Angebote der Gruppe SI/SII Kunst RTF

Bezirk: BRD

4 Angebote gefunden

Kunst SI+II: Mehr als ein Bild?-Werkzugänge neu gedacht

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Bild zu Kunst SI+II: Mehr als ein Bild?-Werkzugänge neu gedacht, KI-generiertes Bild

Ziele:

Mit dem Offenen Kunstwerk geraten zeitbasierte oder raumgreifende Bilder in den Fokus, deren Präsentation und Erschließung im Kunstunterricht neue Formate erforderlich machen. Weder lassen sich die künstlerischen Arbeiten „mal eben s...

Termine

Kunst SI+II: Mehr als ein Bild?-Werkzugänge neu gedacht

ANR: 108955 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
Bild zu Kunst SI+II: Mehr als ein Bild?-Werkzugänge neu gedacht, KI-generiertes Bild

Ziele:

Mit dem Offenen Kunstwerk geraten zeitbasierte oder raumgreifende Bilder in den Fokus, deren Präsentation und Erschließung im Kunstunterricht neue Formate erforderlich machen. Weder lassen sich die künstlerischen Arbeiten „mal eben so“ präsentieren, noch werden ihnen gattungsspezifische Kriterien zur Analyse gerecht.
Welche Aspekte sind eigentlich wesentlich, um das spezifische Bild zu erfassen? Diese Fortbildung soll hierzu Anregung bieten, um das eigene Repertoire an Werkzugangsverfahren zu erweitern und Mut machen, diese zielgerichtet weiterzuentwickeln.
Neben Künstlern und Künstlerinnen aus den aktuellen Abiturfokussierungen werden auch bekanntere zeitgenössische Werke berücksichtigt. Somit spricht die Fortbildung nicht nur Kunstlehrende der SII an.

Inhalte:

Die Fortbildung findet an zwei Tagen mit gesonderten Schwerpunkten statt.

  • Fortbildungstag 1:
    Neben einer theoretischen Fundierung zum Offenen Kunstwerk stehen das spielerische Erproben,
    Diskutieren und Reflektieren unterschiedlicher Werkzugänge hinsichtlich der Einsetzbarkeit im
    Kunstunterricht im Zentrum. Ziel ist es, formale Besonderheiten unterschiedlicher Materialien und
    Bildstrategien als Ausgangspunkt für die Entwicklung eigener Zugangsverfahren zu erkennen, um
    Spaß an neuen Erkenntnissen und Methodenvielfalt zu erhalten.

  • Fortbildungstag 2:
    Im Zentrum steht der Austausch über die Ergebnisse der Hausaufgaben vom 1. Tag. Ziel ist es, die
    dabei entstandenen Ideen für den Kunstunterricht weiter zu entwickeln. Dazu bietet die Fortbildung anschließend Raum, Reihenplanungen oder Klausuren zu konkretisieren.

Teilnehmende der Fortbildung benötigen ein dienstliches Tablet. Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich zur Teilnahme an beiden Tagen.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachße@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Maßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Kunst in der Sekundarstufe II und I unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Stephanie Sachße

E-Mail: stephanie.sachsse@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4306

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:30–16:00 Uhr Carl-Humann-Gymnasium Essen
    • 09:30–13:30 Uhr Carl-Humann-Gymnasium Essen

Kunst SII: Junggesellenmaschinen oder Transformation als künstlerischer Prozess - Das Werk von Rebecca Horn

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Bild zu Kunst SII: Junggesellenmaschinen oder Transformation als künstlerischer Prozess - Das Werk von Rebecca Horn, KI-generiertes Bild

Ziele:

Rebecca Horn schafft in ihrem Werk skulpturale Ereignisse. Diese werden in den Blick genommen und durch praktische Übungen erkundet.
Durch die Auseinandersetzung mit künstlerischen Strategien der Transformation wie auch dem Werk der K...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kunst SII: Junggesellenmaschinen oder Transformation als künstlerischer Prozess - Das Werk von Rebecca Horn

ANR: 104950 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Ziele:

Rebecca Horn schafft in ihrem Werk skulpturale Ereignisse. Diese werden in den Blick genommen und durch praktische Übungen erkundet.
Durch die Auseinandersetzung mit künstlerischen Strategien der Transformation wie auch dem Werk der Künstlerin Rebecca Horn werden Ideen für den Kunstunterricht entwickelt. Diese sollen im Hinblick auf das Zentralabitur in Reihenplanungen münden, in denen das Werk der Künstlerin Rebecca Horn auf unterschiedliche Weise kontextualisiert wird.

Inhalte:

Mit Ihrer Anmeldung verpflichten Sie sich an beiden Fortbildungstagen teilzunehmen.

  • Fortbildungstag 1:

Im Zentrum des ersten Tages stehen, neben einer theoretischen Fundierung, die Erprobung, Reflexion und Diskussion verschiedener Übungen und Verfahren in Bezug auf deren Einsetzbarkeit im Kunstunterricht. Zielsetzung ist es, Schwerpunkte für Reihenplanungen zu entwickeln, die das Werk der Künstlerin Rebecca Horn berücksichtigen.
Als Hausaufgabe werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, Impulse aus dem ersten Fortbildungstag in eine Reihenplanung zu überführen und eine praktische Aufgabe selbst zu entwickeln und zu erproben, um diese zum zweiten Fortbildungstag mitzubringen.

  • Fortbildungstag 2:

Am zweiten Fortbildungstag werden zunächst die Ergebnisse der Hausaufgaben und Ideen im Zentrum stehen, die die Grundlage für Klausurentwürfe (AA1) bilden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachße@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Maßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Kunst in der Sekundarstufe II.

Fachberatung Fortbildung

Stephanie Sachße

E-Mail: stephanie.sachsse@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4306

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kunst SII: Kombinieren und Montieren– Ein zeitgenössischer Blick auf die Werke der Künstler John Heartfield und William Kentridge

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Bild zu Kunst SII: Kombinieren und Montieren– Ein zeitgenössischer Blick auf die Werke der Künstler John Heartfield und William Kentridge, KI-generiertes Bild

Ziele:

Durch die Auseinandersetzung mit den künstlerischen Strategien der Kombinatorik und den Möglichkeiten vom Einsatz digitaler Werkzeuge werden Ideen für den Kunstunterricht zu entwickeln. Diese sollen im Hinblick auf das Zentralabitur...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kunst SII: Kombinieren und Montieren– Ein zeitgenössischer Blick auf die Werke der Künstler John Heartfield und William Kentridge

ANR: 105288 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
Bild zu Kunst SII: Kombinieren und Montieren– Ein zeitgenössischer Blick auf die Werke der Künstler John Heartfield und William Kentridge, KI-generiertes Bild

Ziele:

Durch die Auseinandersetzung mit den künstlerischen Strategien der Kombinatorik und den Möglichkeiten vom Einsatz digitaler Werkzeuge werden Ideen für den Kunstunterricht zu entwickeln. Diese sollen im Hinblick auf das Zentralabitur in gestaltungspraktischen Aufgabenideen münden.

Inhalte:

Wenn Kunst Erinnerungen konstruiert und Stellung bezieht: Welche künstlerischen Verfahren und Strategien nutzen die beiden Künstler zur Bildentstehung und lassen ihren individuellen wie aber auch den gesellschaftlichen Kontext in ihre Werke mit einfließen?

Die Fortbildung findet an zwei Tagen mit folgenden Schwerpunkten statt:
  • Fortbildungstag 1:
    Im Zentrum des ersten Tages stehen, neben einer theoretischen Fundierung, die Erprobung, Reflexion und Diskussion verschiedener Übungen digitaler Verfahren in Bezug auf die Einsetzbarkeit im Kunstunterricht. Zielsetzung ist es, Schwerpunkte für gestaltungspraktische Aufgaben zu entwickeln, welche die Verfahren der Kombinatorik berücksichtigen und den Blick für verschiedene Künstler*innen zu öffnen.
  • Fortbildungstag 2:
    Am zweiten Fortbildungstag werden zunächst die Ergebnisse der Hausaufgabe und Ideen im Zentrum stehen, die die Grundlage für einen Animationsfilm bilden.



In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel


Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachße@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Maßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Kunst in der Sekundarstufe II unterrichten. Mit Ihrer Anmeldung verpflichten Sie sich an beiden Fortbildungstagen teilzunehmen. Um an dieser Fortbildung teilzunehmen, muss ein Tablet (kein Laptop!) vorhanden sein. Gleichfalls müssen...

Fachberatung Fortbildung

Stephanie Sachße

E-Mail: stephanie.sachsse@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4306

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mit Tablet, Schaum und Nylonstrumpf – Plastik neu gedacht: Nonfigurative Formfindungsprozesse und Materialsensibilität im Kunstunterricht der Sek I

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Ziele:

Wie lässt sich das Thema Plastik im Unterricht unter den Aspekten Materialität und Digitalität neu denken? Muss plastisches Arbeiten im Kunstunterricht mit hohem Materialaufwand verbunden sein? Welche Potenziale bieten Foto, Video un...

Termine

Mit Tablet, Schaum und Nylonstrumpf – Plastik neu gedacht: Nonfigurative Formfindungsprozesse und Materialsensibilität im Kunstunterricht der Sek I

ANR: 110613 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Ziele:

Wie lässt sich das Thema Plastik im Unterricht unter den Aspekten Materialität und Digitalität neu denken? Muss plastisches Arbeiten im Kunstunterricht mit hohem Materialaufwand verbunden sein? Welche Potenziale bieten Foto, Video und Augmented Reality für prozessorientiertes Arbeiten?
Diese Fortbildung zielt darauf ab, das eigene Spektrum an gestalterischen Ansätzen zu erweitern, hierfür Formfindungsprozesse zu erkunden und zu reflektieren, um sie dann auf den eigenen Unterricht zu transferieren. Gegenstand sind dabei nonfigurative und abstrahierte Plastiken sowie ungewöhnliche Materialien, die über klassische Werkstoffe hinausgehen. Prozessbegleitend werden digitale Hilfsmittel eingesetzt und ihre Möglichkeiten zur Dokumentation und Präsentation reflektiert.

Inhalte:

Die Fortbildung findet an zwei Tagen mit gesonderten Schwerpunkten statt.

  • Fortbildungstag 1:
    Konstruieren, Modellieren, Abtragen, Abformen und Performen sind Handlungsformen im skulpturalen Feld. Mit konkreten Übungen zu nonfigurativen und abstrahierten Plastiken sollen, nach einer spielerischen und theoretischen Einführung, alternative Materialien - jenseits von Ton und Seife - zu Formfindungsprozessen anregen. Diese Prozesse werden auf verschiedene Art dokumentiert und präsentiert, um sie anschließend im Hinblick auf die Anwendung im Unterricht zu diskutieren und zu reflektieren.
    Ziel ist es, formale Besonderheiten von Schaum, Nylonstrumpf & Co. als Ausgangspunkt für die Entwicklung eigener Gestaltungsverfahren zu erkennen und Spaß an neuen Erkenntnissen und Methodenvielfalt zu wecken.

  • Fortbildungstag 2:
    Anhand von mitgebrachten Unterrichtsergebnissen wird eine Form der virtuellen Präsentation vorgestellt, selbst erprobt und reflektiert. Möglichkeiten der Verknüpfung von Materialerfahrungen, Prozessorientierung und Problemstellungen werden dabei in den Blick genommen. Ein kurzer Input zur Bewertung im Kunstunterricht baut auf vorhandenem Wissen auf und ermutigt dazu, die Möglichkeiten des prozessorientierten Arbeitens für den eigenen Unterricht auszuschöpfen.
    Bedarfsorientiert werden daraus gestaltungspraktische Aufgaben und Unterrichtsreihen mit Hinblick auf den KLP SEK I erarbeitet: Wie gelingen gute, prozessorientierte Aufgaben jenseits von Nachahmung und Klischees? Wie bewerte ich was genau an welcher Stelle? Was passiert mit den praktischen Ergebnissen? Wie gelingt die praktische Umsetzung des (zukünftig alle Schulformen betreffende) Inhaltsfeldes III: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen?

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 1.1 Fachliche/überfachliche Kompetenzen
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Bezüge zum Medienkompetenzahmen:

  • 1.1, 1.2 Bedienen und Anwenden
  • 3.1, 3.2 Kommunizieren und Kooperieren
  • 4.1, 4.2, 4.3 Produzieren und Präsentieren
  • 5.1, 5.2 Analysieren und Reflektieren
  • 6.1 Problemlösen und Modellieren

Bezüge zum KLP Kunst SEK 1:

(GY/GE und zukünftig auch RS/HS)

Inhaltsfeld 3:
Gestaltungsfeld Plastik in den Funktionszusammenhängen Dokumentation, Narration, Fiktion, Vision und Persuasion.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 12 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer von zwei Tagen innerhalb eines Halbjahres durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 12 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen (je 9:30-15:30)
  • Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich zur Teilnahme an beiden Tagen.

Spezielle Hinweise:

Kaffee/Tee ist im Veranstaltungsraum vorhanden. Bitte bringen Sie sich ausreichend Verpflegung mit. In der Mittagspause gibt es die Möglichkeit, Essen in der Teeküche der Lehrkräfte zu erwärmen oder zu umliegenden Bäckereien/Supermärkten zu fahren.

Bitte tragen Sie am ersten Veranstaltungstag Arbeitskleidung für den Praxisteil.

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät, möglichst mit Kamera (Laptop / Tablet) und den folgenden APPs mit:

  • ARmakr
  • Stop Motion Studio

Weiterhin benötigen Sie Skizziermaterial (Zeichenpapier oder Skizzenbuch, Stifte).

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachße@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Kunst Sek I (Gym, Ges, RS, HS) haben.

Fachberatung Fortbildung

Stephanie Sachße

E-Mail: stephanie.sachsse@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4306

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:30–16:00 Uhr Städt. Leibniz-Gymnasium Remscheid
    • 09:30–16:00 Uhr Städt. Leibniz-Gymnasium Remscheid