Angebote der Gruppe Kommunikation am Berufskolleg

Bezirk: BRD

5 Angebote gefunden

Achtsam durch den Schulalltag - Tipps und Tricks für mehr Stärke und Resilienz in der Schule

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die aktuellen Zahlen zur Lehrkräftegesundheit sind alarmierend. Studien zeigen, dass sich etwa jede dritte Lehrkraft überlastet fühlt. Daher ist es für jede Lehrkraft zunehmend wichtig, sich mit den Faktoren auseinande...

Termine

Achtsam durch den Schulalltag - Tipps und Tricks für mehr Stärke und Resilienz in der Schule

ANR: 108253 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die aktuellen Zahlen zur Lehrkräftegesundheit sind alarmierend. Studien zeigen, dass sich etwa jede dritte Lehrkraft überlastet fühlt. Daher ist es für jede Lehrkraft zunehmend wichtig, sich mit den Faktoren auseinanderzusetzen, die zu Belastungen führen (Risikofaktoren), und durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern sowie Schutzfaktoren zu fördern.

Die kompetenzorientierten Fortbildungsziele berücksichtigen sowohl die Professionsentwicklung der Lehrkräfte als auch die Fähigkeit, die eigene Widerstandsfähigkeit gezielt zu stärken und resiliente Haltungen nachhaltig in den schulischen Alltag zu integrieren.

Die Teilnehmenden
  • benennen und ordnen Risiko- und Schutzfaktoren für die eigene Gesundheit und Belastbarkeit ein und leiten daraus individuelle Handlungsstrategien ab.
  • erweitern ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit den eigenen Stärken, Schwächen und der eigenen Widerstandsfähigkeit, indem sie Methoden und Tools aus NLP, Systemtheorie und Hatha Yoga kennenlernen und anwenden.
  • beziehen die sieben Säulen der Resilienz nach U. Nuber auf die eigene Lebenssituation und setzen konkrete Techniken wie Reframing, Meditation, Anker und die Disney-Strategie situationsangemessen ein.
  • nehmen innere Zustände bewusst wahr, steuern diese und gehen durch lösungsorientierte Methoden (z. B. Meta-Modell der Sprache, wohlgeformte Ziele, Wunderfrage) konstruktiv mit Belastungen um.
  • reflektieren soziale Netzwerke und Beziehungsressourcen im schulischen Kontext und machen diese für die eigene Resilienzförderung nutzbar.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Unterrichtsgestaltung, indem sie
  • die eigene psychische Widerstandsfähigkeit stärken und dadurch langfristig eine stabile, lernförderliche Präsenz im Unterricht aufrechterhalten.
  • resiliente Haltungen und Techniken in den Schulalltag integrieren und so zu einer gesunden Arbeits- und Schulkultur beitragen.
  • Belastungssituationen im Kollegium wahrnehmen, kollegiale Unterstützungsstrukturen stärken und durch Netzwerkarbeit zur gegenseitigen Entlastung beitragen.
  • erworbene Methoden und Tools gezielt in der Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern einsetzen und so auch auf schulischer Ebene resiliente Strukturen fördern.
  • Erkenntnisse aus der Fortbildung in die eigene Schule transferieren und dort Impulse für eine nachhaltige Gesundheitsförderung im Kollegium setzen.


Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Inhalt

MODUL 1
Widerstand ist zweckhaft!
  • Übung: Mein Gehirn hat zu viele „Tabs" offen!
  • Atmen nicht vergessen! Pranayama – Atmen jetzt mal wissenschaftlich!
  • Begrüßung und Vorstellung der Referierenden

1. Phase: Einführung in die Resilienz
  • 1.1 „Vom Biegen und Brechen" – Einführung in die Resilienz
  • 1.2 Resilienz und Vulnerabilität in der klinischen Psychologie
  • 1.3 Urlaub auf Hawaii – Ne, Forschung von E. Werner (Kauai Studie)
  • 1.4 Risiko- und Schutzfaktoren (nach Hobmaier)

2. Phase: Die 7 Säulen der Resilienz (nach U. Nuber)
  • 2.1 Optimismus – Weil Optimisten „schöner" jammern
  • 2.1.1 Übung: Aller guten Dinge sind drei!
  • 2.1.2 Grundannahmen im NLP
  • 2.1.3 Die Macht der positiven Affirmationen
  • 2.1.4 Tool: Reframing-Arbeit – „Wenn der Rahmen nicht passt, dann nimm einen anderen"

  • 2.2 Akzeptanz
  • 2.2.1 Das wahre Handeln liegt in den stillen Momenten – Meditation hilft!
  • 2.2.2 Noch mehr positive Affirmationen? Persönliche Mantras
  • 2.2.3 Tool: Kurzmeditation oder autogene Reise (auf Wunsch der Teilnehmenden)

  • 2.3 Die Opferrolle verlassen
  • 2.3.1 Innere Zustände – erkennen und steuern lernen
  • 2.3.2 Alles eine Frage des Standpunktes – Assoziativer und dissoziativer Standpunkt (NLP)
  • 2.3.3 Tool: Einmal „innere Stärke" bitte – Moment of Excellence

MODUL 2
„widerstandsfähig" (Adj.)

  • 2.4 Verantwortung übernehmen
  • 2.4.1 Wenn mich einer sucht, ich bin dann mal Schaukeln. Motivatoren im Alltag
  • 2.4.2 „Anker" als motivierende Talismane

  • 2.5 Lösungsorientierung
  • 2.5.1 Tool: Weil es ein Problem hinter dem Problem gibt? Das Meta-Modell der Sprache
  • 2.5.2 Tool: „Zielen" will gelernt sein – wohlgeformte Ziele und SMART-Ziele

  • 2.6 Zukunftsplanung
  • 2.6.1 Wunderfrage (Steve de Shazer)
  • 2.6.2 Tool: Disney Strategie (NLP)

  • 2.7 Beziehung und soziale Netzwerke
  • 2.7.1 Tool: It starts with us – Persönlichkeitsanteile in Beziehung setzen (Inneres Team)
  • 2.7.2 Tool: Soziogramme helfen! Netzwerkarbeit im Kontext der Schule

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 1,5 Fortbildungstage.
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format

Diese Fortbildung wird auch schulintern als Präsenzveranstaltung angeboten. Der Stundenumfang kann dem individuellen Bedarf der Schule angepasst werden.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst in der Regel 2 Fortbildungstage (16 Fortbildungsstunden).
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an zwei Tagen

Spezielle Hinweise

Eine Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an den Übungen wird vorausgesetzt.
In den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen erproben die Teilnehmenden die theoretischen Inhalte in der eigenen Schule und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus. Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS-Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung erfolgt die Einverständniserklärung, mit der angegebenen dienstlichen E-Mail-Adresse auf der LOGINEO NRW LMS-Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf registriert zu werden.

Es gibt die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die sich mit den Faktoren, die zu Belastungen führen, auseinandersetzen und durch geeignete Maßnahmen gegensteuern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach

Hast Du Worte?! - Die Kraft der Sprache im Schulalltag

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • sind sensibilisiert für kommunikative Störungen im Schulalltag und erlernen Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten.
  • entwickeln ein Handlungsrepertoire im Umgang mit...

Termine

Hast Du Worte?! - Die Kraft der Sprache im Schulalltag

ANR: 109427 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • sind sensibilisiert für kommunikative Störungen im Schulalltag und erlernen Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten.
  • entwickeln ein Handlungsrepertoire im Umgang mit Unterrichtsstörungen, indem sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Impulse gesetzt werden, Störungen auf kommunikative Art entgegenzutreten.
  • erproben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen die theoretischen Inhalte in der eigenen Schule und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus.

Die einzelnen Module orientieren sich an den fünf Axiomen zur zwischenmenschlichen Kommunikation von P. Watzlawick und leiten aus diesen Konsequenzen und nützliche Ratschläge für die schulische Praxis ab. Neben der Theorie werden vor allem Methoden aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP), der Systemtheorie sowie der Transaktionsanalyse (TA) herangezogen sowie dem Facial Action Code System (FACS) nach P. Ekman, die als „Tools" direkt im Unterricht eingesetzt werden.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Unterrichtsgestaltung, indem sie
  • kommunikative Störungen im Unterricht frühzeitig erkennen und durch gezielte Deeskalationsstrategien ein lernförderliches Klassenklima aufrechterhalten.
  • nonverbale Kommunikation bewusst einsetzen und dadurch ihre Präsenz und Wirksamkeit im Unterricht stärken.
  • Methoden aus NLP, Systemtheorie und Transaktionsanalyse als konkrete Werkzeuge in der Unterrichtsgestaltung und Gesprächsführung anwenden.
  • Beziehungsarbeit als Grundlage erfolgreichen Unterrichts gestalten und dadurch Vertrauen und Kooperation bei Schülerinnen und Schülern fördern.

Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Inhalt

  • Grundlagen des Neurolinguistischen Programmierens (NLP)
  • Metamodell nach Noam Chomsky
  • Einfluss von Glaubenssätzen auf Denken, Handeln und Kommunikation
  • Lösungsorientierter Ansatz in der Kommunikation
  • Positive Sprachmuster und wertschätzende Kommunikation
  • Gewaltprävention nach Rosenberg

Nach dem 1. Fortbildungstag wenden die Teilnehmenden das Erlernte an. Die Erfahrungen werden am Folgetag ausgewertet und reflektiert.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 1,5 Fortbildungstage (12 Fortbildungsstunden).
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format

Spezielle Hinweise

Es gibt die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Fächer am Berufskolleg.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach

Kollegiale Fallberatung für Lehrkräfte am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung)

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Ziele

Diese Fortbildungsveranstaltung stellt die Methode der "Kollegialen Fallberatung" (KFB) vor und leitet die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen an, eine kollegiale Fallberatung gemeinsam in Gruppen von 5-10 Personen durch...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kollegiale Fallberatung für Lehrkräfte am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung)

ANR: 103914 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Diese Fortbildungsveranstaltung stellt die Methode der "Kollegialen Fallberatung" (KFB) vor und leitet die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen an, eine kollegiale Fallberatung gemeinsam in Gruppen von 5-10 Personen durchzuführen.

Inhalt

1. Definition der Kollegialen Fallberatung

2. Sechs Phasen der Kollegialen Fallberatung
2.1 Themenfindung
2.2 Falldarstellung
2.3 Problemdefinition und Schlüsselfrage
2.4 Beratung und Lösungsstrategien
2.5 Feedback der Person, die den Fall erzählt hat
2.6 Abschlussblitzlicht

3. Vor- und Nachteile der Kollegialen Fallberatung

Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden während der weiteren Anwendungsphase an ihrer Schule weiterhin betreut werden, bis sich der Ablauf und die Anwendung der Methode etabliert haben.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen. In der Regel umfasst die Fortbildungsmaßnahme einen Präsenztag.

Spezielle Hinweise

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot. Fortbildungstag ist der Mittwoch.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die daran interessiert sind, sich mit schulischen Anliegen (z.B. schwierigen Situationen im Unterricht) in einem professionellen Kontext auseinanderzusetzen und das Wissen und die Erfahrungen ihres Kollegiums bei der Reflexion zu nutzen. Insbesondere richt...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • sind sensibilisiert für kommunikative Störungen im Schulalltag und erlernen Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten.
  • entwickeln ein Handlungsrepertoire im Umgang mit...

Termine

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen

ANR: 108252 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • sind sensibilisiert für kommunikative Störungen im Schulalltag und erlernen Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten.
  • entwickeln ein Handlungsrepertoire im Umgang mit Unterrichtsstörungen, indem sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Impulse gesetzt werden, Störungen auf kommunikative Art entgegenzutreten.
  • erproben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen die theoretischen Inhalte in der eigenen Schule und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:
  • Die Lehrkräfte können eine lernförderliche Unterrichtsatmosphäre gestalten, indem sie kommunikative Störungen frühzeitig erkennen und mit einem erweiterten Methodenrepertoire konstruktiv darauf reagieren.
  • Die Lehrkräfte können Heterogenität in der Lerngruppe wahrnehmen und durch den Einsatz lerntypengerechter Methoden und individualisierter Ansprache die Unterrichtsqualität verbessern.
  • Die Lehrkräfte können Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern bewusst gestalten und durch Techniken wie Spiegeln, Utilisieren und zirkuläres Fragen eine vertrauensvolle und lernwirksame Lernumgebung fördern.
  • Die Lehrkräfte können systemische Zusammenhänge in Klasse und Schule erkennen und diese für ein wirkungsvolles Classroom-Management und eine gezielte Beratung von Schülerinnen und Schülern nutzen.

Die einzelnen Module orientieren sich an den fünf Axiomen zur zwischenmenschlichen Kommunikation von P. Watzlawick und leiten aus diesen Konsequenzen und nützliche Ratschläge für die schulische Praxis ab. Neben der Theorie werden vor allem Methoden aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP), der Systemtheorie sowie der Transaktionsanalyse (TA) herangezogen sowie dem Facial Action Code System (FACS) nach P. Ekman, die als „Tools" direkt im Unterricht eingesetzt werden.

Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Inhalt

Die einzelnen Module beinhalten folgende Schwerpunktthemen:

MODUL 1
Körpersprache „Warum unsere Gesten mehr als tausend Worte sagen"
  • Erster Eindruck – Ein Experiment und andere Fehler
  • Begrüßung und Vorstellung der Referierenden

1. Phase: „Da haben wir uns wohl verschätzt" – Psychologische Beurteilungsfehler
  • 1.1 Von Heiligen Scheinen und Albino Ratten (Halo-Effekt, Rosenthal-Effekt usw.)
  • 1.2 Beurteilungsfehler in der Schule

2. Phase: Unterrichtsstörungen. „Hurra, ach ne … doch nicht!"
  • 2.1 „Das kleine ABC des Nervens" – Formen von Unterrichtsstörungen
  • 2.2 Gewalt an deutschen Schulen

3. Phase: „Ich sehe das, was du nicht siehst!" – Bedeutung der nonverbalen Kommunikation
  • 3.1 Modalitäten der zwischenmenschlichen Kommunikation
  • 3.2 „Wie stehe ich denn (vor meiner Klasse) da?" – Eine gute Frage!
  • 3.3 Paul Ekman und die sieben Basisemotionen
  • 3.4 Für den Werkzeug-Koffer: Kalibrieren, FACS

4. Phase: „Auch Lernen soll divers sein" – Lerntypen
  • 4.1 Lerntypen (nach F. Tlili)
  • 4.2 Übersetzende Schülerinnen und Schüler (eine Theorie von M. Grinder)
  • 4.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster

5. Phase: „Emotionen auf Abruf" – Anker im Unterricht
  • 5.1 Es war einmal ein Hund … (Reiz-Reaktions-Mechanismen)
  • 5.2 Tatort Klassenraum: Bewusste und unbewusste Anker im Unterricht (Classroom-Management)
  • 5.3 Für den Werkzeug-Koffer: Anker für schlechte Tage

6. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird … (Transferphase)
  • 6.1 Lerntypen (nach F. Tlili)
  • 6.2 Übersetzende Schülerinnen und Schüler (eine Theorie von M. Grinder)
  • 6.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster

MODUL 2
Beziehungsarbeit und Systemtheorie
„Warum Kevin schlechtere Noten hat als Michael"
  • Systemtheorie einmal anders – „Mein rechter, rechter Platz ist frei."
  • Begrüßung und kurzes Feedback: Erfahrungen und Anwendung (Modul 1)

1. Phase: Systemtheorie – „Never change a running system!"
  • 1.1 Die erste Theorie, die man wirklich „aufstellen" kann – Grundlagen der Systemtheorie
  • 1.2 „Kreislaufförmig" denken, nicht linear. Watzlawicks 3. Axiom
  • 1.3 Für den Werkzeug-Koffer: „Wir stellen (uns) auf" – Grundlagen der Systemtheorie am Bsp. „Sitzplan"

2. Phase: Beziehungsarbeit – Warum Kleider Leute machen und Kleidern mehr geglaubt wird als Leuten
  • 2.1 Gute Lehrende, böse Lehrende. Wie Beziehungen die Glaubwürdigkeit beeinflussen
  • 2.2 Beziehungsarbeit in der Sozialen Arbeit – Impulse für die schulische Praxis
  • 2.3 Für den Werkzeug-Koffer: Spiegeln
  • Warm-Up (2) – Milton Erickson und der Fall „Jesus"
  • 2.4 Für den Werkzeug-Koffer: Utilisieren
  • 2.5 Für den Werkzeug-Koffer: Zirkuläres Fragen
  • 2.6 Für den Werkzeug-Koffer: Organisationsaufstellung

3. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird … (Transferphase)
  • 3.1 Schick und nützlich – digitaler Sitzplan mit Word
  • 3.2 Fragen über Fragen – Was zum Lernen (Beispiele Zirkuläre Fragen)
  • 3.3 Mein System-Schule: Ein persönliches Organigramm

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Die Module 3 und 4 können auf Wunsch in der zweiten Veranstaltung „Kommunikation ist der Schlüssel! – Teil 2" besucht werden. Eine Kenntnis der Module 1 und 2 ist nicht zwingend notwendig.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 2 Fortbildungstage.
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an zwei Tagen

Spezielle Hinweise

Es gibt die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die im Umgang mit Unterrichtsstörungen neue präventive und interventive Impulse suchen und ihr Handlungsrepertoire erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern)

Details und Anmeldung Details zu Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern) anzeigen
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Ziele

Die Fortbildungsreihe dient der Sensibilisierung für kommunikative Störungen im Schulalltag und vermittelt Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten. Ziel der Fortbildung ist es, das Handlungsrepertoir...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern)

ANR: 107804 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
Bild zu Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern), KI-generiertes Bild

Ziele

Die Fortbildungsreihe dient der Sensibilisierung für kommunikative Störungen im Schulalltag und vermittelt Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten. Ziel der Fortbildung ist es, das Handlungsrepertoire der Teilnehmenden im Umgang mit Unterrichtsstörungen zu erweitern, indem sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Impulse gesetzt werden, Störungen auf kommunikative Art entgegenzutreten. Dazu haben die Teilnehmenden in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die theoretischen Inhalte in ihrer Schule zu erproben und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. Die Veranstaltung ist zunächst in zwei aufeinander aufbauenden, ganztägigen Präsenzmodulen angelegt. Weitere Module (Module 3 und 4) können auf Wunsch nachfolgend gebucht werden.
Die einzelnen Module orientieren sich an den fünf Axiomen zur zwischenmenschlichen Kommunikation von P. Watzlawick und leiten aus diesen Konsequenzen und nützliche Ratschläge für die schulische Praxis ab. Neben der Theorie werden v.a. Methoden aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP), der Systemtheorie sowie der Transaktionsanalyse herangezogen, die als “Tools" direkt im Unterricht eingesetzt werden können.

Inhalt

Die einzelnen Module beinhalten folgende Schwerpunktthemen:

MODUL 1
Körpersprache - “Warum unsere Gesten mehr als tausend Worte sagen”
  • Erster Eindruck - ein Experiment und andere Fehler
  • Begrüßung und Vorstellung der Referenten

1. Phase: „Da haben wir uns wohl verschätzt“ – Psychologische Beurteilungsfehler
  • 1.1 Von Heiligen Scheinen und Albino Ratten [Halo-Effekt, Rosenthal-Effekt, usw.]
  • 1.2 Beurteilungsfehler in der Schule

2.Phase: Unterrichtsstörungen -„Hurra, ach ne... doch nicht!“
  • 2.1 “Das kleine ABC des Nervens” - Formen von Unterrichtsstörungen
  • 2.2 Gewalt an Schulen

3. Phase: „Ich sehe das, was du nicht siehst!“ – Bedeutung der nonverbalen Kommunikation
  • 3.1: Modalitäten der zwischenmenschlichen Kommunikation
  • 3.2: „Wie stehe ich denn [vor meiner Klasse] da?“ – Eine gute Frage!
  • 3.3: Paul Ekman und die sieben Basisemotionen
  • 3.4: Für den Werkzeug-Koffer: Kalibrieren

4. Phase: „Auch Lernen soll divers sein“ – Lerntypen
  • 4.1 Lerntypen [nach F. Tlili]
  • 4.2 Übersetzende Schüler*innen [eine Theorie von M. Grinder]
  • 4.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster

5. Phase: „Emotionen auf Abruf“ – Anker im Unterricht
  • 5.1: Es war einmal ein Hund... [Reiz-Reaktions-Mechanismen]
  • 5.2: Tatort Klassenraum: Bewusste & unbewusste Anker im Unterricht [Classroom-Management]
  • 5.3: Für den Werkzeug-Koffer: Anker für schlechte Tage

6. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird... [Transferphase]
  • 6.1 Lerntypen [nach F. Tlili]
  • 6.2 Übersetzende Schüler*innen [eine Theorie von M. Grinder]
  • 6.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster


MODUL 2
Beziehungsarbeit und Systemtheorie - “Warum Kevin schlechtere Noten hat als Michael”
  • Systemtheorie einmal anders – „Mein rechter, rechter Platz ist frei.“
  • Begrüßung und kurzes Feedback: Erfahrungen/Anwendung [Modul 1]

1. Phase: Systemtheorie - "Never change a running system!"
  • 1.1 Die erste Theorie, die man wirklich "aufstellen" kann - Grundlagen der Systemtheorie
  • 1.2 Bitte denken Sie "kreislaufförmig", nicht linear. Watzlawicks 3. Axiom
  • 1.3 Für den Werkzeug-Koffer: „Wir stellen (uns) auf“ – Grundlagen der Systemtheorie am Bsp. „Sitzplan“

2. Phase: Beziehungsarbeit - Warum Kleider Leute machen und wir Kleidern mehr glauben als Leuten
  • 2.1 Gute Lehrende, böse Lehrende. Wir unsere Beziehungen unsere Glaubwürdigkeit beeinflussen
  • 2.2 Wenn du nicht weiterweißt, frag Sozialarbeiter*innen! – Beziehungsarbeit in der Sozialen Arbeit
  • 2.3 Für den Werkzeug-Koffer: Spiegeln
  • Warm-Up (2) - Milton Erickson und der Fall "Jesus"
  • 2.4 Für den Werkzeug-Koffer: Utilisieren
  • 2.5 Für den Werkzeug-Koffer: Zirkuläres Fragen
  • 2.6 Für den Werkzeug-Koffer: Organisationsaufstellung

3. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird... [Transferphase]
  • 3.1 Schick und nützlich – digitaler Sitzplan mit Word
  • 3.2 Fragen über Fragen – Was zum Lernen [Beispiele Zirkuläre Fragen]
  • 3.3 Mein System Schule: Ein persönliches Organigramm

Die Module 3 und 4 können Sie auf Wunsch in einer zweiten Veranstaltung „Kommunikation ist der Schlüssel - Module 3 und 4“ buchen. Eine Kenntnis der Module 1 und 2 ist nicht zwingend notwendig.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung wird schulintern als Präsenzveranstaltung angeboten.
Der Stundenumfang kann dem individuellen Bedarf der Schule angepasst werden.
In der Regel umfasst die Fortbildungsmaßnahme 2 Präsenztage.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an zwei Tagen

Spezielle Hinweise

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot. Fortbildungstag ist der Mittwoch.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltungen richten sich an alle Lehrkräfte des Berufskollegs, Lehrkräfte am Berufskolleg, die im Umgang mit Unterrichtsstörungen neue präventive und interventive Impulse suchen und ihr Handlungsrepertoire erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine