rahmen der Fortbildung mögliche Reaktionen auf antisemitische Vorfälle im schulischen Alltag. Ziel ist es, Lehrkräfte in ihrer pädagogischen Verantwortung zu stärken, Handlungssicherheit zu fördern und langfristig zu einer diskriminierungssensiblen Schulkultur beizutragen.

Ziele für das Modul 1:
Die Teilnehmenden
identifizieren verschiedene Formen von Antisemitismus und analysieren deren Wirkung im schulischen Kontext,
vollziehen die Geschichte jüdischen Lebens und die Entstehung des Nahostkonfliktes in ihren Grundlagen nach,
wenden die 3D-Regel als Instrument zur Analyse israelbezogener Aussagen an und begründen fundiert eigene Einschätzungen,
erläutern den Beutelsbacher Konsens mit Blick auf seine Relevanz für das Thema Antisemitismus im Unterricht und leiten pädagogisch-didaktische Konsequenzen daraus ab,
formulieren situationsangemessene, sprachliche Reaktionen auf antisemitische Aussagen und benennen Handlungsoptionen im Schulalltag,
reflektieren ihre Haltung, um ein sicheres und professionelles Auftreten in diskriminierungssensiblen Situationen zu entwickeln.

Inhalt:
Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Grundzüge der jüdischen Geschichte
Arten und Erscheinungsformen von Antisemitismus
Erkennen von antisemitischen Äußerungen
Pädagogische Intervention bei antisemitischen Äußerungen

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.1 Werte- und Normenreflexion
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.3 Demokratische Gestaltung
5.1 Pädagogische Führung

Organisatorischer Rahmen
Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 1) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.
Mit der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 1 beträgt sechs Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

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Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

ANR: 107412 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Angebotsdetails
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Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegen-zutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.
Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Das hier vorliegende Modul 3 kann auch ohne den vorherigen Besuch der Module 1 und 2 besucht werden.

Inhalt Modul 3
Antisemitismus ist eine ernsthafte Herausforderung im schulischen Alltag und kann nicht als Ausdruck individuellen Verhaltens abgetan werden. Es handelt sich um eine menschenverachtende Haltung, die Jüdinnen und Juden existenziell bedroht und damit die Grundwerte unserer Gesellschaft untergräbt. Unsere Schulen sollen nicht nur Orte des Lernens, sondern auch zentrale Räume der Demokratiebildung und des gegenseitigen Respekts sein.
Die Realität zeigt: Lehr- und Fachkräfte stehen bei der Auseinandersetzung mit antisemitischen Äußerungen und Vorfällen oft vor komplexen Herausforderungen. Persönliche Verunsicherung, fehlende Handlungssicherheit und unzureichende Strategien können zu Gefühlen der Überforderung führen.
Das prozessbegleitende Fortbildungsangebot möchte Lehr- und Fachkräfte gezielt befähigen und unterstützen. Ziel ist es, Antisemitismus frühzeitig zu erkennen, präventiv zu wirken und konstruktiv zu intervenieren. Das Fortbildungsangebot bietet praktische Werkzeuge, Handlungsstrategien und theoretisches Wissen, um antisemitischen Haltungen wirksam zu begegnen und gleichzeitig eine Kultur der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts in Schule zu fördern.

Ziele:
Die Teilnehmenden …
• reflektieren eigene antisemitismusrelevante Wissensbestände, implizite Denkmuster und emotionale Reaktionen kritisch und konstruktiv,
• nehmen eigene Haltungen und Reaktionsmuster in Bezug auf antisemitische Äußerungen und Situationen bewusst wahr,
• analysieren und kontextualisieren unterschiedliche historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus differenziert,
• können komplexe kognitive und emotionale Strukturen antisemitischer Weltbilder auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erklären,
• erkennen antisemitische Äußerungen und Vorfälle sicher und entwickeln Handlungsstrategien, um pädagogisch angemessen intervenieren zu können,
• kennen die Vielfalt jüdischen Lebens,
• planen präventive und/oder intervenierende Maßnahmen gegen Antisemitismus im Schulkontext professionell und setzen diese um,
• entwickeln Ideen zur nachhaltigen Implementierung von Antisemitismusprävention im Schulentwicklungsprozess.

An den drei über ein Schulhalbjahr verteilten Präsenztagen wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten an diesen Zielen gemeinsam gearbeitet. In den zwei jeweils dreistündigen Selbstlern- und Erprobungsphasen (nach Tag eins und Tag zwei) liegt der Fokus darauf, das Erarbeitete auf die eigene Schule zu übertragen und es dort zu erproben.

Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen bereitgestellt.

Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Fortbildung beträgt 29 Fortbildungsstunden. Die Zeiten teilen sich auf in drei Präsenztermine mit jeweils 8 Fortbildungsstunden sowie zwei Selbstlernphasen, die jeweils 2,5 Fortbildungsstunden umfassen. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.

Digitales Endgerät
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werde. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Regionalteam Fortbildung (RTF) in Verbindung.

Reisekosten
Die anfallenden Reisekosten können aus dem Fortbildungsbudget der Schule beglichen werden.

Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an alle Schulformen und ist als prozessbegleitende Fortbildung bestehend aus drei Präsenzterminen (im Laufe eines Schulhalbjahres) mit Selbstlern- und Erprobungsphasen konzipiert. Pro Schule sollen (mindestens) zwei Lehr-/Fachkräfte an dem Fortbildungsangebot teilnehmen, um...

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Antisemitismus entgegentreten – Modul 2: Die Geschichte und die Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

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Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent...

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Antisemitismus entgegentreten – Modul 2: Die Geschichte und die Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

ANR: 109910 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
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Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 2 vermittelt ein grundlegendes Verständnis jüdischen Lebens in Geschichte und Gegenwart in Deutschland und im Nahen Osten. Im Zentrum stehen die Entwicklung jüdischer Gemeinden und das Leben jüdischer Menschen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute sowie die gemeinsame Geschichte jüdischer und nicht-jüdischer Menschen im Nahen Osten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Friedensprozess und den gemeinsamen Konflikten in und um Israel bis in die Gegenwart und deren Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland. Ein weiterer Fokus liegt außerdem auf dem digitalen Raum, insbesondere den sozialen Medien, als (noch) neue Diskursarenen, in welchen Lernende immer öfter mit Antisemitismus konfrontiert werden.

Ziele für das Modul 2:
Die Teilnehmenden
können, anknüpfend an die Inhalte des ersten Moduls, Antisemitismus in seinen verschiedenen Formen insbesondere im Internet und in den sozialen Medien erkennen und die zugrunde liegenden Mechanismen verstehen,
werden befähigt, Antisemitismus aktiv entgegenzutreten und pädagogische Strategien, beispielsweise durch ein Verständnis der Vielfältigkeit jüdischen Lebens in unserem Land in der Gegenwart, für den Unterricht und Ihre Arbeit in der Schule zu entwickeln,
lernen das nötige kontextuale Wissen kennen, um souverän und fundiert zu den behandelten Themen zu sprechen und Fragen von Schülerinnen und Schülern kompetent zu beantworten.

Inhalt:
Der Nahost-Konflikt seit 1947
Jüdisches Leben in Deutschland seit 1945
Antisemitismus in digitalen Räumen
Der 7. Oktober 2023 als Zäsur jüdischen Lebens in Deutschland

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur
4.2.2 Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Organisatorischer Rahmen :
Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 2) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung. Mit der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang:
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 2 beträgt vier Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation:
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
- alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

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