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Bebop vs. Cool Jazz – Paradigmenwechsel im Jazz für die Sekundarstufe II (Abitur 2027)

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Überblick
Die Fortbildung ist unmittelbar an die verbindlichen Abiturvorgaben 2027 angebunden und fokussiert den Paradigmenwechsel im Jazz von Bebop zu Cool Jazz. Im Zentrum stehen die fachlichen Charakteristika beider Stilrichtungen sowie d...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Bebop vs. Cool Jazz – Paradigmenwechsel im Jazz für die Sekundarstufe II (Abitur 2027)

ANR: 109867 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Überblick
Die Fortbildung ist unmittelbar an die verbindlichen Abiturvorgaben 2027 angebunden und fokussiert den Paradigmenwechsel im Jazz von Bebop zu Cool Jazz. Im Zentrum stehen die fachlichen Charakteristika beider Stilrichtungen sowie die Entwicklung von Hör-, Analyse- und Urteilskompetenz. Die Teilnehmenden erhalten praxisorientierte Anregungen zur didaktischen Aufbereitung komplexer Musikbeispiele wie „Jazz at Massey Hall" und „Birth of the Cool" für den Oberstufenunterricht.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren und vergleichen Bebop und Cool Jazz unter Berücksichtigung stilistischer und historischer Merkmale
  • entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur Förderung von Hör-, Analyse- und Urteilskompetenz
  • wenden Strategien zur didaktischen Reduktion und sprachsensiblen Erschließung komplexer Musik an
  • erproben differenzierende Aufgabenformate aus der Perspektive der Lernenden
  • reflektieren Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit Jazz als Abiturinhalt

Inhalte:

Die Fortbildung folgt dem Prinzip wirksamer Fortbildung: Input – Erprobung – Reflexion.

Im ersten Termin werden auf Grundlage der Abiturvorgaben 2027 die fachlichen Charakteristika von Bebop und Cool Jazz herausgearbeitet. Hörbeispiele und Analyseaufträge ermöglichen den Teilnehmenden eine Annäherung aus der Perspektive der Lernenden. Darauf aufbauend werden didaktische Reduktionsstrategien, Einstiegsformen und Beispiele für sprachsensibles Arbeiten vorgestellt.
Die Teilnehmenden erproben exemplarische Aufgabenformate wie Hörvergleich, Merkmalsanalyse und ästhetische Beschreibung. Abschließend erhalten sie einen Leitfaden zur Planung, Strukturierung und Differenzierung von Aufgaben rund um den Paradigmenwechsel im Jazz und entwickeln erste Umsetzungsideen für den eigenen Kurs.

In der Praxisphase erproben die Teilnehmenden die entwickelten Methoden und Aufgabenformate im eigenen Unterricht und sammeln Erfahrungen mit gelungenen Ansätzen und Herausforderungen.

Der zweite Termin dient der Auswertung der Praxiserfahrungen. Dabei stehen sowohl gelungene Ansätze als auch Herausforderungen im Mittelpunkt. Auf dieser Basis werden weitere Unterrichtsimpulse entwickelt, Beispiele für differenzierende Hör- und Analyseaufgaben gesammelt sowie Materialien geteilt und weiterentwickelt. Der zweite Termin schafft damit einen verbindenden Transfer zwischen fachlicher Tiefe, Unterrichtspraxis und curricularen Anforderungen.

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

Vorkenntnisse im Bereich Jazzanalyse sind hilfreich, aber nicht erforderlich.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Musiklehrkräfte, die das Fach Musik in der Sekundarstufe II unterrichten oder künftig unterrichten werden.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung in die Möglichkeiten von GarageBand am iPad im Musikunterricht

Details und Anmeldung Details zu Einführung in die Möglichkeiten von GarageBand am iPad im Musikunterricht anzeigen
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Ziele:

In der Fortbildung lernen Sie den sicheren Umgang und die umfassenden musikalischen Möglichkeiten mit dem iPad und der kostenlosen App „GarageBand“ kennen und erproben diese in zahlreichen Unterrichtsideen. Sie verstärken über zwei...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung in die Möglichkeiten von GarageBand am iPad im Musikunterricht

ANR: 108898 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

In der Fortbildung lernen Sie den sicheren Umgang und die umfassenden musikalischen Möglichkeiten mit dem iPad und der kostenlosen App „GarageBand“ kennen und erproben diese in zahlreichen Unterrichtsideen. Sie verstärken über zwei Tage ihre Produktionskompetenz und die der SuS zur Förderung der musikalischen Kreativität in vielen Themenbereichen und reflektieren am zweiten Tag ihren persönlichen Einsatz und haben Raum für spezifische Fragen und fortgeschrittene Funktionen.


Inhalte:

Thematisch-inhaltlich orientiert sich diese Veranstaltung an den Handlungsfeldern des Medienkompetenzrahmens NRW „Bedienen und Anwenden“, „Produzieren und Präsentieren“, „Analysieren und Reflektieren“ sowie „Problemlösen und Modellieren.
Der Bezug zum KLP-Musik richtet sich auf den Bereich „Bedeutungen von Musik“ mit der inhaltlichen Fokussierung:
„Auswirkungen neuer Technologien auf musikalische Gestaltung“ sowie auf den Ausbau handlungsbezogener Produktionskompetenz durch Musizieren und Gestalten von Musik.

Für diese Veranstaltung haben wir uns im Schwerpunkt für die Arbeit mit iPads und der App „Garage Band“ entschieden. Es findet aber keine Werbeveranstaltung für Apple statt. Auch wenn die Fortbildungsveranstaltung die Arbeit mit iPads fokussiert, wird auch ein kleiner Ausblick für mögliche Alternativen (Android, Windows, Mac) gegeben.

Durch den Einsatz von iPads können im Unterricht neue Wege zur Behandlung musikalischer Themen und der Vermittlung von Kompetenzen eröffnet werden.
Die o.g. Fortbildungsveranstaltung gibt inhaltliche, didaktische und technische Anregungen für die Gestaltung mit iPads im Musikunterricht Schritt für Schritt. Dafür werden Grundlagen in der Bedienung von iPads und der App „Garage Band“ vermittelt.
Diese Fortbildungs-veranstaltung richtet sich vorrangig an Kolleginnen und Kollegen, die noch keine oder eher wenige Erfahrungen mit der Bedienung und dem Einsatz der App „Garage Band“ im Musikunterricht haben.

Für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer beinhaltet die App GarageBand einen besonderen Reiz. Die App bietet einen sehr intuitiven Zugang zu Musik und damit verschiedene Einsatzmöglichkeiten im Musikunterricht: Mit der App GarageBand kann vor allem der Kompetenzbereich der Produktion fokussiert werden. Im Kernlehrplan werden diese näher beschrieben:
  • Handlungsbezogene Produktionskompetenz bezieht sich vor allem auf das Musizieren und Gestalten von Musik.
  • Entwerfen unter einer leitenden Idee klangliche Gestaltungen auf der Grundlage von ausgewählten Ordnungssystemen musikalischer Parameter und Formaspekten,
  • Realisieren einfache vokale und instrumentale Kompositionen und eigene klangliche Gestaltungen auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge und Medien,
  • Erfinden musikalische Strukturen im Rahmen eines Gestaltungskonzeptes unter Berücksichtigung formaler Strukturierungsmöglichkeiten und der Ordnungssysteme musikalischer Parameter.

Mit dem iPad als digitales Werkzeug lassen sich die Bereiche Musikaufnahme / -produktion, Bearbeitung aufgenommener Klänge (Sounddesign) und das Musizieren mit Instrumenten auf dem Tablet (sog. App-Instrumenten / Smart Instruments) im Unterricht realisieren.

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Kennenlernen der App und praktisches Arbeiten mit der App
  • Inhaltliche und didaktische Anregungen, Fragestellungen und Perspektiven für den unterrichtlichen Gebrauch der App sowie Kriterien für die Bewertung von SuS-Produktionen
  • Arbeitsphasen und kollegialer Austausch zu den vorgeschlagenen Inhalten und Themen
  • Ideen und Anregungen zur Adaption der Vorgaben 2017ff im jeweiligen Schulinternen Lehrplan
  • Materialhinweise und urheberrechtlich unbedenkliches Unterrichtsmaterial
  • Reflexionsphasen und Raum für spezifische Fragen im Einsatz und Umgang mit dem iPad im Musikunterricht und zur Unterrichtsvorbereitung am zweiten Tag

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Musik in allen Schulformen der Sekundarstufen I und II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Elektroakustische und elektronische Musik: Musique concrete, soundscape-Komposition

Details und Anmeldung Details zu Elektroakustische und elektronische Musik: Musique concrete, soundscape-Komposition anzeigen
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Ziele:

  • Gewinnen von inhaltlich-fachlicher Handlungssicherheit in der Unterrichtsgestaltung
    Ideengebung zur Gestaltung von U-Reihen und -Sequenzen
  • Ideengebung zur themenbezogenen Leistungsmessung
  • Vorstellung von Materialideen zur individuellen...

Termine

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Elektroakustische und elektronische Musik: Musique concrete, soundscape-Komposition

ANR: 105557 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

  • Gewinnen von inhaltlich-fachlicher Handlungssicherheit in der Unterrichtsgestaltung
    Ideengebung zur Gestaltung von U-Reihen und -Sequenzen
  • Ideengebung zur themenbezogenen Leistungsmessung
  • Vorstellung von Materialideen zur individuellen Unterrichtsgestaltung

Inhalte:

Thematisch-inhaltlich orientiert sich diese Veranstaltung am Bereich des KLP „Bedeutungen von Musik“ mit der inhaltlichen Fokussierung:
„Auswirkungen neuer Technologien auf musikalische Gestaltung: Elektroakustische und elektronische Musik“.

Mit dieser inhaltlichen Fokussierung rücken historische und vor allem gegenwärtige elektronische, digitale Produktionsmittel in den Blick als zentral für den modernen Musikunterricht. Insbesondere dem iPad mit der App GarageBand kommt hier eine hervorgehobene Stellung zu, sowohl vor dem Hintergrund eines Einsatzes im digitalen Distanzunterricht als auch im Präsenzunterricht. Dabei bilden freies und differenziertes Arbeiten im Musikunterricht den Schwerpunkt der praktischen Arbeit.

Aus den inhaltlich-thematischen Fokussierungen haben wir uns auf die Themenbereiche „Musique concrète/Soundscape“ sowie „Kraftwerk“ konzentriert:
  • inhaltliche und didaktische Thematisierung von „Musique Concrète/ Soundscape-Komposition“ und „Kraftwerk“,
  • musikpraktische Zugänge und Gestaltungsaufgaben,
  • digitale und „analoge“ Arbeitsmaterialien zur eigenen Verwendung im Unterricht,
  • Links zu weiteren Materialien und Quellen,
  • Einbindung musikrelevanter Hard-und Software im Kontext der Digitalisierung des Unterrichts sowie der Durchführung von Distanzunterricht,
  • insbesondere praktische Arbeit mit dem iPad und GarageBand,
  • kritische Reflexion zu Materialien,
  • Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit dem Moderatorenteam.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Wir bitten Sie:

einen Laptop (Windows/ Mac) sowie ein iPad (falls vorhanden) mit Kopfhörer mit Mikrofon (Apple-Headset liegt iPad bei) plus ein leeres Speichermedium (z.B. USB-Stick, Minimum 16 GB freier Speicherplatz) mitzubringen (nach Möglichkeit Ihre dienstlichen Endgeräte).
Auf dem Laptop sollte AUDACITY und das Notationsprogramm MUSESCORE bereits installiert sein, auf dem iPad die App GarageBand.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Musikkolleginnen und -kollegen SII der Gymnasien, Weiterbildungskollegs und Gesamtschulen.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

iPad im Musikunterricht für Fortgeschrittene

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Ziele:

Die Digitalisierung verändert unsere Bildungslandschaft in rasantem Tempo – und mit ihr auch die Art und Weise, wie wir unterrichten, lernen und musizieren. Besonders im Fach Musik eröffnen digitale Medien neue methodische Zugänge, e...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

iPad im Musikunterricht für Fortgeschrittene

ANR: 108854 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

Die Digitalisierung verändert unsere Bildungslandschaft in rasantem Tempo – und mit ihr auch die Art und Weise, wie wir unterrichten, lernen und musizieren. Besonders im Fach Musik eröffnen digitale Medien neue methodische Zugänge, erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten des Unterrichts und schaffen kreative Freiräume. Gleichzeitig stellen sie Lehrkräfte aber auch vor neue Herausforderungen – etwa im Umgang mit Tablets, Apps, digitalen Produktionsprozessen und deren Vermittlung.

Ziel dieser zweitägigen Fortbildung ist es, gemeinsam und praxisnah die Potenziale digitaler Werkzeuge zu erschließen – mit einem besonderen Fokus auf den Einsatz von iPads und der App GarageBand. Dabei geht es nicht um Technik um ihrer selbst willen, sondern um konkrete didaktische und kreative Chancen im Musikunterricht – von Soundscape über Improvisation bis hin zum DJing.

Die App GarageBand bietet Schüler:innen wie Lehrkräften einen intuitiven Zugang zur Musikproduktion und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Musikunterricht – insbesondere im Kompetenzbereich „Produktion“, wie im Kernlehrplan beschrieben:
  • Gestalten von Musik unter einer leitenden Idee auf Basis musikalischer Parameter und Formaspekte
  • Realisieren eigener klanglicher Gestaltungen auch unter Verwendung digitaler Medien
  • Erfinden musikalischer Strukturen im Rahmen von Gestaltungskonzepten

Auch wenn der Schwerpunkt auf der Arbeit mit iPads liegt, wird zum Abschluss ein Ausblick auf alternative Anwendungen im Windows-Umfeld gegeben.

Inhalte:


1. Tag – Schwerpunkt: Popularmusik, Soundscapes, Jazz und Improvisation
  • Einführung in GarageBand – Grundlagen und praktische Übungen
  • Gestaltung von Soundscapes: Atmosphärische Klangräume und assoziative Musik
  • Popularmusik-Produktion mit Loops und eigenen Einspielungen
  • Improvisation und Jazz am iPad: kreative Möglichkeiten und didaktische Zugänge
  • Bewertungskriterien und Einbindung in den schulinternen Lehrplan

2. Tag – Schwerpunkt: DJing und Live-Loops
  • Einführung in DJing mit GarageBand und ergänzenden Tools
  • Arbeiten mit Live-Loops: Aufbau, Strukturierung und Performance
  • Unterrichtskonzepte zum DJing: Schülerzentrierte Aufgabenstellungen und Projektideen
  • Rechtliche Hinweise, Materialquellen, Austausch und Evaluation
Was wir Ihnen bieten möchten:
  • Fundierte Einführung und Praktische Erprobung der App GarageBand
  • Didaktische und inhaltliche Impulse für den Musikunterricht
  • Bewertungskriterien für SuS-Produktionen
  • Ideen zur Implementierung in den schulinternen Lehrplan Musik
  • Urheberrechtlich unbedenkliche Materialhinweise


Bitte bringen Sie mit (sofern vorhanden):
iPad mit Apple-Headset (inkl. Mikrofon)
USB-Stick oder externes Speichermedium mit mind. 16 GB freiem Speicher

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

BEZÜGE ZUM REFERENZRAHMEN SCHULQUALITÄT:
1.1 - fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.1 - Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Musiklehrkräfte der Sekundarstufen I und II – jahrgangs- und schulformübergreifend.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

KI in der Musik – Alles nur geklaut?

Details und Anmeldung Details zu KI in der Musik – Alles nur geklaut? anzeigen
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Ziele:

Die Fortbildung befähigt Lehrkräfte, Künstliche Intelligenz als zeitgemäßes Produktionsmittel im Musikunterricht didaktisch fundiert einzusetzen und kritisch zu reflektieren.

  • erkunden aktuelle KI-Tools zur Musikproduktion, -transkript...

Termine

KI in der Musik – Alles nur geklaut?

ANR: 105654 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

Die Fortbildung befähigt Lehrkräfte, Künstliche Intelligenz als zeitgemäßes Produktionsmittel im Musikunterricht didaktisch fundiert einzusetzen und kritisch zu reflektieren.

  • erkunden aktuelle KI-Tools zur Musikproduktion, -transkription und -bearbeitung und ermitteln deren Potenziale für den Musikunterricht
  • erproben praktisch verschiedene KI-gestützte Anwendungen und entwickeln konkrete Unterrichtsbausteine für die Bereiche „Verwendungen von Musik" und „Entwicklungen von Musik"
  • analysieren die Auswirkungen von KI-Technologien auf musikalische Gestaltung, Urheberschaft und Kreativität im historisch-gesellschaftlichen Kontext
  • beurteilen KI-generierte Musikproduktionen anhand ästhetischer und urheberrechtlicher Kriterien und entwickeln transparente Bewertungsmaßstäbe für Schülerproduktionen
  • reflektieren im kollegialen Austausch didaktische Einsatzszenarien und übertragen gewonnene Erkenntnisse auf ihre spezifische Unterrichtspraxis

Inhalte:


Die Fortbildung orientiert sich thematisch an den Kernlehrplanbereichen „Verwendungen von Musik" und „Entwicklungen von Musik" mit den Aspektierungen „Gattungsspezifische Merkmale im historisch-gesellschaftlichen Kontext" sowie „Wahrnehmungssteuerung durch Musik". KI wird als revolutionierendes Produktionsmittel in den Blick genommen und als obligate Thematik für den modernen Musikunterricht erschlossen.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:

  • Praktisches Kennenlernen und Erproben aktueller KI-Tools zur Musikgenerierung, Spurenaufteilung, Transkription und Bearbeitung
  • Didaktische Aufbereitung von KI-gestützten Unterrichtsszenarien mit konkreten Fragestellungen und Perspektiven
  • Entwicklung von Bewertungskriterien für Schülerproduktionen im Kontext KI-gestützter Musikproduktion
  • Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Fragestellungen im schulischen Kontext musikalischer Arbeit
  • Reflexion von Aspekten wie Originalität, Kreativität, Verwendung von Stereotypen und ästhetischen Gesichtspunkten
  • Adaption der Kernlehrplanvorgaben für den schulinternen Lehrplan

Organisatorischer Rahmen:


Die Fortbildung umfasst zwei Termine im synchronen Format. Der erste Termin dient der praktischen Erprobung von KI-Tools und der Entwicklung von Unterrichtsbausteinen. Der zweite Termin ermöglicht die Reflexion der Unterrichtserfahrungen und vertiefenden kollegialen Austausch.

Spezielle Hinweise:


Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mindestens 32 GB) mit.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Sie erhalten ca. 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn den Link zum digitalen Veranstaltungsraum über Ihre in der Anmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe SI und SII

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Michael-Ende-Gymnasium Tönisvorst
    • 14:00–16:00 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen

Konzipieren, Entwerfen und Realisieren – Gestaltungsaufgaben in der Sek. I

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Ziele:

Diese Fortbildung greift die Anforderungen des Kernlehrplans Musik für die Sekundarstufe I auf und unterstützt Lehrkräfte dabei, den Kompetenzbereich der Produktion durch systematisch konzipierte Gestaltungsaufgaben in ihrem Unterric...

Termine

Konzipieren, Entwerfen und Realisieren – Gestaltungsaufgaben in der Sek. I

ANR: 108897 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

Diese Fortbildung greift die Anforderungen des Kernlehrplans Musik für die Sekundarstufe I auf und unterstützt Lehrkräfte dabei, den Kompetenzbereich der Produktion durch systematisch konzipierte Gestaltungsaufgaben in ihrem Unterricht zu verankern.

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen im Bereich produktiver Musikpädagogik und entwickeln die Fähigkeit, Gestaltungsaufgaben systematisch in ihren Musikunterricht zu integrieren.
Die Teilnehmenden

  • erkennen die Chancen, die das Entwerfen und Realisieren von Musik bietet,
  • analysieren die Möglichkeiten und Grenzen im strukturellen Kontext sowie Lösungen für den Umgang damit
  • erproben praktisch eine gelungene und in der Unterrichtspraxis erprobte Gestaltungsaufgabe aus Sicht der Lernenden,
  • erhalten inhaltliche und didaktische Anregungen bzw. Perspektiven für die unterrichtliche Umsetzung anhand eines Leitfadens für gelungene Gestaltungsaufgaben (analog und digital) und erprobter Beispiele aus der Unterrichtspraxis sowie Ideen für kriteriale Bewertung und Leistungsmessung zur Adaption der Vorgaben 2017ff. im jeweiligen schulinternen Lehrplan,
  • entwerfen eigene Ideen für realisierbare Gestaltungsaufgaben und deren didaktische Umsetzungsmöglichkeiten anhand des vorgestellten Leitfadens,
  • gewinnen Sicherheit, regelmäßig Gestaltungsaufgaben in den eigenen Musikunterricht einzubinden


Inhalte:

Thematisch-inhaltlich lässt sich diese Veranstaltung an alle Bereiche des Kernlehrplans für die Sekundarstufe I angliedern und nimmt dabei hauptsächlich den Kompetenzbereich der Produktion sowie die zugehörigen Überprüfungsformen in den Blick: „Bedeutungen von Musik", „Entwicklungen von Musik" und „Verwendungen von Musik".
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Allgemeiner Austausch über Erfahrungen mit Gestaltungsaufgaben aus der eigenen Unterrichtspraxis
  • Bedeutsamkeit, Chancen und Grenzen von Gestaltungsaufgaben vor dem Hintergrund der Vorgaben des Kernlehrplans
  • Praxisphase: Umsetzung einer Gestaltungsaufgabe aus Sicht der Lernenden
  • Leitfaden zur Konzeption und Umsetzung gelungener Gestaltungsaufgaben (analog und digital)
  • Erarbeitung von Ideen und didaktischen Perspektiven für verschiedene inhaltliche Module
  • Impulse für die zeitnahe Umsetzung in der eigenen Unterrichtspraxis
  • Austausch über Erfahrungen mit dem Leitfaden nach Erprobungsphase
  • Reflexion gelungener und problematischer Aspekte zur Entwicklung von Lösungen
  • Materialaustausch und Entwicklung weiterer Ideen für gelungene Gestaltungsaufgaben

    Die Fortbildung verbindet theoretische Einführung, praktische Erprobung und kollegiale Reflexion. Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

    Organisatorischer Rahmen:

    Die Fortbildung umfasst zwei Präsenztermine. Zwischen den Terminen liegt eine mehrwöchige Erprobungsphase, in der die Teilnehmenden den Leitfaden in ihrer eigenen Unterrichtspraxis anwenden.

    Spezielle Hinweise:

    Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät, Kopfhörer sowie ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mindestens 16 GB freier Speicherplatz) mit.
    Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

    In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

    2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
    2.2 – Kompetenzorientierung
    2.5 – Kognitive Aktivierung

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

    Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

    Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
    Telefon: 0211 475-4646
    E-Mail: rtf@brd.nrw.de
    oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
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Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen im Fach Musik der Sekundarstufe I.

Fachberatung Fortbildung

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Daniel Göhrke

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Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Adolfinum Gymnasium Moers Moers
    • 09:00–16:00 Uhr Adolfinum Gymnasium Moers Moers

Liebe und Tod im Musiktheater: Der Mythos von Orpheus und Eurydike

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Ziele:

  • Gewinnen von inhaltlich-fachlicher Handlungssicherheit in der Unterrichtsgestaltung
  • Ideengebung zur Gestaltung von U-Reihen und –Sequenzen
  • Ideengebung zur themenbezogenen Leistungsmessung
  • Vorstellung von Materialideen zur individuellen...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Liebe und Tod im Musiktheater: Der Mythos von Orpheus und Eurydike

ANR: 105555 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

  • Gewinnen von inhaltlich-fachlicher Handlungssicherheit in der Unterrichtsgestaltung
  • Ideengebung zur Gestaltung von U-Reihen und –Sequenzen
  • Ideengebung zur themenbezogenen Leistungsmessung
  • Vorstellung von Materialideen zur individuellen Unterrichtsgestaltung

Inhalte:

Thematisch-inhaltlich orientiert sich diese Veranstaltung an den Bereichen des KLP „Bedeutungen von Musik“/ „Verwendungen von Musik“ mit den Fokussierungen:
„Sprachcharakter von Musik bzw. Musik in außermusikalischen Kontexten“. Existentielle Grunderfahrungen: Liebe und Tod im Musiktheater.“
Diese Fokussierungen sind zunächst eng mit dem Beginn der Oper um 1600 verbunden. Sie betreffen damit die sogenannte „Alte Musik“, die in ihren Ausdrucksmitteln üblicherweise nicht den typischen Hörerfahrungen der Schülerinnen und Schüler entspricht. Wir wollen Ihnen daher auch eine Einführung in die „Musiksprache“ dieser „Alten Musik“ anbieten und Möglichkeiten zur Sensibilisierung von Schülerinnen und Schülern für die Ausdrucksmittel dieser sprachlich-affektausdeutenden Musik im Musikunterricht erproben. Dazu werden Materialien zum Einsatz im Distanz- und Präsenzunterricht entwickelt.

Wir bieten:
  • Inhaltliche und didaktische Thematisierung von „Alter Musik“ und sprachlichen Aspekten der Musik um 1600 am Beispiel von „Orfeo“,
  • digitale Arbeitsmaterialien zur eigenen Verwendung im Unterricht,
  • Planungsperspektiven für Unterrichtsvorhaben/Unterrichtsreihen,
  • Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit dem
    Moderatorenteam,
  • Gestaltungsaufgaben,
  • Links und Hinweise zu weiteren Materialien und Quellen,
  • Einbindung musikrelevanter Hard- und Software im Kontext der Digitalisierung des
    Unterrichts sowie der Durchführung von Distanzunterricht.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Wir bitten Sie,
einen Laptop (Windows/ Mac) sowie ein iPad (falls vorhanden) mit Kopfhörer mit Mikrofon (Apple-Headset liegt iPad bei) plus ein leeres Speichermedium (z.B. USB-Stick, Minimum 16 GB freier Speicherplatz) mitzubringen (nach Möglichkeit Ihre dienstlichen Endgeräte).
Auf dem Laptop sollte AUDACITY und das Notationsprogramm MUSESCORE bereits installiert sein, auf dem iPad die App GarageBand.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Musikkolleginnen und -kollegen SII der Gymnasien, Weiterbildungskollegs und Gesamtschulen.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

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Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik im Nationalsozialismus und der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im histor...

Termine

Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

ANR: 105755 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik im Nationalsozialismus und der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellschaftlichen Kontext sowie die Wahrnehmungssteuerung durch Musik. Die Teilnehmenden entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung und erproben diese in ihrer eigenen Unterrichtspraxis.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren manipulative politische Musik aus dem Dritten Reich und der DDR unter Berücksichtigung gattungsspezifischer Merkmale und historisch-gesellschaftlicher Kontexte
  • entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung
  • erproben digitale Werkzeuge zur Aufbereitung von Musikbeispielen für den Unterricht
  • reflektieren die Wahrnehmungssteuerung durch Musik und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit
  • planen themenbezogene Konzepte zur Leistungsmessung

Inhalt:

Die Fortbildung gliedert sich in drei Phasen und folgt dem Prinzip wirksamer Fortbildung: Input - Erprobung - Reflexion.

Im ersten Termin (Präsenz) erfolgt eine fundierte theoretische Einführung in die Musikpolitik des Nationalsozialismus. Die Teilnehmenden analysieren ausgewählte Beispiele manipulativer politischer Musik - von Propagandaliedern über Marschmusik bis hin zur musikalischen Legitimation der SED-Herrschaft sowie der Berliner Mauer/ Innerdeutsche Grenze. In Kleingruppen werden gattungsspezifische Merkmale im historisch-gesellschaftlichen Kontext herausgearbeitet und didaktisch für den Unterricht aufbereitet. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtssequenzen und erhalten eine praxisnahe Einführung in digitale Werkzeuge wie Audacity, MuseScore und GarageBand zur Aufbereitung von Musikbeispielen.

In der Praxisphase erproben die Teilnehmenden die entwickelten Unterrichtssequenzen im eigenen Unterricht, wenden die digitalen Werkzeuge an und dokumentieren ihre Erfahrungen für den kollegialen Austausch.

Der zweite Termin (digital) dient der systematischen Reflexion der Praxiserfahrungen. Die Teilnehmenden tauschen sich über Umsetzungserfolge und Herausforderungen aus, passen ihre Unterrichtskonzepte gemeinsam an und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Verankerung der Demokratiebildung im Musikunterricht.

Dieses Angebot ist Teil einer Reihe zur Musik in totalitären Systemen . Ergänzend werden folgende Fortbildungen angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen II: Hans Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht
  • Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
Die Fortbildungen können unabhängig voneinander besucht werden und bieten zusammen eine umfassende Multiperspektivität auf Musik als Instrument der Wahrnehmungssteuerung in totalitären Systemen.

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Musiklehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

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Musik in totalitären Systemen II - Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

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Überblick

Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik in der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellscha...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen II - Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

ANR: 109504 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Überblick

Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik in der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellschaftlichen Kontext sowie die Wahrnehmungssteuerung durch Musik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Werk Hanns Eislers im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Anspruch und staatlicher Vereinnahmung. Die Teilnehmenden entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung und erproben diese in ihrer eigenen Unterrichtspraxis.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren manipulative politische Musik aus der DDR unter Berücksichtigung gattungsspezifischer Merkmale und historisch-gesellschaftlicher Kontexte
  • untersuchen das Werk Hanns Eislers im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Schaffen und staatlicher Vereinnahmung
  • entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung
  • reflektieren die Wahrnehmungssteuerung durch Musik und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit
  • planen themenbezogene Konzepte zur Leistungsmessung

Inhalt:

Die Fortbildung gliedert sich in drei Phasen und folgt dem Prinzip wirksamer Fortbildung: Input - Erprobung - Reflexion.

Im ersten Termin (Präsenz) erfolgt eine fundierte theoretische Einführung in die Musikpolitik und Kulturpolitik der SED. Die Teilnehmenden analysieren ausgewählte Beispiele manipulativer politischer Musik - von Arbeiterliedern über Kampflieder bis zur staatlich gelenkten Musikproduktion. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Werk Hanns Eislers als "DDR-Staatskomponist": Die Teilnehmenden untersuchen ausgewählte Kompositionen wie "Auferstanden aus Ruinen" und weitere Werke im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Anspruch und politischer Funktionalisierung. In Kleingruppen werden gattungsspezifische Merkmale im historisch-gesellschaftlichen Kontext herausgearbeitet und didaktisch für den Unterricht aufbereitet. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtssequenzen.

In der Praxisphase erproben die Teilnehmenden die entwickelten Unterrichtssequenzen im eigenen Unterricht und dokumentieren ihre Erfahrungen für den kollegialen Austausch.

Der zweite Termin (digital) dient der systematischen Reflexion der Praxiserfahrungen. Die Teilnehmenden tauschen sich über Umsetzungserfolge und Herausforderungen aus, passen ihre Unterrichtskonzepte gemeinsam an und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Verankerung der Demokratiebildung im Musikunterricht.

Dieses Angebot ist Teil einer Reihe zur Musik in totalitären Systemen. Ergänzend werden folgende Fortbildungen angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
  • Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

Die Fortbildungen können unabhängig voneinander besucht werden und bieten zusammen eine umfassende Multiperspektivität auf Musik als Instrument der Wahrnehmungssteuerung in totalitären Systemen.

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.


Folgende Bezüge zum

Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 3.1 - Werte- und Normenreflexion

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Verfahren.
Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Musik in der Sek I und Sek II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

Details und Anmeldung Details zu Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung anzeigen
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Die Fortbildung nimmt Dmitri Schostakowitschs Werk im Stalinismus im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand in den Blick. Anhand der Analyse ausgewählter Kompositionen werden musikalische Aussagen im historisch-gesellschaftlichen Kontex...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

ANR: 106664 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
Bild zu Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung nimmt Dmitri Schostakowitschs Werk im Stalinismus im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand in den Blick. Anhand der Analyse ausgewählter Kompositionen werden musikalische Aussagen im historisch-gesellschaftlichen Kontext hinsichtlich der Ambivalenz zwischen künstlerischer Integrität und politischem Druck interpretiert. Darauf aufbauend werden kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung für die eigene Praxis entwickelt.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren Schostakowitschs Werk im Stalinismus
  • interpretieren Musik im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand
  • entwickeln Ideen für Unterrichtssequenzen zur Demokratiebildung
  • reflektieren Handlungsspielräume von Kunstschaffenden in totalitären Systemen und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit

Inhalte:

Die Fortbildung umfasst drei Phasen (Input – Erprobung – Reflexion).
1. Termin (Präsenz): Einführung in Leben und Werk Schostakowitschs sowie die Kulturpolitik des Stalinismus (sozialistischer Realismus, Formalismus-Debatte), Analyse musikalischer Schlüsselwerke vor dem Hintergrund der Frage nach Anpassung (Affirmation) oder Widerstand (Ironie, Doppeldeutigkeit, versteckte Botschaften), Entwicklung eigener Unterrichtsideen

Praxisphase: Erproben der Konzepte im eigenen Unterricht und dokumentieren von Erfahrungen

2. Termin: digital
2. Termin (digital): Reflexion der Praxiserfahrung, kollegialer Austausch, Weiterentwicklung der Unterrichtskonzepte und Strategien zur nachhaltigen Demokratiebildung im Musikunterricht

Die Fortbildung ist Teil einer Reihe zu Musik in totalitären Systemen.
Ergänzend werden angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
  • Musik in totalitären Systemen II: Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

Alle Fortbildungen sind unabhängig voneinander buchbar und ermöglichen gemeinsam eine multiperspektivische Betrachtung von Musik als Mittel politischer Einflussnahme.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Musiklehrkräfte der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Notensatz mit digitalen Tools – Kreative Unterrichtsgestaltung mit MuseScore

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Ziele:

Digitale Werkzeuge eröffnen vielfältige Möglichkeiten für den Musikunterricht und die Unterrichtsvorbereitung. Die kostenlose Open-Source-Software „MuseScore" hat sich zu einem professionellen und vielseitig einsetzbaren Tool ent...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Notensatz mit digitalen Tools – Kreative Unterrichtsgestaltung mit MuseScore

ANR: 110415 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele:

Digitale Werkzeuge eröffnen vielfältige Möglichkeiten für den Musikunterricht und die Unterrichtsvorbereitung. Die kostenlose Open-Source-Software „MuseScore" hat sich zu einem professionellen und vielseitig einsetzbaren Tool entwickelt, das sowohl für die Erstellung von Arbeitsblättern und Arrangements als auch für die didaktische Analyse und Musikproduktion im Unterricht genutzt werden kann.
Die Teilnehmenden
  • entwickeln Kompetenzen in der Nutzung digitaler Notationssoftware für die Unterrichtsplanung und -gestaltung (Handlungsfeld U), um ihre Schülerinnen und Schüler zu befähigen, eigenständig musikalische Produkte zu erstellen und musiktheoretische Zusammenhänge zu verstehen.
  • erproben Methoden zur Erstellung differenzierter Lehr- und Lernmaterialien mit „MuseScore" (Handlungsfeld U), um heterogene Lerngruppen individuell zu fördern und allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zu musikalischen Gestaltungsprozessen zu ermöglichen.
  • analysieren didaktische Einsatzszenarien digitaler Notationssoftware im kompetenzorientierten Musikunterricht (Handlungsfeld U), um ihre Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung von Medienkompetenz sowie fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu unterstützen.

Inhalte:

Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Arbeit mit der Notationssoftware „MuseScore" und deren didaktisch fundierte Integration in den Musikunterricht. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, die Software kennenzulernen, eigene Notations- und Lernprodukte zu erstellen und didaktische Perspektiven für den Unterrichtseinsatz zu entwickeln.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Verortung von Anwendungsmöglichkeiten der Software in den Kernlehrplänen Musik in Bezug auf Kompetenzbereiche und Inhaltsfelder
  • Überblick über Möglichkeiten und Grenzen von „MuseScore" im schulischen Kontext
  • Praktischer Einstieg in die Bedienung der Software mit selbstbestimmten Arbeitsphasen
  • Erstellung eigener Notations- und Lernprodukte für den Unterrichtseinsatz
  • Entwicklung differenzierter Materialien für heterogene Lerngruppen
  • Erprobung didaktischer Szenarien für den Einsatz im Unterricht
  • Tipps und Tricks für die Anwendung sowie praxistaugliche Beispiele und Vorlagen
  • Kollegialer Austausch über Einsatzmöglichkeiten und Best-Practice-Beispiele
Die Fortbildung folgt einem zyklischen Lernprozess: Nach einer theoretischen Einführung erproben die Teilnehmenden die Software in praktischen Übungen, reflektieren die Einsatzmöglichkeiten und entwickeln konkrete Unterrichtsbausteine für die eigene Praxis. Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge:

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
In dieser Fortbildung wird der Kompetenzbereich 1.2 Digitale Werkzeuge (Bedienen und Anwenden) sowie der Kompetenzbereich 4.1 Medienproduktion und Präsentation (Produzieren und Präsentieren) aus dem Medienkompetenzrahmen NRW in besonderem Maße berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildung wird als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Der genaue zeitliche Umfang wird bei der Veranstaltungsankündigung bekannt gegeben.

Spezielle Hinweise:

Die Teilnehmenden werden gebeten, Folgendes mitzubringen:
  • ein Dienstgerät (Apple oder Windows) mit der bereits installierten Software „MuseScore" in der aktuellen Version
  • eigene Kopfhörer, passend für den mitgebrachten Computer
  • Speichermedien zum Austausch von Dateien untereinander
Vorkenntnisse aus dem Bereich Musiksoft- und Hardware sind hilfreich, aber nicht erforderlich.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Allgemeine Hinweise:

Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II, die das Fach Musik unterrichten oder künftig unterrichten werden

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“

Details und Anmeldung Details zu Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“ anzeigen
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Ziele:

Thematisch-inhaltlich orientiert sich diese Veranstaltung am Bereich des KLP „Entwicklungen von Musik“ mit der inhaltlichen Fokussierung:
„Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“. Dara...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“

ANR: 105567 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
Bild zu Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“, KI-generiertes Bild

Ziele:

Thematisch-inhaltlich orientiert sich diese Veranstaltung am Bereich des KLP „Entwicklungen von Musik“ mit der inhaltlichen Fokussierung:
„Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik: „Programmmusik“ und die Idee der „absoluten Musik“. Daraus resultieren u.a. die Ziele:
  • Gewinnen von inhaltlich-fachlicher Handlungssicherheit in der Unterrichtsgestaltung
  • Ideengebung zur Gestaltung von U-Reihen und -Sequenzen
  • Ideengebung zur themenbezogenen Leistungsmessung
  • Materialideen zur Unterrichtsgestaltung

Inhalte:

Die klassische Gegenüberstellung eröffnet eine Vielzahl thematischer wie didaktischer Optionen. So ermöglicht diese Vorgaben-Formulierung z.B. einerseits einen fokussierten Blick auf die relevanten Gattungen „Sinfonie“, „Sinfonische Dichtung“ und „Charakterstück“, sie inkludiert auf der anderen Seite wesentliche Diskurse und formale wie ästhetische Entwicklungen der Musik des 19.Jahrhunderts, die bis heute an Aktualität und notwendiger Betrachtung nichts verloren haben.
Dabei bieten wir Ihnen:
  • Thematisierungsoptionen zu den genannten Gattungen „Sinfonie“, „Sinfonische
    Dichtung“ und „Charakterstück“, musikpraktische Gestaltungsideen eingeschlossen
  • Optionen für Unterrichtsreihen-Gestaltung
  • digitale und „analoge“ Arbeitsmaterialien zur eigenen Verwendung im Unterricht,
  • Didaktisierungsoptionen für das Spannungsfeld „Programmmusik – Absolute Musik“
  • Einbindung musikrelevanter Hard-und Software im Kontext der Digitalisierung des Unterrichts sowie der Durchführung von Distanzunterricht,
  • kritische Reflexion zu Materialien,
  • Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit dem Moderatorenteam.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Wir bitten Sie:

einen Laptop (Windows/ Mac) sowie ein iPad (falls vorhanden) mit Kopfhörer mit Mikrofon (Apple-Headset liegt iPad bei) plus ein leeres Speichermedium (z.B. USB-Stick, Minimum 16 GB freier Speicherplatz) mitzubringen (nach Möglichkeit Ihre dienstlichen Endgeräte).
Auf dem Laptop sollte AUDACITY und das Notationsprogramm MUSESCORE bereits installiert sein, auf dem iPad die App GarageBand.
In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
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0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Musikkolleginnen und -kollegen SII der Gymnasien, Weiterbildungskollegs und Gesamtschulen.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

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Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.